Erfahrungsbericht von ladaci
Großer Name - nichts dahinter
Pro:
wenig interessante Action-Szenen, nichts neues oder spektakuläres
Kontra:
... der berichttitel spricht für sich
Empfehlung:
Nein
Mein Testbericht zu \"Terminator3 - Rebellion der Maschinen\"
Arnold Schwarzenegger hat wohl noch nicht verstanden, daß er nicht mehr 20 ist und man aufhören sollte, wenn man am besten ist.
1. Die Sotry
------------
Eine Story ohne wirklichen Anfang und noch weniger Ende. Der Held des Films ist wie auch im 2.Teil John Conner, der angeblich derjenige sein soll, der den Menschen den Sieg über die Maschinen sichert. Im mittleren Teil des Filmes kommt aber heraus, daß nicht John selber die Schlüsselfigur des ganzen Chaos ist, sondern der Vater seiner zukünftigen Frau. Der nämlich war sein kurzes Filmleben lang damit beschäftigt eine Art Superprogramm zur Abwehr feindlicher Angriffe gegen das Militärnetz, zu entwickeln. Erst wird das zivile Intenet, später auch die militärischen Subnetze von einem Virus befallen, der den Vater in die missliche Lage bringt, daß er den Befehl erhält \"Skynet\", dieses Programm, an dessen Reife er noch zweifelt, zu starten und damit den Krieg auslöst. John Connor hat wie auch im 2.Teil einen loyalen Roboter, den Terminator aus der Zukunft an seiner Seite. Und wieder versucht er die Welt zu retten. Aber natürlich hat die gegnerische Seite auch nicht geschlafen und ihrerseits einen, selbsvertständlich typbesseren Terminator in die Vergangenheit geschickt. Das alte Spiel zwischen GUT und BÖSE nimmt erneut seinen Lauf.
Im Endeffekt erzählt man die gleiche Geschichte, wie im 2.Teil, mit nur zwei Ausnahmen. Erstens (welch Wunder) scheitert die Mission, also egal, was unternommen wird, ist alles da, wo es nicht hin sollte. Und zweitens ist der Terminator der Gegenseite diesesmal eine Frau und obendrein noch gutaussehend.
Ansonsten wie gehabt, ungezählte Schüsse, zahlreiche Detonationen, Millionenschäden in den Kampfgebieten und immer wieder der Verweis auf die damals kultigen Sprüche des Terminators.
2. Die Schauspieler
-------------------
Arnold Schwarzenegger als Terminator
Nick Stahl als John Conner
Claire Danes als Katie Browster
Kristanna Loken als TX (die \"Terminatorin\")
kämpfen in diesem Film unter der Regie von Jonathan Mostow mit allem schauspielerischen Können 109 Minuten dagegen an, bei dieser dünnen Story das Gesicht zu verlieren.
3. Mankos
---------
Normalerweise sollte man davon ausgehen, daß die Produzenten aus dem ersten und zweiten Teil gelernt haben. Wie gesagt - normalerweise. Es bietet sich dem Kinobesucher eine Mischung aus \"Matrix\" (selbständig gemachte Maschinen im Kampf gegen die Menschen), \"Terminator 2\" (fast die selbe Story in der selben Ausführung) und \"The Day after\" (totale Atomvernichtung der Erde).
Keine zusammenhängende Logik der mutmaßlich zusammengewürfelten Szenen, geschweige denn irgendeine Art sinnvoller Kommunikation oder geistig fordernder Sarkasmus, Witz oder sonst irgendwas, was nach dem Kinobesuch mit auf den Heimweg gegeben werden könnte.
Das Motto der Produzenten muß gehießen haben: \"Hauptsache, es
knallt und brennt\" sogar auf coole Sprüche wartet man vergebens.
4. Fazit
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Wenn man ein Freund sinnloser Zerstörung ohne Sinn und Verstand ist, keinen Wert auf Niveau oder Tiefgründigkeit legt und nichts von interessanter Kommunikation hält, kann man um \"Terminator3\" nicht herum. Allen, die von einem Film \"made in Hollywood\" mehr erwarten, empfehle ich einem weiten Bogen um \"Terminator3\" zu machen und das Eintrittsgeld in einen schönen Abend in einem anderen Kinofilm zu investieren.
Für meinen Geschmack schade um die Zeit.
Aber Filme sind wie Essen - die Geschmäcker sind verschieden.
PS:
---
Sollte Schwarzenegger der Einstieg in die californische Politik gelingen, unterläßt er vielleicht das Verbrechen, einen 4.Teil von Terminator zu drehen. ICH drück ihm die Daumen dafür..
Bis zum nächsten Bericht
Euer LADACI [email protected]
Arnold Schwarzenegger hat wohl noch nicht verstanden, daß er nicht mehr 20 ist und man aufhören sollte, wenn man am besten ist.
1. Die Sotry
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Eine Story ohne wirklichen Anfang und noch weniger Ende. Der Held des Films ist wie auch im 2.Teil John Conner, der angeblich derjenige sein soll, der den Menschen den Sieg über die Maschinen sichert. Im mittleren Teil des Filmes kommt aber heraus, daß nicht John selber die Schlüsselfigur des ganzen Chaos ist, sondern der Vater seiner zukünftigen Frau. Der nämlich war sein kurzes Filmleben lang damit beschäftigt eine Art Superprogramm zur Abwehr feindlicher Angriffe gegen das Militärnetz, zu entwickeln. Erst wird das zivile Intenet, später auch die militärischen Subnetze von einem Virus befallen, der den Vater in die missliche Lage bringt, daß er den Befehl erhält \"Skynet\", dieses Programm, an dessen Reife er noch zweifelt, zu starten und damit den Krieg auslöst. John Connor hat wie auch im 2.Teil einen loyalen Roboter, den Terminator aus der Zukunft an seiner Seite. Und wieder versucht er die Welt zu retten. Aber natürlich hat die gegnerische Seite auch nicht geschlafen und ihrerseits einen, selbsvertständlich typbesseren Terminator in die Vergangenheit geschickt. Das alte Spiel zwischen GUT und BÖSE nimmt erneut seinen Lauf.
Im Endeffekt erzählt man die gleiche Geschichte, wie im 2.Teil, mit nur zwei Ausnahmen. Erstens (welch Wunder) scheitert die Mission, also egal, was unternommen wird, ist alles da, wo es nicht hin sollte. Und zweitens ist der Terminator der Gegenseite diesesmal eine Frau und obendrein noch gutaussehend.
Ansonsten wie gehabt, ungezählte Schüsse, zahlreiche Detonationen, Millionenschäden in den Kampfgebieten und immer wieder der Verweis auf die damals kultigen Sprüche des Terminators.
2. Die Schauspieler
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Arnold Schwarzenegger als Terminator
Nick Stahl als John Conner
Claire Danes als Katie Browster
Kristanna Loken als TX (die \"Terminatorin\")
kämpfen in diesem Film unter der Regie von Jonathan Mostow mit allem schauspielerischen Können 109 Minuten dagegen an, bei dieser dünnen Story das Gesicht zu verlieren.
3. Mankos
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Normalerweise sollte man davon ausgehen, daß die Produzenten aus dem ersten und zweiten Teil gelernt haben. Wie gesagt - normalerweise. Es bietet sich dem Kinobesucher eine Mischung aus \"Matrix\" (selbständig gemachte Maschinen im Kampf gegen die Menschen), \"Terminator 2\" (fast die selbe Story in der selben Ausführung) und \"The Day after\" (totale Atomvernichtung der Erde).
Keine zusammenhängende Logik der mutmaßlich zusammengewürfelten Szenen, geschweige denn irgendeine Art sinnvoller Kommunikation oder geistig fordernder Sarkasmus, Witz oder sonst irgendwas, was nach dem Kinobesuch mit auf den Heimweg gegeben werden könnte.
Das Motto der Produzenten muß gehießen haben: \"Hauptsache, es
knallt und brennt\" sogar auf coole Sprüche wartet man vergebens.
4. Fazit
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Wenn man ein Freund sinnloser Zerstörung ohne Sinn und Verstand ist, keinen Wert auf Niveau oder Tiefgründigkeit legt und nichts von interessanter Kommunikation hält, kann man um \"Terminator3\" nicht herum. Allen, die von einem Film \"made in Hollywood\" mehr erwarten, empfehle ich einem weiten Bogen um \"Terminator3\" zu machen und das Eintrittsgeld in einen schönen Abend in einem anderen Kinofilm zu investieren.
Für meinen Geschmack schade um die Zeit.
Aber Filme sind wie Essen - die Geschmäcker sind verschieden.
PS:
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Sollte Schwarzenegger der Einstieg in die californische Politik gelingen, unterläßt er vielleicht das Verbrechen, einen 4.Teil von Terminator zu drehen. ICH drück ihm die Daumen dafür..
Bis zum nächsten Bericht
Euer LADACI [email protected]
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