Erfahrungsbericht von Kleine125
Verklebt es die Haare oder nicht?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Hi,
da ich ziemlich naurkräusliche Haare habe, brauche ich um eine Frisur hinzubekommen, ziemlich guten Haarlack um meine Haare nan den Kopf zu beförden.
Deshalb bin ich zur Zeit auf der Suche nacheinem guten haarlack, der nicht klebt, die Haare natürlich aussehen lässt und der die Haare nicht austrocknen lässt. In Kaufland bin ich dann bei meiner Suche fündig geworden.
Verpackung.
-----------
Normale haarlackpackung, sieht aus wie Haarspray auf den ersten Blick. Hat ne rote Kappe, die ziemlich auf der Flasche hält. Auf der Verpackung steht:
Gard
Professional Styling
Haarstudio geprüft
Glanz haar Lack
unltra stark
lebendiger Halt
ohne Austrocknen
mit Bambusextrakten.
Klingt gut, hab ich mir gesagt und eine Flasche á 250ml mitgenommen.
Anwendung:
----------
Den haarlack einfach auf 30cm Entfernung aufsprühen und zum Styling jede einzelne Haarpartie formen und gezielt besprühen und dann mit den Fingern in Form zupfen. Um mehr Volumen zu erlangen, was ich beim besten Willen nicht brauche, einfach kopfüber in den Haaransatz sprühen.
Mein test:
---------
Ich hab mir auso ne Hochsteckfrisur gemacht, ud hab dann wie es auf der Packung stand in 30cm Abstand gesprüht. Als erstes viel mir der angenehme süliche Geruch auf, der sich auch in den Haaren fstsetzt und wie ein 2. perfum wirkt.
Als ich fertig war, sah es so aus als hätte es geregnet. Der Lack war zu kleinen Perlchen geworden, die sich jetzt überall verteilt hatten, also bin ich nochmal vorsichtig mit den Fingern über meine Frisur gegangen m die Perlen in das Haar zu bringen.
Beim dürberfahren merkte ich schon, dass es ziemlich kebrig war und meine Finger danach auch.
Meine Frisur hatte nun einen ziemlich unnatürlichen Glanz angenommen, aber sie hielt. Nach 2-3h, wurden dann einige Stelen weis auf meinem Haar, was mich natürlich total wunderte. Zuviel aufgetragen hatte ich doch eigentlich nicht, was war den da los??
Ich hab aulso meine Frisur unter ziemlichen Schmerzen wieder rausgemacht. Der haarlack hatte auch die Klemmen so stark mit einbeogen, das es tierisch geziept hat, als ich sie entfernt habe. Dannach wollt ich, wie jeden Abend, meine Haare gründlich ausbürsten, was aber nicht möglich war.
Also in ich unter die duschen und hab meine Haare gewaschen. Nach der 2. Anwendung der Spülung, war dann endlich mein Haar wieder weich und ich konnte die Dusche verlassen.
Umweltinfos
------------
Der haarlack ist FCKW frei und die Dose aus recyclebaren material.
Vorischt
-------
Vosicht leicht entzündlich und von Kleinen Kindern fernhalten!
Fazit:
-----
Seh begeistert war ich eigentlich nicht, dass kann natürlich auch an mienen Haaren liegen, dass sie den haarlack nicht so seht gut aufgenommen haben.
Der Glanz war zwar da, aber es sah alles sehr künstlich aus, der halt war wirklich ultaa stark, nur leider geht der haarlack nur mit waschen wieder raus.
Meine Meinung dazu:
Jeder muss es selbst ausprobieren, weil jeder einen anderen Haartyp hat, wer Naturkrause hat, so wie ich, sollte eher die Finger davon lassen
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-04-08 18:51:18 mit dem Titel max frisch - homo faber
Hallo!
Heute will ich mal was zu \"Homo Faber\" schreiben, einem Buch, was um 1960 handelt und von Max Frisch geschrieben wurde. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen auch bei seinen Deutsch Hausaufgaben!
Der Autor: Max Frisch
=====================
Max Frisch wurde am 15.05.1911 als Sohn eines Architekten in Zürich geboren. Er brach sein Germanistikstudium ab, kurz nachdem sein Vater gestorben ist, und arbeitete als freier Journalist. 1934 entstand sein erster Roman „Jürg Reinhart“, bekam aber kurz darauf Selbstzweifel und verbrannte alle seine weiteren Manuskripte. Von 1936-1943 studierte er Architektur und eröffnete 1942 ein Architekturbüro und heiratete Gertrud Anna Constance von Meyenburg, von der er sich allerdings 1959 wieder scheiden lies. Aus dieser Ehe gingen 3 Kinder hervor.
Ab 1948 unternahm er viele Reisen, unter anderem in die USA und nach Mexiko. 1954 erschien sein Roman „Stiller“ und es folgte sein großer Durchbruch. Ein Jahr später löste er sein Architekturbüro auf und arbeitete als freier Schriftsteller. Seine meisten Werke handelten von der schwierigen Akzeptanz des eigenen Ichs.
1968 heiratete er Marianne Oellers, aber auch diese Ehe wurde 1979 ausgelöst.
Am 4. 4. 1991 starb Max Frisch nach langem Krebsleiden in Zürich.
Werke:
- Andorra
- Biedermann und die Brandstifter
- Bin oder die Reise nach Peking
- Blaubart
- Dienstbüchlein
- Don Juan oder Die Liebe zur Geometrie
- Frühe Stücke
- Graf Öderland
- Homo Faber
- Mein Name sei Gantenbein
- Der Mensch erscheint im Holozän
- Montauk
- Stiller
- Triptychon
Homo Faber
===========
Inhaltsangabe
-------------
Erste Station (1957)
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Walter Faber, ein Techniker der in New York lebt, sollte eigentlich nach Caracas fliegen, um dort einen Auftrag zu erfüllen. Doch auf dem Weg dorthin stürzt sein Flugzeug ab und die Passagiere der Super Konstellation landen in der Wüste von Tamaulipas (Mexiko). Während des Fluges und des unfreiwilligen Aufenthaltes dort, lernt er Herbert kennen, den Bruder seines früheren Freundes Joachim. Dieser erzählte ihm viel über seine Jugendliebe Hanna, die damals ein Kind von ihm erwartete, was sie aber, nach seinem Wissen, abtreiben wollte, Joachim geheiratet hat. Faber beschließt daraufhin nicht nach Caracas zu fliegen, sondern mit Herbert, Joachim auf seiner Plantage in der Nähe von Coatzacoalcos zu besuchen. Nachdem sie mehrere Tage auf einen Jeep warteten, lernten sie Marcel, einen „Ruinenforscher“, kennen, der ihnen den Jeep besorgte. Damit fuhren sie dann zu der Plantage, wo sie Joachim erhängt vorfanden.
Daraufhin flog Faber wieder zurück nach New York, wo seine derzeitige Geliebte Ivy auf ihn wartete. Eigentlich liebte er sie nicht mehr, sie ihn dafür umso mehr. Nachdem er dann eine Schiffsreise nach Europa gebucht hat, trennt er sich von Ivy, die ihn trotzdem winkend am Schiff verabschiedete.
Als Walter Faber dann auf dem Schiff war, lernte er Elisabeth kennen, aber da er den Namen nicht mag, nennt er sie Sabeth. Die beiden verstehen sich mit der Zeit immer besser, aber nach Erreichen des Hafens, trennen sie sich, ohne dass sie planen, sich je wieder zusehen.
Doch da Walter Faber sich immer mehr zu Sabeth hingezogen fühlt, geht er fast jeden Tag in den Louvre, da Sabeth kunstbegeistert ist.
Irgendwann trifft er sie dann wieder und er beschließt sie mit einem Auto nach Athen zu ihrer Mutter zu fahren. Zwischendurch sieht er noch seinen alten Professor wieder, der eigentlich schon lange tot sein sollte.
Während ihrer Reise durch Italien muss Faber sich fast jede kulturelle Stelle ansehen, doch Sabeth zuliebe tut er dies auch.
Eines Tages kommen die beiden dann auf Sabeths Mutter zu sprechen, und Walter Faber findet heraus, dass Sabeth die Tochter von Hanna ist.
Während eines Ausflugs wird Sabeth von einer Schlange gebissen und Walter versucht sie so schnell wie möglich in das Athener Krankenhaus zu schaffen, was allerdings nicht so einfach ist, da sie in einer ziemlich verlassenen Gegend waren. Als er dann im Krankenhaus erwachte, stand Hanna vor ihm, die ihm sagte, dass Sabeth noch lebte.
Nachdem die beiden noch ganz kurz bei Sabeth waren, fuhren sie zu Hanna nach Hause. Hanna redete mit Walter sehr sachlich, ohne ihn für den Unfall ihrer Tochter verantwortlich zu machen. Nachdem Hanna ihm versicherte, dass Sabeth nicht seine Tochter ist und sie über alles Mögliche redeten, fuhren die beiden, an die Stelle, wo Sabeth von der Schlange gebissen wurde. Als sie danach wieder im Krankenhaus ankamen erfuhren sie von dem Arzt, dass Sabeth tot ist. Hanna wird am Todesbett ihrer Tochter hysterisch und schlägt Walter, der aber so gelähmt ist, dass er das nicht wirklich wahrnimmt.
Später wurde festgestellt, dass Sabeth nicht an dem Schlangenbiss gestorben ist, sondern durch eine Fraktur der Schädelbasis, welche beim Sturz in der Böschung geschah, aber nicht von den Ärzten festgestellt wurde.
2. Station
~~~~~~~~~
Walter ist wieder in New York und stellt fest, dass die Telefonnummer seiner Wohnung einem anderen gehört. Doch das macht ihm nicht viel aus, da er ja, bevor er nach Paris gefahren ist, Ivy gebeten hat, seine Wohnung aufzulösen. Kurz danach fliegt er zu Herbert, der auf der Plantage von Joachim geblieben ist. Er repariert ihm ein altes Auto, damit er, wenn nötig, von der Plantage verschwinden kann. Zwischendurch kommen immer Gespräche/ Telefonate mit Hanna, wobei sie ihm auch gesteht, dass Sabeth doch seine Tochter ist, und Überlegungen über seine bevorstehende Operation, da bei ihm Verdacht auf Magenkrebs besteht.
Nachdem er Herbert den Motor des Autos repariert hat, fliegt er nach Cuba und geniest das Leben dort – obwohl er gegen den „American way of Life“ ist.
Walter Faber trifft Hanna wieder und fährt danach nach Düsseldorf, um einer Firma, der die Plantage von Herbert eigentlich gehört, Auskunft darüber zu geben.
Danach fährt er nach Zürich, wo er wieder seinen alten Professor trifft, der tot sein sollte.
Danach fliegt er weiter nach Athen, wo seine Operation stattfinden soll. Während er auf die Ärzte wartet, schreibt er Briefe an Hanna und denkt noch mal über die Ereignisse in der jüngsten Vergangenheit nach. Dann kommen die Ärzte.
Eigenschaften der Personen
----------------------------
1. Walter Faber
-> 49/50 Jahre, Ingenieur/Techniker
„…es war der letzte Abend an Bord, zufällig mein fünfzigster Geburtstag; davon sagte ich natürlich nichts.“ (S.88)
-> schätzt intelligente Männer
„ Professor O. ist für mich immer eine Art Vorbild gewesen…“ (S.103)
-> vermisst echte Freundschaften
„…man könnte sterben, ohne das ihr es merkt, von Freundschaft keine Spur, sterben könnte man in eurer Gesellschaft.“ (S. 47)
-> findet, dass er einen angesehenen männlichen Beruf hat
„Ich stehe auf dem Standpunkt, dass der Beruf des Technikers, der mit Tatsachen fertig wird, immerhin ein männlicher Beruf ist, wenn nicht der einzige männliche überhaupt…“ (S.77)
-> typischer Junggeselle/Einzelgänger,…
„und schätze mich glücklich, allein zu wohnen, meines Erachtens nach der einzigmögliche Zustand für Männer,…“ (S. 91)
-> …aber sein Verhalten ändert sich, als er Sabeth trifft
„Ich dachte an Heirat wie noch nie.“ (S.108)
-> sieht sich als Angehöriger einer überlegeren Klasse
„Bevölkerung: Indios. Es interessierte mich, insofern ich ja auch mit der Nutzbarmachung unterentwickelter Gebiete beschäftigt bin,…“ (S. 14)
-> findet Frauen hysterisch, sentimental, unsachlich
„wozu weibisch werden? Wozu hysterisch sein?“ (S. 24)
„Ich bin nur, was Frauen nicht vertragen, durchaus sachlich.“ (S. 91)
-> ironisch/zynisch
„„Es interessiert mich wirklich nicht“, sagte ich, „aber ich werde mir alles ansehen, mein Liebes. Was tut man nicht alles auf einer Hochzeitsreise!““ (S. 113)
2. Elisabeth
„Es war kurz nach der Ausfahrt, als ich das Mädchen mit dem blonden Roßschwanz zum ersten Mal erblickte,…“ (S.69)
„Sie trug (ich erinnere mich genau) einen schwarzen Pullover mit Rollkragen, existentialistisch, dazu Halskette aus gewöhnlichem Holz, Espadrilles, alles ziemlich billig. Sie rauchte, ein dickes Buch unter dem Arm, und in der hinteren Tasche ihrer Cowboy-Hose steckte ein grüner Kamm.“ (S.70)
„Von hinten gesehen, vom rötlichen Roßschwanz her, war sie´s durchaus, aber von vorne blieb sie merkwürdig. Ihre Augen wassergrau, wie oft bei Rothaarigen.“ (S.72)
„Sie war alles andere als dumm.“ (S. 74)
-> will Stewardess werden
„„Ich wünsche mir zweierlei“, sagte ich, „zum Abschied. Erstens, daß sie nicht Stewardeß werden-“ (S. 90)
-> sehr emotional/ lebensfroh
„„Du bist ein Wildfang“, sagte ich, „keine Viertelstunde hast du Ruhe-““ (S.114)
-> aufgeschlossen gegenüber Neuem
-> sehr kulturell interessiert
„Was mir Mühe machte, war lediglich ihr Kunstbedürfnis, ihre Manie alles anzuschauen.“
(S. 107)
3. Hanna
„ „Hanna“, sagte ich, „du tust wie eine Henne!““ (S. 137)
„Hanna ist alles als eine alte Frau, aber ich sah natürlich ihre mürbe Haut, ihre Tränensäcke, ihre Schläfen mit Krähenfüßen, die mich nicht störten, aber ich sah sie. Hanna war magerer geworden, zarter. Ihr Alter stand ihr eigentlich sehr gut, fand ich, vor allem im Gesicht, abgesehen von der Haut unter ihrem Kinn, die mich an die Haut von Eidechsen erinnert – …“ (S. 138)
-> findet Männer egoistisch
„Der Mann hört nur sich selbst, laut Hanna, drum kann das Leben einer Frau, die vom Mann verstanden werden will, nicht anders als verpfuscht sein. Laut Hanna.“ (S.140)
-> bereut ihre frühere Einstellung, jeden Mann als eine Ausnahme anzusehen
„Sie findet es natürlich, daß die Männer (sagt sie) borniert sind, und bereut nur ihre eigne Dummheit, daß sie in jedem von uns (ich weis nicht, wieviele es gewesen sind) eine Ausnahme hielt.“ (S.140)
-> ist Archäologin
„„Du siehst es ja, Scherbenarbeit. Das soll eine Vase gewesen sein. Kreta. Ich kleistere die Vergangenheit zusammen.““ (S.139)
-> ist sachlich und bleibt auch ruhig, als ihre Tochter von einer Schlange gebissen wurde
„Ich staunte über Hanna; ein Mann, ein Freund hätte nicht sachlicher fragen können.“ (S.127)
Meine Meinung zu dem Buch
========================
Ich finde das Buch ansich nicht schlecht. Es lässt sich leicht lesen, ist auch leicht verständlich. Darin kommen auch Probleme aus der Geschichte wie von Heute vor.
Als ich es gelesen habe, fand ich das Buch auch mit unter spannend, obwohl manche vorgänge zu detailiert beschrieben wurde.
Zum Beispiel: Ich schälte meinen Apfen [...] Ich aß meinen Apfel
An sonsten find ich schon, dass man das Buch lesen kann!
Eure
Kleine 125
da ich ziemlich naurkräusliche Haare habe, brauche ich um eine Frisur hinzubekommen, ziemlich guten Haarlack um meine Haare nan den Kopf zu beförden.
Deshalb bin ich zur Zeit auf der Suche nacheinem guten haarlack, der nicht klebt, die Haare natürlich aussehen lässt und der die Haare nicht austrocknen lässt. In Kaufland bin ich dann bei meiner Suche fündig geworden.
Verpackung.
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Normale haarlackpackung, sieht aus wie Haarspray auf den ersten Blick. Hat ne rote Kappe, die ziemlich auf der Flasche hält. Auf der Verpackung steht:
Gard
Professional Styling
Haarstudio geprüft
Glanz haar Lack
unltra stark
lebendiger Halt
ohne Austrocknen
mit Bambusextrakten.
Klingt gut, hab ich mir gesagt und eine Flasche á 250ml mitgenommen.
Anwendung:
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Den haarlack einfach auf 30cm Entfernung aufsprühen und zum Styling jede einzelne Haarpartie formen und gezielt besprühen und dann mit den Fingern in Form zupfen. Um mehr Volumen zu erlangen, was ich beim besten Willen nicht brauche, einfach kopfüber in den Haaransatz sprühen.
Mein test:
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Ich hab mir auso ne Hochsteckfrisur gemacht, ud hab dann wie es auf der Packung stand in 30cm Abstand gesprüht. Als erstes viel mir der angenehme süliche Geruch auf, der sich auch in den Haaren fstsetzt und wie ein 2. perfum wirkt.
Als ich fertig war, sah es so aus als hätte es geregnet. Der Lack war zu kleinen Perlchen geworden, die sich jetzt überall verteilt hatten, also bin ich nochmal vorsichtig mit den Fingern über meine Frisur gegangen m die Perlen in das Haar zu bringen.
Beim dürberfahren merkte ich schon, dass es ziemlich kebrig war und meine Finger danach auch.
Meine Frisur hatte nun einen ziemlich unnatürlichen Glanz angenommen, aber sie hielt. Nach 2-3h, wurden dann einige Stelen weis auf meinem Haar, was mich natürlich total wunderte. Zuviel aufgetragen hatte ich doch eigentlich nicht, was war den da los??
Ich hab aulso meine Frisur unter ziemlichen Schmerzen wieder rausgemacht. Der haarlack hatte auch die Klemmen so stark mit einbeogen, das es tierisch geziept hat, als ich sie entfernt habe. Dannach wollt ich, wie jeden Abend, meine Haare gründlich ausbürsten, was aber nicht möglich war.
Also in ich unter die duschen und hab meine Haare gewaschen. Nach der 2. Anwendung der Spülung, war dann endlich mein Haar wieder weich und ich konnte die Dusche verlassen.
Umweltinfos
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Der haarlack ist FCKW frei und die Dose aus recyclebaren material.
Vorischt
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Vosicht leicht entzündlich und von Kleinen Kindern fernhalten!
Fazit:
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Seh begeistert war ich eigentlich nicht, dass kann natürlich auch an mienen Haaren liegen, dass sie den haarlack nicht so seht gut aufgenommen haben.
Der Glanz war zwar da, aber es sah alles sehr künstlich aus, der halt war wirklich ultaa stark, nur leider geht der haarlack nur mit waschen wieder raus.
Meine Meinung dazu:
Jeder muss es selbst ausprobieren, weil jeder einen anderen Haartyp hat, wer Naturkrause hat, so wie ich, sollte eher die Finger davon lassen
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-04-08 18:51:18 mit dem Titel max frisch - homo faber
Hallo!
Heute will ich mal was zu \"Homo Faber\" schreiben, einem Buch, was um 1960 handelt und von Max Frisch geschrieben wurde. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen auch bei seinen Deutsch Hausaufgaben!
Der Autor: Max Frisch
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Max Frisch wurde am 15.05.1911 als Sohn eines Architekten in Zürich geboren. Er brach sein Germanistikstudium ab, kurz nachdem sein Vater gestorben ist, und arbeitete als freier Journalist. 1934 entstand sein erster Roman „Jürg Reinhart“, bekam aber kurz darauf Selbstzweifel und verbrannte alle seine weiteren Manuskripte. Von 1936-1943 studierte er Architektur und eröffnete 1942 ein Architekturbüro und heiratete Gertrud Anna Constance von Meyenburg, von der er sich allerdings 1959 wieder scheiden lies. Aus dieser Ehe gingen 3 Kinder hervor.
Ab 1948 unternahm er viele Reisen, unter anderem in die USA und nach Mexiko. 1954 erschien sein Roman „Stiller“ und es folgte sein großer Durchbruch. Ein Jahr später löste er sein Architekturbüro auf und arbeitete als freier Schriftsteller. Seine meisten Werke handelten von der schwierigen Akzeptanz des eigenen Ichs.
1968 heiratete er Marianne Oellers, aber auch diese Ehe wurde 1979 ausgelöst.
Am 4. 4. 1991 starb Max Frisch nach langem Krebsleiden in Zürich.
Werke:
- Andorra
- Biedermann und die Brandstifter
- Bin oder die Reise nach Peking
- Blaubart
- Dienstbüchlein
- Don Juan oder Die Liebe zur Geometrie
- Frühe Stücke
- Graf Öderland
- Homo Faber
- Mein Name sei Gantenbein
- Der Mensch erscheint im Holozän
- Montauk
- Stiller
- Triptychon
Homo Faber
===========
Inhaltsangabe
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Erste Station (1957)
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Walter Faber, ein Techniker der in New York lebt, sollte eigentlich nach Caracas fliegen, um dort einen Auftrag zu erfüllen. Doch auf dem Weg dorthin stürzt sein Flugzeug ab und die Passagiere der Super Konstellation landen in der Wüste von Tamaulipas (Mexiko). Während des Fluges und des unfreiwilligen Aufenthaltes dort, lernt er Herbert kennen, den Bruder seines früheren Freundes Joachim. Dieser erzählte ihm viel über seine Jugendliebe Hanna, die damals ein Kind von ihm erwartete, was sie aber, nach seinem Wissen, abtreiben wollte, Joachim geheiratet hat. Faber beschließt daraufhin nicht nach Caracas zu fliegen, sondern mit Herbert, Joachim auf seiner Plantage in der Nähe von Coatzacoalcos zu besuchen. Nachdem sie mehrere Tage auf einen Jeep warteten, lernten sie Marcel, einen „Ruinenforscher“, kennen, der ihnen den Jeep besorgte. Damit fuhren sie dann zu der Plantage, wo sie Joachim erhängt vorfanden.
Daraufhin flog Faber wieder zurück nach New York, wo seine derzeitige Geliebte Ivy auf ihn wartete. Eigentlich liebte er sie nicht mehr, sie ihn dafür umso mehr. Nachdem er dann eine Schiffsreise nach Europa gebucht hat, trennt er sich von Ivy, die ihn trotzdem winkend am Schiff verabschiedete.
Als Walter Faber dann auf dem Schiff war, lernte er Elisabeth kennen, aber da er den Namen nicht mag, nennt er sie Sabeth. Die beiden verstehen sich mit der Zeit immer besser, aber nach Erreichen des Hafens, trennen sie sich, ohne dass sie planen, sich je wieder zusehen.
Doch da Walter Faber sich immer mehr zu Sabeth hingezogen fühlt, geht er fast jeden Tag in den Louvre, da Sabeth kunstbegeistert ist.
Irgendwann trifft er sie dann wieder und er beschließt sie mit einem Auto nach Athen zu ihrer Mutter zu fahren. Zwischendurch sieht er noch seinen alten Professor wieder, der eigentlich schon lange tot sein sollte.
Während ihrer Reise durch Italien muss Faber sich fast jede kulturelle Stelle ansehen, doch Sabeth zuliebe tut er dies auch.
Eines Tages kommen die beiden dann auf Sabeths Mutter zu sprechen, und Walter Faber findet heraus, dass Sabeth die Tochter von Hanna ist.
Während eines Ausflugs wird Sabeth von einer Schlange gebissen und Walter versucht sie so schnell wie möglich in das Athener Krankenhaus zu schaffen, was allerdings nicht so einfach ist, da sie in einer ziemlich verlassenen Gegend waren. Als er dann im Krankenhaus erwachte, stand Hanna vor ihm, die ihm sagte, dass Sabeth noch lebte.
Nachdem die beiden noch ganz kurz bei Sabeth waren, fuhren sie zu Hanna nach Hause. Hanna redete mit Walter sehr sachlich, ohne ihn für den Unfall ihrer Tochter verantwortlich zu machen. Nachdem Hanna ihm versicherte, dass Sabeth nicht seine Tochter ist und sie über alles Mögliche redeten, fuhren die beiden, an die Stelle, wo Sabeth von der Schlange gebissen wurde. Als sie danach wieder im Krankenhaus ankamen erfuhren sie von dem Arzt, dass Sabeth tot ist. Hanna wird am Todesbett ihrer Tochter hysterisch und schlägt Walter, der aber so gelähmt ist, dass er das nicht wirklich wahrnimmt.
Später wurde festgestellt, dass Sabeth nicht an dem Schlangenbiss gestorben ist, sondern durch eine Fraktur der Schädelbasis, welche beim Sturz in der Böschung geschah, aber nicht von den Ärzten festgestellt wurde.
2. Station
~~~~~~~~~
Walter ist wieder in New York und stellt fest, dass die Telefonnummer seiner Wohnung einem anderen gehört. Doch das macht ihm nicht viel aus, da er ja, bevor er nach Paris gefahren ist, Ivy gebeten hat, seine Wohnung aufzulösen. Kurz danach fliegt er zu Herbert, der auf der Plantage von Joachim geblieben ist. Er repariert ihm ein altes Auto, damit er, wenn nötig, von der Plantage verschwinden kann. Zwischendurch kommen immer Gespräche/ Telefonate mit Hanna, wobei sie ihm auch gesteht, dass Sabeth doch seine Tochter ist, und Überlegungen über seine bevorstehende Operation, da bei ihm Verdacht auf Magenkrebs besteht.
Nachdem er Herbert den Motor des Autos repariert hat, fliegt er nach Cuba und geniest das Leben dort – obwohl er gegen den „American way of Life“ ist.
Walter Faber trifft Hanna wieder und fährt danach nach Düsseldorf, um einer Firma, der die Plantage von Herbert eigentlich gehört, Auskunft darüber zu geben.
Danach fährt er nach Zürich, wo er wieder seinen alten Professor trifft, der tot sein sollte.
Danach fliegt er weiter nach Athen, wo seine Operation stattfinden soll. Während er auf die Ärzte wartet, schreibt er Briefe an Hanna und denkt noch mal über die Ereignisse in der jüngsten Vergangenheit nach. Dann kommen die Ärzte.
Eigenschaften der Personen
----------------------------
1. Walter Faber
-> 49/50 Jahre, Ingenieur/Techniker
„…es war der letzte Abend an Bord, zufällig mein fünfzigster Geburtstag; davon sagte ich natürlich nichts.“ (S.88)
-> schätzt intelligente Männer
„ Professor O. ist für mich immer eine Art Vorbild gewesen…“ (S.103)
-> vermisst echte Freundschaften
„…man könnte sterben, ohne das ihr es merkt, von Freundschaft keine Spur, sterben könnte man in eurer Gesellschaft.“ (S. 47)
-> findet, dass er einen angesehenen männlichen Beruf hat
„Ich stehe auf dem Standpunkt, dass der Beruf des Technikers, der mit Tatsachen fertig wird, immerhin ein männlicher Beruf ist, wenn nicht der einzige männliche überhaupt…“ (S.77)
-> typischer Junggeselle/Einzelgänger,…
„und schätze mich glücklich, allein zu wohnen, meines Erachtens nach der einzigmögliche Zustand für Männer,…“ (S. 91)
-> …aber sein Verhalten ändert sich, als er Sabeth trifft
„Ich dachte an Heirat wie noch nie.“ (S.108)
-> sieht sich als Angehöriger einer überlegeren Klasse
„Bevölkerung: Indios. Es interessierte mich, insofern ich ja auch mit der Nutzbarmachung unterentwickelter Gebiete beschäftigt bin,…“ (S. 14)
-> findet Frauen hysterisch, sentimental, unsachlich
„wozu weibisch werden? Wozu hysterisch sein?“ (S. 24)
„Ich bin nur, was Frauen nicht vertragen, durchaus sachlich.“ (S. 91)
-> ironisch/zynisch
„„Es interessiert mich wirklich nicht“, sagte ich, „aber ich werde mir alles ansehen, mein Liebes. Was tut man nicht alles auf einer Hochzeitsreise!““ (S. 113)
2. Elisabeth
„Es war kurz nach der Ausfahrt, als ich das Mädchen mit dem blonden Roßschwanz zum ersten Mal erblickte,…“ (S.69)
„Sie trug (ich erinnere mich genau) einen schwarzen Pullover mit Rollkragen, existentialistisch, dazu Halskette aus gewöhnlichem Holz, Espadrilles, alles ziemlich billig. Sie rauchte, ein dickes Buch unter dem Arm, und in der hinteren Tasche ihrer Cowboy-Hose steckte ein grüner Kamm.“ (S.70)
„Von hinten gesehen, vom rötlichen Roßschwanz her, war sie´s durchaus, aber von vorne blieb sie merkwürdig. Ihre Augen wassergrau, wie oft bei Rothaarigen.“ (S.72)
„Sie war alles andere als dumm.“ (S. 74)
-> will Stewardess werden
„„Ich wünsche mir zweierlei“, sagte ich, „zum Abschied. Erstens, daß sie nicht Stewardeß werden-“ (S. 90)
-> sehr emotional/ lebensfroh
„„Du bist ein Wildfang“, sagte ich, „keine Viertelstunde hast du Ruhe-““ (S.114)
-> aufgeschlossen gegenüber Neuem
-> sehr kulturell interessiert
„Was mir Mühe machte, war lediglich ihr Kunstbedürfnis, ihre Manie alles anzuschauen.“
(S. 107)
3. Hanna
„ „Hanna“, sagte ich, „du tust wie eine Henne!““ (S. 137)
„Hanna ist alles als eine alte Frau, aber ich sah natürlich ihre mürbe Haut, ihre Tränensäcke, ihre Schläfen mit Krähenfüßen, die mich nicht störten, aber ich sah sie. Hanna war magerer geworden, zarter. Ihr Alter stand ihr eigentlich sehr gut, fand ich, vor allem im Gesicht, abgesehen von der Haut unter ihrem Kinn, die mich an die Haut von Eidechsen erinnert – …“ (S. 138)
-> findet Männer egoistisch
„Der Mann hört nur sich selbst, laut Hanna, drum kann das Leben einer Frau, die vom Mann verstanden werden will, nicht anders als verpfuscht sein. Laut Hanna.“ (S.140)
-> bereut ihre frühere Einstellung, jeden Mann als eine Ausnahme anzusehen
„Sie findet es natürlich, daß die Männer (sagt sie) borniert sind, und bereut nur ihre eigne Dummheit, daß sie in jedem von uns (ich weis nicht, wieviele es gewesen sind) eine Ausnahme hielt.“ (S.140)
-> ist Archäologin
„„Du siehst es ja, Scherbenarbeit. Das soll eine Vase gewesen sein. Kreta. Ich kleistere die Vergangenheit zusammen.““ (S.139)
-> ist sachlich und bleibt auch ruhig, als ihre Tochter von einer Schlange gebissen wurde
„Ich staunte über Hanna; ein Mann, ein Freund hätte nicht sachlicher fragen können.“ (S.127)
Meine Meinung zu dem Buch
========================
Ich finde das Buch ansich nicht schlecht. Es lässt sich leicht lesen, ist auch leicht verständlich. Darin kommen auch Probleme aus der Geschichte wie von Heute vor.
Als ich es gelesen habe, fand ich das Buch auch mit unter spannend, obwohl manche vorgänge zu detailiert beschrieben wurde.
Zum Beispiel: Ich schälte meinen Apfen [...] Ich aß meinen Apfel
An sonsten find ich schon, dass man das Buch lesen kann!
Eure
Kleine 125

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