Über Themen mit A Testbericht

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Erfahrungsbericht von schmiddi

Absolut Schlegl - Schlimmer als der Tod !

Pro:

Rumtata, rumtata ... was sind solche Augen schön ... =)

Kontra:

es gibt natürlich auf negative Seiten, wie im Bericht angesprochen

Empfehlung:

Nein

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Vorwort
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Talkshows, jeder kennt sie und hat schon mal eine gesehen. Und obwohl ich diese unkultivierten und billigen Shows wie die Pest hasse, schaue ich mir hin und wieder mal eine an, um mich ein wenig darüber zu amüsieren. Und eines Tages passierte das schier unglaubliche – Andreas Türck wurde abgesetzt, ein Mann der immer arroganter und dreister seinen Studiogästen gegenüber wurde. Nun hatte ich die Hoffnung, Pro Sieben würde ihn durch eine interessante Sendung ersetzten, vielleicht durch eine Dokumentationsreihe. Aber daraus wurde nichts, denn nun sah ich plötzlich in einer Vorschau, dass Tobias Schlegl seinen Platz einnimmt und der Sender mit ihm ein neues Format an Talkshow verwirklichen möchte. Natürlich lachte ich von Anfang an darüber, denn dieser junge Mann besitzt keine Qualitäten, um eine Sendung zu moderieren, da seine Auftritte auf Viva schon peinlich genug waren. Aber es gibt ja immer noch die Jugendlichen, welche man wohl für blöd hält (einige sind es tatsächlich), die sich diese Sendung schon anschauen werden. Sicher schalten auch einige weibliche Personen ein und bestimmt auch ältere, da er schließlich solch ein Mann ist, den man sich als Schwiegersohn wünscht. Aber im Voraus kann ich schon vorwegnehmen, dass diese Talkshow nur ein weiteres, schlecht umgesetztes Produkt im TV mit dem falschen Moderator ist, welches in absehbarerer Zeit hoffentlich wieder abgesetzt wird. Und so mies sie auch sein mag, eine Meinung darüber ist es mir allemal wert.

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Tobias Schlegl
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Tobias Schlegl wurde am 30. September im Jahre 1977 in Köln geboren. Somit ist er noch recht jung und durch sein gutes Aussehen und der lässigen, jedoch netten Art und Weise der Traum jeder Schwiegermama. Von 1995-2001 moderierte er für Viva, erhielt 2000 sogar seine eigene Sendung namens „Schlegl übernehmen Sie!“ Und dann kam der Sender Pro Sieben ins Spiel, warb ihn ab und moderiert seit circa zwei Monaten seine eigene Talkshow – „Absolut Schlegl“. Was ich nun von ihm als Moderator halte, werde ich noch erläutern, doch seine Qualitäten als dieser sind alles andere als überragend.

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Wo und wann läuft die Sendung?
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Wie schon erwähnt wird die Sendung auf Pro Sieben ausgestrahlt. Die Zeiten gleichen denen mit der vorherigen Sendung von Andreas Türck. Wochentags, von Montags bis Freitag beginnt die Sendung um 15 Uhr und endet eine Stunde später.

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Die Themen
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Zuerst einmal muss ich anmerken, dass jedes Thema mit dem Wort „Absolut“ beginnt, da die Sendung ja auch „Absolut Schlegl“ heißt. So gibt es Themen, wie z.B. Absolut Luxus. Und was sich hinter solch einem Thema verbirgt, erkennt man natürlich sofort. Als Antwort würde ich, womit jetzt nicht unbedingt jeder rechnet, das Ganze als „absoluten Mist“ schildern. Die Themen sind einfallslos und langweilig, von jeder Talkshow wurde ein solches schon hundert Mal durchgekaut und wieder ausgespuckt. Und auch eine Sendung, die ein wenig Innovation mit sich bringen soll, kann dies nicht ändern. Meines Wissens nach gab es letztens eine Folge mit Namen „Absolut dick“. Als ich diese sah konnte ich mich vor Mitleid schon kaum mehr auf dem Sofa halten, wäre am liebsten durch den Fernseher gestiegen, um Tobi Schlegl und seine Gäste von allen Schmerzen zu erlösen.
Hier wünsche ich mir für die Zukunft doch lieber Themen wie „Absolut geisteskrank – Ich bin in einer Talkshow“ oder auch „Absolut Schlegl – ich bin dumm wie Hundefutter.“

Stellt man nun einmal einen Vergleich mit der Behandlung dieser Themen gegenüber anderen Talkshows an, (wie „Vera am Mittag“, die wenigstens noch über ein bisschen Niveau verfügt) spürt man direkt, das Tobi Schlegl samt Gäste nur sehr oberflächlich auf Probleme und sonstige Dinge eingeht. Die Themen sind zwar insgesamt sehr zeitgemäß und für die kommerzielle Masse optimal auserwählt, aber wenn man diese schon nicht so umsetzen kann, dass in der Show eine vernünftige Diskussion entsteht, sollte man es bitteschön direkt sein lassen.

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Die Gäste
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„Das ist doch irgendwie, nä?“ So könnte man es beschreiben, die Gäste sind dumm wie Stroh. Nicht nur, dass viele einfache Fragen nicht verstehen oder falsche Antworten darauf geben, ein Gespräch zwischen Gast und Moderator bewegt sich auf unterstem Niveau, die absolute Langeweile kommt auf. Doch um das „dumm“ einmal zu argumentieren, möchte ich ein kleines Beispiel nennen. Dabei dreht es sich um nur einen weiblichen Gast, projektiert sich jedoch auf den Rest weiter. Mit diesem Gast hat Tobi bestimmt ein Gespräch von zwanzig Minuten geführt, es ging darum nicht nur Party zu feiern, sondern auch arbeiten zu gehen. Doch begreiflich machen konnte ihr es niemand, dass das Leben nicht nur aus Party und Spaß besteht. Auf der einen Seite mag es vielleicht daran liegen, dass gar nicht auf den Kern des Problems eingegangen wurde, sondern Gast sowie Moderator nur drum herum geschwafelt haben. Und wenn dann noch die beste Freundin dieses Partyluders daneben sitzt und auf einmal gar nicht mehr genau wusste, was sie jetzt eigentlich in der Sendung wollte hört es bei mir auf. Wirklich, die Sendung enthält nur Gäste, mit denen man kein vernünftiges Gespräch führen kann. Doch um es auf den Punkt zu bringen wundert es mich nicht noch einmal. Denn Leute mit niedrigem Niveau besuchen auch solch eine Sendung, beides passt super zusammen. Und auch hier möchte ich noch einmal den Vergleich zu „Vera am Mittag“ ziehen. Ich würde nie behaupten, dass es eine Talkshow wäre die mich vor den Fernseher lockt, aber dort sind die Talkgäste wenigstens noch zum Reden und Diskutieren bereit, besitzen ein wirkliches Problem und bitten in der Show um Hilfe. Doch bei Tobi Schlegl ist alles anders. Man geht als dummer Gast dorthin, und kommt anscheinend komplett geistesverwirrt wieder nach Hause.

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Die Moderation
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Mies, mieser, Tobi Schlegl. So möchte ich es einmal bezeichnen. Seine Art ist stetig cool und lässig. Aber macht so etwas auch einen guten Moderator bezüglich einer Talkshow aus? Nein, ganz klar. Und auch wenn es eine Show für die jüngere Generation sein soll, ist Herr Schlegl absolut ungeeignet für diese Moderation. Ich erinnere mich gerne noch an die Anfangszeit von Andreas Türck. Ein ähnlicher Typ, jedoch konnte er auch in besonderen Fällen sehr ernst wirken und es auch sein. Doch der gute Schlegl kann dies leider nicht. Gerne würde ich ihm ein wenig Mitleid spenden, doch noch nicht einmal das hat er verdient.

Seine Fragen an die Gäste sind primitiv, auch diese die nicht von der Redaktion stammen. Nein, selbst seine eigens kreierten Fragen bewegen sich auf dem Niveau eines Regenwurms, obwohl es sich schon an die Grenze der Beleidigung für den Regenwurm bewegt. Diskussionen kann Tobi wohl nicht führen, seine Fragen wirken eher peinlich und statt sachlich. Nun steht natürlich die Frage im Raum, wer dem IQ von 0 näher kommt – Gast oder Moderator. Und es ist meiner Meinung nach tatsächlich der Moderator. Denn wie soll ein Gast überhaupt eine ernsthafte Diskussion führen, wenn der nette und coole Schlegl noch nicht einmal die Qualität besitzt eine Sendung zu moderieren?

Und nicht zu vergessen sind zwei weitere Personen mit von der Partie. Zum einen Karin, seine blonde und hübsche Assistentin, zum anderen „Mutti“ (so wird sie genannt), eine Fleischfachverkäuferin aus dem Ruhrgebiet.

Karin mag zwar noch so toll aussehen, die Intelligenz muss sie anscheinend mit dem Löffele gegessen haben, bis ihr schließlich wieder alles aus den Mundwinkeln herauslief. Es ist schon peinlich mit anzusehen, wie sie krampfhaft versucht sich zu präsentieren, um sich als Assistentin ihres Chefs bemerkbar zu machen. Ihre Aufgabe besteht darin, während der Sendung einige E-Mails und Faxe vorzulesen. Manchmal möchte Tobi auch ihre Meinung wissen, doch etwas Konstruktives kommt dabei nicht heraus.

Mutti, die geliebte Verkäuferin taucht nur ab und zu in der Sendung auf. Tobi bittet sie hin und wieder um ihre Meinung oder um einen Rat, wenn es ein wirkliches Problem geben sollte, worunter der Gast leidet. Logisch, denn Herr Schlegl ist schließlich nicht im Stande eine Diskussion zu führen oder Tipps zu vergeben, so muss Mutti nun einmal dafür herhalten. Und tatsächlich ist sie das Beste, was die Sendung zu bieten hat. Sie taucht zwar nicht oft auf, doch wenn sie dann einmal loslegt, strömen tatsächlich Ratschläge und Tipps aus ihrem Mund, ein Wunder der Sendung.

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Sonstiges
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Von Sendung zu Sendung gibt es peinliche Aktionen, die bei mir einen wahren Lachkrampf vor Mitleid verursachen. Erstens telefoniert Tobi Schlegl gerne und veranstaltet zu Beginn der Sendung einen Telefonstreich. Beispiele möchte ich keine nennen, doch eins sei erwähnt. Es ist einfach nur peinlich, da er noch nicht einmal die Qualität besitzt andere Leute richtig zu veräppeln. Ich ziehe dabei gerne einen Vergleich mit Bodo Bach, der Meister der Telefonstreiche - Tobi ist eine Witzfigur dagegen.

Und ab und zu kommt mal ein Promi zu Besuch in die Sendung, um das Ganze noch ein wenig aufzulockern. Hier fragt der nette Mann häufig nach dem Handy und schaut sich die Telefonbucheinträge an, einen Sinn ergibt dies natürlich nicht. Die meisten müssen außerdem an einer Art Glücksrad drehen, hinter dem sich geheimnisvolle Aufgaben verbergen, wie zum Beispiel mehr oder weniger interessante Fragen aus dem Privatleben zu beantworten.

Des weiteren gibt es hin und immer eine neue Folge von „Tobi Schlegl unterwegs“. Hier ist er sich für keine Aktion zu Schade, veräppelt andere Leute und sich selbst, wie wir es auch schon von Stefan Raab kennen. Diese Aktionen von ihm sind auch das einzigst Positive (natürlich neben Mama), was die Sendung zu bieten hat.

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Fazit
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Die Sendung ist nach meinen Geschmack der reinste Schrott. Es mag ja sein, dass sie nur für die jüngere Generation bestimmt ist, aber wie wir es schon vom restlichen Kommerz kennen, ist es nur wieder eine weitere Sendung ohne jegliches Niveau. Schlechte Moderation und Studiogäste versalzen die Suppe absolut, und wie schön ist es, dass es noch Arte gibt.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-14 21:47:54 mit dem Titel Axe Speed - Ich überschreite die Lichtgeschwindigkeit

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Vorwort
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Nach längerer Pause ist es endlich mal wieder so weit. Ich stand im Kaufhaus und schaute mir die Produkte von Axe an. Eigentlich wollte ich schon nach dem Duschgel der Sorte Dimension greifen, doch dann verliebte ich mich in eine andere Flasche. Dabei handelt es sich um das Shower Gel Axe „Speed“. Ein sehr kurzer und auch schmerzloser Name, der dem Verbraucher jedoch wieder eine Menge verspricht. Und so begab ich mich wieder nach Hause, um doch direkt einmal dieses Duschgel auszutesten. So entsteht hiermit ein weiterer Erfahrungsbericht meiner schon vor einiger Zeit abgeschlossenen Axe Duschgelreihe.

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Die Flasche
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Ich gebe zu, dass es nicht das Aussehen des Gels war, welches mich zu dem Kauf verleitete. Axe hat die Flaschen für das Duschgel neu entworfen und dies war genau der Grund, warum ich mich direkt in diese verliebte. Sie besteht aus einer länglichen, und oberhalb abgerundeten Plastikflasche. Zu meiner Verwunderung ist nun die Halterung der Flasche verformt, was auch den schönsten Teil an dieser ausmacht. Links sind drei Einkerbungen zu finden, in die man logischerweise auch drei Finger hineinlegen kann. Auf der rechten Seite ist ebenfalls eine langgezogene Einkerbung mit herausstehenden Plastikpunkten zu finden. Somit ist das Greifen nach der Flasche noch einmal um einiges einfacher geworden und nun wird sie wohl nie wieder aus der Hand rutschen können, wenn der Verbraucher mit seinem Gel unter der Dusche steht.

Insgesamt gesehen ist die Flasche wieder einmal circa 15 cm hoch, 7 cm breit und 3 cm dick. Auf der Vorderseite befindet sich ein aufgeklebtes Etikett, auf dem in der Mitte in dicker silberner Schrift Axe steht und daneben das Wort „New“ zu finden ist. Ganz oben befinden sich die Wörter Shower Shakes, da dieses Duschgel auch wieder einmal zum Schütteln und Spaß haben gedacht ist. Unterhalb des Etiketts ist die Produktbezeichnung „Speed“ zu sehen, in dunklem blau hinterlegt. Und darunter die geheimnisvollen Wörter des Duschgels – „Arctis Ice Minerals & Care Fluids“.
Auf der Rückseite ist eine nähere Produktbeschreibung zu finden, nebenbei noch die Angaben der Inhaltsstoffe.

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Der Verschluss
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Die Flasche ist mit einem schwarzen Clipverschluss versehen. Um diesen zu öffnen, einfach die blaue Kappe nach oben ziehen und das Loch, aus dem das Duschgel später hinauskommt ist geöffnet. Im Verschluss steht ein kleiner Verschluss heraus, der das Loch der Dosierungshilfe schließt. Einziges Manko ist, dass der Verschluss nicht gerade gut befestigt bzw. verschweißt wurde, da dieser sehr leicht abbrechen kann (sollte die Flasche einmal geöffnet auf den Duschboden fallen).

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Der Geruch
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„Oh, du mein flüssiges, süßes Baby, du bereitest mir richtiges Bauchkribbeln!“ So könnte ich es ganz spontan einmal ausdrücken, da er der beste Geruch ist, der mir bei einem Axe Duschgel jemals in die Nase gestiegen ist. Ich weiß den Geruch einfach nicht genau zu beschreiben. Meiner Meinung nach ist es zuerst ein süßer, danach ein stark herber Duft. Er ist einfach nicht richtig zu beschreiben, man(n) muss es einfach einmal gerochen haben, um zu verstehen, was ich meine. Denn er ist nicht mit Obstsorten zu vergleichen. Lässt man seine Phantasie mal ein wenig spielen, kommt es den arktischen Eis Mineralien, wie auf dem Vorderetikett aufgedruckt wurde, schon sehr nahe. Doch Axe ist ja dafür bekannt seinen Kunden etwas außer gewöhnliches zu bieten.

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Das Aussehen
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Da die Flasche transparent ist, erkennt man das Aussehen des Gels sehr gut. Es besteht, wie bei „Contact“ ebenfalls, aus zwei verschiedenen Flüssigkeiten. 3/4 vom Inhalt besteht aus einer dunkelblaunen Flüssigkeit, der Rest bis hin zum Boden könnte man als transparent oder auch sehr leichtes hellblau bezeichnen. Klar dürfte jedoch sein, dass die untere Flüssigkeit wieder einmal die Pflegesubstanzen für die Haut enthält.

Das Aussehen des Duschgels ist ein Erlebnis für sich. Eine hellblaue Flüssigkeit ist durch die Verpackung zu erkennen. Doch wenn man dann genauer hinschaut befinden sich in dem Duschgel etliche kleine Luftblasen, welche laut AXE die Haut erfrischen und den Körper beleben sollen.

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Die Konsistenz
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Diese kann man als richtig dünnflüssig bezeichnen. Ein solches Duschgel habe ich wirklich noch nie in den Händen gehalten und es erinnert mich mehr an Duschöl. Doch ein Problem ist dies nicht, ganz im Gegenteil – es lässt es sich sogar noch besser auftragen.

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Die Dosierung & Wirkung
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Hier gibt es nun ein kleines (für manche vielleicht ein großes) Problem. Normalerweise ist es ja so, dass man sich mit einem Duschgel auch die Haare waschen kann. Hier ist dies ebenfalls der Fall, gestaltet sich jedoch ein wenig schwierig. Doch zuerst einmal gilt es, dass Duschgel kräftig zu schütteln. Aus Erfahrung habe ich bemerkt, dass es sich am besten schütteln lässt, wenn man es dabei auf den Kopf oder schräg zur Seite dreht. Ist dies erledigt wirkt das Duschgel nun in einem etwas helleren blau und es sind viele, kleine Luftblasen in diesem zu erkennen.

Sollte man es nun auch zum Haare waschen benutzen wollen ist es wichtig, nicht mit einer handgefüllten Dosierungsmenge das Gel in die Haare einzumassieren. Denn wenn man dies auf einen Schlag verwirklichen will, spürt man folgendes. Die Haare werden zwar gut eingeschäumt, jedoch befindet sich an der Stelle, wo man das meiste Gel aufgetragen hat eine nicht zu verreibende Stelle. Es klebt dann ganz einfach in den Haaren und lässt sich nicht richtig einmassieren. Also geht man wie folgt vor. Immer ein wenig Duschgel auf die Hand auftragen und dann in die Haare einmassieren. Sozusagen für jede größere Haarstelle eine neue, haselnussgroße Form auftragen. Anmerken möchte ich allerdings noch, dass es kaum aufschäumt und sich der Anwender deshalb nicht wundern sollte. Es ist sehr cremig, wie man es wie schon von der Konsistenz her vom Duschöl gewohnt ist.

Möchte man seinen Körper nun mit dem Duschgel einreiben, sollte man für jede größere Körperstelle eine walnussgroße Menge auftragen. Zu empfehlen ist es jedoch, diese Körperstelle vorher gut anzufeuchten, da es ansonsten auch hier gerne kleben bleibt. Verteilen lässt es sich somit sehr gut und es entsteht eine cremige, weiße Farbe.
Nun noch ein wenig einwirken lassen und ganz einfach wieder abspülen. Zu meiner Verwunderung war es auch so einfach, da es ja regelrecht an der Haut festklebt. Doch beim Abduschen gab es gar keine Probleme.

Zum Duft während dem Duschen kann ich mit Wohlwollen behaupten, dass sich dieser während dem Duschvorgang noch intensiver auswirkt, als es beim normalen Geruchstest der Fall war. Und tatsächlich wird hier auch dem Namen alle Ehre gemacht. Es vitalisiert den Körper und hat mir während dem Duschen ein Stückchen Freiheit zurückgegeben, so seltsam es auch klingen mag. Die Haut fühlt sich danach wunderbar weich und geschmeidig an, riecht ebenfalls sehr gut und beamt den Verbraucher in eine andere Dimension (wobei ich nicht von dem Produkt „Dimension“ rede). Und auch nach nun zwei wochenlanger Benutzung kann ich keine Hautreizungen feststellen. Somit scheint es absolut gut verträglich, schont die Haut und pflegt diese sogar noch.

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Inhalt & Ergiebigkeit
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Die Flasche enthält 250 ml Shower Gel, wie es bei allen Duschgelprodukten von Axe der Fall ist. Somit kann man sich wohl kaum über diese Menge beschweren. Allerdings hält das Duschgel nicht sehr lange, da man durch die geringe Konsistenz sehr viel davon benötigt.

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Der Preis
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Der Preis für dieses Duschgel beträgt 2,39 €. Es ist nicht gerade billig, doch für die Produkte von Axe würde ich persönlich sogar noch einen Euro mehr ausgeben.

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Die Inhaltsstoffe
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Aqua, Sodium Laureth Sulfate, PEG-8, Magnesium Sulfate, Cocamidopropyl Betaine, PEG-200 Glyceryl Tallowate, Parfum, PEG-7 Glyceryl Cocoate, Calcium Chloride, Sodium Chloride, DMDM Hydantoin, CI 42090

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Kontakt
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Lever Fabergé
Hamburg

Telefon-Hotline: 0180-225 82 85

Internet: http://www.axe.de

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Fazit
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Meiner Meinung nach ist das Duschgel das Beste, welches man im Moment von dieser Marke erhalten kann. Abzüge muss ich jedoch in punkto Ergiebigkeit und Anwendung machen. Denn ein Duschgel sollte auch zum Haare waschen verwendbar sein, erschwert hier die Sache jedoch sehr stark. Trotzdem ist es absolut empfehlenswert, alleine der Geruch und seine Wirkung fasziniert einfach.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-07 23:20:11 mit dem Titel Fotos, Videos, PC-Cam – was will man mehr?

Vorwort

Digitalkameras gibt es inzwischen wie Sand am Meer und so wollte auch ich mir eine solche zulegen. Jedoch sind mir solche in normaler Größe einfach zu unhandlich, um diese überall mit hinzuschleppen. Wie gelegen kam mir da ein Angebot des LIDL. Die Aiptek MiniPencam 1.3 Megapixel. Klein, handlich und gestochen scharfe Bilder.


Erfahrungen


Bilder

Bilder kann man in zwei verschiedenen Qualitäten knipsen. Hierbei halte ich mich jedoch immer an die hohe Standardauflösung. Die niedrige ist kaum zu empfehlen, da selbst ein kleiner Schnappschuss nicht die gewünschte Qualität mit sich bringt. Höchstens für die Fotografien von Blumen und sonstigen Dingen in der Natur ist diese Einstellung wünschenswert. Bei dem Knipsen von Personen verwende ich jedoch ausschließlich die hohe Auflösung. Die Qualität der Bilder in dieser ist wirklich phänomenal gut. Für solch eine kleine Kamera und ein solch geringes Gewicht ist es schon erstaunlich, wie schön die Bilder werden. Der Hintergrund eines solchen Bildes in der geringsten Fokustiefe sieht jedoch sehr leicht verschwommen aus. Damit kann ich zumindest sehr gut leben, da schließlich die Person im Vordergrund scharf geknipst werden soll, der Hintergrund (wie Bäume, Sträucher, etc.) jedoch relativ egal ist.

So lässt sich auch bestens das Verzehren von Hamburgern bei McDonalds dokumentieren. Einfach die Kamera unauffällig auf die sich ausgewählte, fremde Person halten und drauflos knipsen. Schon ist eine kleine Essensstudie als Bild für den PC griffbereit.

Videos

Die Kamera bietet immerhin drei Funktionen (3 in 1). Von daher darf das Aufnehmen eines Videos schon mal nicht fehlen, ist es doch eher ungewöhnlich für eine Kamera dieser Art und Weise. Jedoch kann ich diese Funktion nicht unbedingt für sinnvoll werten, da die Videos einfach zu viel Speicherplatz in der Kamera einnehmen und eine Soundunterstützung bei der Aufnahme nicht vorhanden ist. Für kleinere Naturdokumentationen, wie die Aufnahme eines Vogels ist die Funktion noch zu gebrauchen. Doch für Funvideos mit Freunden und das ohne Ton, ist die Funktion wirklich nicht zu empfehlen. Außer es läuft dir ein/e schöne/r Mann/Frau über den Weg und du willst sie/ihn in einem kleinen Video (ohne Ton) verewigen.

Batterieverbrauch

Batterieverbrauch dürfte das falsche Wort sein, Batterieverschleiß trifft es da schon eher. Kaum sind die Batterien eingelegt und man macht etliche Fotos, kann man die Kamera auch schon wieder mit neuen Batterien füttern. So achte ich inzwischen immer darauf, dass ich nicht viel an der Kamera rumspiele. Laut Aiptek benötigt die Cam beim Anschluss an den Computer keine Batterien mehr. Dies ist auch richtig – sind jedoch Batterien eingelegt leeren sich diese beim Anschluss an den PC schneller, als man es sich eigentlich vorstellen kann. Mein Rat also: Wer die Kamera am PC benutzen möchte, sollte die Batterien entfernen. Am besten kauft man sich auch noch Akkus, die eine lange Lebensdauer besitzen, da man ansonsten bei ständiger Benutzung sehr schnell sein Geld loswird.

Der Vergleich

Ist es hell draußen vor der Tür, sind die Bilder einfach spitze. Da die Kamera jedoch kein Blitzlicht besitzt ist sie kein Ersatz für eine handelsübliche Digitalkamera. Beginnt es draußen dunkel zu werden sind die Bilder auch schon nicht mehr zu gebrauchen, derselbe Fall bei den Videos. Am besten macht man seine Bilder am Tag und draußen vor der Tür. Will man sie im Zimmer benutzen, muss es draußen ebenfalls hell sein und genügend Licht ins Zimmer fallen. Selbst bei künstlichem Licht (wie bei einer Lampe) tendiert die Qualität gegen miserabel.
Ein Ersatz für eine Webcam ist sie aber auf alle Fälle. Selten gibt es eine standardmäßige Cam, die solch eine gute Auflösung besitzt. Für Screenshots benötigt man auch kein Kabel und selbst für Microsoft NetMeeting ist sie sehr gut zu gebrauchen. Wieso sollte man sich also eine schlechte Webcam für teures Geld kaufen, wenn man hiermit bestens bedient ist?

Die Bildqualität insgesamt

Die Qualität kann sich zumindest am hellen Tag absolut sehen lassen. Gestochen scharfe Bilder, wenn der Anwender diese auch richtig nutzt. Von kurzer Entfernung bis hin zu langer, die Qualität ist einfach spitze. Doch wie schon erwähnt ist die Kamera kaum mehr zu gebrauchen, wenn die Dunkelheit einsetzt. Normales Zimmerlicht bringt da auch nicht mehr viel, es sei denn der Raum ist wirklich sehr hell beleuchtet.

Die Bedienung

Die Bedienung ist denkbar einfach, wenn nicht schon phänomenal simpel. Auf der Hinterseite der Kamera befindet sich ein kleiner Knopf. Dort draufgedrückt schaltet sich die Kamera auch schon ein. Für jeden weiteren Druck darauf, kann man zwischen dem jeweiligen Aufnahmemodus hin und her schalten. Die Symbole auf der kleinen Digitalanzeige sind einfach zu verstehen, hohe und niedrige Auflösung werden jeweils mit H und L gekennzeichnet. Unten befindet sich der Einschub für die Batterien, oben der kleine Sucher für das Bild. Auf der Vorderseite ist der Fokus zu finden, welchen man beliebig nach links oder rechts drehen kann. Es kommt eben ganz einfach darauf an, wie weit das Objekt, welches man Fotografieren möchte entfernt ist. Der abgebildete Mensch steht für eine Nahe Aufnahme, die Blume für die unendliche Sichtweite.

Insgesamt gesehen ist die Kamera also wirklich sehr einfach zu bedienen und selbst für große Wurstfinger sehe ich keinerlei Probleme.

USB Kabel

Links an der Kamera befindet sich der Anschluss. Mit dem Computer an der USB Schnittstelle verbunden aktiviert sich nach Belieben auch schon automatisch das installierte Programm, welches von der Kamera unterstützt wird. Von Vorteil ist es natürlich, wenn man an der Vorderseite des PCs schon eine USB Schnittstelle besitzt,
da der Anschluss somit einfach bequemer wird.

Die Software

Mit enthalten ist eine Menge an Software. Mega PenCam Manager ist dafür gedacht, das Übertragen der Bilder und Videos auf den PC zu ermöglichen. Auch Live Aufnahmen lassen sich hiermit am Computer erledigen. Microsoft NetMeeting ist ebenfalls in der neuesten Version enthalten. Nur schade, dass dieses Programm zu Zeit nicht mit Microsoft Windows XP kompatibel ist. VideoMail ist ein Programm, welches NetMeeting sehr ähnelt, mit Ulead Cool 360 lassen sich wunderbare Panorama Bilder erstellen. Der Ulead Photo Explorer dient zu Verwaltung der Bilder, Ulead Photo Express zur Korrektur und Bearbeitung der Digitalbilder. Diese Software ist sehr zu empfehlen, da sie die Verhältnisse der Digitalbilder optimal anpasst und verfeinert. Ulead Video Studio bildet die letzte Software in dem riesigen Paket und ist für professionelle Videoaufnahmen zu gebrauchen. TWAIN Treiber werden von Aiptek ebenfalls in der aktuellsten Version unterstützt.

Der Preis

Erhältlich ist die Kamera für rund 69 €, ein fairer und wirklich sehr guter Preis.

Sonstiges

24 Monate Garantie erhält der Käufer von Aiptek. Die Bedienungsanleitung kommt in sehr kurzer Ausführung daher, ist jedoch sehr verständlich beschrieben.

Technische Daten

Fotos: hohe Auflösung (1248x960) = bis zu 40 Bilder (in JPEG Format)
niedrige Auflösung (640x480) = bis zu 160 Bilder (in JPEG Format)

Video: hohe Auflösung (624x480) = bis zu 30 Sekunden mit 10fps
niedrige Auflösung (304x240) = bis zu 120 Sekunden mit 10 fps

Größe: 1.3“ x 1.22“ x 3.54“

Gewicht: 47.5g ohne Batterien

Benötigt 2 AAA Batterien
16 MB Speicher
USB Anschluss inkl. Kabel
Optischer Sucher
Batteriesparmodus (nach 60 Sekunden automatisches Ausschalten der Cam)

Video am PC mit bis zu 30 fps in unbegrenzter Länge, variabel mit Screenshot Aufnahme
Auch als Webcam zu gebrauchen, läuft sehr gut mit und unter NetMeeting von Microsoft

Fazit

Auch wenn die Kamera einige Nachteile mit sich bringt ist sie absolut zu empfehlen. Es ist die kleinste und beste 1.3 Megapixel Kamera der Welt, was man nicht zuletzt an den gestochen scharfen Bildern erkennen kann. Ein wenig Übung ist schon notwendig, bis die gewünschten Ergebnisse erzielt werden. Und wer auf Bilder in der Dämmerung und Videos mit Ton verzichten kann, ist mit dieser Kamera bestens bedient.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-11 18:40:22 mit dem Titel Ampland.com - Für jeden etwas dabei

Vorwort

Klick mich.
Ich bin schon ganz feucht.
Nur das Beste vom Besten.

Diese und noch viele andere Sprüche dürften wohl jedem zweiten Leser meines Berichtes schon einmal über den Weg gelaufen sein, im Internet versteht sich. In allen Kategorien, welche das Internet so bietet gibt es eine Rubrik, welche durch unseriöse Angebote negativ auf sich aufmerksam gemacht hat – die Erotikbranche. Da surft man nichtsahnend durch weltweite Datennetz und plötzlich springt ein Popup auf, welches einem einen Dialer für Pornoseiten unterjubeln möchte, für teures Geld versteht sich. Mit Sprüchen, wie oben schon beschrieben, klickt ein anderer User wiederum auf eine Seite und wird leider enttäuscht, da dieses Angebot nur für Dollars im Bereich des Wuchers erhältlich ist.

Wie gut, dass es immer noch ein paar solcher Seiten gibt, welche Tausende von Links beinhalten und den Benutzer auf kostenlose Erotik-/Pornobilder weiterleiten. Eine davon bildet ampland.com, neben yellowsexpages.com die wohl größte und aktuellste Linksammlung solcher Bilder. Und ja, ich oute mich gerne als ein Freund solcher Linkseiten, kenne ich Ampland immerhin schon seit langer Zeit. So kann ich mit gutem Gewissen behaupten, dass ich genug über die Seite weiß, um eine Meinung darüber zu verfassen.

Die Startseite

Tippt man www.ampland.com in die vorgesehene Zeile des Browsers ein, öffnet sich auch schon die Startseite. Schlicht aufgemacht wird der Besucher erst einmal in englischer Sprache ausdrücklich unterrichtet, dass sich auf der Seite Bilder und Videos sexueller Handlungen befinden. Erklärungen, warum man die Seite nicht besuchen sollte sind ebenfalls vorhanden. Zum Beispiel sollte man die Seite nicht betreten, wenn man gegen das Recht seines Landes verstößt oder noch nicht volljährig ist. Einige andere Angaben sind eher Witze, aber solche Personen sollten die Seite auch nicht betreten. Hat man alles verstanden, klickt man auf „Let Me In“ und schon wird man auf die Hauptseite weitergeleitet.

Anzumerken ist, dass Eltern durch die nebenstehenden Links auf der linken Seite einige Dienstleistungen in Anspruch nehmen können, um die Seite vor Kindern zu sperren. CyberSitter dürfte hierbei der zurzeit sicherste Schutz sein.

Die Hauptseite

Insgesamt ist die Seite sehr einfach und schlicht gestaltet, jedoch überschaubar und geordnet. In der Mitte ist ein weißer Hintergrund zu sehen, an den Seiten befinden sich zwei kleine Felder in gelben Hintergrund. Oben links ist nun eine Verknüpfung zu den täglichen Links aus dem AL~4A Netz zu sehen. Das AL~4A Netz (Adult Links 4 Adult) besteht aus mehreren Seiten, die alle kostenlos sind.

Die Werbung hält sich allerdings sehr in Grenzen. Einige unanständige Banner prangen zwar auf dem Monitor ins Auge, jedoch stören diese kaum. Popups und Konsorten findet man eigentlich nie, und wenn dann in ganz seltenen Fällen. Sollte solch ein Popup auftauchen kann man sich jedoch sicher sein, dass es eine seriöse Werbung zu einer anderen Seite ist.

In der Mitte mit weißem Hintergrund findet man nun die „What’s Hot“ Links, welche auf sieben weitere Linksammlungen verweist. „The Nasty 9 Reffering Sites“ verweist wiederum auf neun weitere und unanständige Seiten, welche durch die Zugriffszahlen fast täglich aktualisieren werden.

Scrollt man nun mit der Maus ein wenig hinunter sind in der linken Ecke einige Daten zu finden, welche ganz nützlich sein können. Hier findet der Benutzer Angaben über die letzte Aktualisierung, wann z.B. das letzte Update stattfand und verwaiste Links entfernt wurden.

Das Menü

Bleiben wir auf der Hauptseite und gehen nun einmal ins Menü über. Hier findet man nahezu fast alles, was den Besucher interessiert und was wieder nicht. Jedoch dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein, vorausgesetzt man steht auf solche Dinge. Das Menü kommt sehr einfach daher, nur durch die blau unterlegte Farbe erkennt man die zwei Teile des Menüs. Das Menü ist alphabetisch geordnet und erinnert an einen abgespeckten Verzeichnisbaum aus dem Windows Explorer.

Rubriken für Bilder sind folgende zu finden: Amateure (logischerweise Bilder von Amateuren, auf denen in fast allen Fällen Frauen abgebildet sind), Anal, Anime (Bilder in Comiczeichnung), Asian, Ass (Bilder vom Gesäß weiblicher Personen), Babes (besonders schöne Frauen), Black, Bondage (Fesselspiele etc.), Celebrity (Stars und Sternchen), Cheerleaders, Cumshots, Fetish (Fußfetischisten etc.), Fisting (Faustsex), FTP (Frequent Transfer Protocol mit sehr vielen Bildern aber wenigen Links), Gay, Group (Gruppensex), Interracial (Sex zwischen Menschen verschiedener Hautfarbe), Large Ladies (dicke Frauen mit riesiger Oberweite), Lesbians, Mature/Older (vielleicht findet man ja seine Oma hier), Misc. Hardcore Pt. 1 and 2, Oral, Other Shit (andere Dinge), Panties/Clothing (Frauen in engen Hosen, Unterwäsche oder Dessous), Red Heads, Shemales (Transsexuelle), Teens, Tits, Toys (Dildos und anderes Spielzeug), Upskirts, Voyeurs und zu guter letzt Watersports (Spiele mit Urin)

Nebenbei gibt es natürlich noch die Rubrik „Movies“, die ich jedoch extra erwähne, da sie ja nichts mit den angebotenen Kategorien der Bilder gemeinsam hat.

Dieses immense Angebot erst einmal verdaut, gibt es jedoch noch mehr. Unter den Special Features findet man: Amp Links, Chat Rooms, Amp Online Store, International E-Mail (Mails an andere Ampland Benutzer), Captain Contest (eigene Bilder uploaden), Humor, Mail Box, Message Board, Old Page, The Jewels (Werbebanner auf die eigene HP setzen) und zu guter letzt Web Hosting.

Die Qualität

Man muss schon sagen, dass Ampland ein Topangebot im heutzutage beschränkten, kostenlosen Gebiet bietet. Die verlinkten Seiten zu den kostenlosen Bildern können sich wirklich sehen lassen. Bei weitem habe ich noch nicht alle Kategorien ausgewählt und auch in den Bildern gestöbert. Denn Wasserspiele interessieren mich beim besten Willen nicht. Gehe ich allerdings einmal von meinen Lieblingen Interracial, Babes und Panties/Clothing aus, ist höchste Qualität garantiert. Verwaiste Linkleichen findet man nie, da die HP fast tagtäglich einem Update unterzogen wird. Neue Links werden ebenfalls immer wieder hinzugefügt und so findet man häufig 50-100 angebotene Seiten.
Die Seiten, welche nun von Ampland angeboten werden laden auch sehr schnell, so dass ich mir nicht vorstellen kann, dass diese jeden Schrott verlinken. Nebenbei sind die auserwählten Links auch deshalb von hoher Qualität, da einfach nur das Beste vom Besten angeboten wird. Häufig kommt noch die große Anzahl an Bildern hinzu, die auf solch einer kostenlosen Seite unter schon einem geklickten Link angeboten wird. Zugegeben findet man nicht sehr viele Bilder, die man noch in den Bereich Softcore einordnen könnte. Doch wer nun einmal auf Hardcore steht, wird hier auch fündig.

Die verlinkten Seiten unter „Movies“ können sich ebenfalls sehen lassen. Keine verwaisten Links, nur hohe Qualität und ein großes Angebot kleiner Videos, die sehr häufig im MPEG Format angeboten werden. Die Qualität dieser Videos unterscheidet sich jedoch stark, da die Bildqualität auf der einen Seite mal wieder gut, auf der anderen mal wieder schlecht ist.

Klar sollte jedoch sein, dass die gezeigten Bilder und Videos nur als Werbung gedacht sind, bei der Anmeldung eines Anbieters auch die angebotene Menge viel größer ist. Nichts desto trotz eignen sich diese Bilder und Videos, um seine eigene Lust zu stillen oder um auch noch ein paar neue Dinge für die Zukunft hinzuzulernen. Prinzipiell lässt sich erfreulicherweise jedes Bild mit der rechten Maustaste herunterladen. Das ist sinnvoll, so dass sich der Benutzer somit noch ein eigenes Fotoalbum auf dem Computer einrichten kann (und jetzt ja nicht falsch von mir denken).

Eigentlich kann man sich noch glücklich schätzen, dass es eine solche Seite wie Ampland überhaupt gibt. Denn ich schätze die wenigsten registrieren sich nach dem Anschauen solcher Bilder auch bei einem der Anbieter für ein ganzes Jahr.

Was die Spezialrubriken angeht, dazu kann ich leider nicht sehr viel mitteilen. Lediglich die Rubrik „Humor“ lässt einen auch mal erstrahlen, der Rest ist jedoch für mich zumindest eher uninteressant. Das „Message Board“ kann man hin und wieder mal benutzen, sollte es eine Frage geben. Antworten findet man hier recht schnell und diese sind auch präzise.

Seitenaufbau & Design

Zwar schon angesprochen, hier jedoch noch einmal allgemein erläutert. Der Seitenaufbau geht wirklich sehr schnell vonstatten. Dies ist aber auch normal, da der Server sehr schnell zu sein scheint und das Design nur auf dem Nötigsten basiert. So können neben ISDN und DSL Nutzern auch Modembesitzer die Seite sehr schnell laden, das Laden der verlinkten Seiten dauert dann jedoch schon länger.

Die Erreichbarkeit

Obwohl ich Ampland nicht gerade häufig besuche gab es bis jetzt noch gar keine Schwierigkeiten mit der Erreichbarkeit. Alles ging recht zügig und auch während einem Update ist die Seite anscheinend erreichbar.

Die Navigation

Da Ampland absolut einfach gestrickt ist, ist auch die Navigation für den Anwender absolut gelungen. Ein Klick hier und ein Klick da, schon sind wir in Amerika. Na ja, zumindest auf einer solchen Linkseite. Und da man von lästiger Werbung kaum bis gar nicht gestört wird, erleichtert dies dem Benutzer die Bedienbarkeit noch mehr.

Fazit

Eine wirkliche sehr gelungene Seite, die uns Ampland da präsentiert. Auch wenn Yellowsexpages.com noch ein wenig übersichtlicher ist, ist die Qualität der Seite unübertroffen gut. Und nicht das mir jemand denkt, ich würde diese Seite täglich besuchen. Trotzdem kenne ich die Seite schon lange und weiß den Unterschied zwischen früher und heute sehr zu schätzen. Bilder findet jeder, wer nicht allzu prüde ist. Nur sollte man doch lieber seinen Partner bevorzugen und nicht von solchen Bildern abhängig werden.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-04-02 15:44:42 mit dem Titel Augen, Augen, Augen

Dies ist eine meiner wenigen Meinung ohne Vorwort und sonstigen Gliederungen. Alles dreht sich nur um ein und dasselbe Thema – Augen. Nebenbei faszinieren mich braune Haare über alles. Wenn ich ein weibliches Wesen mit langen braunen Haaren sehe und sie diese einmal durch die Gegend wirft bin ich oft schon in einer anderen Welt. Allerdings ist das noch gar nichts gegen Augen.
Augen sind vielfältig. Es gibt kleine, große, schmale und breite Augen. Japaner besitzen die berühmten Schlitzaugen, bei uns Europäern sind sie weit geöffnet.

Vielleicht kann man mich ja schon als Augenfetischist beschreiben, was weiß ich. Das ändert jedoch nichts daran, das Augen das Wunderbarste sind, was einen Menschen (für mich zumindest) ausmacht – neben dem Charakter wohlgemerkt. Während viele Männer wohl nur auf die weiblichen Rundungen schauen sind es bei mir die Augen, welche mich faszinieren.

Gerne erinnere ich mich an die Augen meiner Exfreundin. Es waren so richtig weit geöffnete Glubschaugen, die mich immer wieder dahinschmelzen ließen. Wenn ich ihr allerdings länger als einer Minute in die Augen schaute, drehte sie schon fast am Rad.
Sie hielt mich in der Hinsicht für mehr oder weniger verrückt, wie ich zwei Dinger mit denen man die Welt sieht so faszinierend finden kann.

Doch was macht dieses Phänomen meiner Ansicht nach eigentlich aus ? Das lässt sich ganz einfach beschreiben. Mit Augen sieht man, für mich ist es ein Naturwunder, dass man mit zwei kompliziert funktionierenden Teilen die Welt erblicken kann. Als Kleinkind erforschte ich schon die Welt, habe meine Augen wohl bei weitem mehr benutzt als mein Gehör (ich war ein kleiner Satansbraten). Schon als kleiner Fratz konnte ich Menschen immer wieder mit meinen Blicken nerven oder erfreuen, was sich bis in mein heutiges Leben übertragen hat.
Meiner Meinung nach stecken in den Augen eines Menschen alle Gefühle und Gedanken die man gerade hat. Nicht umsonst kommen daraus Tränen, wenn man vor Freude oder Glück weint. Nicht umsonst kann man mit dem einen berüchtigten Blick mehr als mit tausend Worten sagen. Nicht umsonst wird das Wort „Augenblick“ auch „Augenblick“ genannt (wobei das Wort auch stark missbraucht wird, wenn man es anstatt „warte mal kurz“ benutzt).
Augen drücken einfach so viel aus. Stellt euch einmal ein Gesicht ohne Augen vor. Es wäre nur noch eine finstere Höhle ohne Aussage, selbst ein Lächeln auf den Lippen kann einen Blick mit den Augen nicht ersetzen.
Natürlich ist es ebenfalls faszinierend, dass es Augen in so vielen verschiedenen Farben gibt. Ich selbst besitze eine blau-graue Farbe, was mich fasziniert sind jedoch rehbraune Augen, die mich mit einem Blick schon wortwörtlich umwerfen können. Mit einem Freund saß ich in unserer Realschulzeit einmal acht Stunden Auge um Auge an einem Tisch und wir schauten uns gegenseitig an. Viele werden dabei wahrscheinlich anfangen zu lachen, wenn sie jemandem in die Augen schauen. Doch da er genauso fasziniert von den Glubschern ist wie ich sagten wir uns nach dieser Zeit, was wir in den Augen gesehen haben. Es war kein Zufall das viele Blicke auch die Gedanken ausdrückten, die wir während dieser Zeit hatten. Jedoch funktioniert dies nicht bei jedem. Man muss sich ganz einfach öffnen, öffnen für die Blicke des Gegenüber.
Viele sagen das ein eiskalter, finsterer Gesichtsausdruck eine Art von Unzufriedenheit oder Depression sein kann. Doch schaut man diesem Menschen tief in seine Augen sieht man viel mehr – mehr, als der Rest vom Gesicht ausdrücken vermag.

Das Mädchen mit den schönsten Augen, die ich in den letzten Jahren gesehen habe lernte ich per Zufall kennen. An den Augen stimmte einfach alles. Sie waren groß, funkelnd und voller Farbe. Zwar erkannte ich in den Blicken, dass sie eine verdammte Arroganz an sich hatte, doch interessierte es mich in diesem Moment nicht. Wie gesagt, ich hatte mich einfach total in die Augen verliebt. Ich gebe zu, dass ihr gesamter Körper für ihr damaliges Alter wohl mehr als faszinierend war. Wenn ich heute jedoch darüber nachdenke verliebte ich mich wegen ihrer Arroganz nicht in die Person die sie verkörperte, nein, einfach nur in ihre Augen. Rehbraune, funkelnde, strahlende Augen, die mit einem Lächeln im Gesicht so viel an Gefühl ausdrückten. Als ich damals nämlich ihr tatsächliches Alter erfuhr machte es mir nichts aus. Immer wieder wenn ich ihr begegnete sah ich immer nur diese Augen. Es war wie verhext. Ich brauchte nur diese Augen zu sehen und schon war es um mit mir. Zwei Augen, mehr und nicht weniger, aber doch so viel an Glückseligkeit und Wärme in und um meinem Herz.

Mit mir ist zwar sehr viel anzufangen, ich bin für fast jeden Spaß zu haben. Doch kann es auf einer Party oder einer Disco auch schon mal passieren, dass ich irgendwo in einem ruhigen Ecken sitze und einfach in die Augen der Leute schaue. Ich nehme sozusagen nichts mehr um mich rum wahr, auch nicht wie diese Leute ansonsten aussehen. Ich versuche einfach durch tiefen Blickkontakt den Menschen so schon ein wenig kennen zu lernen. Ob dies letztendlich funktioniert muss jeder für sich entscheiden.

Doch bringen die Faszination der Augen nicht nur Vorteile mit sich. Wie gesagt ist manchmal nichts mit mir anzufangen, wenn ich mal eine bestimmte und faszinierende Variation von Augen erblickt habe. Augen aus denen Tränen vor Unglück fließen machen mich ebenfalls traurig. Natürlich kann ich andere auch schon einmal damit nerven. Wenn ich meinem besten Freund in die Augen schaue fühlt er sich schnell genervt. Doch reagiere ich dann gar nicht auf seine Worte und guck ihn einfach weiter an, wenn er sich umdreht geh ich ihm einfach hinterher. Jedoch ist es bei ihm eine Ausnahme – wohl mehr um ihn damit zu ärgern.
Weiterhin gibt es Menschen, bei denen das Ganze auf Unverständnis stößt. So kann ein falscher Blick zu einer Frau schon einmal negative Gefühle in deren Freund auslösen, so dass man gefragt wird, warum ich so zu ihr hinschaue. Angst vor Prügel habe ich allerdings nicht. Ich sage ihm einfach wie sehr mich Augen faszinieren und das er ihr mal genauer hinein schauen sollte, um sie noch besser kennen zu lernen. Diese Männer gehen dann bis jetzt zumindest immer verdutzt auf und davon oder halten mich für verrückt.
Das Schlimmste, was mir hoffentlich nie passieren wird ist jedoch folgende Situation: „Es wäre fatal eine Beziehung zu führen, die sich nur auf die Augen der Person fixiert.“ Doch wird dies wohl bei mir nie soweit kommen da ich weiß, ob man den Menschen oder nur die Augen liebt. Doch glaubt mir, solche Fälle gibt es bestimmt – nur wissen diese nichts von ihrem Unglück.
Was ebenfalls schlimm ist sind weibliche Wesen, die sich ihre Augen zu sehr schminken. Natürlich gibt es nichts dagegen einzuwenden. Doch wenn man diese so zukleistert das man denken muss sie wäre dem Baseball verfallen – nein, das ist nicht mehr schön.

Letztendlich weiß ich wie gesagt nur, dass in Augen so viel an Ausdruck steckte. Gerne bezeichne ich mich mit meinem Freund als Augenexperte und gehen weiter dieser Faszination nach. Alle Augen sind schön und ist man selbst nicht zufrieden hilft zumindest bei Frauen ein wenig Schminke.

Diesen Bericht widme ich all denen, die nichts sehen können. Solche Menschen, die von Geburt an blind sind haben echt das Wunderschönste verpasst. Und solche die mal sehen konnten – ich will mir ein Leben so gar nicht vorstellen.

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