Erfahrungsbericht von RatteHamburg
Das Gewicht der Erde
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Wie viel wiegt die Erde?
Das haben wir uns doch schon alle mal gefragt, oder? :o)
Da nun sicher kein Raumschiff voller Aliens angeflogen kommt und unseren Planeten auf die Waage legt, haben sich unsere Wissenschaftler darüber Gedanken gemacht.
Das Ergebnis:
Die Erde wiegt 5 972 000 000 000 000 000 000 Tonnen!
Na ja, zumindest ist das leichter als bisher immer angenommen...
Ich meine was sind schon 5,972 Trilliarden Tonnen (10 hoch 21)!?
Es gab immer wieder Messungen von denen die genauste auf 5,973 Trilliarden Tonnen kam.
Nun werden viele sagen: Was ist das schon ein Unterschied von 0,001 Trilliarden Tonnen?
Na ja, immerhin ist das daß Gewicht von einer Trillionen Kleinwagen... :o)
Wie wurde die Erde denn nun gewogen?
Zwei US-Physiker (Jens Gundlach und Stephen M.Merkowitz) haben sich an der Universität Washington/Seattle mit einer hoch präzisen Gravitationswaage die Mühe gemacht die Erde zu wiegen.
Nun ist klar das sie sie nicht drauf gelegt haben *g*
Wie funktioniert also diese Waage?
In der Waage bewegen sich Kugeln um ein Pendel, das von der Gravitationskraft der Körper abgelenkt wird. Ein Laserstrahl misst die Größe des Ausschlags. Da dieser Ausschlag auch von der Erdanziehung abhängt, lässt sich diese Kraft errechnen. Und weil Gravitation und Masse immer proportional sind, ist die Errechnung der Erdmasse so kein Problem...
So zumindest hat es mir mein alter Physiklehrer erklärt, den ich vor ein paar Tagen in meiner alten Schule besucht habe. Das ich das nun genau verstanden habe, will ich nicht behaupten *lach*
Aber ich finde es schon fazinierend das so was überhaupt möglich ist!
Oder?
Und an alle Frauen der Community: Ihr sehr also es ist nicht weiter schlimm wenn wir mal ein oder zwei Kilo mehr auf unserer Waage haben, denn bei dem Gesamtgewicht fällt das überhaupt nicht auf *grins*
Danke fürs lesen
Gruß die Ratte aus Hamburg
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-12 13:57:51 mit dem Titel Wer war der Teufel von Glenluce...
Nicht immer sind die nordischen Legenden und Geschichten voll mit Sinn und Romantik wie die letzte Geschichte die ich euch vorstellte.
Hier ein Beispiel einer inordischen Geschichte über die ich nur lächeln konnte, denn sie zeigt das das Schicksal nicht immer fair ist :o)
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
...Er war ein Poltergeist der von 1654 – 1656 bei einer Familie in Glenluce (Schottland) spukte.
Die Störungen begannen als der Sohn der Familie Thomas von seinem Vater nachhause nach Glasgow geholt wurde.
Der Sohn besuchte bis dahin eine höhere Schule in Glasgow, an der er auch sehr gerne war.
Der Sohn hatte Angst das er, nach dem Willen seines Vaters, die Schule abbrechen müsse und das Handwerk des Vaters erlernen und fortführen müsse.
Das gefiel dem Jungen aber gar nicht da dieser lieber die Schule beenden wollte und ein studierter Mann werden wollte.
Der Geist der nach der unfreiwilligen Rückkehr des Jungen im Hause der Familie auftauchte fühlte wohl mit dem Jungen.
Er forderte das der Junge die Schule weiterhin besuchen dürfe und drohte den Eltern Rache an sollte dieses nicht geschehen!
Immer wenn der Junge im Haus war kam es zu Vorfällen der Brandstiftung und des Vandalismus, es wurden Steine geworfen, ein schauriges Pfeifen war zu hören und Dinge verschwanden die dringend in diesem Momenten gebraucht wurden.
Die Familie war nun der Meinung das es sich hier eindeutig um Hexerei handelte.
Und auch der ortsansässige Pfarrer unterstützte diese Meinung natürlich wie es sich für einen Geistlichen gehörte.
Man erinnerte sich nun das ein Bettler mit Namen Andrew Agnew in dem Haus der Familie mal vergeblich um Almosen gebettelt hatte und daraufhin vom Hof gejagt wurde.
Daraufhin hatte er vermeidliche Drohungen gemurmelt und geschworen das er seine Rache bekommen würde.
Der unglückliche Andrew wurde nun verhaftet und der Hexerei angeklagt.
Man sperrte ihn in ein Gefängnis woraufhin die Spuckerein in dem Haus der Familie aufhörten.
Der Sohn der Familie durfte nicht auf die Schule zurück kehren und musste nun das Handwerks des Vaters erlernen...
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
:o)
Danke fürs lesen
Gruß
die Ratte aus Hamburg
Das haben wir uns doch schon alle mal gefragt, oder? :o)
Da nun sicher kein Raumschiff voller Aliens angeflogen kommt und unseren Planeten auf die Waage legt, haben sich unsere Wissenschaftler darüber Gedanken gemacht.
Das Ergebnis:
Die Erde wiegt 5 972 000 000 000 000 000 000 Tonnen!
Na ja, zumindest ist das leichter als bisher immer angenommen...
Ich meine was sind schon 5,972 Trilliarden Tonnen (10 hoch 21)!?
Es gab immer wieder Messungen von denen die genauste auf 5,973 Trilliarden Tonnen kam.
Nun werden viele sagen: Was ist das schon ein Unterschied von 0,001 Trilliarden Tonnen?
Na ja, immerhin ist das daß Gewicht von einer Trillionen Kleinwagen... :o)
Wie wurde die Erde denn nun gewogen?
Zwei US-Physiker (Jens Gundlach und Stephen M.Merkowitz) haben sich an der Universität Washington/Seattle mit einer hoch präzisen Gravitationswaage die Mühe gemacht die Erde zu wiegen.
Nun ist klar das sie sie nicht drauf gelegt haben *g*
Wie funktioniert also diese Waage?
In der Waage bewegen sich Kugeln um ein Pendel, das von der Gravitationskraft der Körper abgelenkt wird. Ein Laserstrahl misst die Größe des Ausschlags. Da dieser Ausschlag auch von der Erdanziehung abhängt, lässt sich diese Kraft errechnen. Und weil Gravitation und Masse immer proportional sind, ist die Errechnung der Erdmasse so kein Problem...
So zumindest hat es mir mein alter Physiklehrer erklärt, den ich vor ein paar Tagen in meiner alten Schule besucht habe. Das ich das nun genau verstanden habe, will ich nicht behaupten *lach*
Aber ich finde es schon fazinierend das so was überhaupt möglich ist!
Oder?
Und an alle Frauen der Community: Ihr sehr also es ist nicht weiter schlimm wenn wir mal ein oder zwei Kilo mehr auf unserer Waage haben, denn bei dem Gesamtgewicht fällt das überhaupt nicht auf *grins*
Danke fürs lesen
Gruß die Ratte aus Hamburg
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-12 13:57:51 mit dem Titel Wer war der Teufel von Glenluce...
Nicht immer sind die nordischen Legenden und Geschichten voll mit Sinn und Romantik wie die letzte Geschichte die ich euch vorstellte.
Hier ein Beispiel einer inordischen Geschichte über die ich nur lächeln konnte, denn sie zeigt das das Schicksal nicht immer fair ist :o)
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...Er war ein Poltergeist der von 1654 – 1656 bei einer Familie in Glenluce (Schottland) spukte.
Die Störungen begannen als der Sohn der Familie Thomas von seinem Vater nachhause nach Glasgow geholt wurde.
Der Sohn besuchte bis dahin eine höhere Schule in Glasgow, an der er auch sehr gerne war.
Der Sohn hatte Angst das er, nach dem Willen seines Vaters, die Schule abbrechen müsse und das Handwerk des Vaters erlernen und fortführen müsse.
Das gefiel dem Jungen aber gar nicht da dieser lieber die Schule beenden wollte und ein studierter Mann werden wollte.
Der Geist der nach der unfreiwilligen Rückkehr des Jungen im Hause der Familie auftauchte fühlte wohl mit dem Jungen.
Er forderte das der Junge die Schule weiterhin besuchen dürfe und drohte den Eltern Rache an sollte dieses nicht geschehen!
Immer wenn der Junge im Haus war kam es zu Vorfällen der Brandstiftung und des Vandalismus, es wurden Steine geworfen, ein schauriges Pfeifen war zu hören und Dinge verschwanden die dringend in diesem Momenten gebraucht wurden.
Die Familie war nun der Meinung das es sich hier eindeutig um Hexerei handelte.
Und auch der ortsansässige Pfarrer unterstützte diese Meinung natürlich wie es sich für einen Geistlichen gehörte.
Man erinnerte sich nun das ein Bettler mit Namen Andrew Agnew in dem Haus der Familie mal vergeblich um Almosen gebettelt hatte und daraufhin vom Hof gejagt wurde.
Daraufhin hatte er vermeidliche Drohungen gemurmelt und geschworen das er seine Rache bekommen würde.
Der unglückliche Andrew wurde nun verhaftet und der Hexerei angeklagt.
Man sperrte ihn in ein Gefängnis woraufhin die Spuckerein in dem Haus der Familie aufhörten.
Der Sohn der Familie durfte nicht auf die Schule zurück kehren und musste nun das Handwerks des Vaters erlernen...
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Danke fürs lesen
Gruß
die Ratte aus Hamburg

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