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Erfahrungsbericht von NewYorkHardcore

Ein Bericht über True CARNAGE!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Six Feet Under sind die Kings des heutigen Deathmetal!
soviel vorweg!
Die Band besteht aus 4 tapferen Recken namens:

Chris Barnes - Gesang
Greg Gall - Drums
Steve Swanson- Gitarre
Terry Butler - Bass


Tracklist vom Album:1. Impulse to Disembowel
2. The Day the dead walked
3. It never dies
4. The Murderes
5. Waiting for Decacy
6. One Bullet left
7. Knife,Gun,Axe
8. Snakes
9. Sick and Twisted
10. Cadaver multilator
11. Necrosociety


Nun zu den einzelnen Liedern:

1. Fängt mit einem sehr leisen Spokenwordpart an.
Dann kommt sozusagen eine Einleitung des Liedes,
sprich die Instrumente.
Der Gesang von Chris Barnes ist natürlich
gewöhnungsbedürftig, denn so tief hab ich noch
keinen singen hören.
Der Gesang verläuft ein wenig schleppend, ebenso
die Musik. Dies geht ungefähr so bis zur Mitte,
dann kommt ein Umbruch und es wird richtig schön
schnell gespielt. Dieser Part dauert ungefähr 20
Sekunden. Danach verfällt man wieder in das
schleichende Tempo. Spielzeit: 3:11

2. Am Anfang erst mal schnelles Gitarren- und
Schlagzeugspiel. Der Gesang ist auch
dementsprechend schnell. Chris schreit mal wieder
so hoch als ob er eine Frau wäre. Nach 40 sek.
kommt dann ein sehr einprägender Beat, der auch
gleich ins Ohr geht. Der Gesang ist jetzt auch
wieder wunderschön angepasst. Spielzeit: 2:15

3. Zu Anfang erstmal schönes Zusammenspiel von
Gitarre und Schlagzeug. Dann kommt so ziemlich
einer der besten Beats die ich kenne. Es wird
geholzt wie es nur geht. Auch einer der besten
gesangspart von Chris Barnes. Das ist ein Lied
wo man gerne mitsingt. Spielzeit: 2:41

4. Anfangs ein Schlagzeug-Solo, danach setzen die
anderen Instrumente ein, und dann kommt der
Gesang. Es klingt so als würde Chris rappen.
Es wird dann natürlich auch mal wieder auf der
Gitarre \"rumexperimentiert\". Das Lied ist nicht
so der Hit auf dem Album. Spielzeit: 2:40

5. Schleppender Beat, da kann auch der Gesang nüx
ändern. Der Gesang ist echt komisch, denn ersingt
sehr langsam und auch extrem leise. Das Lied
beinhaltet allerdings ein schönes Riff. Das
einzigst gute in dem Lied. Nicht mein Fall das
Lied. Spielzeit: 2:41

6. Jetzt kommen wir wohl zur ungewöhnlichsten
Musikfusion die es gibt: Death und HipHop.
Das Ergebnis ist echt überragend. Schnelles
Spielen und schneller Gesang von Chris Barnes.
Nach dem ersten Refrain kommt dann der Rapper
Ice-T. Der sagt dann erstmal ungefähr 40
Schimpfwörter bis er anfängt zu rappen.
Jetzt geht es echt rund. Es wird sehr sehr flott
gespielt und Ice-T\'s Gesang passt dazu
hervorragend. Six Feet Under haben glaub ich den
DeathHipHop erfunden. Klasse Stück.
Spielzeit: 3:31

7. Das Lied hat sozusagen Ladehemmungen bis es
anfängt, denn die musikalische Einleitung dauert
doch ziemlich lange.
Nach diesem Part wird nun wieder schnell gespielt
aber der Gesang ist nicht unbedingt das wahre,
denn er passt nicht zu dem schnellen Spielen.
Chris Barnes meckert wie eine Ziege.
Zum Ende hin, kommt dann nochmal ein ganz
passables Riff. Spielzeit: 3:56

8. Das ist wieder so ein Problemkind. Schleichender
Beat und Gesang, nur der Refrain ist schneller
und besser. Vom Liedtext her hält sich Chris
ein wenig zu kurz. Das Lied ist nur für den
Refrain zu gebrauchen. Spielzeit: 2:44

9. Wieder ein Glanzstück auf dem Album.
Zur Einleitung kommt erstmal ein langsamer Schrei
von Chris und seinem Gastsänger. Dieser ist mir
leider nicht bekannt. Das Spielerische ist zwar
langsamer bei Chris seinem Gesangspart,wenn
der Gastsänger dann allerdings kommt wird
geknüppelt. Der Gesang von diesem Herren ist
ebenfalls sehr intensiv, ich meine der Gesang
prägt sich ein und ist nicht langweilig.
Wenn Chris dann wieder dran ist mit singen wird
dass Stück wieder langsamer. Spielzeit: 3:51

10. Es wird sofort gesungen und gespielt und das
auch nicht gerade schnell. Das waren die ersten
20 sekunden, danach wird nämlich schnell geholzt
und schnell gesungen. Nach diesem schnellen Part
kommt dann einer mit einem sehr eingänglichen
Beat. Danach kommt nochmal der selbe Part von
vorhin. Gefällt mir das Lied. Spielzeit: 2:34

11. Langsam scheint hier die Devise am Anfang zu sein
denn ich hab SFU schon mal schneller spielen
gehört. Das Riffing ist allerdings sehr
eingänglich und bewegt einen dazu seinen Kopf zu
bewegen. In der Mitte dann kommt ein Drumsolo.
Dieses ist allerdings auch nur Mittelmaß.
Die Riffs am Ende gehen dann allerdings wieder
können sich hören lassen. Spielzeit: 4:09


Fazit: Ich hab persönlich schon besseres von SFU
gehört. Das Album hat mich ganzes 33 DM
gekostet, war allerdings mit Papphülle und
Poster.Die wirklich guten Lieder sind: It
never dies, One Bullet left, Sick and Twisted
und The day the dead walked.
Das sind insgesamt leider nur 4. Der Rest ist
eher Mittelklasse. Ich weiß wirklich nicht so
recht was sich SFU dabei gedacht haben.
Die Cd überlebt trotzdem bei mir da ja die
obengenannten Überlieder drauf sind.
Wenn ihr die Cd gebraucht bekommen könnt
würde ich sie mir zulegen, aber auf keinen
die Original Cd kaufen.

Tja das wars von mir, was ich über das Album sagen kann. Ich hoff mal das diese Version euch besser gefällt als die Alte, von diesem Bericht.
Gruß, NewYorkHardcore!

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-12 22:33:42 mit dem Titel Enter the Circle!

Hi, dieser Bericht ist über die Hompage vom Yopi User \"awishmaster\"
Dieser nette Herr, hat nämlich eine Metalcombo!

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Zur Seite
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Gibt man den Namen www.circleofgrief.de oben in die Leiste ein, so öffnet sich doch recht schnell die Seite. Mein erster Gedanke war als ich die Page besucht habe (ich war schon öfters da), schwarz. Einfach nur schwarz und böse.
Nun denn, in der Mitte der Seite ist ein Bandbild zu sehen. Ob es nun in der Nacht aufgenommen wurde, oder ob es nur ein schwarz-weiß Bild ist weiß ich nicht.
Unter dem Bild steht ein Spruch und darunter ein Counter. Also ich bin der 11425 auf der Seite. Das ist doch eigentlich eine recht gute Besucherzahl.

Okay, wenn wir uns nun der linken Seite des Bildschirms zuwenden, dann sieht man so eine Art, es sieht jedenfalls für mich so aus, eine Art Baum mit vielen verschnörkelten Ästen. Sieht auf jeden Fall echt geil aus.

Wenn man mit der Maus über diesen Baum geht, dann erscheint immer ein roter Punkt an verschiedenen Stellen des Baumes. Man hat dann die Möglichkeit sich zwischen verschiedenen Sachen zu entscheiden, die da wären...

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Band
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Also, wieder ist die Seite in schwarz gehalten, was aber nicht gerade komisch ist, denn pink oder so würde zu einer Düsterkapelle eher weniger passen. Also, man sieht da einen kleinen Kasten, in dem man nach unten scrollen kann. In dem Kasten steht erst mal was zur Band und zur Entstehung. Über dem Kasten sind dann die Bandmitglieder zu sehen, aber nur die Köpfe. Auf die kann man drauf klicken, und dann kommt ein wenig zur Person. Interessant was sich Wishy wünscht, aber ich hoffe mal das es klappt. Ich find die Funktion nicht schlecht. Man hat zwar keinen direkten Einblick, was die Mitglieder sonst so machen, aber wir sind ja auch nicht bei BigBrother. Trotzdem ne nette Funktion.

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News
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Hier kann man was zur Seite lesen, was aktualisiert wurde usw, und mit wem das letzte Konzert war. Allerdings ist war das letzte Update am 17.06.02. Ein bisschen lange her, aber vielleicht tut sich ja auch nichts im Land von Circle of Grief. Aber dennoch würde ich es bevorzugen eine aktualisierte Page zu besuchen. Aber man hat ja auch nicht immer Zeit sie zu aktualisieren, insofern geht das noch klar.

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Lyrics
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Also, was Lyrics sind dürfte bekannt sein, oder? Also, Lyrics sind Songtexte. Gier sind die Songtexte vom ersten Album von Circle of Grief abgedruckt. Die Songtexte sind zwar nicht so mein Fall, ich bevorzug eher Punk, aber das nur am Rande. Aber das ist cool das die abgedruckt wurden, denn so kann derjenige der die Cd auch besitzt immer schön mitgrölen.

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Live
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Unter dieser Sektion kann man sehen wo und wann Circle of Grief auf Tour sind, und mit wem. Also, ein Terminkalender. Ich persönlich würde da mal gerne: Leer/Zollhaus sehen.
KOMMT BITTE MAL NACH LEER! Danke!
Also, wer Tourdaten von Circle of Grief nachschauen will, der ist hier richtig!

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Media
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Also, hier habt ihr mal die Möglichkeit ein bisschen in die Musikwelt von Circle of Grief reinzuschauen. Die Mp3 mit dem Lied: Day of the Falconer, lohnt sich auf jeden Fall. Das Downloaden geht auch recht schnell. Das Lied ist zwar nur eine Minute und ein paar Sekunden, aber es schockt richtig.
Man kann sich auch Fotos angucken von 2 Gigs. Ich würde so einen kleinen Filmmitschnitt von einer Minute oder, aber trotzdem besser finden. Die Bilder sind halt nicht aussage kräftig genug. Ich kann daran aber nichts ändern!

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Links
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Hier findet man so einige Links zu anderen Bands, zu Veranstaltern und zu einer sogenannten „Sonstiges“ Rubrik.
Hier ist eigentlich nichts besonderes dran.

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Contact
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Wie der Name schon sagt, kann man hier die verschiedenen Bandmitglieder direkt kontaktieren. Man muss nur ein kleines „Formular“ ausfüllen und schon kann man anfangen zu schreiben. Find ich cool, dass man den Leuten direkt schreiben kann. Ich hab’s zwar noch nicht gemacht, aber Mails kommen wahrscheinlich da an wo sie hinsollen.

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Shop
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Hier kann man sich die Demo Cd bestellen. Ich denke mal das ich das tun werde. VERSPROCHEN! Aber erst muss ich wieder Kleingeld haben. Freu mich schon richtig auf die Cd *g*. Man muss nur ein wenig ausfüllen und auf abschicken klicken, dann ist die Bestellung weg.

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Guestbook
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Schreibt soviel ihr wollt hier rein. Das Guestbook ist natürlich wieder schwarz gehalten.
Also, ich zwar erst einmal was gepostet, aber das macht ja nichts! Unten kann man dann auf einen Button klicken, der einem die aktuellen Einträge zeigt.
So das war’s nun erst mal zur Erklärung.

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Fazit
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Also, die Seite bietet so fast alles rund um die Band. Ich find die Seite klasse, bis auf Termine wo die Seite aktualisiert wurde. Das dürfte schon ein wenig mehr sein. Ansonsten hat die Seite alles was man so wissen muss. Also, mir hat’s gefallen. Schaut mal unter www.circleofgrief.de nach. Es lohnt sich!

© NewYorkHardcore alias Sven.

Ps: Ich kauf die Cd jetzt wirklich! Aber erst wenn ich wieder Knete habe!

13 Bewertungen