Erfahrungsbericht von paelzer
Entencurry mit Mandeln
Pro:
hält fit, gesund und tut gut
Kontra:
es ist allgemein ein Umdenken nötig und dies ist offensichtlich für viele noch zu schwer
Empfehlung:
Nein
Zutaten (für 4 Portionen):
2 Entenbrustfilets (ca. 500 g),
500 g Schalotten,
2 Knoblauchzehen,
1 kg Blattspinat,
100 g Mandeln,
3 EL Öl,
2 9; 3 EL Currypulver,
1/4 1 Hühnerbrühe,
1/8 1 Schlagsahne,
Salz,
Zubereitung:
Entenbrustfilets häuten und in Scheiben schneiden. Schalotten schälen, große halbieren. Knoblauch abziehen und fein hacken. Blattspinat waschen und verlesen. Tropfnass in einen Topf geben und bei starker Hitze zusammenfallen lassen. In ein Sieb geben, abtropfen lassen, in grobe Streifen schneiden. Mandeln in einer Pfanne ohne Fett knusprig rösten. Die Hälfte hacken. Öl in einem Topf erhitzen, Schalotten und Knoblauch darin andünsten. Entenfleisch dazugeben. Curry darüber geben, kurz mitdünsten. Gehackte Mandeln unterrühren und mit Brühe und Sahne ablöschen. Salzen und 10 Minuten köcheln lassen. Spinat untermischen, kurz mit erhitzen und abschmecken. Zum Schluss das Entencurry mit den ganzen Mandeln bestreuen und zu Reis servieren.
Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-20 11:49:10 mit dem Titel Ernährung am Arbeitsplatz
Jede Woche muss ich an vielen Besprechungen, die teilweise über mehrere Stunden gehen, teilnehmen. Oftmals muss ich dann feststellen, dass die Konzentration leidet und auch der Punkt der Verpflegung von den Planern einfach vergessen worden ist. Es geht hier nicht um das 3-Gänge-Menue in der Mittagspause (was dem Körper sowieso nicht guttut), sondern um die kleinen Snacks, am besten Fettarm und kohlenhydratreich, für zwischendurch. Kaffee und sonstige Getränke findet man inzwischen auf allen Besprechungstischen, kleine Snacks jedoch nicht.
Bei Leistungssportlern hingegen hat man die Problematik der richtigen Ernährung längst erkannt. So wird z.B. an einem Wettkampftag die Ernährung sehr genau geplant.
Für uns Kopfarbeiter und Schreibtischtäter sind Besprechungen und Meetings typische „Wettkampfsituationen“. Da hier oftmals weitreichende Entscheidungen getroffen werden, sind Konzentrationsschwächen, Leistungstief und Müdigkeit unbedingt zu vermeiden. Doch gibt es nur in den allerwenigsten Büros für solche „Wettkampftage“ eine vernünftige Ernährungsplanung. Wie zuvor beschrieben hört bei uns diese Planung meistens bei Kaffee und Schokoplätzchen auf. Und eigentlich ist es doch ganz einfach und bedarf keinerlei größerer Vorbereitungen, um ein paar hilfreiche Alternativen zu finden.
Salzstangen, -brezeln, Vollkorngebäck, Laugengebäck usw. sind ganz schnell hingelegt und Mineralwasser und Fruchtsäfte ohne großen aufwand ebenso.
Geht die Besprechung über mehrere Stunden, sollte unbedingt eine kleine Zwischenmahlzeit eingeplant werden.
Dies könnte sein:
- Obstkuchen vom Blech, mundgerecht geschnitten ohne Sahne.
- Frisches Obst und Gemüse mundgerecht geschnitten (Karotten, Gurken,
Äpfel, Bananen usw.).
- Vollkornbrötchen mit Butter, Marmelade oder Honig.
- Frische Brezeln oder Laugenstangen mit wenig Butter.
- Mit Magerquark bestrichene Knäckebrotscheiben.
Ich bin mit dieser Problematik erstmals bei einem Managementlehrgang, bei dem dies hervorragend organisiert war, konfrontiert worden und kann nur sagen, dass ich seitdem mit einer vernünftigen und umfassenden Planung in diese Richtung, die besten Erfahrungen gemacht habe.
Und zum Schluß noch ein Tipp: Anstatt mehrerer Raucherpausen (a 5 min) lieber ein oder zwei längere Pausen (15 – 20 min) einlegen, in denen sich die Nichtraucher mal die Beine vertreten können.
34 Bewertungen, 5 Kommentare
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07.07.2008, 11:50 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich und liebe Grüße Simone
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13.05.2002, 23:34 Uhr von SusanneRehbein
Bewertung: sehr hilfreichIst ne gute Idee und für Meetings sicherlich umzusetzen. Bei uns ginge das kaum.
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07.05.2002, 09:09 Uhr von LaMagra
Bewertung: sehr hilfreichobstkuchen ist ja ne gute Idee :)
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07.05.2002, 01:22 Uhr von Gabri
Bewertung: sehr hilfreichGefällt mir auch, auf bald Gabri
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27.04.2002, 00:32 Uhr von butterkeks
Bewertung: sehr hilfreichLeider wird das in den Firmen viel zu wenig praktiziert. Ich habe in einer Besprechung meist das Gefühl gleich einzuschlafen, weil niemand das Fenster offen haben will und auch keine Pausen gemacht werden. Da sollte von den Firmen wirklich einmal das



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