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Erfahrungsbericht von Backmonster

Der Bindungspartner -Eine Liebesgeschichte-

Pro:

Das müßt ihr entscheiden

Kontra:

Das müßt ihr entscheiden

Empfehlung:

Nein

„Ich weiß es nicht. So weit ich weiß wolltest du uns doch morgen zurück nach Köln zurück bringen, oder hab ich da etwas falsch im Kopf? Obwohl ein paar Tage nur mit dir das wäre auch nicht zu verachten.“
„Nicht zu verachten“ fragte er sie entrüstet, „Bin ich für dich nur ein kurzer Urlaubsflirt?“
„Hallo mein Freund krieg dich wieder ein, hätte ich dann angeboten, mir hier, mit Kind und Hund, eine Wohnung zu suchen.“ versuchte sie ihn wieder zu beruhigen. „ Die Trennung von Gerd wird auch alles andere wie einfach, dafür hat er mir zuviel geholfen. Aber das erzähl ich dir wenn wir mehr Zeit haben, mal sehen ob du dann immer noch mit mir zusammen sein willst.“

„Was hälst du davon wenn du uns etwas Musik anmachst und dann noch etwas zu mir kommst, oder willst du dich lieber noch ein bisschen aufregen und auf die Frage mit dem Urlaubsflirt bekommst du keine Antwort, du kennst sie selber, wenn nicht tust du mir echt leid.“

„Was hälst du davon wenn wir Sabine morgen mittag nach Köln fliegen und starten dann direkt durch nach Hawai zu mir? Ich hab jetzt ein paar Tage Zeit muß nur ab und zu zum Dreh für meinen neuen Videoclip. Komm gib dir einen Ruck und sag ja?“ wenn er wüßte das sie ihm nichts abschlagen konnte wenn er sie so anschaute. Für diese Augen müßte man eigentlich einen Waffenschein brauchen, er würde bei ihr damit alles durchkriegen.
“Mensch Gillian guck mich nicht so an, als ob dich einer am Quälen wär. Ich werd Elke gleich anrufen und fragen ob sie noch ein paar Tage länger auf Toby aufpaßt. Dann habe ich noch bis zum nächsten Wochenende Zeit. Gut? Bist du dann zufrieden?“ fragte sie ihn glücklich, in Erwartung auf ein paar herrliche Tage.

„Besorgst du mir einen Kaffee und ich telefoniere in der Zeit mit Elke und frage sie ob sie noch länger auf meinen Hund aufpasst.“
Nach ein paar Minuten war alles geklärt, sie unterhielt sich zwar noch mit ihrer Freundin. Aber er wußte das sie mit nach Hawai kommen würde. Es war für ihn die schönste Nachricht des Tages nun konnte konnte wirklich nichts mehr schief gehen.

„Was wolltest du mir eigentlich zeigen?“ erinnerte sie ihn. „Stimmt, hatte ich fast vergessen. Setz dich gemütlich hin und hör zu.“ sagte er zu ihr und holte seine Gitarre hervor um ihr sein neuestes Lied vorzuspielen. Mit geschlossenen Augen genoss sie es ihm zu zuhören. Auf einmal, er war zum Glück kurz vorher fertig geworden klopfte es. Nachdem er die Gitarre weggestellt hatte und ihr einen Kuss gegeben hatte, ging er zur Tür um zu sehen wer jetzt schon wieder störte.

„Hallo Gillian, ich wollte eigentlich nicht stören, bin nur schon einige Zeit auf der Suche nach Birgid. Weißt du zufälliger Weise wo sie ist? Das Lied was du gerade gespielt hast war spitze wenn ich das mal sagen darf.“ meinte eine etwas verlegen aussehende Sabine.
„Sie ist bei mir. Geh nur rein.“
„Ich wollte euch nicht stören.“ meinte Sabine und kam sich völlig fehl am Platz vor.
„Mensch Biene komm schon und stell dich nicht so an. Sonst bist du doch auch nicht so.“ etwas leiser so das nur Biene sie hören konnte fügte sie hinzu. „Stell dich nicht so an als ob du uns noch nicht zusammen gesehen hättest. Da wirst du dich dran gewöhnen müßen.“
„Biggi, kommst du mit mir oder kommst du später nach?“ fragte er sie „Wenn du mit mir kommst müsstest du dich fertig machen, denn ich werd so in knapp einer Stunde abgeholt.“
„Ich werde etwas später mit Biene zusammen kommen.“ meinte sie zu ihm und gab ihm einen Abschiedskuß. „Bis nachher mein Schatz und lass die anderen Frauen in Ruhe“ drohte sie ihm scherzhaft.

So etwa 2 Stunden später standen die zwei mit vielen anderen am Eingang und warteten darauf reingelassen zu werden.
„Hast du schon gesehen unsere Plätze sind ganz vorne direkt bei der Bühne, wir können alles genau sehen.“ erklärte Biene nachdem sie die Karten studiert hatte.
„Ja dort habe ich heute mittag auch gesessen. Hoffentlich holt er mich nicht wieder auf die Bühne bei den ganzen Leuten die zuschauen. Ich glaube dann rutscht mir das Herz in die Hose.“ hörte Biene, Biggi sagen.

Falls euch der Anfang interessier ihr findet ihn unter Prosa eine Geschichte ohne Namen -Liebesgeschichte -. Da ich aber finde das diese Geschichte eher hier hin passt werde ich ab jetzt die Teile hier ausstellen.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-30 15:56:23 mit dem Titel Der Bindungspartner -Eine Liebesgeschichte Teil2-

So nach und nach füllten sich die Platze, anscheinend war alles ausverkauft. Einige der Zuschauer meistens junge Frauen manche sogar in Begleitung ihrer Freunde oder Männer waren schon ganz
aus dem Häuschen und fingen bei der geringsten bewegung auf der Bühne an zu kreischen und rissen ihre Plakatte auch mit Aufschriften wie Ich liebe dich Gillian oder Ich habe nur auf dich gewartet in die Höhe.
Endlich ging die Show los und das Publikum wurde ruhig um dem Gesang zu folgen. Noch während er sang und tanzte war er mit seinen Fan´s am Flörten und sprang auch sehr zum Leidwesen des Sicherheitsteams über die Absperrung um seinen Fan´s näher zu sein, aber nicht für sehr lange.
Auf einmal drangten sich ganz viele Mädchen nach vorne an die Absperrung, denn jetzt wurde eine von ihnen ausgewählt die zu Gillian auf die Bühne durfte.

Er führte sie zu einem Stuhl auf dem sie sich setzen sollte und er kniete vor ihr, ein Liebeslied singend. Das Publikum war wie hingerissen, die meisten beneideten diese junge Frau zweifellos und wären gerne an ihrer Stelle. Was den dazu gehörenden Männern wohl gar nicht gefiel.
In Birgid schien ein Gefühlskaos zu herrschen, einerseits war sie froh nicht da oben zu sein und andererseits schien sie vor Eifersucht fast verrückt zu werden. Bildete sie es sich nur ein, oder tat ihr das Herz wirklich weh, wenn sie den beiden zusah. Sie war sichtlich erleichtert wie das Lied zu ende war und die junge Frau nach einem kurzen Kuss wieder im Publikum verschwand.

Noch zwei oder drei Lieder und er würde wieder nur zu ihr gehören. Noch wußte sie nicht wie sie das auf die Dauer durchstehen würde, obwohl sie wußte das es nur Show waren, sein Job.
Sie würde mit der Zeit lernen ihre Eifersucht unter Kontrolle zu halten, so das es keiner merkte.
Mit Gerd war alles viel einfacher, warum mußte sie sich nur in Gillian verlieben, aber darauf würde ihr wohl keiner eine Antwort geben können.
So war das einfach mit der Liebe, schön und gleichzeitig so furchtbar.
So ganz in Gedanken versunken, seine Stimme im Hintergrund hörend, hatte sie gar nicht mitbekommen das die Show eigendlich schon zu Ende war und das Publikum gemeinsam Zugabe, Zugabe riefen.
Wie nicht anders zu erwarten kam er noch mal auf die Bühne und fragte welches Lied wollt ihr denn hören? Fast einstimmig wollten sie den Song You\'re My #1 ganz in der Hoffnung das nochmal jemand zu ihm durfte und diejenige träumen könnte, er würde dieses Lied nur für sie singen. Ob sie wollte oder nicht das konnte Biggi nur allzugut verstehen. Nun sollte er sich ruhig eine aussuchen um ihr das Lied zu singen sie würde einfach woanders hinschauen und nur an heute mittag denken. Aber dann hatte er für ihren Geschmack auch genug mit anderen geflörtet und ihnen den Kopf verdreht.

Noch wärend sie überlegte warum wird denn jetzt schon die Absperrung weggeräumt, stand er auf einmal vor ihr „Dieses Lied ist ab jetzt nur für dich, deshalb mußt du auch mitkommen!“ grinste er sie an und nahm sie einfach mit. Es half nichts, wenn sie nicht heraus bekommen wollte ob er sie wieder hochtragen würde, müßte sie wohl mitgehen. Aber wie sie ihn so ansah, vergaß sie vollkommen das sie beide nicht alleine waren und es war genauso schön wie schon ein paar Stunden zuvor. Alle mal besser als zu wissen das jemand anderes bei ihm war und sie mehr oder weniger alleine dort unten saß.
Als der Song zu Ende war meinte er zu ihr: „Bleib hier wir gehen gleich zusammen von der Bühne, sollen sie nur alle wissen das du zu mir gehörst. Einverstanden“ Sie nickte nur und wartete das er wiederkam um mit ihr hinter der Bühne zu verschwinden.
„Komm, Biggi laß uns verschwinden.“ hörte sie ihn nach kurzer Zeit zu ihr sagen und dann gingen sie Hand in Hand in seine Gaderobe.

Als sie nach gut einer Stunde zum Hinterausgang rausgingen wo schon ein Wagen auf ihn wartete, waren nur noch ein paar ganz hartnäckige Fan`s da, die ein paar Autogramme wollten und sie konnten sich endlich auf den Weg zum Hotel machen.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-12-13 06:33:07 mit dem Titel Der Bindungspartner -Eine Liebesgeschichte Teil3-

Im Hotel angekommen, gingen wir direkt in meine Suite, denn seine würde bestimmt wieder belagert. Mich kannte ja noch keiner, also war hier auch niemand und wir würden den restlichen Abend für uns haben. Ich glaube heute Abend werde ich ihm alles über meine Vergangenheit erzählen, zumindest das was ich weiß.

Er lag langgestreckt auf dem Bett und war sich, bei Musik die aus dem Fernseher, am entspannen. Oder war er eingeschlafen? Konnte sie schlecht sagen wie er so mit geschlossenen Augen da lag. Wenn sie ihn so betrachtete: groß,schlank, eigentlich zu groß für sie, er war mindestens 30 cm größer wie sie. Wenn sie es sich so recht überlegte reichte sie ihm mal gerade bis zur Schulter. Schwarze kurze Haare die ihm immerwieder ins Gesicht fielen, braune Augen die aussahen als könnten sie nicht lügen, mit denen er einen richtig Verzaubern konnte und eine Tätowierung auf dem rechten Oberarm. Sie konnte gut verstehen warum sich so viele Frauen in ihn verliebte, sie eingeschlossen.

„Willst du mich noch länger nur ansehen oder kommst du endlich ein bisschen zu mir“ fragte er sie „Hier ist noch ganz viel Platz für dich, ich glaub ein bisschen liebevolle Geselschaft habe ich mir heute verdient, oder?“
„Ja mein Schatz ich komme gleich, ich bestelle und nur noch etwas zum Trinken, ich glaube eine Flasche Champagner wäre nicht schlecht? Ausserdem wollte ich dir gleich noch etwas zu erzählen,“ nun war es raus und es gab kein zurück mehr, sie mußte über diese verhasste Thema sprechen. Wenn sie mit ihm zusammenbleiben wollte hatte er ein Recht darauf es zu erfahren. Warum fiel es ihr nur so schwerdarüber zu reden. Es war jetzt doch schon so viele Jahre her.
Sie legte das Telefon auf den Tisch, und kam zu ihm. Ihren Kopf auf seiner Brust, schien sie einfach seine Nähe zu brauchen. So lag sie noch da wie der Page den Champagner brachte, einschenkte und sich diskret wieder zurück zog.

Auf einmal schien wieder Leben in sie zu kommen: „Das erste Glas ist auf deine tolle Show heute Abend und auf uns beide.“mit einem Zug trank sie das ganze Glass aus, als wollte sie, sich Mut antrinken.
Im Zimmer auf und ab gehend versuchte sie einen Anfang zu finden „Wenn ich nur wüßte wie ich anfangen soll.“ wieder einige minuten Pause.

„Gerd hat mich vor 7 Jahren in Deutschland in einen Straßengraben gefunden, weggeschmissen wie ein Sack Müll. Mehr Tod wie Lebendig. Verprügelt mit etlichen Knochenbrüchen und zu allen Unglück auch noch schwanger und ohne Gedächniss. Deshalb weiß ich auch nicht wer der Vater meiner Tochter ist.
Die Ärzte versuchen mir immer noch einzureden das ich mich an nichts erinnern kann, weil ich es tief im Innern einfach nicht will. Aber das glaube ich nicht, denn dann müßte ich mich doch wenigstens an meine Kindheit oder Jugend erinnern. Am Anfang wußte ich nur das ich Birgid heiße und am 27.Mai 1966 geboren bin.

Wenn er mich nicht gefunden hätte wäre ich jetzt wohl nicht hier oder sonst wo. Er hat mich jeden Tag im Krankenhaus besucht und versuchte mir wieder etwas Lebenswillen zu geben. Aber ich glaube ohne das Kind in mir, hätte er es nicht geschaft. Ich weiß noch heute das ich am liebsten aufgegeben hätte, aber weiß ich das ich noch eine wichtige Aufgabe im Leben habe und wenn es nur die ist, den oder die fertig zu machen die das mit mir und indirekt auch Ivon angetan haben. Dafür muß ich meine Erinnerungen erst mal wieder haben. Die kommen leider nicht so schnell zurück wie ich es gerne hätte.

Nachdem ich mich wieder so weit erholt hatte das ich nicht mehr im Krankenhaus bleiben mußte, bin ich zu Gerd gezogen. Ich brauchte eine Wohnung und einen Freund. In Gerd hatte ich einen wirklichen Freund gefunden und mit der Zeit wurde aus dieser Freundschaft Liebe. Eine andere Liebe wie ich sie zu dir empfinde, aber auch Liebe, ich kann es nicht näher beschreiben.“

Sie hatte die Wanderschaft im Zimmer beendet und saß jetzt im Sessel. Die Beine hochgezogen und mit den Armen umschlossen.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-01-01 14:04:42 mit dem Titel Der Bindungspartner -Eine Liebesgeschichte Teil4

Für alle die es Interessiert hier die Fortsetzung meiner Liebesgeschichte.

Ihrem Gesichtsausdruck nach zu Urteilen war sie jetzt weit weg und obwohl er sie am liebsten zu sich geholt hätte um sie zu trösten und ihr zu sagen das so etwas nicht wieder passieren würde, weil er auf sie aufpassen würde, merkte er mehr als deutlich das sie das jetzt nicht wollte.

Da fing sie wieder an zu erzählen: „Ich hatte jahrelang jede Nacht wahnsinnige Albträume, wenn ich wach würde wußte ich zwar nicht mehr was ich geträumt hatte. Hatte aber unwahrscheinliche Angst und war am Weinen wie ein kleines Kind.
Was leider hin und wieder immer noch passiert, nur heute bin ich meistens dazu in der Lage es zu überspielen, so das jemand der mich nicht so gut kennt, es nicht bemerkt.

Wie ich dann vor gut zwei Jahren wieder anfing ab und zu allein wegzugehen, ich konnte ja doch nicht immer nur an Gerd kleben. Auch wenn es nur Spaziergänge waren oder seine Eltern mit der Kleinen besuchen. Brachte Gerd mir eines Tages nach der Arbeit einen jungen Schäferhund mit und meinte zu mir der wird demnächst auf dich und Ivon aufpassen, wenn ich nicht da bin. Glaub mir das hat sich der Hund anscheinend gut gemerkt.
Wenn jemand näher als einen Meter versucht an mich ranzukommen ohne das ich was sage hat er den Hund an der Kehle. Aber gebissen hat er noch nicht, denn jeder bleibt dann instinktive ruhig stehen und ich kann Toby wieder zu mir holen.

Die letzte und auch einzige Erinnerung danach hatte ich vergangen Freitag bei dir im Flieger. Seit dem weiß ich das ich zwei ältere Brüder habe, vielleicht werden die ja eines Tages hier auftauchen und ich werde meine Familie wiederfinden. Das wäre schön.
Jetzt weiß ich auch warum mein Fahrlehrer sich so gewundert hat das ich so gut Motorrad fahren konnte. Nun ich bin viel mit Mike gefahren, sehr zum Leidwesen von Piet, denn wir waren selten vorsichtig, einer wollte immer den anderen übertrumpfen. Piet war dann immer damit beschäftig die Reste aufzusammeln. So hat er sich immer ausgedrückt und uns wieder zusammen flicken zu lassen.
Du kannst dir gar nicht vorstellen wie ich die beiden vermisse, manchmal fühle ich mich so einsam, obwohl ich nicht alleine bin.
Vielleich bin ich ja auch mit Ivons Vater verheiratet, aber ich glaube es nicht. Aber wissen tu ich es nicht. Jetzt weißt du alles, zumindest das was ich weiß. Wie es weiter geht, wir werden es erleben, oder auch nicht.“

Langsam kam sie auf ihn zu setzte sich die Kante des Bettes und schaute ihn an, während sie ihn das erste mal wieder bewusst wahrnahm. Leise hörte er sie fragen, als habe sie Angst vor seiner Antwort: „Und, willst du jetzt immer noch mit mir zusammen sein? Ich kann dir nicht versprechen das es einfach wird. Ich weiß auch nicht was passiert wenn ich mich irgendwan an alles erinnern kann. Vielleicht gehe ich ja dann weg und lasse dich alleine, ich weiß es einfach nicht.“
Da saß sie nun auf dem Bett wie ein häufchen Unglück und schaute ihn so traurig an das man es kaum beschreiben kann.
„Sicher will ich das du bei mir bleibst und alles was kommt wird sich schon irgendwie regeln. Wenn du irgendwann vielleicht weggehst werde ich darüber bestimmt nicht glücklich sein, aber wir hatten wenigsten eine Zeitlang für uns. Wenn mir auch lieber wäre du würdest für immer bei mir bleiben.“ und bei sich dachte er wie kann man einem Menschen das antun, ihr im Besonderen.

Sie schaute ihn an und versuchte zu lächeln, aber irgentwie schien das nicht klappen zu wollen. Die Erinnerung an das Erzählte war noch zu stark.
Als er sich ganz nah neben setzte um sie in seine Arme zunehmen, bemerkte er das sie am ganzen Körper zitterte. Sie saßen schon eine ganze Weile so da, bis er endlich merkte das sie wieder ruhiger wurde.
Er reichte ihr ein Glass Champagner. „Hier trink das vielleicht geht es dir danach wieder besser.“
„Danke, es ist gleich wieder vorbei. Jetzt weißt du auch worum ich darüber die ganze Zeit nicht reden wollte.“ versuchte sie ihm zu erklären, wärend sie diesmal an dem Champagner nur nippte „Weißt du, das ich dieses Zeug eigentlich gar nicht mag. Habe ihn eigentlich nur kommen lassen damit wir etwas passendes zum Anstossen haben.“ grinste sie ihn dabei schon wieder halbwegs normal an. „Ich könnte mit dir ewig so hier liegen bleiben, da kann man das von vorhin glatt vergessen, zumindest für ne Zeitlang.“
„Dann bleib doch einfach hier, ich hatte heute sowieso nichts mehr vor, ausser mich ein bisschen um dich zu kümmern und morgen werd ich dir meine Insel zeigen einverstanden?“ meinte er sie zärtlich festhaltend.
„Ja das machen wir. Ich freu mich schon drauf.“
Jetzt lag sie ganz nah an ihn gepresst, er konnte jeden Atemzug merken und wußte das sie ihn einfach nicht mehr verlassen durfte zumindest nicht für länger. Wie konnte eine Frau ihn nur so verrückt machen.

Fortsetzung folgt

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