Thema Tattoos Allgemein Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Hautverträglichkeit:
- Aussehen:
- Qualität & Verarbeitung:
Erfahrungsbericht von copgun
Schmerzen beim Stechen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
beim lesen des post von tunix (den ich davon ab sehr gelungen finde!) kam ich doch ein wenig ins grübeln. ich habe selbst mehrere tattoos und der meinung von tunix nach, auch sehr gelitten. nein, stimmt nicht.
liest man seinen beitrag genauer, dann könnte man meinen, man muß durch die hölle gehen, um sich ein tattoo stechen zu lassen. dem kann ich nur wiedersprechen.
das gleiche gilt für die sogenannten "probestiche". welcher tätowierer läßt sich denn auf sowas ein? in dem fall würde ich von augen zu und durch reden. aber den tätowierer möchte ich wirklich mal kennenlernen.
aber nun wieder zum schmerz:
es ist richtig, daß man merkt, daß etwas in die Haut eindringt. natürlich verursacht das auch eine reaktion von einem. aber daß man dabei die finger in den stuhl oder einen knebel in dem mund hat?!?! nein, so ist es nicht oder sollte zumindest nicht sein.
ich für meinen teil behaupte einfach mal, wer zum blutspenden geht, der hat eventuell mehr schmerzen zu ertragen. es gilt beim stechen ganz einfach die regel viele nadeln = viel schmerz. bei der tätowiererin zu der ich gehe, können bis zu 14 nadeln in die maschine gelegt werden (KÖNNEN!). im regelfall nimmt sie 4.
das dauert dann zwar ein wenig länger, aber dann zwickt es nicht so, wie vielleicht jetzt manche denken mögen.
weiterhin kommt es dann auch noch drauf an, wo man sich denn tätowieren lassen möchte. sehr zu empfehlen sind hier die muskelpartien. denn da tut es mal wirklich weh (innenseite oberarm, oberschenkel, wade), da geb ich tunix recht.
und jetzt geh ich mal wieder von mir aus, mit 4 nadeln hab ichs kaum gemerkt. da von schmerz zu reden, wär zu viel des guten und völlig falsch. aber das mag auch daran liegen, daß jeder den schmerz anders empfindet.
für diejenigen, die jetzt noch denken, was ist dem mit dem blut? es fließt literweise! natürlich nicht! logisch kommt blut raus, die haut wird ja verletzt, aber keinesfalls in solchen mengen, daß ich handtücher dafür brauchen würde. da es nur kleine stiche sind, kommt auch wirklich nur ein ganz kleiner tropfen raus und die können leicht mit einem küchentuch (zewa) weggewischt werden.
wenn man sich aber denkt, da trinkt ich mir halt einen an, dann merk ichs net so, vorsicht. hat man beim stechen einen im tee, ist das blut dünner und es kann mehr bluten. is nicht lebensgefährlich, aber es blutet halt mehr. das gleiche gilt auch für schmerztabletten.
dann hört man auch noch, daß leute in dem studio umgekippt sind, weil sie es nicht vertragen haben. nur bedingt richtig. zum großen teil liegt es einfach daran, das falsch geatmet wird. kennen wir alle, wenns spannend wird, dann halten wir die luft an. ist hier aber völlig falsch.
normal atmen, damit der kreislauf stabil bleiben kann. denn wenig sauerstoff im blut = schnell dunkel vor den augen. cola und frische luft helfen da wirklich wunder. da weiß ich wovon ich spreche. bei meinem ersten tattoo ging es mir nämlich so!
von dem verband, von dem tunix redet, hab ich bis heute noch nix gesehen oder gehört. ist auch falsch einen anzulegen, denn kommt luft an die "wunde", so heilt die wesentlich besser und schneller ab. hier kann ich nur teebaumöl-creme empfehlen, aber nivea tuts auch.
die schwellung des körperteils, welches man sich hat tätowieren lassen, ist völlig normal und geht nach ein bis zwei tagen zurück. hier kann mit einem kühlakku nachgeholfen werden.
als fazit meines beitrages stell ich hier mal das gleiche wie tunix hin:
wer schön sein will, der muß leiden. aber leiden ist wohl das falsche wort. geduldig sein triffts meines meinung nach besser.
in diesem sinne, viel spaß mit dem tattoo
liest man seinen beitrag genauer, dann könnte man meinen, man muß durch die hölle gehen, um sich ein tattoo stechen zu lassen. dem kann ich nur wiedersprechen.
das gleiche gilt für die sogenannten "probestiche". welcher tätowierer läßt sich denn auf sowas ein? in dem fall würde ich von augen zu und durch reden. aber den tätowierer möchte ich wirklich mal kennenlernen.
aber nun wieder zum schmerz:
es ist richtig, daß man merkt, daß etwas in die Haut eindringt. natürlich verursacht das auch eine reaktion von einem. aber daß man dabei die finger in den stuhl oder einen knebel in dem mund hat?!?! nein, so ist es nicht oder sollte zumindest nicht sein.
ich für meinen teil behaupte einfach mal, wer zum blutspenden geht, der hat eventuell mehr schmerzen zu ertragen. es gilt beim stechen ganz einfach die regel viele nadeln = viel schmerz. bei der tätowiererin zu der ich gehe, können bis zu 14 nadeln in die maschine gelegt werden (KÖNNEN!). im regelfall nimmt sie 4.
das dauert dann zwar ein wenig länger, aber dann zwickt es nicht so, wie vielleicht jetzt manche denken mögen.
weiterhin kommt es dann auch noch drauf an, wo man sich denn tätowieren lassen möchte. sehr zu empfehlen sind hier die muskelpartien. denn da tut es mal wirklich weh (innenseite oberarm, oberschenkel, wade), da geb ich tunix recht.
und jetzt geh ich mal wieder von mir aus, mit 4 nadeln hab ichs kaum gemerkt. da von schmerz zu reden, wär zu viel des guten und völlig falsch. aber das mag auch daran liegen, daß jeder den schmerz anders empfindet.
für diejenigen, die jetzt noch denken, was ist dem mit dem blut? es fließt literweise! natürlich nicht! logisch kommt blut raus, die haut wird ja verletzt, aber keinesfalls in solchen mengen, daß ich handtücher dafür brauchen würde. da es nur kleine stiche sind, kommt auch wirklich nur ein ganz kleiner tropfen raus und die können leicht mit einem küchentuch (zewa) weggewischt werden.
wenn man sich aber denkt, da trinkt ich mir halt einen an, dann merk ichs net so, vorsicht. hat man beim stechen einen im tee, ist das blut dünner und es kann mehr bluten. is nicht lebensgefährlich, aber es blutet halt mehr. das gleiche gilt auch für schmerztabletten.
dann hört man auch noch, daß leute in dem studio umgekippt sind, weil sie es nicht vertragen haben. nur bedingt richtig. zum großen teil liegt es einfach daran, das falsch geatmet wird. kennen wir alle, wenns spannend wird, dann halten wir die luft an. ist hier aber völlig falsch.
normal atmen, damit der kreislauf stabil bleiben kann. denn wenig sauerstoff im blut = schnell dunkel vor den augen. cola und frische luft helfen da wirklich wunder. da weiß ich wovon ich spreche. bei meinem ersten tattoo ging es mir nämlich so!
von dem verband, von dem tunix redet, hab ich bis heute noch nix gesehen oder gehört. ist auch falsch einen anzulegen, denn kommt luft an die "wunde", so heilt die wesentlich besser und schneller ab. hier kann ich nur teebaumöl-creme empfehlen, aber nivea tuts auch.
die schwellung des körperteils, welches man sich hat tätowieren lassen, ist völlig normal und geht nach ein bis zwei tagen zurück. hier kann mit einem kühlakku nachgeholfen werden.
als fazit meines beitrages stell ich hier mal das gleiche wie tunix hin:
wer schön sein will, der muß leiden. aber leiden ist wohl das falsche wort. geduldig sein triffts meines meinung nach besser.
in diesem sinne, viel spaß mit dem tattoo
13 Bewertungen, 5 Kommentare
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25.06.2002, 16:15 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichIch will mich in diesem Sommer auch noch tätowieren lassen:Danke für die Beruhigung! ;-)
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23.02.2002, 20:34 Uhr von Maeuschen21
Bewertung: sehr hilfreichIch finde die Schmerzen machen süchtig, bin auhc tätowiert ;o) Mach Dir noch einen schönen Abend ;o) VLG Mandy ;o)
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23.02.2002, 20:31 Uhr von awassa
Bewertung: sehr hilfreichich sag nur: aua! :-)
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23.02.2002, 20:31 Uhr von BjoernPeters
Bewertung: sehr hilfreichWünsche dir noch einen schönen Samstagabend!!
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23.02.2002, 20:30 Uhr von flori008
Bewertung: sehr hilfreichsehhhr ggguuutttt!!!!! Weiter so!!
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