Erfahrungsbericht von petitsolei
Eier - Beschiss
Pro:
???
Kontra:
??
Empfehlung:
Nein
Der Eier Beschiss
Käfighaltung für Hühner ist Tierquälerei, das ist aus der Sicht eines Tierfreundes unbestritten. Eigentlich sind es nur die Produzenten, die Gegenteiliges behaupten. Die Hühner, wenn man sie noch so nennen darf, vegetieren auf Gitterrosten auf der Fläche eines A4-Blattes vor sich hin. Antibiotika wird zur Verhütung von Krankheiten an die Tiere verfüttert. Dass die Eierproduzenten uns so einen Bärendienst erweisen, muss wohl nicht weiter ausgeführt werden.
Die Hühnerschnäbel müssen geschnitten werden, damit sich die Vögel nicht gegenseitig zu Tode hacken. Auch das Licht wird äusserst sparsam eingesetzt. Gerade mal soviel, dass es reicht, um die Eierproduktion aufrecht zu erhalten. Das sind Zustände, die eines zivilisierten Landes nicht würdig sind.
Trotz des Verbots der Käfighaltung (Der Tierschutz hierzulande ist der EU für einmal meilenweit voraus) werden in der Schweiz Jahr für Jahr Millionen ausländischer Eier, die unter tierquälerischen Bedingungen produziert werden, konsumiert. und zwar in Form von Teigwaren, Backwaren usw. . Leider ist diese Tatsache den meisten nicht bewusst, denn es besteht nach wie vor keine Deklarationspflicht für diese Import-Eier.
Würde auf jeder Packung Teigwaren die Anmerkung: "Hergestellt aus verbotenen Käfigshaltungseiern" , draufstehen, so würde der Umsatz solcher Produkte wohl drastisch zurückgehen. Das wissen auch die schweizerischen Grossverteiler wie Migros oder Coop. Es ist daher nicht verwunderlich, dass sich die Lebensmittelmittelbranche vehement gegen eine solche Deklarationspflicht einsetzt.
Die Forderung, sämtliche Lebensmittel, die aus Produktionsmethoden stammen, die in der Schweiz verboten sind, zu deklarieren , wird demnächst im Parlament behandelt. Ob man damit durchkommt, ist eine andere Frage.
Ich werde für mich auf jeden Fall die Konsequenzen ziehen und nur noch Teigwaren konsumieren, die ohne Eier produziert worden sind. Sie schmecken erst noch besser.
Käfighaltung für Hühner ist Tierquälerei, das ist aus der Sicht eines Tierfreundes unbestritten. Eigentlich sind es nur die Produzenten, die Gegenteiliges behaupten. Die Hühner, wenn man sie noch so nennen darf, vegetieren auf Gitterrosten auf der Fläche eines A4-Blattes vor sich hin. Antibiotika wird zur Verhütung von Krankheiten an die Tiere verfüttert. Dass die Eierproduzenten uns so einen Bärendienst erweisen, muss wohl nicht weiter ausgeführt werden.
Die Hühnerschnäbel müssen geschnitten werden, damit sich die Vögel nicht gegenseitig zu Tode hacken. Auch das Licht wird äusserst sparsam eingesetzt. Gerade mal soviel, dass es reicht, um die Eierproduktion aufrecht zu erhalten. Das sind Zustände, die eines zivilisierten Landes nicht würdig sind.
Trotz des Verbots der Käfighaltung (Der Tierschutz hierzulande ist der EU für einmal meilenweit voraus) werden in der Schweiz Jahr für Jahr Millionen ausländischer Eier, die unter tierquälerischen Bedingungen produziert werden, konsumiert. und zwar in Form von Teigwaren, Backwaren usw. . Leider ist diese Tatsache den meisten nicht bewusst, denn es besteht nach wie vor keine Deklarationspflicht für diese Import-Eier.
Würde auf jeder Packung Teigwaren die Anmerkung: "Hergestellt aus verbotenen Käfigshaltungseiern" , draufstehen, so würde der Umsatz solcher Produkte wohl drastisch zurückgehen. Das wissen auch die schweizerischen Grossverteiler wie Migros oder Coop. Es ist daher nicht verwunderlich, dass sich die Lebensmittelmittelbranche vehement gegen eine solche Deklarationspflicht einsetzt.
Die Forderung, sämtliche Lebensmittel, die aus Produktionsmethoden stammen, die in der Schweiz verboten sind, zu deklarieren , wird demnächst im Parlament behandelt. Ob man damit durchkommt, ist eine andere Frage.
Ich werde für mich auf jeden Fall die Konsequenzen ziehen und nur noch Teigwaren konsumieren, die ohne Eier produziert worden sind. Sie schmecken erst noch besser.
21 Bewertungen, 2 Kommentare
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27.05.2002, 00:50 Uhr von Andreas68
Bewertung: sehr hilfreichDer Grad an kultureller Durchdringung eines Volkes lässt sich wohl am Umgang seiner Menschen mit den anderen Kreaturen messen. Ich freue mich darüber, dass der Tierschutz in der Schweiz im Verhältnis zur EU weiter entwickelt ist. Beim EU-Bei
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04.03.2002, 12:58 Uhr von clauds22
Bewertung: sehr hilfreichkann ich mich nur anschließen...!



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