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Erfahrungsbericht von LeaofRafiki

Lea's Katzenhilfe

Pro:

sehr haltbar und strapazierfähig, bieten ungeahnte Spielmöglichkeiten

Kontra:

man kann sie auch kaputtspielen...

Empfehlung:

Nein

Leas Katzenhilfe's dritte Ausschüttung

Es war wieder soweit! Die dritte Ausschüttung von Leas Katzenhilfe hat stattgefunden :-)))
Diesmal in Form von 36 Dosen Katzenfutter und 6 kg Trockenfutter für "Leo und seine Kumpanen"

Leo ist ein dreibeiniger, gestandener Kater, der mehr schlecht als recht mit seinen Kumpanen auf einem Bauernhof in Süddeutschland lebt und dort von einer lieben Frau betreut und gefüttert wird.
Hier seine Geschichte:

Hallo, miau, ich bin Kater Leo!
Als ich noch jung war, war ich ein wunderschöner, stolzer Kater!
Mit schwarz-weißem Fell und gaaanz hellgrünen Augen.
Aber mit der Zeit wurde mein Fell glanzlos und auch meine Augen leuchten heute nicht mehr ganz so hell.
Und seitdem mir ein halbes Vorderbeinchen abgemäht wurde, bin ich leider nicht mehr schön und auch nicht mehr ganz so stolz.
Aufgewachsen bin ich auf einem Bauernhof in Bayern.
Bei einem alleinstehenden Bauern und vielen, Tag u. Nacht an der Kette hängenden Kühen und anderen Katzen.
„Irgendwie" bin ich ja gern auf diesem Bauernhof, ich will nicht weg, der Hof ist meine Heimat.
Aber das Leben hier ist ganz schön hart.
Der Bauer gibt uns nie etwas zu fressen und wenn einer von uns stirbt, ist es ihm auch egal.
Einmal war einer von uns so krank, daß er sich in den Kuhstall schleppte und nicht mehr rechtzeitig weglaufen konnte, als der Bauer mit dem Trecker kam. Der lud das ganze abgemähte Gras ab u. einfach auf meinen kleinen Freund drauf!
Wir konnten ihm nicht helfen, er erstickte.
In´s Haus dürfen wir natürlich auch nicht.
Besonders im Winter ist das oft kaum auszuhalten.
So ging das viele Monate, ja, Jahre.
Keiner von uns war kastriert, immer wieder kamen junge Kätzchen auf die Welt, die meist nicht überlebten.
Sie wurden schon krank von ihren kranken Müttern geboren oder wurden es bald oder wurden von Autos überfahren.
Am besten traf es noch ein kleinen Kater, der genauso aussah wie ich, nämlich schwarz-weiß.
Er wurde geklaut!
Von einem kleinen Mädchen und ihrer Oma!
Aber das dürfte ich eigentlich gar nicht verraten!
Eines Tages tauchte eine kleine, blonde Frau auf unserem Hof auf: Eva.
Sie sprach sehr nett mit uns und stellte uns einen Topf mit Futter hin.

Ab da kam sie jeden Tag und immer brachte sie uns feines Futter mit.
Oft schimpfte sie mit dem Bauern, aber leider half das nichts, der lachte bloß immer.
Gerade, als wieder einmal 2 winzige Kätzchen am Sterben waren, kam Eva mit ihrer Freundin, um uns Futter zu bringen.
Zufällig entdeckte die Freundin die 2 Kleinen u. sah auch, daß sie nicht mehr lange leben würden, würden sie bei uns auf dem Hof bleiben.
Es war eiskaltes Novemberwetter, die kleinen Kätzchen waren ganz naß, eisig kalt u. schlotterten am ganzen kleinen Körper.
Beide waren total verschnupft u. hatten kranke Äuglein.
Die Freundin schwatzte sie unserem Bauern ab, brachte sie sofort zur Tierärztin u. päppelte sie Zuhause auf.
Beide überlebten, erzählte sie uns später, aber einem Kätzchen mußte ein krankes Auge entfernt werden.
Später bekamen sie dann einen tollen Platz bei netten Leuten u. netten Pferden u. das kleine Kätzchen mit dem einen Auge freundete sich mit einem Pferd an, man sah das kleine Kätzchen und das große Pferd oft zusammen.
Dann kam der Tag, an dem uns Eva erzählte, daß sie gaaanz weit weg ziehen würde u. uns nicht mehr füttern könne.
Ach, was hatten wir Angst, als wir das hörten!
Aber welch ein Glück: Ihre Freundin hatte sich ausgerechnet in mich, den alten Haudegen Leo mit den 3 ½ Beinchen, verliebt!
Ja, sie überlegte sogar, ob ich nicht zu ihr ziehen solle.
Aber obwohl ich sie seeehr gern mag, will ich doch hierbleiben bei meinen Katzen-Freunden, die ich sehr liebe, die mich sehr lieben.

Das merke ich besonders dann, wenn ich wieder mal über die Straße (unser Bauernhof liegt in einer unübersichtlichen, viel befahrenen Kurve) gehumpelt u. gerade noch einem Auto entwischt bin.
Dann kommen alle anderen Katzen angelaufen u. begrüßen mich u. geben Köpfchen.
Nun kommt also meine neue, große Freundin mit Dosenfutter und selten auch andere Frauen mit ein bißchen Katzenfutter oder Essensresten.
Fuer uns immer ein sehr glücklicher Moment, auf den wir stundenlang warten.

Inzw. kenne ich sogar schon die Autos!
Für mich ist es besonders toll, gefüttert zu werden, denn seitdem ich nur noch 3 ½ Beinchen habe, habe ich keine einzige Maus mehr fangen können.
Ich würde glatt verhungern!
Das Problem aber ist:
Meine große Freundin hat selbst Hund und Katzen, lebt alleine u. es faellt ihr nicht leicht, uns fuenf auch noch mit durchzuziehen.
Zwei Dosen Futter bringt sie uns immer mit und weil das ein bißchen wenig für uns alle ist, kocht sie manchmal extra Reis oder Nudeln für uns und mischt das dann drunter.
Am liebsten mag ich Spätzle!
Hmmmm .....
Ehrlich gesagt: Die klaue ich den anderen oft vor der Nase weg.
Wenn Ihr eine Idee habt, uns zu helfen, wäre das TOLL!
Vielleicht habt Ihr mal ein paar Dosen Futter übrig oder vielleicht findet sich sogar jemand, der die Patenschaft für einen von uns übernehmen will?
Und damit Ihr wißt, mit wem Ihr´s zu tun habt:

WIR FÜNF --- das sind:
1.) Unsere kleine, zierliche, hellfarbene Tiger-Kätzin „Namenlos"
2.) Ein ebenfalls heller Tiger, der auch nie einen Namen bekam
3.) Ein dunkler Tiger
4.) Ein großer, schwarzer Kater, der seit kurzem „Mohrle" genannt wird
5.): Und ich, LEO!
Junge Kätzchen kommen bei uns nicht mehr auf die Welt, unsere kleine „Namenlos" wurde sterilisiert u. ein Teil von uns Katern auch.
Mohrle, der hier ausgesetzt wurde, würde vielleicht gerne ein neues Zuhause haben (er ist seehr schön und lieb, nur ein bißchen vorsichtig), aber wir anderen vier wollen und sollen hier bleiben.
Denn wenn auch wir gingen, würde sich der Bauer neue, junge Kätzchen
anschaffen u. das ganze Elend mit Nachwuchs, Krankheit u. Überfahrenwerden finge von Neuem an.
Vielleicht haben wir ja Glück?
Bestimmt würden dann meine Augen wieder so schön leuchten wie früher.
Ein ganz liebes, hoffnungsvolles MIAU schickt Euch KATER LEO!
(Quelle: http://www.fressnapf.de/forum/entries/5,29044,0
weitere Infos und Bilder auch unter: http://www.aktiv-fuer-tiere.de unter
Aktuelles )

Mittlerweile ist eine Welle der Hilfsbereitschaft für diese Bauernkatzen
angelaufen, dennoch, der Winter naht und die Katzen brauchen neben Futter
dringend ein warmes Winterquartier!
Christel, die die Tiere versorgt, versucht vom Bauern die Erlaubnis zu
bekommen, einen Winter-Kälte-Nässe
-Schutz zu bauen.

Wer sich an dieser Aktion beteiligen möchte, kann sich gerne bei mir melden.
In Absprache mit Christel (wir stehen telefonisch und per mail in Kontakt)sammle ich das Geld und leite es dann entweder in Form einer weiteren Futterspende oder als Zuschuß für das Winterquartier weiter.

Wer eine Teil- oder ganze Patenschaft für eines der Tiere übernehmen möchte, kann sich auch direkt mit Christel in Verbindung setzen:
Info´s bei : [email protected]
LeaofRafiki, 06.11.2002


Die zweite Ausschüttung von Leas Katzenhilfe hat stattgefunden :-))) Diesmal in Form von 5 Dosen Aufzuchtmilch, die den nun zahlreich vorhandenen Katzenkindern, und zur Stärkung auch deren Müttern zugute kommt, sowie einem Zuschuß zum Erwerb eines riesigen Transportkennels, der normalerweise für zwei Schäferhunde ausreichen würde, aber als mobile Quarantänestation zum Einsatz kommt. Ein Dankeschön an den Verkäufer dieses Kennels, der, ebenfalls Tierschützer, aus der Hundefraktion, ihn auf eigene Kosten persönlich vorbeigebracht hat, und der Katzenhilfe somit 30 Euro Fracht erspart hat. Und da sag noch mal wer was von wegen "wie Hund und Katz" ;-)
LeaofRafiki, 15.06.2002


Klein aber fein, so könnte ich die Ergebnisse von Leas Katzenhilfe nach den ersten 6 Wochen bezeichnen! So konnte ich die erste "milde Gabe" in Form eines Sacks Iams Kittenfutter und 12 Dosen Whiskas für Katzenkinder an eine Frau, die sich immer wieder teils mutterloser Katzenwelpen annimmt und sie wenn nötig mit der Flasche aufzieht. Im vergangenen Jahr konnte sie ca. 60 Katzenkinder retten und weitervermitteln. Sie hat mir einen Bericht mit Bildern über ihre Arbeit versprochen, den ich dann beizeiten weitergeben werde.
LeaofRafiki, den 08.04.2002



Hier der Orginaltext:

Leas Katzenhilfe ist am Start!


Die Idee hatte ich schon lange, aber wie das so ist, kamen immer tausend andere Dinge dazwischen. Doch vor zwei Wochen kam die entscheidende Wendung. Ich hatte nämlich bei ebay ein Paket mit zum Teil alten, seltenen Katzenbüchern ersteigert (als ob ich nicht schon genügend lebende Exemplare bei mir rumlaufen hätte, nein, mußte ich auch noch diese Sammlereigenschaft entwickeln).
Besagte Auktion nannte sich "10 aus 35" und der Meistbietende konnte sich aus 35 Büchern zehn aussuchen. Da ich mich nicht so recht entscheiden konnte, kamen zwölf in die engere Wahl. Im Laufe des sich anschließenden mailkontakts passierte etwas ganz Wunderbares:
Ich war auf einen sehr lieben Menschen getroffen, der mir einige Tage später ein zweites Paket mit ganz vielen Katzenbüchern schickte, von denen ich nur die, die ich selber behalten wollte zu bezahlen brauchte, und das noch nach eigener Einschätzung. Die anderen spendete er, um den Auktionserlös für Katzenschutzbelange verwenden zu können!

So war ich ja freudestrahlend nun in Zugzwang geraten und richtete einen neuen ebay-account ein mit dem Namen "LeasKatzenhilfe"

Wozu nun das Ganze? Es gibt doch mehr als genug Vereine, Tierheime, Tierauffangstellen usw., die Tier- und Katzenschutzarbeit betrieben.
Nun, das stimmt.
Aber darüber hinaus gibt es sehr viele Menschen, die ganz privat und im Verborgenen wirken, oft über ihre finanziellen und kräftemäßigen Grenzen hinaus. Die sich nicht an einen Verein anschließen möchten, was ich verstehen kann, denn oft fressen die vereinsinternen Querelen die Energie auf, die besser zum Wohle der Tiere eingesetzt werden könnte. Die sich zum Teil enttäuscht von offiziellen Stellen und Vereinen abgewendet haben, aber dennoch weiter ihrem Impuls, Katzen helfen zu wollen, nachgeben.
Menschen, die 365 Tage im Jahr bei Wind und Wetter Futterplätze für halbwilde Straßenkatzen aufsuchen, die sie eingerichtet haben, um ihre Schützlinge zu versorgen.
Menschen, die ihren letzten Groschen bzw. Cent in die Zoomärkte tragen, um Futter für diese Tiere kaufen zu können.
Menschen, die nur wenige Tage alte Katzenbabies mit der Flasche aufziehen - was bedeutet, ihnen rund um die Uhr alle 1-2 Stunden ca. 2 ml. Aufzuchtmilch einzuflößen, ihnen anschließend den Bauch zu massieren, damit die Ausscheidung funktioniert, die die Lütten, weil sie warm gehalten werden müssen, mit zur Arbeit nehmen.
Menschen, die hohe Schulden bei den ansässigen Tierärzten haben, weil keiner für die Kosten eines aufgepäppelten, womöglich kranken Katzenbabies oder einer "herrenlosen" verunfallten Katze aufkommt.
Menschen, die auf eigene Kosten Katzenfallen anschaffen, um die StreunerInnen einfangen zu können, damit sie kastriert und entweder vermittelt oder in ihr altes Revier zurückgebracht werden können.
Menschen, die Internetseiten aufbauen, Zeitungsanzeigen aufgeben, um Tiere vermitteln zu können.
Menschen, die 24 Stunde am Tag hilfsbereit parat stehen, um sofort zur Stelle zu sein, wenn sie gebraucht werden.
Dies alles kostet auch Geld. Gewiß, manchmal sind es nur Mini-Beträge, manchmal kommen aber auch hohe Summen zusammen.

Ich selber kenne etliche solcher Menschen (mich eingeschlossen) und weiß, daß es neben der Belohnung des Schnurrens einer geretteten Katze auch manchmal gut tut, als Anerkennung einen Sack Futter, eine Palette Dosen oder einfach nur eineTankfüllung zu verteilen.

So hoffe ich, daß "LeasKatzenhilfe" in diesem Sinne Früchte tragen wird - und freue mich über jeden und jede, der sich entweder per Auktion oder per Buchspende daran beteiligen möchte. Den Link dazu gibt's übrigens in meinem Profil.


© LeaofRafiki 16.02.2002

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-09 21:59:49 mit dem Titel Womit SadoMaso-Katzen spielen...

Nein, ich habe mich nicht in der Kategorie geirrt, obwohl, wenn ich mich recht erinnere, hatte ich sogar mal einen masochistischen Kater namens Orlando, der schnurrte, wenn man ihn schlug. Ok, bevor mir nun sämtliche Tier- und Katzenschützer hier den Garaus machen, schreib ich den Satz noch mal: ich hatte einen „masochistischen\" Kater, der schnurrte, wenn man ihn „schlug\". Die Tüddelchen deswegen, weil es für Außenstehende schon etwas grob aussah, wenn er sich seine täglichen Klappse abholte, unter denen er sich zum Erstaunen der humanoiden Zuschauer wohlig schnurrend duckte... Aber dem war wirklich so!
Wenn Orlando, der nun leider schon seit einigen Jahren tot ist, das Spielzeug gesehen hätte, von dem ich nun berichten will, wäre er wahrscheinlich völlig ausgeflippt, hatte er doch noch zu meinen Aktivzeiten eh schon mal das eine oder andere Toy in den Krallen gehabt und liebte es, nach durch die Luft flirrenden Lederbändern zu haschen, was bei der einen oder anderen Session dazu führte, daß er ausgesperrt wurde... aber ich schweife schon wieder ab... es ist aber auch zu verführerisch, weckt dieses Spielzeug doch ungeahnte Assoziationen.

Aussehen:
An einem gut 50 cm langen und knapp 5 mm im Durchmesser währenden, dünnen extrem biegsamen schwarzen Stab sind 8 ca. 4 mm breite bunte Lederbänder von ca. 20 cm Länge befestigt.

Wiewohl für den zwischenmenschlichen Gebrauch nicht konzipiert, mal abgesehen vom eben beschriebenen Styling, das auch nicht den tiefschwarzen Anforderungen einer solch gearteten Szene genügt, na ja, der schwarze Stab alleine könnte schon die eine oder andere Gerte ersetzen..., wobei auch Katzen Gerten lieben, erst recht, wenn man mit ihnen Figuren auf dem Boden zeichnet, denen sie nachjagen können, ließe es sich dennoch auch im zwischenmenschlichen Gebrauch als sogenannte Streichelpeitsche einsetzen.
Versucht man dies nun bei dem Lebewesen, für das es erfunden wurde, so erlebt man ungeahnte Überraschungen!
Da fährt die sonst so liebenswerte Samtpfote urplötzlich die Krallen aus und mutiert beim Versuch, eines der bunten Bänder zu erhaschen binnen Sekunden zum saltoschlagenden Sado-Tiger! Wohl dem, der seine ungeschützten Finger vorher in Sicherheit gebracht hat, oder aber sich vor Beginn des Spiels schwarze Lederhandschuhe übergesteift hat ;-)

Aber auch wildere Spielvariationen sind mit diesem Teil ohne weiteres möglich...
Man kann es durch die Luft pfeifen lassen, natürlich ohne die Bänder dabei auf dem Allerwertesten der Katze landen zu lassen, die das wohl fürchterlich übel nehmen würde,
man kann bunte Figuren auf dem Boden zeichnen oder aber sardonisch grinsend gemütlich im Sessel sitzend damit lässig vor der Nase der armen, geplagten Geschöpfes rumwedeln, das beim Versuch, diese zu ergreifen schnell aus der Puste kommen wird. Irgendwann ertönt vielleicht ein flehentliches „MIAU\", das nun nicht etwa mit „Bitte schlag mich!\" zu übersetzen wäre, sondern eher mit „Nu laß mich doch endlich an diesen leckeren Strippen knabbern!\"

Womit ich schon beim entscheidenden Vorteil DIESES Spielzeugs gegenüber seinem Vorgängermodell, dem Federwedel, angelangt wäre: es ist wesentlich haltbarer! Sieht so ein Federteil schnell arg gerupft aus, nachdem die Feliden es in den Krallen hatte, ist Leder einfach strapazierfähiger. Da kann nach Herzenslust drauf rumgekaut werden, selbst abgebissene Stücke werden problemlos verdaut, schließlich ist Leder ein Naturprodukt, anschließendes unter die Decke hängen des Restspielstabes zum Trocknen reicht völlig...
Dieser Aufbewahrungsort ist auch deshalb angesagt, weil sich das spielfreudige Herrchen oder Frauchen sonst dumm und dusselig sucht, wohin die lieben vierpfotigen (oder zweibeinigen???) Mitbewohner das Teil nun wieder verschleppt haben.

Preis:
bei zooplus hab ich € 3,69 bezahlt, was sich angesichts der längeren Benutzbarkeit dieser nicht 9, sondern 8-schwänzigen Katze im Vergleich zu anderen toys schnell auszahlt.

Fazit:
Da im Rolli sitzende oder sonstwie unbewegliche Dominas nicht gerade en vogue sind, bietet dieses toy hervorragende Kompensationsmöglichkeiten, weswegen ich nach und nach die wegen abgeknabberter Federn ausgemusterten Federwedel durch Lederwedel ersetzen werde *grins*

© LeaofRafiki 07.11.2002

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ACHTUNG FAKERSCHUTZ: Ich poste meine Berichte lieber selber und unter gleichem Nick regelmäßig bei Ciao, häufig bei Yopi, ab und an bei talkon, nach dem Relaunch selten Dooyoo, und noch seltener bei Ecomments, Griasdi oder gar Hitwin *grins*

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