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Erfahrungsbericht von leuzede

Das Grauen und das Gute. (eine fiktive Geschichte)

Pro:

eine harte Schule, die mir die Augen geöffnet hat

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Das Grauen hat ein Gesicht, das Grauen hat einen Namen! Welchen? Es gibt eine Person für mich, die diesen Namen trägt und ihm alle Ehre macht. Auch jetzt noch, nach über einem Jahr der Trennung von ihr.

Noch heute läuft es mir eiskalt den Rücken runter, wenn ich an diese Zeit denke, wenn ich daran denke, das ich „dieser Person“ einmal vertraut habe, das ich ihr „gestattet habe in mein Herz zu kommen“, dass ich mit „dieser Person“ meine innersten Gedanken und Gefühle erörtert habe. Lange Zeit habe ich damit zu kämpfen gehabt, dass ich ausgerechnet sie in mein Leben und in meine Wohnung gelassen habe. Die eigene Wohnung, normalerweise ein Ort des Friedens und der Geborgenheit, war ab diesem Zeitpunkt ein Ort des Unbehagens, den es galt zu verlassen. Es ist mir gelungen mich von diesem Gefühl der Ohnmacht zu befreien, jetzt endlich habe ich es geschafft. Nichts, aber wirklich nichts habe ich mitgenommen aus dieser Zeit. Nichts was mich an „diese Person“ erinnern sollte. Mit dem Wechsel des Lebensumfeldes hat sich mein Leben verändert. Ein unheimliches Glücksgefühl hatte sich eingestellt und hat bis heute angehalten. Welch ein traumhafter Zustand.... der kaum zu beschreiben ist.

Deshalb nun auch diese Beschreibung des Grauens als Abschluss eines Martyriums welches mich fast 2 Jahre lang von allem abgehalten hat was mir lieb ist. Welches mich Menschen entfremdet hat die mir wichtig sind.

NEIN DU GRAUEN – ich werde mich hier und auch sonst nirgendwo mehr vor DIR verstecken oder von DIR vertreiben lassen.

Das Grauen verblasst und das Gute gewinnt für mich wieder die Oberhand. Ich wünschte, dass ich „dieser Person“ nie begegnet währe, aber es lässt sich nicht mehr rückgängig machen. Leider! So wünsche ich mir heute „dieser Person“ nie wieder begegnen zu müssen.

Doch auch das Gute hat ein Gesicht und einen Namen! Einen lieben Menschen, dessen Namen ich hier nicht nennen werde. Sie allein weiß, dass ich sie meine. Danke, dass du da bist, dass du meine Freundin, meine Geliebte, meine Lebensgefährtin bist, das du mir zu hörst, auch wenn ich mal wieder nichts sage, dass du mich in die Arme nimmst, einfach nur so............ Ihr schulde ich Dank.......


Micha!


„Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten die Ruhe zu bewahren; und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten sie zu verlieren. (Mahatma Gandhi)