Über Themen mit G Testbericht

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Erfahrungsbericht von Hexe1962

G wie ein Gespräch

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

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An einem ganz normalen Wochentag, fand vor kurzem um 06.00 Uhr morgens eine Unterhaltung statt. Eine Unterhaltung, wie so wohl öfters stattfindet. Allerdings wird sie kaum wahr genommen, aufgrund eines ganz natürlichen Verdrängungsmechanismus.


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Bevor ich jedoch diese Unterhaltung wiedergebe, möchte ich doch noch einige einleitende Worte sprechen.


Diese Unterhaltung kann oder könnte wohl jeder von uns einmal wahr nehmen. Es ist lediglich eine Unterhaltung bezüglich eines eigentlich ernsten Themas, versucht etwas witzig darzustellen. Dieser Beitrag ist nicht dazu gedacht, jemanden anzugreifen und auch nicht dazu gedacht Mitleid zu erwecken. Er soll ganz einfach ein relativ ernstes Thema, welches jeden von uns betrifft oder irgendwann betreffen kann, auf eine hoffentlich witzige Art darstellen.


Es gibt hier viel Freund und Feind, viel Lust und Frust. Ich habe es für jeden (egal ob wohlgesonnen oder eher nicht wohlgesonnen) und für mich geschrieben.


Ich hoffe mit diesen einleitenden Worten allen eventuellen Gerüchten oder falschen Vermutungen von vorneherein den Wind aus den Segeln genommen zu haben.


Wer nach dem Lesen dieses Gespräches immer noch nicht sicher ist, was er/sie davon halten soll, möchte mir bitte eine Email senden oder im Kommentar nachfragen.


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Es folgt das Gespräch:

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Magen:

Hör mal Kopf, ich weiß Du denkst schon wieder daran. Aber bitte tu mir das nicht an!


Kopf:

Mein lieber Magen, was meinst Du denn?


Magen:

Ach Kopf, das weißt Du ganz genau. Lass bitte das Internet aus. Nicht auch noch bevor es zur Arbeit geht.


Kopf:

Ich verstehe nicht, was das ganze mit Dir zu tun haben soll?


Magen:

Jetzt stell Dich nicht dumm. Zum einen mache ich mir Sorgen um Dich. Ich weiß doch, wie schlimm Deine Schmerzen sind, wenn Du Dich wieder einmal aufregst. Und mich drückt es dann auch noch ziemlich stark.


Galle:

Ja, da muss ich dem Magen recht geben. Meine Flüssigkeit wird auch immer bitterer. Und wenn unser Mensch sich dann den Frust aus dem Leibe kotzt, tut mir das wirklich nicht besonders gut.

Lieber Kopf, Du kannst ja ins Internet. Meinetwegen auch am frühen Morgen vor der Arbeit. Aber bitte nicht auf die ganzen Meinungsplattformen. So früh tut uns das allen nicht gut, weil Du Dich ja doch wieder ärgerst.


Kopf:

Aber wenn ich mich ärgere, werde ich auch kreativ. Könnt Ihr nicht versuchen keine Schmerzen zu haben, selbst wenn ich welche habe?


Magen:

Nein, Du Dummerle das geht nicht. Wir sind doch alle miteinander verbunden. Und glaubst Du vielleicht es macht Spass, wenn Du am frühen Morgen schon total verkrampft bist und wir den ganzen Tag Deine Quälerei mitbekommen?


Galle:

Ich mag gar nicht mehr zählen, wie oft unser Mensch sich im Büro wegen Schmerzen schon übergeben hat. BITTE, bei jedem schlimmen Anfall verliere ich etwas meiner Flüssigkeit.


Kopf:

Ich versuche ja mich nicht zu ärgern und oft gelingt es auch. Aber immer geht es eben nicht.


Magen:

Das wissen wir auch, aber lass es doch dann wenigstens am frühen Morgen bleiben. So kannst Du wenigsten im Job eine gute Leistung bringen. Unser Mensch muss doch viel denken und ständig telefonieren. Das geht nicht besonders gut, wenn Du Schmerzen hast.


Seele:

Jetzt muss ich mich auch noch einmischen. Ja lieber Kopf, der Magen und die Galle haben vollkommen recht. Und auch mich betrifft es. Du kannst ja irgendwann doch wieder abschalten und Deine Schmerzen vergehen. Aber ich bekomme dadurch eine Narbe nach der anderen.


Kopf:

Also gut, ich versuche es und bitte Euch mir zu helfen.


Magen, Galle, Seele:

Aber gerne helfen wir Dir lieber Kopf. Wir brauchen Dich doch noch.