Erfahrungsbericht von pimock
Die Party im Wohnzimmer
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo, heute möchte ich mal über die besten Produkte für den Haushalt sprechen die ich kenne. Es handelt sich hier um Tupperware.
Noch vor ein paar Jahren kannte ich Tupperware nur von Bekannten. Doch auf einer Tupperparty war ich eigentlich nie. Mir waren die Produkte viel zu teuer und meiner Meinung nach kam ich auch mit den billigen Produkten aus dem Supermarkt sehr gut aus. Doch bei den billigen Sachen merkte ich schon nach kurzer Zeit, das die Deckel kaputt gingen und ich sie in den Mülleimer werden konnte. Dann fragte mich eine Freundin ob ich nicht einmal bei ihr auf eine Tupperparty kommen wollte. Also musste ich mir diese Produkte doch einmal selbst ansehen. Dazu aber später noch mehr. Erst einmal zur eigentlich Geschichte von Tupperware.
Tupperware hat ihre Entstehung im Jahre 1944 in Amerika. Der Gründer der Firma Tupperware war Earl S. Tupper. Er war ein Chemiker und einer der ersten Anwender von Polyäthylen bei Haushaltswaren. Damals trug die Firma den Namen Tupper Plastic Company. Eins der ersten Erzeugnisse war 1946 die Wunderschüssel. Diese Wunderschüssel gibt es auch heute noch im Verkauf. Das Design hat sich im Laufe der Zeit sehr verändert und wurde mit den Jahren angepasst.
Damals hat noch niemand an eine Tupperparty zu Hause gedacht und somit wurden die einzelnen Produkte in Kaufhäusern, Eisenwarengeschäften und allen möglichen Einzelhandelsgeschäften verkauft. Es war zwar sehr toll, das man die Tupperprodukte in einem Geschäft kaufen konnte, doch leider konnte niemand einem erklären wozu welches Produkt gut ist und wo der Unterschied bei den einzelnen Verschlüssen war.
Es wurde ein Konzept entwickelt und die Tupperparty zu Hause ist entstanden. Bei diesen Partys wurde dann die genaue Handhabung der einzelnen Produkte erklärt und jeder konnte sich genau über die Produkte informieren. Dies war ein großer Erfolg und im Jahr 1951 wurde dann der Verkauf in Geschäften ganz abgeschafft. Es gab nur noch die Vorführung im heimischen Wohnzimmer.
Dies war der Anfang von Tupperware in Amerika. Doch auch in Deutschland zog Tupperware bald ins Land. Im Jahre 1962 kam Tupperware nach Deutschland und auch hier konnte man durch eine Vorführung über die Produkte informiert werden und sie nur bei einer Party kaufen. Bei einer Vorführung werden Freunde und Bekannte eingeladen und die Beraterin erklärt eine Anzahl von Produkten. Es wird vorher abgesprochen ob bestimmte Produkte vorgestellt werden sollen oder ob es eine bunte Palette werden soll. Die verschiedenen Produkte werden aufgebaut und dann der Reihe nach erklärt. So weiß man dann auch gleich wozu ein Produkt denn nun zu gebrauchen ist.
Da Tupperware 1962 nach Deutschland kam wird in diesem Jahr 40 jähriger Geburtstag gefeiert. Durch diesen runden Geburtstag gibt es viele tolle Sachen in diesem Jahr und man kann sich wirklich freuen, wenn man Gastgeberin einer Tupperparty wird. Gerade eine Gastgeberin hat viele Vorteile. Als Gastgeberin einer Vorführung bekommt man schon mal ein Gastgebergeschenk. In diesem Monat ist es der tolle Gurkenfahrstuhl eigentlich Pikantus genannt. Wenn man sich überlegt, das er im normalen Verkauf 16,50 Euro kostet und man ihn als Gastgeberin geschenkt bekommt, dann ist es schon sehr toll. Weiterhin bekommt auch noch jeder Gast ein Geschenk. In diesem Monat ist es eine Pocket-Box. Diese Box gibt es zur Zeit noch nicht im normalen Verkauf und sie ist sehr vielseitig verwendbar. Wie ihr seht lohnt es sich manchmal doch Gastgeberin einer Vorführung zu werden. Jeden Monat gibt es unterschiedliche Angebote aus dem normalen Programm und bei einigen Sachen kann man schon einiges sparen. So wurde z.b. Anfang des Jahres der Wunderschüsselsatz aus den Anfangszeiten von Tupperware zu einem super Preis angeboten. Drei Wunderschüsseln in verschiedenen Größen und in einem neuen Design wurden für 9,90 Euro angeboten. Im normalen Verkauf kosten diese Wunderschüsseln immerhin 19,90 Euro. Dies ist also schon eine ganz schöne Ersparnis.
Natürlich gibt es bei Tupperware noch viele andere Dinge. Es gibt eigentlich für jede Situation im Haushalt die geeignete Dose. Wenn man z.b. einen Hefeteig machten möchte, dann ist die 3 l Rührschüssel einfach ideal dafür. Diese Rührschüssel wird auch Pengschüssel genannt. Es ist eine Schüssel mit einem sehr weichen Deckel und wenn man nun den Hefeteig eingefüllt hat, dann muss man nur noch den Deckel schließen und sich nicht darum kümmern ob der Teig nun genug gegangen ist oder nicht. Die Schüssel sagt es einem schon. Erst wölbt sich der Deckel und dann macht es peng und der Hefeteig ist fertig. Bei mir im Haushalt ist diese Schüssel unentbehrlich geworden. Bei einem Preis von 17,80 Euro kann man eigentlich auch nicht meckern.
Es gibt noch viele tolle Produkte und ich möchte auch den kleinen und großen Top-Schaber in meinem Haushalt nicht mehr missen. Meine Kinder finden diese beiden Schaber zwar nicht so gut, denn es bleibt kein Rest mehr in der Schüssel, wenn man einen Teig angerührt hat. Sonst konnte die Kinder immer noch den Rest aus der Schüssel kratzen, aber jetzt bleibt nichts mehr übrig. Diese beiden Top-Schaber gibt es zum Preis von 7,20 Euro für den kleinen und 9,90 Euro für den Großen.
Ich will jetzt nicht jedes einzelne Produkt hier aufzählen, aber für jede Gelegenheit gibt es etwas passendes. Ob man nun etwas einfrieren möchte, etwas backen möchte, etwas in der Mikrowelle oder Backofen zubereiten möchte oder einfach nur etwas aufbewahren möchte, der ist mit Tupperware immer sehr gut bedient. Auch für Kinder gibt es einige Produkte. Aber um alles hier aufzuzählen würden es sehr viele Seiten werden.
Aber nun zu meiner Erfahrung meiner ersten Tupperparty. Ich hörte mir den Vortrag der Beraterin an und habe mir dann gedacht, das ich mir doch mal ein Produkt kaufen sollte. Ich habe dann mit dem Gefrierset angefangen. Da ich bisher mit den billigen Gefrierdosen einige Probleme hatte wollte ich es mal mit Tupperware probieren. Ich war sicherlich erstaunt, das doch alles gut eingefroren ist und auch die Deckel nicht gerissen sind.
Aber auch wenn es mal passieren sollte, das bei irgendeinem Produkt etwas kaputt gehen sollte, dann hat man immerhin 30 Jahre Garantie auf die einzelnen Produkte. Bei einer Tupperparty wird das defekt Teil einfach der Beraterin mitgegeben und bei der Filiale wird es dann ersetzt. Also hat man nicht das Geld rausgeschmissen und muss die defekten Teile nicht gleich in den Müll werden. Die defekten Deckel, Schüsseln oder sonstige Tuppersachen werden nicht auf den Müll geworfen, sondern wieder recycelt. Daraus wird dann z.b. der Streifenfrei, der Kehrfix oder ein Weinregal hergestellt. Der Streifenfrei ist super zum Fensterputzen. Es landet also keine defekt Tupperware auf dem Müll, sondern wird wieder neu verarbeitet.
Mit der Zeit hat sich mein Bestand an Tupperware immer mehr vergrößert und da ich so begeistert von vielen Produkten bin wurde ich dann auch vor ca. 12 Wochen Beraterin. Es macht mir sehr viel Spaß andere Leute über die Vorteile von Tupperware zu informieren. Man lernt nette Leute kennen und die Arbeit macht Spaß. Wenn jemand mal Lust hat eine Vorführung im Raum Duisburg zu machen oder Interesse hat einmal selbst Beraterin zu werden, der kann sich gerne bei mir melden. Als Beraterin hat man die Möglichkeit Tupperware billiger einzukaufen und diese dann auf den Vorführungen vorzustellen. Auch gibt es immer irgendwelche Wettbewerbe bei denen man so einiges gewinnen kann. Meiner Meinung nach gerade für junge Mütter und Hausfrauen ein guter Job. Die Zeit kann man sich selber einteilen und die Familie kommt auch nicht zu kurz. Ich habe selbst zwei kleine Kinder und habe immer nach einem Job gesucht, bei dem ich mir die Zeit selber aussuchen kann. Nun habe ich etwas gefunden, was mir Spaß macht und wobei ich auch etwas verdienen kann.
Abschließend kann ich eigentlich nur sagen, das ich die Tupperware Produkte sehr empfehlen kann. Am Anfang schreckt einen zwar der hohe Preis ab, aber wenn man dann auf die lange Lebensdauer und die Garantie blickt, dann ist es gar nicht mehr so hoch. Die billigen Sachen wirft man in den Müll und muss sie wieder neu kaufen. Denn da bekommt man nichts ersetzt.
Ich wünsche nun noch allen viel Spaß mit Tupperware und vielleicht auch bei einer Tuppervorführung.
Gruß pimock (Elke)
Noch vor ein paar Jahren kannte ich Tupperware nur von Bekannten. Doch auf einer Tupperparty war ich eigentlich nie. Mir waren die Produkte viel zu teuer und meiner Meinung nach kam ich auch mit den billigen Produkten aus dem Supermarkt sehr gut aus. Doch bei den billigen Sachen merkte ich schon nach kurzer Zeit, das die Deckel kaputt gingen und ich sie in den Mülleimer werden konnte. Dann fragte mich eine Freundin ob ich nicht einmal bei ihr auf eine Tupperparty kommen wollte. Also musste ich mir diese Produkte doch einmal selbst ansehen. Dazu aber später noch mehr. Erst einmal zur eigentlich Geschichte von Tupperware.
Tupperware hat ihre Entstehung im Jahre 1944 in Amerika. Der Gründer der Firma Tupperware war Earl S. Tupper. Er war ein Chemiker und einer der ersten Anwender von Polyäthylen bei Haushaltswaren. Damals trug die Firma den Namen Tupper Plastic Company. Eins der ersten Erzeugnisse war 1946 die Wunderschüssel. Diese Wunderschüssel gibt es auch heute noch im Verkauf. Das Design hat sich im Laufe der Zeit sehr verändert und wurde mit den Jahren angepasst.
Damals hat noch niemand an eine Tupperparty zu Hause gedacht und somit wurden die einzelnen Produkte in Kaufhäusern, Eisenwarengeschäften und allen möglichen Einzelhandelsgeschäften verkauft. Es war zwar sehr toll, das man die Tupperprodukte in einem Geschäft kaufen konnte, doch leider konnte niemand einem erklären wozu welches Produkt gut ist und wo der Unterschied bei den einzelnen Verschlüssen war.
Es wurde ein Konzept entwickelt und die Tupperparty zu Hause ist entstanden. Bei diesen Partys wurde dann die genaue Handhabung der einzelnen Produkte erklärt und jeder konnte sich genau über die Produkte informieren. Dies war ein großer Erfolg und im Jahr 1951 wurde dann der Verkauf in Geschäften ganz abgeschafft. Es gab nur noch die Vorführung im heimischen Wohnzimmer.
Dies war der Anfang von Tupperware in Amerika. Doch auch in Deutschland zog Tupperware bald ins Land. Im Jahre 1962 kam Tupperware nach Deutschland und auch hier konnte man durch eine Vorführung über die Produkte informiert werden und sie nur bei einer Party kaufen. Bei einer Vorführung werden Freunde und Bekannte eingeladen und die Beraterin erklärt eine Anzahl von Produkten. Es wird vorher abgesprochen ob bestimmte Produkte vorgestellt werden sollen oder ob es eine bunte Palette werden soll. Die verschiedenen Produkte werden aufgebaut und dann der Reihe nach erklärt. So weiß man dann auch gleich wozu ein Produkt denn nun zu gebrauchen ist.
Da Tupperware 1962 nach Deutschland kam wird in diesem Jahr 40 jähriger Geburtstag gefeiert. Durch diesen runden Geburtstag gibt es viele tolle Sachen in diesem Jahr und man kann sich wirklich freuen, wenn man Gastgeberin einer Tupperparty wird. Gerade eine Gastgeberin hat viele Vorteile. Als Gastgeberin einer Vorführung bekommt man schon mal ein Gastgebergeschenk. In diesem Monat ist es der tolle Gurkenfahrstuhl eigentlich Pikantus genannt. Wenn man sich überlegt, das er im normalen Verkauf 16,50 Euro kostet und man ihn als Gastgeberin geschenkt bekommt, dann ist es schon sehr toll. Weiterhin bekommt auch noch jeder Gast ein Geschenk. In diesem Monat ist es eine Pocket-Box. Diese Box gibt es zur Zeit noch nicht im normalen Verkauf und sie ist sehr vielseitig verwendbar. Wie ihr seht lohnt es sich manchmal doch Gastgeberin einer Vorführung zu werden. Jeden Monat gibt es unterschiedliche Angebote aus dem normalen Programm und bei einigen Sachen kann man schon einiges sparen. So wurde z.b. Anfang des Jahres der Wunderschüsselsatz aus den Anfangszeiten von Tupperware zu einem super Preis angeboten. Drei Wunderschüsseln in verschiedenen Größen und in einem neuen Design wurden für 9,90 Euro angeboten. Im normalen Verkauf kosten diese Wunderschüsseln immerhin 19,90 Euro. Dies ist also schon eine ganz schöne Ersparnis.
Natürlich gibt es bei Tupperware noch viele andere Dinge. Es gibt eigentlich für jede Situation im Haushalt die geeignete Dose. Wenn man z.b. einen Hefeteig machten möchte, dann ist die 3 l Rührschüssel einfach ideal dafür. Diese Rührschüssel wird auch Pengschüssel genannt. Es ist eine Schüssel mit einem sehr weichen Deckel und wenn man nun den Hefeteig eingefüllt hat, dann muss man nur noch den Deckel schließen und sich nicht darum kümmern ob der Teig nun genug gegangen ist oder nicht. Die Schüssel sagt es einem schon. Erst wölbt sich der Deckel und dann macht es peng und der Hefeteig ist fertig. Bei mir im Haushalt ist diese Schüssel unentbehrlich geworden. Bei einem Preis von 17,80 Euro kann man eigentlich auch nicht meckern.
Es gibt noch viele tolle Produkte und ich möchte auch den kleinen und großen Top-Schaber in meinem Haushalt nicht mehr missen. Meine Kinder finden diese beiden Schaber zwar nicht so gut, denn es bleibt kein Rest mehr in der Schüssel, wenn man einen Teig angerührt hat. Sonst konnte die Kinder immer noch den Rest aus der Schüssel kratzen, aber jetzt bleibt nichts mehr übrig. Diese beiden Top-Schaber gibt es zum Preis von 7,20 Euro für den kleinen und 9,90 Euro für den Großen.
Ich will jetzt nicht jedes einzelne Produkt hier aufzählen, aber für jede Gelegenheit gibt es etwas passendes. Ob man nun etwas einfrieren möchte, etwas backen möchte, etwas in der Mikrowelle oder Backofen zubereiten möchte oder einfach nur etwas aufbewahren möchte, der ist mit Tupperware immer sehr gut bedient. Auch für Kinder gibt es einige Produkte. Aber um alles hier aufzuzählen würden es sehr viele Seiten werden.
Aber nun zu meiner Erfahrung meiner ersten Tupperparty. Ich hörte mir den Vortrag der Beraterin an und habe mir dann gedacht, das ich mir doch mal ein Produkt kaufen sollte. Ich habe dann mit dem Gefrierset angefangen. Da ich bisher mit den billigen Gefrierdosen einige Probleme hatte wollte ich es mal mit Tupperware probieren. Ich war sicherlich erstaunt, das doch alles gut eingefroren ist und auch die Deckel nicht gerissen sind.
Aber auch wenn es mal passieren sollte, das bei irgendeinem Produkt etwas kaputt gehen sollte, dann hat man immerhin 30 Jahre Garantie auf die einzelnen Produkte. Bei einer Tupperparty wird das defekt Teil einfach der Beraterin mitgegeben und bei der Filiale wird es dann ersetzt. Also hat man nicht das Geld rausgeschmissen und muss die defekten Teile nicht gleich in den Müll werden. Die defekten Deckel, Schüsseln oder sonstige Tuppersachen werden nicht auf den Müll geworfen, sondern wieder recycelt. Daraus wird dann z.b. der Streifenfrei, der Kehrfix oder ein Weinregal hergestellt. Der Streifenfrei ist super zum Fensterputzen. Es landet also keine defekt Tupperware auf dem Müll, sondern wird wieder neu verarbeitet.
Mit der Zeit hat sich mein Bestand an Tupperware immer mehr vergrößert und da ich so begeistert von vielen Produkten bin wurde ich dann auch vor ca. 12 Wochen Beraterin. Es macht mir sehr viel Spaß andere Leute über die Vorteile von Tupperware zu informieren. Man lernt nette Leute kennen und die Arbeit macht Spaß. Wenn jemand mal Lust hat eine Vorführung im Raum Duisburg zu machen oder Interesse hat einmal selbst Beraterin zu werden, der kann sich gerne bei mir melden. Als Beraterin hat man die Möglichkeit Tupperware billiger einzukaufen und diese dann auf den Vorführungen vorzustellen. Auch gibt es immer irgendwelche Wettbewerbe bei denen man so einiges gewinnen kann. Meiner Meinung nach gerade für junge Mütter und Hausfrauen ein guter Job. Die Zeit kann man sich selber einteilen und die Familie kommt auch nicht zu kurz. Ich habe selbst zwei kleine Kinder und habe immer nach einem Job gesucht, bei dem ich mir die Zeit selber aussuchen kann. Nun habe ich etwas gefunden, was mir Spaß macht und wobei ich auch etwas verdienen kann.
Abschließend kann ich eigentlich nur sagen, das ich die Tupperware Produkte sehr empfehlen kann. Am Anfang schreckt einen zwar der hohe Preis ab, aber wenn man dann auf die lange Lebensdauer und die Garantie blickt, dann ist es gar nicht mehr so hoch. Die billigen Sachen wirft man in den Müll und muss sie wieder neu kaufen. Denn da bekommt man nichts ersetzt.
Ich wünsche nun noch allen viel Spaß mit Tupperware und vielleicht auch bei einer Tuppervorführung.
Gruß pimock (Elke)
14 Bewertungen, 1 Kommentar
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03.05.2002, 16:34 Uhr von katze35
Bewertung: sehr hilfreichaber echte Tupper-Parties werden nur in den USA gefeiert. Dort hab ich bei meiner Stiefmutter mal eine Veranstaltung mit über 100 Partyteilnehmern mitgemacht. gruss Katze
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