Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von SebiPokemon
DAS TEXAS KETTENSÄGEN MASSAKER!!!!
Pro:
Spannend,intensiv
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Kaum ein Film war in den Siebzigern so umstritten wie das Blutgericht von Texas, \"the texas chainsaw massacre\", in Deutschland beschlagnahmt baute sich ein kleiner Mythos um den Film auf, der Regisseur von u.a. Pearl Habor, Michael Bay wagte sich nun als Produzent an so einen \"schmutzigen\" Film nachdem seine bisherigen Filme immer sauber waren.
Gedreht wurde der Film 2002-2003, hier kam er erst am 1.1.2004 in die Kinos.
Ich sah den Film in Englischer Sprachfassung weil nur diese im Umkreis verfügbar war, aber das war eigentlich gut, da kommt der Film noch ein bisschen besser rüber, Sprachprobleme gibt es gerade bei so einem Genre nicht.
INHALT:
Der Film geht los wo 5 Jugendliche in einem kleinen Bus (wie ein VW Bus) sitzen, aus dem Radio erklingt \"Sweet home alabama\", die 5 wollen auf ein Rockkonzert und müssen dadurch durch einige Staaten, auch Texas....
Plötzlich sehen sie vor sich eine verstörte junge Frau die wie paralysiert auf dem Highway läuft und fast von dem Bus überfahren wurde.
Sie nehmen sie mit, doch viel reden kann sie nicht, sie hat die Augen weit auf, irgendwann stößt sie die Worte \"they are all death/sie sind alle tod\" aus und die Jugendlichen sind geschockt.
Nun sieht man das die Frau Blutflecken an einigen Stellen hat, sie holt eine Pistole aus, steckt sie sich in den Mund und drückt ab, der erste Schock im Film, unglaublich authentisch wird dieser Kopfschuss dargestellt, mit einem Loch im Hinterkopf wo man durchschauen konnte und der Qualm aus der Wunde.
Die Jugendlichen sind geschockt und fahren auf einen Feldweg und beraten sich, doch keiner weiß Rat, eben freute man sich noch mit einem Joint auf ein Konzert und nun hatte man eine Leiche im Wagen.
Man beschloss ein Telefon zu suchen um den Sheriff anzurufen, das fand man auch am Highway an einem alten Rasthof wo eine alte Frau bediente, sie lies die Jugendlichen den Sheriff anrufen.
Doch der kam erstmal nicht, aber man war nun auf dem Gelände des Schreckens.
Sie fahren zu einer alten Mühle da dort der Sheriff hinkommen wird, so sagte es die alte Frau.
Zwei der Jugendlichen machten sich auf und schauten sich um, auf einem freien Feld steht ein großes Haus und sie gehen rein um zu telefonieren, vor dem Haus ist der Besitzer, ein doppelt Beinamputierter alter Mann im Rollstuhl, er lässt nur die Frau(gespielt von Jessica Biel) herein, doch als das ihrem Begleiter zu lange dauert macht er sich heimlich in das Haus und schaut sich um.
Es ist total heruntergekommen und düster, er wird beobachtet von einem \"Monster\" mit einer Maske, dieser schlägt ihn schließßlich einen Gegenstand in das Kreuz und er wird bewusstlos.
Das mysteriöse Monster nimmt sich daraufhin den jungen Mann mit in den Kellerkomplex wo es Kannibalentypisch ist, es gibt Schlachtbesteck, Flüssigkeit zum aufweichen und Fleischerhaken, auf selbigen wird der junge Mann gehängt so das dieser sich in den Rücken verfängt was ziemlich schrecklich dargestellt wird.
Doch wie geht es weiter?
Nichts ist wie es scheint, alle Menschen die dort Leben sind irgendwie verrückt was für die Jugendlichen noch zum Verhängniss wird, auch der Sheriff, der bald darauf kommt ist irgendwie nicht richtig im Kopf.
Der Film wird daraufhin noch ziemlich brutal weil das \"Monster\" von nun an die laut kreischende Kettensäge zur Hilfe nimmt und es so zu einigen Splatterszenen kommt, mehr sage ich nicht, schaut es euch an.
MEINE MEINUNG:
Wow ich war begeistert, ich versprach mir nicht allzuviel, ich war sogar darauf eingestellt mich geärgert zu haben das Kinogeld auszugeben, doch dem war absolut nicht so.
Der Film ist sehr bedrückend aufgebaut, die Darsteller machen ihren Job allesamt sehr gut.
Besonders entscheidend für die Atmosphäre des Filmes sind die Drehorte, es ist alles so trisst, hier eine alte Raststätte, da ein Fleischerhof.
Klar sind die Dialoge nicht Oscarreif doch sie haben mittleres Niveau, sie sind aber eh nicht das entscheidende bei solch einem Film, sondern der Gruselfaktor und der ist gegeben wenn die Kettensäge aufheult und Leute \"schlachtet\"....
Die Story ist natürlich am Orginal gehalten aber doch sehr Eigenständig, keine Kopie sondern eine neue Interpretation der Ereignisse die sich ungefähr so zugespielt haben in den USA.
Die rohe Brutalität des Kettensägenmörders wird übrigens durch teilweise ruhige, ironische Abschnitte besser erträglich gemacht.
Insgesamt war ich vollends begeistert von dem Film, er ist nicht nur ein einziges Blutbad sondern als ganzes ein unheimliches \"Spiel\" des Kettensägen Mörders mit den Jugendlichen, er ist keinesfalls ein Abklatsch von Scream und Co sondern kann sich echt sehen lassen.
Bekannteste Darstellerin ist Jessica Biel, ansonsten sind es eher unbekannte, auch wenn der Sheriff schon der Drillsergeant in \"Full Metal Jacket\" war.
Ich gebe die volle Punktzahl weil es echt ein Film ist den man sehen muss wenn man dem Genre etwas abgewinnen kann, aber er ist nichts für schwache Gemüter und daher hat er vollkommen zurecht ein FSK:18.
Dementsprechend gebe ich auch die Empfehlung zu dem überraschend hochklassigen Meisterwerk aus Übersee
MFG-Sebastian
Gedreht wurde der Film 2002-2003, hier kam er erst am 1.1.2004 in die Kinos.
Ich sah den Film in Englischer Sprachfassung weil nur diese im Umkreis verfügbar war, aber das war eigentlich gut, da kommt der Film noch ein bisschen besser rüber, Sprachprobleme gibt es gerade bei so einem Genre nicht.
INHALT:
Der Film geht los wo 5 Jugendliche in einem kleinen Bus (wie ein VW Bus) sitzen, aus dem Radio erklingt \"Sweet home alabama\", die 5 wollen auf ein Rockkonzert und müssen dadurch durch einige Staaten, auch Texas....
Plötzlich sehen sie vor sich eine verstörte junge Frau die wie paralysiert auf dem Highway läuft und fast von dem Bus überfahren wurde.
Sie nehmen sie mit, doch viel reden kann sie nicht, sie hat die Augen weit auf, irgendwann stößt sie die Worte \"they are all death/sie sind alle tod\" aus und die Jugendlichen sind geschockt.
Nun sieht man das die Frau Blutflecken an einigen Stellen hat, sie holt eine Pistole aus, steckt sie sich in den Mund und drückt ab, der erste Schock im Film, unglaublich authentisch wird dieser Kopfschuss dargestellt, mit einem Loch im Hinterkopf wo man durchschauen konnte und der Qualm aus der Wunde.
Die Jugendlichen sind geschockt und fahren auf einen Feldweg und beraten sich, doch keiner weiß Rat, eben freute man sich noch mit einem Joint auf ein Konzert und nun hatte man eine Leiche im Wagen.
Man beschloss ein Telefon zu suchen um den Sheriff anzurufen, das fand man auch am Highway an einem alten Rasthof wo eine alte Frau bediente, sie lies die Jugendlichen den Sheriff anrufen.
Doch der kam erstmal nicht, aber man war nun auf dem Gelände des Schreckens.
Sie fahren zu einer alten Mühle da dort der Sheriff hinkommen wird, so sagte es die alte Frau.
Zwei der Jugendlichen machten sich auf und schauten sich um, auf einem freien Feld steht ein großes Haus und sie gehen rein um zu telefonieren, vor dem Haus ist der Besitzer, ein doppelt Beinamputierter alter Mann im Rollstuhl, er lässt nur die Frau(gespielt von Jessica Biel) herein, doch als das ihrem Begleiter zu lange dauert macht er sich heimlich in das Haus und schaut sich um.
Es ist total heruntergekommen und düster, er wird beobachtet von einem \"Monster\" mit einer Maske, dieser schlägt ihn schließßlich einen Gegenstand in das Kreuz und er wird bewusstlos.
Das mysteriöse Monster nimmt sich daraufhin den jungen Mann mit in den Kellerkomplex wo es Kannibalentypisch ist, es gibt Schlachtbesteck, Flüssigkeit zum aufweichen und Fleischerhaken, auf selbigen wird der junge Mann gehängt so das dieser sich in den Rücken verfängt was ziemlich schrecklich dargestellt wird.
Doch wie geht es weiter?
Nichts ist wie es scheint, alle Menschen die dort Leben sind irgendwie verrückt was für die Jugendlichen noch zum Verhängniss wird, auch der Sheriff, der bald darauf kommt ist irgendwie nicht richtig im Kopf.
Der Film wird daraufhin noch ziemlich brutal weil das \"Monster\" von nun an die laut kreischende Kettensäge zur Hilfe nimmt und es so zu einigen Splatterszenen kommt, mehr sage ich nicht, schaut es euch an.
MEINE MEINUNG:
Wow ich war begeistert, ich versprach mir nicht allzuviel, ich war sogar darauf eingestellt mich geärgert zu haben das Kinogeld auszugeben, doch dem war absolut nicht so.
Der Film ist sehr bedrückend aufgebaut, die Darsteller machen ihren Job allesamt sehr gut.
Besonders entscheidend für die Atmosphäre des Filmes sind die Drehorte, es ist alles so trisst, hier eine alte Raststätte, da ein Fleischerhof.
Klar sind die Dialoge nicht Oscarreif doch sie haben mittleres Niveau, sie sind aber eh nicht das entscheidende bei solch einem Film, sondern der Gruselfaktor und der ist gegeben wenn die Kettensäge aufheult und Leute \"schlachtet\"....
Die Story ist natürlich am Orginal gehalten aber doch sehr Eigenständig, keine Kopie sondern eine neue Interpretation der Ereignisse die sich ungefähr so zugespielt haben in den USA.
Die rohe Brutalität des Kettensägenmörders wird übrigens durch teilweise ruhige, ironische Abschnitte besser erträglich gemacht.
Insgesamt war ich vollends begeistert von dem Film, er ist nicht nur ein einziges Blutbad sondern als ganzes ein unheimliches \"Spiel\" des Kettensägen Mörders mit den Jugendlichen, er ist keinesfalls ein Abklatsch von Scream und Co sondern kann sich echt sehen lassen.
Bekannteste Darstellerin ist Jessica Biel, ansonsten sind es eher unbekannte, auch wenn der Sheriff schon der Drillsergeant in \"Full Metal Jacket\" war.
Ich gebe die volle Punktzahl weil es echt ein Film ist den man sehen muss wenn man dem Genre etwas abgewinnen kann, aber er ist nichts für schwache Gemüter und daher hat er vollkommen zurecht ein FSK:18.
Dementsprechend gebe ich auch die Empfehlung zu dem überraschend hochklassigen Meisterwerk aus Übersee
MFG-Sebastian
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