Erfahrungsbericht von EvilSD
Sprich mit der Hand
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Liebe Leserin, lieber Leser,
der EvilSD war vor einiger Zeit mal wieder im Kino und hat sich entschlossen mit seinen Freunden in den dritten Teil der Terminator-Saga zu gehen. Nachdem der geneigte Fan nun gute elf Jahre warten musste ist Arnie endlich wieder in seiner Paraderolle auf der großen Leinwand zu sehen. Ein Event das man genießen sollte, denn wenn der Gute erst mal Gouverneur von Kalifornien werden sollte, wird man ihn bestimmt nicht mehr so oft als Action-Helden zu Gesicht bekommen. Doch dies sind noch ungelegte Eier, drum wenden wir uns lieber meinem neusten Erfahrungsbericht zu, nämlich von …
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Terminator 3 – Rebellion der Maschinen
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Viel Spaß beim Lesen…
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The Story so far
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Für alle die Teil eins und zwei der Terminator-Story nicht kennen (gibt’s so was überhaupt) werd ich versuchen, die wesentlichen Aspekte der beiden ersten Teile kurz zusammenzufassen:
Die Story basiert auf der Tatsache, dass in der Zukunft ein intelligentes Computersystem namens „Skynet“ die Gewalt über alle Maschinen und Roboter an sich reißt und sie in einen auf die Vernichtung der gesamten Menschheit ausgerichteten Krieg führt. Doch auch in der Zukunft gibt es immer noch Menschen, welche sich den Maschinen gewaltsam widersetzen, angeführt von John Connor. Die gesamte Terminator-Reihe basiert darauf, dass „Skynet“ sich eben dieses Hauptfeindes entledigen möchte und zwar am liebsten, bevor dieser aktiv in den Krieg gegen die Maschinen zieht.
So sendet „Skynet“ in „Terminator“ den Tötungsroboter T800 (gespielt von Arnold Schwarzenegger) zurück in die 80er Jahre um Johns Mutter Sarah Connor zu „terminieren“, noch bevor diese den zukünftigen Führer der Menschheit überhaupt gebären kann. Doch auch die Rebellen der Zukunft sind auf Zack und senden einen Kämpfer um Sarah zu beschützen. Dies gelingt ihm natürlich und er entpuppt sich schließlich sogar als der leibliche Vater von John (welcher ihn ja später einmal schicken wird – verwirrender als es klingt).
Im zweiten Teil ist John schon ein kleiner, rotzfrecher Teenager, der bei Pflegeeltern wohnt, da Sarah auf Grund ihrer Weltuntergangsparanoia in einer psychiatrischen Anstalt verwahrt wird. Es wird diesmal ein noch stärkerer Terminator auf John angesetzt, der T1000. Doch wiederum schicken auch die Rebellen einen Vertreter in die „Vergangenheit“, nämlich einen gefangenen und umprogrammierten T800 – natürlich wiederum verkörpert von Arnie, was bei Sarah nicht gerade Stürme von Wiedersehensfreude verursacht. Diesmal schafft es das Trio aus Sarah, John und T800 nicht nur Johns Leben zu retten, sondern verhindern in einem Aufwasch auch noch den Tag des jüngsten Gerichts und verändern damit die Zukunft. Der Tag des jüngsten Gerichts wird der Tag genannt an dem Skynet die Kontrolle übernimmt und mit dem starten sämtlicher Thermonuklearen Waffen die Hälfte seiner Feinde (3 Milliarden Menschen) ausschaltet. Da die Technik sich also nicht mehr in diese Richtung entwickeln wird, muss sich Arnie am Ende selbst Terminieren lassen, damit keiner der von (der Firma) Cyberdine entwickelten Chips mehr auf Erden existiert.
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Die Story von Terminator 3
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„Shit happens“ könnte man sagen, denn der Tag des jüngsten Gerichts, respektive die Machtübernahme durch „Skynet“ wurde im zweiten Teil gar nicht verhindert, sondern nur um einige Jahre aufgeschoben. Und (wie nicht anders zu erwarten) sendet auch in dieser Episode Skynet einen noch stärkeren, intelligenteren Terminator, die Terminatrix, in die Vergangenheit um diesmal nicht nur John, sondern auch gleich seine zukünftigen Generäle auszuschalten. Zur großen Überraschung des Zuschauers (natürlich ironisch gemeint) wird auch wieder ein „guter“ Terminator, ein weiteres Exemplar des T800 – wieder mal Arnie – in die Vergangenheit geschickt um das Schlimmste zu verhindern. So schafft es der T800 sogar trotz aller widriger Umstände nicht nur John, sondern auch seine zukünftige Frau und Generalin Kate Brewster zu retten. Doch kaum wiegen sich diese in Sicherheit, kommen sie schon wieder auf die Idee den Tag des jüngsten Gerichts (welcher in wenigen Stunden bevorsteht) zu verhindern und eilen dafür in eine Militärbasis, wo Kates Vater (ein ranghoher Militär) dabei ist das Computersystem Skynet zu starten, um die Bedrohung durch ein gefährliches Computervirus abzuwehren. Auch dort kommt es natürlich zu einem fulminanten Showdown zwischen dem guten T800 und der bösen Terminatrix. Ob der Tag des jüngsten Gericht allerdings verhindert wird, dass sollte sich doch jeder selbst im Kino ansehen!
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Meine Meinung zu den wichtigsten Charakteren
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T800:
Arnold Schwarzenegger spielt mal wieder einen unheimlich überzeugenden T800, der zwar nichts mehr von dem kann was ihm John im zweiten Teil beigebracht hat – es handelt sich ja um ein anderes Exemplar. Doch für Wortwitz sorgen neue Sprüche die der Terminator lernt – kultverdächtig zum Beispiel: „Sprich mit der Hand!“ Man merkt Schwarzenegger kaum an, dass er mittlerweile natürlich auch elf Jahre älter ist, denn er hat sich mal wieder zur Höchstform hoch trainiert.
John Connor:
Der junge Mann, gespielt von einem sehr überzeugenden Nick Stahl, ist im Vergleich zu seinem elf Jahre jüngeren Alter Ego gar nicht wieder zu erkennen. John lebte (gerade auch nach dem Tod von Sarah) in der ständigen Angst doch noch die Menschheit gegen die Maschinen führen zu müssen und war daher immer Unterwegs um nicht entdeckt zu werden. Er führt ein einsames Leben ohne Freunde und ernährt sich von Gelegenheitsjobs und scheint sogar ein kleines Tablettenproblem zu haben. Seine Unzulänglichkeit und Unsicherheit macht ihn sehr menschlich, was sich vor allem in permanenter Paranoia und Verzweiflung ausdrückt.
Kate Brewster:
Der in meinen Augen stärkste Charakter in Terminator 3 wird von Claire Danes gespielt. Sie hat ihr Leben bisher voll im Griff, hat einen Verlobten und einen sie erfüllenden Job als Tierärztin. Umso besser spielt sie die Nichtidentifikation mit der veränderten Situation nach auftauchen von John und T800 in ihrem Leben. Sie vollzieht die stärkste Veränderung eines Charakters in diesem Film von der Ungläubigen, über die Verunsicherte und Verzweifelte, bis hin zur starken Kämpferin, welche an Johns Seite (und vor allem diesen auch stützend) den Kampf ums Überleben der Menschheit aufnehmen wird.
Terminatrix:
Die neueste und perfekteste Version des maschinellen Tötens wird fantastisch vom Model Kristanna Loken gespielt, welche für die Rolle sogar auf ihre Modelmaße verzichtete und sich 15 Kilogramm Muskeln antrainierte (-Respekt!). Sie versteht es für eine noch unerfahrene Schauspielerin sehr gut die kühle und berechnende Intelligenz der Terminatrix ausstrahlen zu können. Perfekt gespielt!
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Meine Meinung zum Film
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Ich glaube ich bin mit leuchtenden Augen aus dem Kino getorkelt. Ich hab zwar schon erwartet einen action geladenen Film zu sehen, doch hatte ich die Befürchtung, dass dieser wohl kaum an seine beiden Vorgänger herankommen könnte. Weit gefehlt! Die Action war absolut überwältigend (was einen bei einem Budget von 170 Mio.$ eigentlich nicht überraschen sollte). Zusätzlich ist die Story aber auch überzeugend wie nie. Zum ersten Mal scheint die Realität den Film eingeholt zu haben, sprich man kann sich wirklich vorstellen, wie Skynet über die weltweiten Datenkanäle die Kontrolle an sich reißen könnte (bei den ersten beiden Teilen gab es ja noch kein Internet in der Form wie wir es heute kennen), was die Stimmung des Filmes natürlich noch um einiges beklemmender macht. Die Charaktere wurden in ihren Stärken und Schwächen in keinem der beiden Vorgänger so gut dargestellt und für die Story relevant ausgespielt wie diesmal. Am allerbesten gefiel mir allerdings die Methodik des Drehs, Szenen und Zitate des ersten Teile geschickt aufs Korn zu nehmen – und vor allem, dabei nicht lächerlich zu sein oder die Story ins Groteske abzuziehen. Selten hab ich so über Anspielungen auf Vorgängerstreifen lachen können.
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Meine Empfehlung
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Wer die Terminatorreihe bisher noch nicht kennt, aber auf Action steht dem empfehle ich auf jeden Fall reinzugehen.
Wem die beiden ersten Teile schon gefallen haben, der wird Teil 3 lieben und erhält von mir den Befehl sofort in der Videothek den Film zu leihen oder ihn zu kaufen – alle anderen soll die Terminatrix hohlen ;-)
So dass wär’s mal wider. Hoffe Ihr hattet genauso viel Spaß beim Lesen wie ich beim Schreiben. Vergesst das Bewerten und Kommentieren nicht.
Bis bald,
Euer EvilSD
der EvilSD war vor einiger Zeit mal wieder im Kino und hat sich entschlossen mit seinen Freunden in den dritten Teil der Terminator-Saga zu gehen. Nachdem der geneigte Fan nun gute elf Jahre warten musste ist Arnie endlich wieder in seiner Paraderolle auf der großen Leinwand zu sehen. Ein Event das man genießen sollte, denn wenn der Gute erst mal Gouverneur von Kalifornien werden sollte, wird man ihn bestimmt nicht mehr so oft als Action-Helden zu Gesicht bekommen. Doch dies sind noch ungelegte Eier, drum wenden wir uns lieber meinem neusten Erfahrungsbericht zu, nämlich von …
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Terminator 3 – Rebellion der Maschinen
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Viel Spaß beim Lesen…
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The Story so far
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Für alle die Teil eins und zwei der Terminator-Story nicht kennen (gibt’s so was überhaupt) werd ich versuchen, die wesentlichen Aspekte der beiden ersten Teile kurz zusammenzufassen:
Die Story basiert auf der Tatsache, dass in der Zukunft ein intelligentes Computersystem namens „Skynet“ die Gewalt über alle Maschinen und Roboter an sich reißt und sie in einen auf die Vernichtung der gesamten Menschheit ausgerichteten Krieg führt. Doch auch in der Zukunft gibt es immer noch Menschen, welche sich den Maschinen gewaltsam widersetzen, angeführt von John Connor. Die gesamte Terminator-Reihe basiert darauf, dass „Skynet“ sich eben dieses Hauptfeindes entledigen möchte und zwar am liebsten, bevor dieser aktiv in den Krieg gegen die Maschinen zieht.
So sendet „Skynet“ in „Terminator“ den Tötungsroboter T800 (gespielt von Arnold Schwarzenegger) zurück in die 80er Jahre um Johns Mutter Sarah Connor zu „terminieren“, noch bevor diese den zukünftigen Führer der Menschheit überhaupt gebären kann. Doch auch die Rebellen der Zukunft sind auf Zack und senden einen Kämpfer um Sarah zu beschützen. Dies gelingt ihm natürlich und er entpuppt sich schließlich sogar als der leibliche Vater von John (welcher ihn ja später einmal schicken wird – verwirrender als es klingt).
Im zweiten Teil ist John schon ein kleiner, rotzfrecher Teenager, der bei Pflegeeltern wohnt, da Sarah auf Grund ihrer Weltuntergangsparanoia in einer psychiatrischen Anstalt verwahrt wird. Es wird diesmal ein noch stärkerer Terminator auf John angesetzt, der T1000. Doch wiederum schicken auch die Rebellen einen Vertreter in die „Vergangenheit“, nämlich einen gefangenen und umprogrammierten T800 – natürlich wiederum verkörpert von Arnie, was bei Sarah nicht gerade Stürme von Wiedersehensfreude verursacht. Diesmal schafft es das Trio aus Sarah, John und T800 nicht nur Johns Leben zu retten, sondern verhindern in einem Aufwasch auch noch den Tag des jüngsten Gerichts und verändern damit die Zukunft. Der Tag des jüngsten Gerichts wird der Tag genannt an dem Skynet die Kontrolle übernimmt und mit dem starten sämtlicher Thermonuklearen Waffen die Hälfte seiner Feinde (3 Milliarden Menschen) ausschaltet. Da die Technik sich also nicht mehr in diese Richtung entwickeln wird, muss sich Arnie am Ende selbst Terminieren lassen, damit keiner der von (der Firma) Cyberdine entwickelten Chips mehr auf Erden existiert.
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Die Story von Terminator 3
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„Shit happens“ könnte man sagen, denn der Tag des jüngsten Gerichts, respektive die Machtübernahme durch „Skynet“ wurde im zweiten Teil gar nicht verhindert, sondern nur um einige Jahre aufgeschoben. Und (wie nicht anders zu erwarten) sendet auch in dieser Episode Skynet einen noch stärkeren, intelligenteren Terminator, die Terminatrix, in die Vergangenheit um diesmal nicht nur John, sondern auch gleich seine zukünftigen Generäle auszuschalten. Zur großen Überraschung des Zuschauers (natürlich ironisch gemeint) wird auch wieder ein „guter“ Terminator, ein weiteres Exemplar des T800 – wieder mal Arnie – in die Vergangenheit geschickt um das Schlimmste zu verhindern. So schafft es der T800 sogar trotz aller widriger Umstände nicht nur John, sondern auch seine zukünftige Frau und Generalin Kate Brewster zu retten. Doch kaum wiegen sich diese in Sicherheit, kommen sie schon wieder auf die Idee den Tag des jüngsten Gerichts (welcher in wenigen Stunden bevorsteht) zu verhindern und eilen dafür in eine Militärbasis, wo Kates Vater (ein ranghoher Militär) dabei ist das Computersystem Skynet zu starten, um die Bedrohung durch ein gefährliches Computervirus abzuwehren. Auch dort kommt es natürlich zu einem fulminanten Showdown zwischen dem guten T800 und der bösen Terminatrix. Ob der Tag des jüngsten Gericht allerdings verhindert wird, dass sollte sich doch jeder selbst im Kino ansehen!
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Meine Meinung zu den wichtigsten Charakteren
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T800:
Arnold Schwarzenegger spielt mal wieder einen unheimlich überzeugenden T800, der zwar nichts mehr von dem kann was ihm John im zweiten Teil beigebracht hat – es handelt sich ja um ein anderes Exemplar. Doch für Wortwitz sorgen neue Sprüche die der Terminator lernt – kultverdächtig zum Beispiel: „Sprich mit der Hand!“ Man merkt Schwarzenegger kaum an, dass er mittlerweile natürlich auch elf Jahre älter ist, denn er hat sich mal wieder zur Höchstform hoch trainiert.
John Connor:
Der junge Mann, gespielt von einem sehr überzeugenden Nick Stahl, ist im Vergleich zu seinem elf Jahre jüngeren Alter Ego gar nicht wieder zu erkennen. John lebte (gerade auch nach dem Tod von Sarah) in der ständigen Angst doch noch die Menschheit gegen die Maschinen führen zu müssen und war daher immer Unterwegs um nicht entdeckt zu werden. Er führt ein einsames Leben ohne Freunde und ernährt sich von Gelegenheitsjobs und scheint sogar ein kleines Tablettenproblem zu haben. Seine Unzulänglichkeit und Unsicherheit macht ihn sehr menschlich, was sich vor allem in permanenter Paranoia und Verzweiflung ausdrückt.
Kate Brewster:
Der in meinen Augen stärkste Charakter in Terminator 3 wird von Claire Danes gespielt. Sie hat ihr Leben bisher voll im Griff, hat einen Verlobten und einen sie erfüllenden Job als Tierärztin. Umso besser spielt sie die Nichtidentifikation mit der veränderten Situation nach auftauchen von John und T800 in ihrem Leben. Sie vollzieht die stärkste Veränderung eines Charakters in diesem Film von der Ungläubigen, über die Verunsicherte und Verzweifelte, bis hin zur starken Kämpferin, welche an Johns Seite (und vor allem diesen auch stützend) den Kampf ums Überleben der Menschheit aufnehmen wird.
Terminatrix:
Die neueste und perfekteste Version des maschinellen Tötens wird fantastisch vom Model Kristanna Loken gespielt, welche für die Rolle sogar auf ihre Modelmaße verzichtete und sich 15 Kilogramm Muskeln antrainierte (-Respekt!). Sie versteht es für eine noch unerfahrene Schauspielerin sehr gut die kühle und berechnende Intelligenz der Terminatrix ausstrahlen zu können. Perfekt gespielt!
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Meine Meinung zum Film
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Ich glaube ich bin mit leuchtenden Augen aus dem Kino getorkelt. Ich hab zwar schon erwartet einen action geladenen Film zu sehen, doch hatte ich die Befürchtung, dass dieser wohl kaum an seine beiden Vorgänger herankommen könnte. Weit gefehlt! Die Action war absolut überwältigend (was einen bei einem Budget von 170 Mio.$ eigentlich nicht überraschen sollte). Zusätzlich ist die Story aber auch überzeugend wie nie. Zum ersten Mal scheint die Realität den Film eingeholt zu haben, sprich man kann sich wirklich vorstellen, wie Skynet über die weltweiten Datenkanäle die Kontrolle an sich reißen könnte (bei den ersten beiden Teilen gab es ja noch kein Internet in der Form wie wir es heute kennen), was die Stimmung des Filmes natürlich noch um einiges beklemmender macht. Die Charaktere wurden in ihren Stärken und Schwächen in keinem der beiden Vorgänger so gut dargestellt und für die Story relevant ausgespielt wie diesmal. Am allerbesten gefiel mir allerdings die Methodik des Drehs, Szenen und Zitate des ersten Teile geschickt aufs Korn zu nehmen – und vor allem, dabei nicht lächerlich zu sein oder die Story ins Groteske abzuziehen. Selten hab ich so über Anspielungen auf Vorgängerstreifen lachen können.
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Meine Empfehlung
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Wer die Terminatorreihe bisher noch nicht kennt, aber auf Action steht dem empfehle ich auf jeden Fall reinzugehen.
Wem die beiden ersten Teile schon gefallen haben, der wird Teil 3 lieben und erhält von mir den Befehl sofort in der Videothek den Film zu leihen oder ihn zu kaufen – alle anderen soll die Terminatrix hohlen ;-)
So dass wär’s mal wider. Hoffe Ihr hattet genauso viel Spaß beim Lesen wie ich beim Schreiben. Vergesst das Bewerten und Kommentieren nicht.
Bis bald,
Euer EvilSD
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