The Majestic (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2010
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Erfahrungsbericht von Marc12
Jim Carrey mal ernst
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
- - - Z u m F i l m - - -
Peter Appleton hat es in Hollywood der 50er Jahre geschafft. Er ist auf dem Weg an die Spitze der Drehbuchautoren. Der erste Film mit seinem Namen auf den Plakat läuft gerade in den Kinos, als die amerikanischen Kommunistenjäger auf ihn aufmerksam werden. Die Vorwürfe sind absolut grundlos, da Peter völlig unpolitisch eingestellt ist. Dennoch verliert er alles – seine Freundin, seine Job und seine Zukunft. Peter stillt seine Wut im Alkohol, steigt ins Auto und verunglückt. Am nächsten Morgen wacht er wieder auf und findet sich nahe dem Provinznest Lawson wieder. Seine Erinnerungen sind völlig weg. Er kann sich an nichts erinnern, nicht mal an seinen Namen. In Lawson lernt er Harry Trimble kennen. Er meint, daß Peter sein Sohn Luke ist, der im Krieg verschollen ist. Peter akzeptiert diese Aussage und fügt sich langsam in seine neue Rolle ein. Als Luke erobert Pete schnell die Herzen der Kleinstadtbewohner. Auch Lukes Jugendliebe Adele beginnt langsam eine Beziehung mit ihm. Mit seinem neuen Vater eröffnet er das heruntergekommene Kino „The Majestic“ wieder. Doch seine Vergangenheit als Pete hohle ihn wieder ein. Die Kommunistenjäger finden ihn und ziehen ihn vor Gericht. Wie wird die Kleinstadt auf seine vermeindliche Lüge reagieren und vor allem wie wird sich Adele verhalten.
- - - D a r s t e l l e r - - -
Jim Carrey – Peter / Luke
Martin Landau – Harry Trimble
Laurie Holden – Adele Stanton
David Ogden Stiers – Doc Stanton
James Whitmore – Stan Keller
- - - F i l m s t a b - - -
Regie: Frank Darabont
Produzent: Frank Darabont
Drehbuch: Michael Sloane
Musik: Mark Isham
- - - w e i t e r e I n f o s - - -
Genre: Tragikomödie
Land: USA
Jahr: 2000
Länge: 152 Minuten
Anbieter: Warner Brothers
- - - M e i n e M e i n u n g - - -
Kann man Jim Carrey eigentlich ernst nehmen? Vor allem will man das überhaupt? Ist dieser Mann nicht viel zu schade für das dramatische Fach unter den Filmen?
Als Komiker ist mit Jim zwar oftmals etwas zu schräg, doch wartet man doch jeden Film, daß er sein Gesicht wieder zu lustigen Grimassen verzieht. Darauf müssen wir in „The Majestic“ leider verzichten. Jim will jetzt wohl richtig erst genommen werden. Na gut, geben wir ihm mal eine Chance.
Regisseur Frank Darabont steht auf etwas längere Werke. Einen seiner Filme sollte man einfach schon mal gesehen haben. „The Green Mile“ nach einem Buch von Stephen King war ein absolutes Meisterwerk. Mit „The Majestic“ konnte er diesen Erfolg leider nicht fortsetzen. Viele Charaktere wollen in diesem Film untergebracht werden. Leider bleiben sie fast alle blass. Man wird kaum warm mit den Personen. Sie sind allesamt sehr hölzern und klischeehaft dagestellt. Mag zwar auch viel an den Schauspielern liegen, doch für das Werk ist immer noch der Regisseur verantwortlich.
Was man für ein Drama braucht, ist zwar alles vertreten – feindselige Rivalen, ein verbitterter Vater und natürlich eine Traumfrau – doch überraschen kann uns dies alles nun wahrlich nicht mehr. Man erhofft sich immer wieder eine überraschende Wendung, doch hofft man vergebens.
Ist zwar alles ganz schön ins Bild gesetzt und nicht mal die länge des Films ist das große Problem, auch nicht der Unterhaltungswert, vielmehr stört die Naivität des Films. Gerade die Verhandlung vor Gericht wird sehr naiv dagestellt.
Wirklich überzeugen kann dieser Film nicht. Er ist zwar nicht ein absoluter Flop, doch hätte diese Gesichte mehr verdient. Es geht um ein ansprechendes Thema, doch ist die Umsetzung nicht so recht gelungen. Wer Jim Carrey lustig mag, der kann diesen Film getrost vergessen.
Peter Appleton hat es in Hollywood der 50er Jahre geschafft. Er ist auf dem Weg an die Spitze der Drehbuchautoren. Der erste Film mit seinem Namen auf den Plakat läuft gerade in den Kinos, als die amerikanischen Kommunistenjäger auf ihn aufmerksam werden. Die Vorwürfe sind absolut grundlos, da Peter völlig unpolitisch eingestellt ist. Dennoch verliert er alles – seine Freundin, seine Job und seine Zukunft. Peter stillt seine Wut im Alkohol, steigt ins Auto und verunglückt. Am nächsten Morgen wacht er wieder auf und findet sich nahe dem Provinznest Lawson wieder. Seine Erinnerungen sind völlig weg. Er kann sich an nichts erinnern, nicht mal an seinen Namen. In Lawson lernt er Harry Trimble kennen. Er meint, daß Peter sein Sohn Luke ist, der im Krieg verschollen ist. Peter akzeptiert diese Aussage und fügt sich langsam in seine neue Rolle ein. Als Luke erobert Pete schnell die Herzen der Kleinstadtbewohner. Auch Lukes Jugendliebe Adele beginnt langsam eine Beziehung mit ihm. Mit seinem neuen Vater eröffnet er das heruntergekommene Kino „The Majestic“ wieder. Doch seine Vergangenheit als Pete hohle ihn wieder ein. Die Kommunistenjäger finden ihn und ziehen ihn vor Gericht. Wie wird die Kleinstadt auf seine vermeindliche Lüge reagieren und vor allem wie wird sich Adele verhalten.
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Jim Carrey – Peter / Luke
Martin Landau – Harry Trimble
Laurie Holden – Adele Stanton
David Ogden Stiers – Doc Stanton
James Whitmore – Stan Keller
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Regie: Frank Darabont
Produzent: Frank Darabont
Drehbuch: Michael Sloane
Musik: Mark Isham
- - - w e i t e r e I n f o s - - -
Genre: Tragikomödie
Land: USA
Jahr: 2000
Länge: 152 Minuten
Anbieter: Warner Brothers
- - - M e i n e M e i n u n g - - -
Kann man Jim Carrey eigentlich ernst nehmen? Vor allem will man das überhaupt? Ist dieser Mann nicht viel zu schade für das dramatische Fach unter den Filmen?
Als Komiker ist mit Jim zwar oftmals etwas zu schräg, doch wartet man doch jeden Film, daß er sein Gesicht wieder zu lustigen Grimassen verzieht. Darauf müssen wir in „The Majestic“ leider verzichten. Jim will jetzt wohl richtig erst genommen werden. Na gut, geben wir ihm mal eine Chance.
Regisseur Frank Darabont steht auf etwas längere Werke. Einen seiner Filme sollte man einfach schon mal gesehen haben. „The Green Mile“ nach einem Buch von Stephen King war ein absolutes Meisterwerk. Mit „The Majestic“ konnte er diesen Erfolg leider nicht fortsetzen. Viele Charaktere wollen in diesem Film untergebracht werden. Leider bleiben sie fast alle blass. Man wird kaum warm mit den Personen. Sie sind allesamt sehr hölzern und klischeehaft dagestellt. Mag zwar auch viel an den Schauspielern liegen, doch für das Werk ist immer noch der Regisseur verantwortlich.
Was man für ein Drama braucht, ist zwar alles vertreten – feindselige Rivalen, ein verbitterter Vater und natürlich eine Traumfrau – doch überraschen kann uns dies alles nun wahrlich nicht mehr. Man erhofft sich immer wieder eine überraschende Wendung, doch hofft man vergebens.
Ist zwar alles ganz schön ins Bild gesetzt und nicht mal die länge des Films ist das große Problem, auch nicht der Unterhaltungswert, vielmehr stört die Naivität des Films. Gerade die Verhandlung vor Gericht wird sehr naiv dagestellt.
Wirklich überzeugen kann dieser Film nicht. Er ist zwar nicht ein absoluter Flop, doch hätte diese Gesichte mehr verdient. Es geht um ein ansprechendes Thema, doch ist die Umsetzung nicht so recht gelungen. Wer Jim Carrey lustig mag, der kann diesen Film getrost vergessen.
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