Erfahrungsbericht von AnnaH
Kaiserschnittgeburten in der Universitätsklinik Tübingen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Für eine bevorstehende Kaiserschnittgeburt kann ich die Uniklinik Tübingen sehr empfehlen .Dort habe ich vier Mal per Kaiserschnitt entbunden .Es heißt ja landläufig man könne nicht so oft einen Kaiserschnitt haben ,aber dies ist nicht so .In Tübingen erklärten sie mir ,dass sie schon öfters 5-6 Kaiserschnitte an einer Frau gemacht hatten .11 Mal sei in Tübingen ,das Höchste gewesen .Der Weltrekord lege gar bei 18 Geburten ,die eine einzige Frau per Kaiserschnitt entbunden hat.
Ein geplanter Sektio wird nur gemacht ,wenn man wirklich will . Bei meinem 3.Kind ,meiner
Tochter Johanna ,war die Geburt auf morgens 8 Uhr geplant . Mein Mann ,ein Schäfer ,hätte
so auch dabei sein können. Der Kreissaal war gerichtet , das Operationsteam anwesend ,cirka
15 Leute standen um mich herum , und ich hatte schlicht und einfach Muffe .Ich sagte, könne
man nicht noch mal schauen ,ob sich das Baby gedreht habe ,ob es den wirklich nötig sei .
Alle waren irritiert ,sie schauten fast verärgert .Aber es ist doch mein Bauch , den ich auch nicht grundlos verschnitten haben möchte ,und ich möchte ja noch mehr Babys bekommen
Können .Ob man dann tatsächlich danach noch welche bekommt ,ist doch Unwesentlich .Aber die Tatsache dass es dann nicht mehr gehen könnte ,oder nicht mehr so
Gut ,ist doch frustrierend .
Naja ,sie haben dann die Geburt abgeblasen ,sagten ich solle es mir erst überlegen ,ich käme dann erst am nächsten Tag dran ,wenn ich möchte . Der Arzt erklärte dann , es sei halt wie bei einem geflickten Hemd ,man kann es flicken ,und wieder flicken aber es ist halt kein neues.Die Gebärmutter ist halt verflickt ,und hält der Anspannung einer normalen Geburt
Vielleicht nicht mehr statt . Und beim Kaiserschnitt sind die Ärzte gleich dabei ,da kann nichts mehr schief gehen. .Ab zwei Kaiserschnitte solle man lieber nicht mehr normal entbinden .Das leuchtete mir ein ,und so entschied ich mich halt auch wieder für einen Kaiserschnitt .Nun musste ich ein paar Stunden warten ,und gegen Mittag kam ich dran ,
und meine Johanna erblickte wohlbehalten das Licht der OP-Welt .
Es ist schon erschreckend wie routinemäßig das alles geht , man ist doch keine Sache .
Aber durch die Erfahrungen ,und das Wissen ,dass die dort haben ,fühle ich mich dort
Gut aufgehoben. Negativ empand ich halt ,die alten Räume ,die die gleichen wie bei
Meiner eigenen Geburt waren ,kaum was hatte sich verändert . Aber 1999 ,bei der Geburt
Meiner Tochter Annika kam ich dann in den Genuss des Frpühstückbüffets .Das war so
Schön ,so gemütlich ,zusammen mit dem Baby,dass die Mütter wenn sie wollten in den fahrbaren Gitterbettchen mitgenommen hatten;und zusammen mit den anderen Müttern
Zu frühstücken . Mit Orangensaft ,Ei ,Müsli ,etc .Wie im Hotel .Mittlerweilen wurde die
Uniklinik auch in neue Räume auf dem Schnarrenberg verlegt .Jetzt gibt es keine alten
Räume und veraltete sanitäre Anlagen mehr.Man kann jetzt sogar eine Wassergeburt dort
Planen. Nun sind altes Wissen und modernste Anlagen miteinander vereint.
euere Sabine Luz,für Ciao und Yopi , Kirchentellinsfurt den 25.12.2002
Ein geplanter Sektio wird nur gemacht ,wenn man wirklich will . Bei meinem 3.Kind ,meiner
Tochter Johanna ,war die Geburt auf morgens 8 Uhr geplant . Mein Mann ,ein Schäfer ,hätte
so auch dabei sein können. Der Kreissaal war gerichtet , das Operationsteam anwesend ,cirka
15 Leute standen um mich herum , und ich hatte schlicht und einfach Muffe .Ich sagte, könne
man nicht noch mal schauen ,ob sich das Baby gedreht habe ,ob es den wirklich nötig sei .
Alle waren irritiert ,sie schauten fast verärgert .Aber es ist doch mein Bauch , den ich auch nicht grundlos verschnitten haben möchte ,und ich möchte ja noch mehr Babys bekommen
Können .Ob man dann tatsächlich danach noch welche bekommt ,ist doch Unwesentlich .Aber die Tatsache dass es dann nicht mehr gehen könnte ,oder nicht mehr so
Gut ,ist doch frustrierend .
Naja ,sie haben dann die Geburt abgeblasen ,sagten ich solle es mir erst überlegen ,ich käme dann erst am nächsten Tag dran ,wenn ich möchte . Der Arzt erklärte dann , es sei halt wie bei einem geflickten Hemd ,man kann es flicken ,und wieder flicken aber es ist halt kein neues.Die Gebärmutter ist halt verflickt ,und hält der Anspannung einer normalen Geburt
Vielleicht nicht mehr statt . Und beim Kaiserschnitt sind die Ärzte gleich dabei ,da kann nichts mehr schief gehen. .Ab zwei Kaiserschnitte solle man lieber nicht mehr normal entbinden .Das leuchtete mir ein ,und so entschied ich mich halt auch wieder für einen Kaiserschnitt .Nun musste ich ein paar Stunden warten ,und gegen Mittag kam ich dran ,
und meine Johanna erblickte wohlbehalten das Licht der OP-Welt .
Es ist schon erschreckend wie routinemäßig das alles geht , man ist doch keine Sache .
Aber durch die Erfahrungen ,und das Wissen ,dass die dort haben ,fühle ich mich dort
Gut aufgehoben. Negativ empand ich halt ,die alten Räume ,die die gleichen wie bei
Meiner eigenen Geburt waren ,kaum was hatte sich verändert . Aber 1999 ,bei der Geburt
Meiner Tochter Annika kam ich dann in den Genuss des Frpühstückbüffets .Das war so
Schön ,so gemütlich ,zusammen mit dem Baby,dass die Mütter wenn sie wollten in den fahrbaren Gitterbettchen mitgenommen hatten;und zusammen mit den anderen Müttern
Zu frühstücken . Mit Orangensaft ,Ei ,Müsli ,etc .Wie im Hotel .Mittlerweilen wurde die
Uniklinik auch in neue Räume auf dem Schnarrenberg verlegt .Jetzt gibt es keine alten
Räume und veraltete sanitäre Anlagen mehr.Man kann jetzt sogar eine Wassergeburt dort
Planen. Nun sind altes Wissen und modernste Anlagen miteinander vereint.
euere Sabine Luz,für Ciao und Yopi , Kirchentellinsfurt den 25.12.2002

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