Thema Tattoos Allgemein Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Hautverträglichkeit:
- Aussehen:
- Qualität & Verarbeitung:
Erfahrungsbericht von fledermaeuse
Gute Vorbereitung das A und O
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Jeder hat in seinem Leben sicherlich schon Menschen gesehen deren Körper mit Tattoos verziert sind.
Für einige eine Verunstaltung für mich eine Kunst die mich schon als Kind fasziniert hat.
Bei uns im Ort gab es ein paar Punks bei denen man im Sommer immer die abenteuerlichsten Bilder auf den Armen sehen konnte.
Man Vater zerrte mich immer angeekelt weg, wenn ich stehen blieb um die Jungs und Mädels zu betrachten ;o)
Tja und heute habe ich selbst 2 Tattoos und bin stolz drauf und habe es noch nie bereut. Und ich denke dass ich das auch niemals werde, da diese Tattoos zu mir gehören und einen gewissen Lebensabschnitt, bzw. zwei darstellen.
Sie spiegeln mich wieder auch wenn das bei einigen Mitmenschen auf Missverständnis stößt.
Ich habe seit dem 16. Lebensjahr über ein Tattoo nachgedacht.
Aber wirklich nur nachgedacht... Den Entschluss für diesen Schritt habe ich erst 7 Jahre später gefasst.
7 Jahre lang habe ich überlegt, ob es richtig ist sich so ein Kunstwerk auf den Körper zu bannen.
Worüber ich mir alles Gedanken gemacht habe?
• will ich es wirklich?
• warum will ich es?
• für wenn tu ich das?
• wo soll so was hin?
• warum ausgerechnet dorthin?
• was für ein Motiv soll es sein?
• bin ich auch im Alter damit noch zufrieden?
Das waren nur einige der wenigen Dinge die mir durch den Kopf gingen und die ich auch heute noch für sehr wichtig halte.
Man muss sich bewusst sein das ein Tattoo für immer da ist, es sei denn man lässt es mit einer sehr schmerzhaften und teuren Laserbehandlung wieder entfernen.
Und das ist ganz sicherlich etwas was ich niemals möchte und auch nicht so ganz nachvollziehen kann. Wenn man für sich alle Punkte genaustens überlegt hat, musst man diesen Schritt nicht wählen oder sich gar schämen um seinen Körperschmuck.
Jahre haben für mich gereicht zu wissen das es der richtige Schritt ist und das ich immer mehr dieses Objekt meiner Begierde wollte ;o)
Mir war bewusst, das es niemals wieder weggehen wird und habe massenhaft Literatur durchgewälzt und mich mit >Menschen mit Tattoos unterhalten. Die gab es nämlich inzwischen massenhaft in meiner Nähe.. auch Punks ;o)
Und Leute.... wenn Euch jemand etwas von Bio – Tattooss erzählen will die nur für 2 -6 Jahre sind und dann von selbst verschwinden... sorry, glaubt es nicht, da dem nicht so ist. Die Bildchen werden in mehrere Hautschichten gestochen. Je tiefer desto kräftiger sind diese. Die so genannten Bio – Tattoos sind nur in einer geringen Anzahl von Hautschichten gestochen und verblassen daher etwas schneller, da man logischerweise im Laufe seines Lebens seine Hautschichten verliert und erneuert.
Sie verblassen also... gehen aber nicht einfach so weg.
Lasst Euch also nicht ein X für ein U vormachen.
Aber das nur am Rande.
Warum ich meine Tattoos wollte? Das weiß ich eigentlich immer noch nicht so recht ;o)
Es stellt auf einer gewissen Weise mein Leben dar und einen ganz bestimmten Lebensabschnitt den ich nicht mehr missen möchte. Aber ganz sicherlich habe ich diese Tattoos auch nicht gemacht um aufzufallen oder damit zu prahlen.
Klar ist man stolz wenn man es hat und zeigt sich auch gerne damit, aber irgendwann hört das auf. Manchmal vergesse ich sogar dass ich sie habe.
Die Frage wo ein Tattoo platziert werden sollte muss gut durchdacht sein, da man ja auch älter wird. Aber nicht nur das. Ich kann als Bankangestellter ganz sicherlich nicht mit einem Tattoo aufwarten das meine Finger ziert.
Unsere Gesellschaft akzeptiert eben noch nicht alles und bevor man sich berufliche Nachteile einhandelt sollte man hier seinen Kopf einschalten.
Man kann Tattoos so anbringen lassen das es schön aussieht, aber keine Nachteile für einen birgt.
Ich würde z. B.: als Frau 10-mal überlegen ob ich mir ein Tattoo auf den Bauch oder die Brust machen lasse.
Man mag ja in jungen Jahren alles straff und fest haben, aber man bedenke, dass man evtl. noch ein Kind möchte.
Wie schaut dann alles aus wenn man vorher einen filigranen Vogel hat, hat man danach einen ausgewachsenen fetten Geier auf dem Bauch oder Brust, da sich das Bild mit dem Körper verbreitert hat. Also spätestens dann ärgert man sich oder schämt sich gar.
Ich für meinen Teil habe die Oberarme ausgewählt. Hier kann man überdecken wenn es sein muss und nimmt man ab und zu kann man dagegen anwirken, das das Bildnis auf dem Arm zu einem Monster wird.
Die Motivwahl war für mich im Grunde einfach... dachte ich damals jedenfalls.
Mein erstes sollte eine Fledermaus sein... soweit kein Thema... tausende von Motiven kamen auf den Tisch, aber keines war dabei was mir recht zusagte. Die eine war zu fett, die andere zu klein, die andere hatte keine Aussagekraft, die andere war zu grafisch usw.
Ich hätte nicht gedacht dass es so schwer sein könnte.
Aber ich fand ein Motiv, welches heute meinen rechten Arm ziert. Eine Fledermaus im Angriffsflug auf eine nicht zu sehende Beute. Das Tattoo ist in schwarz – weiß. Einmal weil ich Farbe nicht so sehr mag und sie auch viel schneller verblasst.
Und eine Fledermaus muss so dunkel sein wie ich ;o)
Wir waren damals in Amsterdam, wo einige meiner Bekannten sich neue Tattoos stechen lassen wollten. Hier gibt es einen Künstler der Weltweit bekannt ist und sein Studio dort hat.
Hank heißt der Mensch. An den Namen des Studios kann ich mich leider nicht mehr erinnern.
Damals war ich sehr unbedarft was das Studio betrifft... das war nämlich das einzige was ich nicht bedacht habe.
Da dies sehr wichtig ist und man auf Hygiene ganz besonders Acht geben muss würde ich dieses Studio nicht noch einmal aufsuchen.
Damals war es für mich ok, das der Künstler seine Jack Daniels Flasche ab und zu an den Hals setzt. Es war in Ordnung dass jeder sehen konnte was er tut. Jeder der in den Laden kam hatte freie Sicht zur Arbeit.
Es war für mich ok, das geraucht wurde während der Arbeit und das Holztische und Holzbänke als Arbeitsplatz dienten.
Während ich darüber nachdenke läuft es mir kalt den Rücken herunter.
Die Nadeln waren verschweißt und auch die Farben, aber das Umfeld... Herrje das ist genau so wie es nicht sein sollte.
Ein Tattoostudio sollte so steril sein wie ein Krankenhaus, auch wenn es so teilweise schon etwas seltsam anmutet, aber Sauberkeit ist das A und O bei solchen Arbeiten.
Darauf sollte geachtet werden wenn man ein Studio auswählt.
Ebenfalls sollte der Künstler auf alle Fälle mit Handschuhen arbeiten. Manche tragen inzwischen sogar Mundschutz. Das Risiko der Infektion ist einfach zu groß.
Nadeln sollten nur einmal verwendet werden und nach Benutzen entsorgt werden. Achtet auf solche Kleinigkeiten. Es gibt Menschen die sich in einem Tattoostudio mit Aids angesteckt haben.
Kann man in diversen Literaten nachschlagen und ist nicht von mir ersponnen.
Mein zweites Tattoo habe ich in Deutschland stechen lassen.
Ein Vampir mit Hörnern und langen Reißzähnen ;o)
Auch in schwarz und relativ groß zu sehen auf meinem linken Oberarm.
Vom Meister des Studios selbst gezeichnet und sein größter stolz.
Hier hat einfach alles gestiemt. Die Umgebung war so wie sie sein musste, der Künstler eigenwillig mit dem Drang absolut perfekt zu sein ;o)
Und man sollte manche Ratschläge von so einem Künstler annehmen. Nicht immer was der Kunde will ist gut ;o) Aber niemals zu etwas überreden lassen was man nicht will oder wo man etwas unsicher ist.
Ich wollte z. B. einen kleinen Vampir und der arme Künstler ist bald umgefallen vor Schreck und lehnte e ab so was zu machen, da es nur ein schwarzer Klecks geworden wäre und da meine Fledermaus ( die er natürlich in Augenschein nehmen musste da Hank sein Lehrmeister war ) auch nicht gerade klein ist, zeichnete er es so wie er es sich vorstellt und er konnte mich überzeugen das es so besser ist.
Alles in allem bin ich stolz auf beide Werke, obwohl ich bei dem zweiten schon etwas anders vorgegangen bin als beim ersten.
Die Wahl des Studios hat einen ganze wichtigen Status.
Und der Mensch der einen da Stundenlang behandelt muss einem auch sympathisch sein, sonst klappt das nicht.
Taatoos sind nicht gerade billig, aber ich sehe sie als Kunst am Menschen an und zahle die Preise gerne. Meine Fledermaus war um die 200 DM und der Vampir gute 400 DM. Ich bereue nicht einen Pfennig.
Aber wie gesagt... alles muss sehr gut durchdacht sein, sonst bereut man diesen Schritt sein ganzes Leben lang.
Als Modeerscheinung sollte man sich kein Tattoo machen lassen. Nur weil etwas IN ist, muss man es nicht machen.
In diesem Sinne Eure @ fledermaeuse alias PunkyLady.
Für einige eine Verunstaltung für mich eine Kunst die mich schon als Kind fasziniert hat.
Bei uns im Ort gab es ein paar Punks bei denen man im Sommer immer die abenteuerlichsten Bilder auf den Armen sehen konnte.
Man Vater zerrte mich immer angeekelt weg, wenn ich stehen blieb um die Jungs und Mädels zu betrachten ;o)
Tja und heute habe ich selbst 2 Tattoos und bin stolz drauf und habe es noch nie bereut. Und ich denke dass ich das auch niemals werde, da diese Tattoos zu mir gehören und einen gewissen Lebensabschnitt, bzw. zwei darstellen.
Sie spiegeln mich wieder auch wenn das bei einigen Mitmenschen auf Missverständnis stößt.
Ich habe seit dem 16. Lebensjahr über ein Tattoo nachgedacht.
Aber wirklich nur nachgedacht... Den Entschluss für diesen Schritt habe ich erst 7 Jahre später gefasst.
7 Jahre lang habe ich überlegt, ob es richtig ist sich so ein Kunstwerk auf den Körper zu bannen.
Worüber ich mir alles Gedanken gemacht habe?
• will ich es wirklich?
• warum will ich es?
• für wenn tu ich das?
• wo soll so was hin?
• warum ausgerechnet dorthin?
• was für ein Motiv soll es sein?
• bin ich auch im Alter damit noch zufrieden?
Das waren nur einige der wenigen Dinge die mir durch den Kopf gingen und die ich auch heute noch für sehr wichtig halte.
Man muss sich bewusst sein das ein Tattoo für immer da ist, es sei denn man lässt es mit einer sehr schmerzhaften und teuren Laserbehandlung wieder entfernen.
Und das ist ganz sicherlich etwas was ich niemals möchte und auch nicht so ganz nachvollziehen kann. Wenn man für sich alle Punkte genaustens überlegt hat, musst man diesen Schritt nicht wählen oder sich gar schämen um seinen Körperschmuck.
Jahre haben für mich gereicht zu wissen das es der richtige Schritt ist und das ich immer mehr dieses Objekt meiner Begierde wollte ;o)
Mir war bewusst, das es niemals wieder weggehen wird und habe massenhaft Literatur durchgewälzt und mich mit >Menschen mit Tattoos unterhalten. Die gab es nämlich inzwischen massenhaft in meiner Nähe.. auch Punks ;o)
Und Leute.... wenn Euch jemand etwas von Bio – Tattooss erzählen will die nur für 2 -6 Jahre sind und dann von selbst verschwinden... sorry, glaubt es nicht, da dem nicht so ist. Die Bildchen werden in mehrere Hautschichten gestochen. Je tiefer desto kräftiger sind diese. Die so genannten Bio – Tattoos sind nur in einer geringen Anzahl von Hautschichten gestochen und verblassen daher etwas schneller, da man logischerweise im Laufe seines Lebens seine Hautschichten verliert und erneuert.
Sie verblassen also... gehen aber nicht einfach so weg.
Lasst Euch also nicht ein X für ein U vormachen.
Aber das nur am Rande.
Warum ich meine Tattoos wollte? Das weiß ich eigentlich immer noch nicht so recht ;o)
Es stellt auf einer gewissen Weise mein Leben dar und einen ganz bestimmten Lebensabschnitt den ich nicht mehr missen möchte. Aber ganz sicherlich habe ich diese Tattoos auch nicht gemacht um aufzufallen oder damit zu prahlen.
Klar ist man stolz wenn man es hat und zeigt sich auch gerne damit, aber irgendwann hört das auf. Manchmal vergesse ich sogar dass ich sie habe.
Die Frage wo ein Tattoo platziert werden sollte muss gut durchdacht sein, da man ja auch älter wird. Aber nicht nur das. Ich kann als Bankangestellter ganz sicherlich nicht mit einem Tattoo aufwarten das meine Finger ziert.
Unsere Gesellschaft akzeptiert eben noch nicht alles und bevor man sich berufliche Nachteile einhandelt sollte man hier seinen Kopf einschalten.
Man kann Tattoos so anbringen lassen das es schön aussieht, aber keine Nachteile für einen birgt.
Ich würde z. B.: als Frau 10-mal überlegen ob ich mir ein Tattoo auf den Bauch oder die Brust machen lasse.
Man mag ja in jungen Jahren alles straff und fest haben, aber man bedenke, dass man evtl. noch ein Kind möchte.
Wie schaut dann alles aus wenn man vorher einen filigranen Vogel hat, hat man danach einen ausgewachsenen fetten Geier auf dem Bauch oder Brust, da sich das Bild mit dem Körper verbreitert hat. Also spätestens dann ärgert man sich oder schämt sich gar.
Ich für meinen Teil habe die Oberarme ausgewählt. Hier kann man überdecken wenn es sein muss und nimmt man ab und zu kann man dagegen anwirken, das das Bildnis auf dem Arm zu einem Monster wird.
Die Motivwahl war für mich im Grunde einfach... dachte ich damals jedenfalls.
Mein erstes sollte eine Fledermaus sein... soweit kein Thema... tausende von Motiven kamen auf den Tisch, aber keines war dabei was mir recht zusagte. Die eine war zu fett, die andere zu klein, die andere hatte keine Aussagekraft, die andere war zu grafisch usw.
Ich hätte nicht gedacht dass es so schwer sein könnte.
Aber ich fand ein Motiv, welches heute meinen rechten Arm ziert. Eine Fledermaus im Angriffsflug auf eine nicht zu sehende Beute. Das Tattoo ist in schwarz – weiß. Einmal weil ich Farbe nicht so sehr mag und sie auch viel schneller verblasst.
Und eine Fledermaus muss so dunkel sein wie ich ;o)
Wir waren damals in Amsterdam, wo einige meiner Bekannten sich neue Tattoos stechen lassen wollten. Hier gibt es einen Künstler der Weltweit bekannt ist und sein Studio dort hat.
Hank heißt der Mensch. An den Namen des Studios kann ich mich leider nicht mehr erinnern.
Damals war ich sehr unbedarft was das Studio betrifft... das war nämlich das einzige was ich nicht bedacht habe.
Da dies sehr wichtig ist und man auf Hygiene ganz besonders Acht geben muss würde ich dieses Studio nicht noch einmal aufsuchen.
Damals war es für mich ok, das der Künstler seine Jack Daniels Flasche ab und zu an den Hals setzt. Es war in Ordnung dass jeder sehen konnte was er tut. Jeder der in den Laden kam hatte freie Sicht zur Arbeit.
Es war für mich ok, das geraucht wurde während der Arbeit und das Holztische und Holzbänke als Arbeitsplatz dienten.
Während ich darüber nachdenke läuft es mir kalt den Rücken herunter.
Die Nadeln waren verschweißt und auch die Farben, aber das Umfeld... Herrje das ist genau so wie es nicht sein sollte.
Ein Tattoostudio sollte so steril sein wie ein Krankenhaus, auch wenn es so teilweise schon etwas seltsam anmutet, aber Sauberkeit ist das A und O bei solchen Arbeiten.
Darauf sollte geachtet werden wenn man ein Studio auswählt.
Ebenfalls sollte der Künstler auf alle Fälle mit Handschuhen arbeiten. Manche tragen inzwischen sogar Mundschutz. Das Risiko der Infektion ist einfach zu groß.
Nadeln sollten nur einmal verwendet werden und nach Benutzen entsorgt werden. Achtet auf solche Kleinigkeiten. Es gibt Menschen die sich in einem Tattoostudio mit Aids angesteckt haben.
Kann man in diversen Literaten nachschlagen und ist nicht von mir ersponnen.
Mein zweites Tattoo habe ich in Deutschland stechen lassen.
Ein Vampir mit Hörnern und langen Reißzähnen ;o)
Auch in schwarz und relativ groß zu sehen auf meinem linken Oberarm.
Vom Meister des Studios selbst gezeichnet und sein größter stolz.
Hier hat einfach alles gestiemt. Die Umgebung war so wie sie sein musste, der Künstler eigenwillig mit dem Drang absolut perfekt zu sein ;o)
Und man sollte manche Ratschläge von so einem Künstler annehmen. Nicht immer was der Kunde will ist gut ;o) Aber niemals zu etwas überreden lassen was man nicht will oder wo man etwas unsicher ist.
Ich wollte z. B. einen kleinen Vampir und der arme Künstler ist bald umgefallen vor Schreck und lehnte e ab so was zu machen, da es nur ein schwarzer Klecks geworden wäre und da meine Fledermaus ( die er natürlich in Augenschein nehmen musste da Hank sein Lehrmeister war ) auch nicht gerade klein ist, zeichnete er es so wie er es sich vorstellt und er konnte mich überzeugen das es so besser ist.
Alles in allem bin ich stolz auf beide Werke, obwohl ich bei dem zweiten schon etwas anders vorgegangen bin als beim ersten.
Die Wahl des Studios hat einen ganze wichtigen Status.
Und der Mensch der einen da Stundenlang behandelt muss einem auch sympathisch sein, sonst klappt das nicht.
Taatoos sind nicht gerade billig, aber ich sehe sie als Kunst am Menschen an und zahle die Preise gerne. Meine Fledermaus war um die 200 DM und der Vampir gute 400 DM. Ich bereue nicht einen Pfennig.
Aber wie gesagt... alles muss sehr gut durchdacht sein, sonst bereut man diesen Schritt sein ganzes Leben lang.
Als Modeerscheinung sollte man sich kein Tattoo machen lassen. Nur weil etwas IN ist, muss man es nicht machen.
In diesem Sinne Eure @ fledermaeuse alias PunkyLady.
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