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Erfahrungsbericht von sandwarrior

Gedankenwelt der Frau

Pro:

Ich komme irgendwann dahinter

Kontra:

kaum zu verstehen

Empfehlung:

Nein

Ein Schrank voller Nichts zum Anziehen!

Heute beschäftige ich mich mal mit der Gedankenwelt der Frau aus Sicht eines Mannes.
Wissenschaftlich ist es ja erwiesen, das Frauen, im Gegensatz zum Mann, mit 2 Gehirnhälften zur gleichen Zeit denken können.
Also, rational und emotional zur selben Zeit.
Das ist schön für euch, nur kommt da ein Männchen leider nicht mit, weil wir so schnell nicht umschalten können und manche Gedankengänge gar nicht nachvollziehen können.
Das ist auch der Grund, warum wir manchmal dem Geschnatter nicht folgen können.

Beispiel Schuhladen:
Jeder Mann wird irgendwann in seinem Leben die Erfahrung Schuhladen machen.
Die Frau geht durch die Reihen auf der Suche nach einem Schuh, sagt sie.
Beobachtet nun mal genauer und setzt euch nicht bloß die 2 Stunden auf den Stuhl.
Da wird jeder Schuh in die Hand genommen und die Verarbeitung begutachtet, obwohl es gar nicht ihre Größe ist und sie keinerlei Kaufabsicht hegt, weil ihr die Farbe schon nicht steht.
„ Schau doch mal, wie das verarbeitet ist, würde ich nie kaufen, nur gut, das ich da aufpasse“.

Nur nicht die Kontenanz verlieren und jetzt drängeln.

Beispiel Fragen:
Bin ich schön?
Bin ich zu dick?
Liebst du mich?
Das sollte wohl reichen, aus der großen Anzahl, welche ein Mann gar nicht beantworten kann ohne in ein Fettnäpfchen zu treten.
Was man auch sagt, garantiert verkehrt.
Was soll das? Wollt ihr uns provozieren?
Aber ich weis ein Mittel, schaut ihr nach so einer Frage tief ins Auge, ganz lange, bis sie leicht nervös zuckt und fallt dann leidenschaftlich über sie her und geht sofort zum Sex über.
Danach schnell so tun, als ob man schläft.
Fatal ist nur, wenn sie euch in der Öffentlichkeit so etwas fragt.

Einkleiden:
Na ihr Männchen, seid ihr schon mal eingekleidet worden?
So richtig mit allem Drumherum?
Stundenlang?
Da steht man da, macht ein gelangweiltes Gesicht, ist genervt, nirgends ein Stuhl, muss ständig etwas anprobieren und darf am Ende alles bezahlen und als Lastesel fungieren.
Das ist deprimierend für uns, aber für Frauen erquickend und eine Lieblingsbeschäftigung..

Aufräumen:
Eines der krassensden Beispiele der weiblichen Logik.
„Räume doch mal die Küche auf“.
Da denkt eine Frau sofort an Abwaschen, abtrocknen, wegräumen, Tischabwischen, ausfegen, Müllrunterbringen und wischen,
Vor Augen ein Hochglanzprojekt einer perfekten Küche.
„ Räume doch mal die Küche auf“ da denkt ein Mann, puh wo soll ich da anfangen und mache erst mal ein Bier auf.

So jetzt habe ich mal ein paar Beispiele gebracht um zu zeigen, dass die Gedankenwelt der Frauen anders funktioniert.
Das ist aber von der Natur so eingerichtet, damit wir Männchen was zum grübeln haben und zweifelnd an unserem Verstand zu neuen Erkenntnissen streben.
Dieser Erkundungsdrang verhalf der Menschheit zu ihrem heutigem Wissenstand.
Viele große Männer und Entdecker wären ohne die ordnenden Hand ihrer Frauen ein nichts.
Genau wie viele Frauen ohne den rationalen Verstand ihrer Männer verelenden würden.
Einige Geheimnisse habe ich ja hier schon enthüllt, bei einigen bin ich nahe dran, andere werde ich wohl nie verstehen.

Was Frauen lieben, ist eine saubere Wohnung welche nach ihrem Geschmack eingerichtet ist und nach ihren Wünschen dekoriert.
Frauen lieben gepflegte Männer, welche ständig gut riechen, die eine höfliche Wortwahl haben und im sitzen pinkeln.
Verstehen muss man sie nicht, nur versuchen ihre Wünsche zu erraten.
Beispiel Sex: Wer fragt seine holde schon „wie hättest du es gern?“
Einfallsloser Pinsel!

Was Frauen nicht leiden können, durchweg alle, sind Haare im Waschbecken, eine unaufgeräumte Wohnung und total Besoffene.

Wie kann man nun den weiblichen Verstand überlisten?
Beim Einkaufen ist es schwierig, man sollte es so steuern, das man seine Frau zum shoppen absetzt, ihr vertrauensvoll die Kreditkarte übergibt und was ganz dringendes zu erledigen hat.
Wenn ein mitgehen sich nicht umgehen lässt, versucht Interesse zu heischen oder tut so.
Im Haushalt sollte eine Arbeitsteilung eigentlich selbstverständlich sein, liegen irgendwelche Arbeiten an, welche man nicht gerne verrichtet und sie lieber seiner Frau überlässt, sollte man ihr suggerieren, das nur sie das perfekt kann und die Belohnung nicht vergessen.
Apropos Belohnungen, so ein kleiner Blumenstrauß ab und zu wirkt Wunder.
Um nicht Verdacht zu geraten sich für etwas zu entschuldigen, gilt hier mäßig aber regelmäßig.
Ankommen könnt ihr auch mit chic essen gehen oder einem exquisitem Duft.
Mit rein rationalem Denken kommt man nicht weiter, begebt euch auf die emotionale Schiene und schlagt sie mit ihrem eigenen Verstand.
Mit Komplimenten kann man den Glückslevel des weiblichen Verstandes auf Hochtouren halten und wenn das Glückslevel hoch ist, hat Mann es leichter.
Man sollte ein Frau auch als intelligenten Partner behandeln, ein Dummchen am Herd wird sich doch wohl niemand wirklich wünschen.

Es gibt nun auch bei Frauen verschiedene Denkweisen.
Da gibt es die, welche Luxus und flottes Leben im Sinn haben und sich nicht um die Folgen scheren, dort ist der Verstand auch nicht auf einem sehr hohen Level.
Es gibt aber auch jene, welche Luxus sich durch ihre Intelligenz verschaffen können.
Den Muttertyp, mit einem ausgeprägtem Beschützerinstinkt.
Das Karriereweib, ständig besser als alle anderen und zielstrebig in ihren Handlungen.
Die Unterwürfige, ständig bedacht ihrem Herrscher alles Recht zu machen.
Das Duckmäuschen, ständig Angst etwas falsch zu machen.
Und, und, und der Spielarten sind viele und somit auch die gedankliche Vielfalt.

Eines der schlimmsten Exemplare ist mir mal im Urlaub in Norwegen begegnet.
Eine Schreckschraube, deren Gedanken ständig darum gingen an allem und jedem rumzumeckern.
Da lagen die Steine in der Natur nicht ordentlich, der Fisch schmeckte nach Fisch und diese ständigen Kurven.
Deren armer Mann hatte wirklich absolut nichts zu melden, mal hatte er die Schuhe nicht richtig geputzt, mal nicht die Tür aufgehalten.
Abends feierten wir immer Busparty, weil Bier in der Gaststätte nicht zu bezahlen war, Mr.Schreckschraube schlich eines Tages um den Bus.
„Komm rein, trink einen mit“, aber meine Frau, egal die übernehme ich sagte ich.
Da wollte der Sandwarrior mal probieren, ob er in die Gedankenwelt dieses verdrehten Subjekts eintauchen kann.
Da kam sie, wie eine Furie schnaufend, ihren Mann suchend, welcher ganz klein im Sessel wurde.
„ Schöne Frau, ihr Mann ist hier, er wollte ihnen nur einen Piccolo ausgeben“.
Das machte sie zugänglich, ich schmeichelte ihr weiter und füllte sie dermaßen ab, so das sie zwei Tage krank war und still.
Ihr Mann war erstaunt, dass jemand seine Frau still bekam.
So ist bewiesen, das man mit Schmeicheleien die schlimmsten Exemplare in zufriedenstellende gedankliche Wege leiten kann.

Aber wenn wir auch nicht alles verstehen, wir Männchen können nicht ohne und uns würde einiges fehlen.
Es hat bestimmt jede Frau ihre eigene Gedankenwelt, aber viele ähneln sich bei den meisten Sachen.
Irgendwie streben viele nach einem lieben netten Mann, eine glückliche harmonische Welt und Kindern.

Was ich partou nicht verstehe: Wie kann man sich vor einen Schrank voller Nichts zum Anziehen stellen und fragen was ziehe ich bloß an?

Vor allem dreht sich die Gedankenwelt um Aufmerksamkeit, wie kann die Frau sich profilieren, so das sie bewundert wird.
Aber ich schätze mal die meisten Frauen, sind wie wir gedanklich meistens beim Sex.

Viele Grüße vom Gedankenleser

PS: Dieser Beitrag ist wie üblich Karl Napf gewidmet, dem Gründer des Frauenhofer Instituts.

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