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Erfahrungsbericht von Thalaia

Das kleine Lexikon der chemischen Inhaltsstoffe

Pro:

Endlich weiß man was was ist

Kontra:

eine sch... Arbeit

Empfehlung:

Nein

Hier ist etwas wo wahrscheinlich viele lange drauf gewartet haben. Ein Lexikon der Inhaltsstoffe. Manch einer meint wohl dies sei kein Erfahrungsbericht, es stehen ja keine Erfahrungen drin. Nun das vielelicht nicht, aber dem einen oder anderen mag es doch hilfreich sein, was sich in seinem Joghurt oder Haarshampoo befindet.
In diesem Bericht stecken viel Schweiß, stundenlange Suchorgien und ein großer Schuss Verzweiflung, schließlich ein erleichtertes Aufatmen.

Die Inhaltsstoffe sidn automatisch geordnet. -> gibt an das man unter diesem Begriff mehr Informationen findet. Viel Spaß beim stöben.


~^v^~ A ~^v^~

Acesulfam_K
--- Süßstoff

Adermin
--- (chem.) Vitamin B

Alanine
--- eine Aminosäure, Aminosäuren werden in der Natur dazu verwendet Proteine zu bilden.

Alaun
--- Kaliumaluminiumsulfat-12-hydrat; In der Färberei zum Beizen von Stoffen; zum Gerben von Leder; in der Medizin und in Rasiersteinen als Adstringens (blutstillendes Präparat).

Allatonin
--- ??? in Pflegeprodukten

Aluminium Chlorohydrate
--- ??? in Pflegeprodukten

Aminfluorid
--- ??? in Pflegeprodukten

Ammoniumhydrogencarbonat
--- bisher nur in verbindung mit -> Hirschhornsalz gefunden

Ammonsulfit-Zuckerkulör
--- E 150d, Farbe Braun (in Lakritzbonbons); Werden aus Invertzucker, Traubenzucker oder Zucker hergestellt.

Aneurin
--- (biol.) Vitamin B

Antioxidationsmittel
--- diese Mittel sollen die Reaktion mit Sauerstoff verhindern und verlängern dadurch die Haltbarkeit von Lebensmitteln. Dies kann man gut erkenne wenn man einen aufgeschnittenen Apfelt mit Zitronensaft beträufelt. Die unbehandelte Schnittfläche läuft braun an die behandelte bleibt weiß.
Als Antioxidationmittel wird oft -> Ascorbinsäure verwendet.

Aqua
--- das lateinische Wort für Wasser; in Produkten handelt es sich hierbei meistens um destilliertes Wasser, das bedeutet, das Wasser ist absolut keim- und nährstofffrei. Trinkwasser ist nicht destilliert

Ascorbinsäure
--- Der Fachbegriff für das allseitsbekannte Vitamin C. Vitamin C gehört zu den wasserlöslichen Vitamen und kann daher nicht überdosiert werden, der Körper scheidet aus was er nicht braucht.

Aspartame
--- Süßstoff (verestertes Dipeptid) mit hoher Süßkraft; zum Süßen von diätetischen Lebensmitteln verwendet.

Axerophthol
--- Vitamin A


~^v^~ B ~^v^~

Benzol
--- klare, farblose und leicht bewegliche Flüssigkeit; Erhöhung der Klopffestigkeit; als Ausgangsstoff für viele organische und aromatische Verbindungen: z.B. Insektizide (z.B. Lindan, DDT), Azo-Farbstoffe (z.B. Anilinschwarz), Kunststoffe und Kunstharze; zur Waschmittelherstellung; als Lösungsmittel für Lacke, Harze, Wachse und Öle.

Benzylalkohol
--- Benzylalkohol ist in einer Konzentration bis zu 1% (bezogen auf das fertige Produkt) als Konservierungsstoff für kosmetische Mittel zugelassen. Die Verträglichkeit ist in aller Regel gut, Hautirritationen sind - wie bei fast allen Konservierungsstoffen - aber möglich. Die (Lebensmittel-) Zusatzstoff-Zulassungsverordnung läßt Benzylalkohol als Lösungsmittel für Farbstoffe bestimmter Anwendungsgebiete (z.B. Ostereierfarben, Käseüberzüge) zu. In der Parfümerie und Aromenproduktion wird der aromatische Alkohol aufgrund seines guten Lösungsvermögens und dem unaufdringlichen Duft vorwiegend eingesetzt als Verdünnungs- und Lösungsmittel.
Technisch verwendet als Bestandteil bzw. Lösungsmittel von Lacken, Kunstharzen und Farbstoffen, als Textilhilfsmittel und für Kohlepapiere. In der pharmazeutischen Industrie dient der Stoff als Konservans, z.B. in parenteral verabreichten Arzneiformen. Benzylalkohol wirkt auch lokalanaesthesierend

BHA
--- Butoxyliertes Hydroxyanisol (wenn man jetzt noch wüsst was das ist)

Biotin
--- Biotin ist Bestandteil vieler körpereigener Enzyme.
Biotin spielt eine wichtige Rolle bei der Neubildung von Kohlenhydraten aus Nichtzuckerstoffen wie Fett und Eiweiß, wenn dem Körper durch die Nahrung zuwenig Kohlenhydrate zugeführt werden. Der Organismus hält dadurch die normalen Glucosewerte aufrecht. Bei Biotinmangel können - insbesondere bei Kleinkindern - leichte Hautentzündungen mit Rötung und Schuppung der Haut sowie gestörte Talgproduktion vorkommen. Bei völligem Fehlen entsteht eine schwere Form der seborrhoischen Dermatitis, die LEINER-Krankheit.

Butane
--- gesättigter, gasförmiger aliphatischer Kohlenwasserstoff, CH3-CH2-CH2-CH3, aus Erdöl und Erdgas gewonnen; Verwendung für Heizzwecke, als Motorentreibstoff sowie zur Herstellung von Butadien. (was sucht das in Pflegeprodukten, weiß das jemand?)


~^v^~ C ~^v^~

Calcium
--- Calciumionen spielen im Stoffwechsel der Lebewesen und auch im natürlichen Kalkkreislauf eine bedeutende Rolle. Der Gehalt von Calciumionen im Wasser wird zur Bestimmung der Wasserhärte herangezogen von Calciumionen dient.
Calciumverbindungen kommen in Knochen, Zähnen, Eierschalen und Gehäusen, sowie in verschiedenen Pflanzen vor.

Calcium Lactate
--- Ich weiß nicht ob es richtig ist aber die Vermutung liegt nahe das dieses Calcium in Verbindung mit Milch oder Michzucker steht, da Lactus lateinisch = Milch ist. Man möge mich korrigieren.

Calciumfluorid
--- Bei der Fluoridierung von Trinkwasser oder von Speisesalz werden den Lebensmitteln Fluorverbindungen wie Calciumfluorid zugesetzt. Nach Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollen Gehalte von bis zu 1 ppm einen wirksamen Schutz vor Karies darstellen

Capylic/ Capric Triglyceride
--- ??? in Pflegeprodukten

Carbomer
--- ??? in Lebensmitteln

Carbonate
--- die Salze der Kohlensäure

Carrageen
--- Rohstoff aus der getrockneten Rotalge Chondrus crispus; medizinische Anwendung als reizmilderndes Mittel bei Husten; technische Anwendung als Verdickungsmittel, Klärmittel und zu Appreturen.

Cellulose
--- ein aus Glucose (ß-glykosidisch gebundene ß-Glucose) aufgebautes Polysaccharid, die am häufigsten vorkommende organische Verbindung; Hauptbestandteil der pflanzlichen Zellwände (z. B. im Holz, in Baumwollfasern), in denen sie zusammen mit Hemicellulosen und Lignin vorkommt. Einwirkung von Säuren auf Cellulose ergibt Glucose (Holzverzuckerung). Technisch wichtige Ester der Cellulose sind die Nitrocellulose, Celluloseacetat und -xanthogenat (Kunstseide). Aus Holz gewonnene Cellulose ist Zellstoff.

Cetearyl Isonomanate
--- ??? in Pflegeprodukten

Cetrimonium Chloride
--- ??? in Pflegeprodukten

Chlorid
--- Als Chloride werden chemische Verbindungen bezeichnet, bei denen negativ geladene Chlor-Atome (Chlorid-Ionen) chemisch gebunden sind. Das bekannteste Chlorid ist Kochsalz (Natriumchlorid), ein Salz der Salzsäure. In der Natur kommt es als Mineral Halit (Steinsalz) vor und bildet würfelförmige Kristalle.

Cholin
--- Spaltprodukt der Lecithine; weit verbreiteter Naturstoff, der besonders in der Gehirnsubstanz und in Eigelb enthalten ist; dienen zur Behandlung von Stoffwechselstörungen.

Cholinchlorid
--- Chlor-Cholin Verbindung

CI 13015
--- Farbstoff (da der Wissenschaftliche Name ein wahrer Zungenbrecher ist, habe ich ihn bei den CI weggelassen, wer ihn erfahren mäöchte, nehme den unten bei Quellen aufgeführten Link)

CI 14720
--- Farbstoff

CI 15510
--- Farbstoff

CI 16035
--- Farbstoff

CI 28440
--- Farbstoff

CI 42090
--- Farbstoff

CI 74160
--- Farbstoff

CI 74260
--- Farbstoff

CI 77891
--- Titanium dioxide; Farbstoff

Cocamidopropyl Betaine
--- ??? in Pflegeprodukten

Coco-Glucoside
--- ??? in Pflegeprodukten

Cyclomethione
--- ??? in Pflegeprodukten

Cyclopentasiloxane
--- ??? in Pflegeprodukten


~^v^~ D ~^v^~

Dextrose
--- Traubenzucker

Diglyceride
--- Emulgator; zweifach Ester des Glyzerins

Disodium Pyrophosphate
--- ??? in Pflegeprodukten

Disteardimonium Hectorite
--- ??? in Pflegeprodukten


~^v^~ E ~^v^~

E 129
--- Allurarot AC; Rot; Künstlich hergestellter Azofarbstoff

E 160 a
--- alpha-,beta-,gamma-Carotin (Vorstufe des Vitamin A)

E 231
--- -> Orthophenylphenol

E 605
--- Parathion, ein organischer Phosporsäurerest der als ein Insetizid genutzt wird.

E1422
--- modifizierte Stärke, Acetyliertes Distärkeadipat

Emulgator
--- organischer Hilfsstoff unterschiedlicher Zusammensetzung, der die stabile Bildung einer Emulsion ermöglicht, d. h. er verhindert die Trennung von Wasser- und Ölphase. Als Emulgatoren werden Salze höherer Fettsäuren, Fettalkohole, Gelatine, Polysaccharide, Casein u. a. verwendet. Sie sind wichtig in der Lebensmitteltechnologie bei der Herstellung von Margarine, Speiseeis, Schokolade, Brot und feinen Backwaren.

Ethylhexyl Methoxycinnamate
--- ??? in Pflegeprodukten


~^v^~ F ~^v^~

Fertilitätsvitamin
--- (veralt.) Vitamin E

Fluor
--- Das -> Calciumfluorid (Flussspat), CaF2, wird schon seit langem als Flussmittel zur Erniedrigung des Schmelzpunktes von Metallerzen und bei der Erzverhüttung verwandt, bei der Urananreicherung wird Fluor in großen Mengen zur Herstellung von Uranhexafluorid, UF6, verbraucht. Eine weitere wichtige Anwendung findet das Fluor bei der Herstellung von Teflon (Polytetrafluorethylen). Als Kühlmittel für Kühlschränke verwendet man mit Chlor und Fluor substituiertes Methan, z.B. das so genannte Freon 13, CF3Cl


~^v^~ G ~^v^~

Glukose
--- ein Monosaccharid (Aldohexose), das in der Natur sehr verbreitet ist. Glucose ist Baustein der Stärke und der Cellulose, in gebundener Form auch im Rohr- und Milchzucker; in kleinen Mengen im Blut (Blutzucker) und im Harn. Glucose ist leicht wasserlöslich und hat etwa die Hälfte der Süßkraft des Rohrzuckers. Als Süßstoff wird sie viel in der Nahrungsmittelindustrie verwendet. Technische Gewinnung durch Behandeln von Stärke mit verdünnten Mineralsäuren.

Glukosesirup
--- Sirup der -> Glukose

Glutamate
--- Bezeichnung für Salze und Ester der Glutaminsäure. Natriumglutamat (Glutamat) dient als Geschmacksverstärker in der Lebensmittelindustrie. Magnesium-, Kalium- und Calcium-Salze werden in diätetischen Lebensmitteln als Kochsalzersatz eingesetzt.

Glycerin
--- Das wasserfreie Glycerin ist eine dicklich-sirupartige; stark wasseranziehende und süß schmeckende Flüssigkeit (vgl. Name: von griech. glykys = süß). Die Süßkraft des Stoffes ist beachtlich, sie erreicht immerhin 60% der Süße von Rohrzucker! Kühlt man wasserfreies Glycerin längere Zeit unter eine Temperatur von 0 °C ab, so erstarrt es zu farblosen, rhombischen Kristallen.

Glyceryl Oleate
--- ???

Glycin
--- H2N-CH2-COOH, die einfachste Aminosäure, als Baustein in fast allen Proteinen enthalten; schmeckt süß; medizinisch wirksam bei Wundbehandlung; schon 1819 durch Kochen von Leim mit verdünnter Schwefelsäure dargestellt.

Glycol Stearate
--- ??? in Pflegeprodukten

Guarkernmehl
--- Stabilisator; gemahlenes Endosperm der indischen Leguminose Cymopsis tetragonoloba; Dickungs- u. Geliermittel


~^v^~ H ~^v^~

Hirschhornsalz
--- Gemisch aus Ammoniumcarbonat, Ammoniumhydrogencarbonat und etwas Ammoniumcarbamat; früher durch trockenes Erhitzen von Horn, Leder, Klauen u. Ä. gewonnen. Hirschhornsalz zerfällt beim Erhitzen in Wasser, Kohlendioxid und Ammoniak. Es dient u. a. als Treibmittel bei flachem Gebäck, aus dem das unangenehm riechende und schmeckende Ammoniak entweichen kann.

Hydrated Silicia
--- Hydriertes Silicium, Bedeutung: ???? in Pflegeprodukten

Hydrogencarbonat
--- Salze der Kohlensäure, in denen nur eines der beiden Wasserstoffatome durch Metall ersetzt ist; z. B. NaHCO3, Natriumhydrogencarbonat.

Hydrolized Silk
--- Hydrolisierte Seide, Bedeutung: ???? in Pflegeprodukten

Hydropropyl Guar Hydroxypropyltrimonium Chloride
--- ??? in Pflegeprodukten

Hydroxycellulose
--- ??? in Pflegeprodukten

Hydroxylpropyl Guar Hydroxypropyltrimonium
--- ??? in Pflegeprodukten

~^v^~ J ~^v^~

Jod
--- Iod, meist verwendet in Form der Tinktur oder als Polyvidon-Iod (enthält das Iod in komplexer Bindung, mit dem Vorteil der besseren Haut- und Schleimhautverträglichkeit), ist ein wichtiges Antiseptikum. In Form der Iodide wird es dem Speisesalz zugesetzt, um einer Kropfbildung vorzubeugen. Badekuren in Iodquellen wirken anregend auf die Verdauungsorgane und die Schilddrüsentätigkeit. Als LUGOLsche Lösung (wäßrige Iod-Kaliumiodid-Lösung, Iodiodkalilösung) zur Gramfärbung und zum Stärkenachweis, mit Zusatz von Glycerol als mildes Desinfiziens und Fungizidum auf Schleimhäuten.


~^v^~ K ~^v^~

Kalium
--- Aufgrund der großen Reaktionsfähigkeit kommt das Element in der Natur nicht elementar vor. Wichtige Kaliumminerale sind die Kalisalze (z.B. Sylvin, KCl), die Kalifeldspäte (z.B. Orthoklas) und die Kaliglimmer (z.B. Muskovit). Das Metall Kalium hat im Vergleich zum Lithium und Natrium nur einen geringen technischen Nutzen, da es sehr reaktionsfreudig ist. In der organischen Chemie dient es zur Herstellung von organischen Kaliumverbindungen. Anorganische Kaliumverbindungen werden häufig in Medizin und Technik eingesetzt (hilft nicht wirklich weiter ich weiß)

Kaliumsorbat
--- Kaliumsalz der Sorbinsäure; Kaliumsorbat hemmt das Wachstum von Hefen und Schimmelpilzen

Karotin
--- (chem.) Pflanzenfarbstoff, Vorstufe des Vitamin A, Carotin

Kupfer
--- Ich habe keine Verbindung von Kupfer mit Tierfutter gefunden, wer in der Hinsicht etwas weiß bitte melden.


~^v^~ L ~^v^~

Lactose
--- Milchzucker; sie ist zu 5% in der Milch enthalten. Milch wird sauer, wenn Bakterien Lactose zu Milchsäure umwandeln.

Laureth-4
--- ??? in Pflegeprodukten

Lauryl Glucoside
--- ??? in Pflegeprodukten

Lecithin
--- zu den Phopholipiden zählende Gruppe fettähnlicher Verbindungen; sie bestehen aus Fettsäuren, Glycerin, Phosphorsäure und Cholin. Lecithine finden sich in allen pflanzlichen und tierischen Zellen; sie sind von Bedeutung für die Protoplasmastruktur und für die Permeabilität der Zellwände; sie stehen in Beziehung zum Stoffwechsel der Kohlenhydrate, Fette und Proteine, sind am Stoffwechsel des Nervensystems beteiligt und wirken als Medikament und Kräftigungsmittel leistungssteigernd.


~^v^~ M ~^v^~

Magnesium
--- Magnesium ist ein wichtiges Spurenelement, weil es im Chlorophyll der Pflanzen als Zentralion enthalten ist. Es wirkt auch als Aktivator für viele Enzyme, z.B. des Zuckerabbaus. Bei Magnesiummangel kommt es zu Muskelkrämpfen, da es Antagonist für die Calciumionen ist.

Mannit
--- aus Manna Algen oder künstlich aus Mannose hergestellt

Mannitol
--- wahrscheinlich alkoholisiserter -> Mannit, da die Endung -ol Kennzeichen für Alkohol ist

Monoglyceride
--- ->Emulgator


~^v^~ N ~^v^~

Natrium
--- Ein großer Teil wird zur Herstellung von Natriumverbindungen verbraucht (z.B. Natriumchlorid, das Kochsalz). Flüssiges Natrium dient aufgrund seiner guten Wärmeleitfähigkeit als Kühlmittel in Kernreaktoren oder als Wärmeüberträger in Kraftwerken. Im Labor setzt man es ein, um Lösungsmitteln Wasser zu entziehen, z.B. bei Benzol, Diethylether oder Ethanol. Natriumdampflampen enthalten neben Edelgasen festes Natrium, das beim Einschalten der Lampe verdampft und ein gelbes, sehr helles Licht erzeugt. Ferner wird es bei der Herstellung von Titan und bei der Goldwäscherei benötigt.

Natriumcarbonat
--- Wichtigstes Zwischenprodukt für Natrium-Verbindungen, z.B. zur Herstellung von Natriumhydroxid oder Ultramarinblau; bei der Produktion von Glas als Flussmittel; zur Herstellung von Seifen und Waschmitteln; in der Zellstoff- und Papierindustrie; zum Enthärten von Wasser.

Natriumchlorid
--- Kochsalz, stinknormales gewöhnliches Kochsalz ;o)

naturidentische Aromastoffe
--- sind synthetisch hergestellte Substanzen, die aber auch in der Natur als Aromastoff vorkommen.

Niacin
--- -> Niacinamid

Niacinamid
--- Vitamin PP oder B3; Bestandteil der Coenzyme NAD+ und NADP+ (Übertragung von Wasserstoff), bei Unterversorgung kann es zu Pellagra Entzündung und Verfärbung der Haut, Entzündung der Schleimhäute, Nervenstörungen kommen.

Nicotinsäure
--- hilft gegen Durchblutungsstörungen im Gehirn, bewirkt eine deutliche Erweiterung der Blutgefäße im Kopfbereich und setzt außerdem den Blutspiegel herab


~^v^~ O ~^v^~

Octyldodecanol
--- ??? in Pflegeprodukten

Orthophenylphenol
--- Künstlich hergestellter pilztötender Stoff zur Konservierung von Zitrusfrüchten und Bananen (auf Schalen und Einwickelpapier); wird auch in Marmeladen gefunden; E 231


~^v^~P ~^v^~

Palmitinsäure
--- Fettsäure mit der chemischen Formel CH3-(CH2)14-COOH. Palmitinsäure ist in der Natur sehr weit verbreitet. Die Salze und Ester der Palmitinsäure werden Palmitate genannt. Palmitinsäure wird u. a. zur Herstellung von Seifen und Napalm verwendet. (wir waschen uns mit Napalm, sehr beruhigend)

Panthenol
--- die Endung -ol ist ein Kennzeichen für einen Alkohol; Zweck: D-Panthenol gelangt bis in die Haarwurzel und verleiht dem Haar Feuchtigkeit und Glanz. Es repariert nachweislich Haarschäden und beugt Spliss vor.

Panthotenat
--- ??? in Lebensmitteln

Panthotensäure
--- Bestandteil des Coenzyms A (Überführt Essigsäure sowie Fettsäuren beim Fettsäureabbau in eine reaktionsfähige Form, bei Unterversorgung kann es zu Wachstumsstörungen, Gewichtsabnahme, Nervenstörungen, Schädigung der Haut und Schleimhäute kommen.

PEG (Polyethylenglykol) / PEG-Derivate
--- Polyethylenglykole und deren Abkömmlinge sind Emulgatoren für Cremes und Lotionen sowie Lösungsmittel für Parfüm-Öle. Sie verbinden Wasser und Fett. In Shampoos werden sie auch als Tenside eingesetzt. Diese Stoffe können die Zellwände aufweichen und so das Einschleusen von Schadstoffen in die Haut begünstigen. Zur Herstellung wird Ethylenoxid eingesetzt; Ethylenoxid ist ein sehr reaktiver Stoff und ist potentiell krebserregend.

PEG-3 Distearate
--- -> PEG (Polyethylenglykol) / PEG-Derivate

PEG-40 Hydrogenated Castor Oil
--- -> PEG (Polyethylenglykol) / PEG-Derivate

PEG-8
--- -> PEG (Polyethylenglykol) / PEG-Derivate

Pentylen
--- = Penten; ungesättigter Kohlenwasserstoff aus der Gruppe der Olefine, chem. Formel C5H10

Pentylene Glycol
--- ??? in Pflegeprodukten

Phenoxyethanol
--- ??? in Pflegeprodukten

Phenylalanin
--- Abkürzung Phe, C6H5-CH2-CH(NH2)-COOH, eine essenzielle Aminosäure, die vor allem in tierischer Nahrung wie Milch und Eiern enthalten ist. Eine angeborene Stoffwechselstörung, bei der die Umwandlung des Phenylalanins in die Aminosäure Tyrosin unterbleibt, führt zur Phenylketonurie.

Phosphat
--- die Salze und Ester der verschiedenen Phosphorsäuren; Verwendung hauptsächlich als Düngemittel und wegen der komplexbildenden, waschaktiven Eigenschaft als Zusatz in Wasch- und Reinigungsmitteln. Phosphate gelangen über Haushaltsabwasser und Düngemittelauswaschungen in die Gewässer und tragen zu deren Eutrophierung bei; daher sucht man sie durch andere Stoffe zu ersetzen. Phosphor, Waschmittel, Dünger.

Piktin
--- Gelier- und Verdickungsmittel; wird aus Früchten (z.B. Apfel) gewonnen

Potassium
--- engl. u. frz. Bez. für Kalium; mlat. potassa, latinisierte Form von Pottasche

Potassium Acesulfame
--- ??? in Lebensmitteln

Potassium Sorbate
--- Kalium + Sorbat(?) = ???

Propan
--- ein aliphatischer, gasförmiger Kohlenwasserstoff, CH3-CH2-CH3; farb- und geruchlos; Nebenprodukt der Kokereien und Erdölaufbereitungsanlagen; kommt auch im Erdgas vor und wird zusammen mit Butan in Stahlflaschen verflüssigt in den Handel gebracht und für Beleuchtungs- und Heizzwecke, bisweilen auch in Verbrennungskraftmaschinen verwendet.

Propylene
--- Propen; ungesättigter aliphatischer Kohlenwasserstoff, CH2 = CH-CH3; ein zu den Olefinen zählendes, farbloses Gas, das beim Crackprozess von Erdölen gewonnen wird; wichtiges Ausgangsprodukt zur Herstellung z. B. von Lösungsmitteln, Kunststoffen (Polypropylen), Aceton und Phenol

Propylenglycol
--- Eine kosmetische Form des Mineralöls, die man aber auch in automatischer Brems- und Hydraulikflüssigkeit sowie in industriellen Frostschutzmitteln findet. In Haut- und Haarpflegeprodukten wirkt Propylenglykol als Feuchthaltemittel, d.h. der Feuchtigkeitsgehalt von Haut oder kosmetischen Produkten bleibt aufrechterhalten, weil Propylenglykol das Entweichen von Feuchtigkeit oder Wasser verhindert. Werkstoff-Sicherheitsdatenblätter warnen die Benutzer vor Hautkontakt mit Propylenglykol, da es die Haut stark reizt und zu Leberanomalien und Nierenschäden führen kann.


~^v^~ R ~^v^~

Riboflavin
--- -> Vitamin B2


~^v^~ S ~^v^~

Saccharin
--- chemisch o-Benzoesäuresulfimid, künstlicher Süßstoff; wird aus Toluol oder Naphthalin gewonnen; die Süßkraft ist rund 500-mal größer als die des Rohrzuckers; es hat jedoch keinen Nährwert. Saccharin wird zur besseren Löslichkeit in Wasser als Natriumsalz (Kristallose) hergestellt. Verwendung in der Diabetikerdiät.

Sine Adipe Lacmel
--- ???? klingt nach einem Kunstwort

Sodium
--- Natrium

Sodium Benzoate
--- Chemische Komponente, C6H5CO2Na, farblose oder weiße kistalline, aromatische Komponente; das Natrium Salz der Bezolsäure. Es ist im Wasser löslich und wird als Konservierungsmittel in den Nahrungsmitteln und in den Getränken verwendet; weil es giftig ist, wird die Konzentration durch Gesetz zu einem zehnten von einem Prozent begrenzt (*knutsch* Dankääää an Steffen mein Retter).

Sodium Chloride
--- da Sodium = Natrium und Natrium + Chlor = Natriumchlorid, geh ich einfach davon aus das dies stinknormales Kochsalz ist. Falls ich unrecht hab, bitte melden *g*

Sodium Citrate
--- Salze der Zitronensäure

Sodium Fluoride
--- Natriumfluorid; Zweck:???; -> Fluor

Sodium Formate
--- ??? in Pflegeprodukten

Sodium Hyaluronate
--- Hyaluronsäure; wichtiger Bestandteil des Binde- und Stützgewebes; verhindert das Eindringen infektiöser Keime durch die Zellmembran. Chemisch ist die Hyaluronsäure ein Mucopolysaccharid.

Sodium Laureth Sulfate
--- (Natriumlaurylethersulfat) Sodium-Laureth-Sulfat ist die alkoholische (ethoxylierte) Form des Sodium-Lauryl-Sulfats. Es ist etwas weniger reizend als Sodium-Lauryl-Sulfat, kann aber ein stärkeres Austrocknen bewirken. Sowohl Sodium-Lauryl-Sulfat als auch Sodium-Laureth-Sulfat können in Shampoos und Reinigungsmitteln durch Reaktion mit anderen Inhaltsstoffen möglicherweise zur Bildung von krebserregenden Nitraten und Dioxinen beitragen. Schon durch eine einzige Shampoobehandlung können größere Nitratmengen in den Blutkreislauf gelangen.

Sodium Lauroyl Glutamate
--- Natriumglutamat; Salz der Glutaminsäure; -> Glutamate; Lauroyl???

Sodium Lauryl Sulfat
--- (Natriumlaurylsulfat) Scharfes, stark schäumendes Reinigungs- und Netzmittel, das auch in Garagenbodenreinigern, Maschinen-entfettern und Produkten zur Autowäsche vorkommt. Sodium-Lauryl-Sulfat gilt unter Wissenschaftlern als häufiges Hautallergen. Es wird schnell von Augen, Gehirn, Herz und Leber absorbiert und dort angelagert, was zu Langzeitschäden führen kann. Allgemein kann Sodium-Lauryl-Sulfat Heilungsprozesse verzögern, bei Erwachsenen grauen Star verursachen und bei Kindern dazu führen, daß sich die Augen nicht richtig entwickeln.

Sodium Saccharin
--- Natriumsalz des -> Saccharin

Sorbinsäure
--- zweifach ungesättigte, aliphatische Carbonsäure, die aus Keten und Crotonaldehyd hergestellt wird, chemische Formel: CH3-CH = (CH)2 = CH-COOH; zugelassener Konservierungsstoff für Lebens- und Genussmittel; Kunststoff- und Kautschukzusatz.

Sorbit
--- Zuckeraustauschstoff; für Diabetiker geeignet

Sorbitol
--- wahrscheinlich alkoholisiserter -> Sorbit, da die Endung -ol Kennzeichen für Alkohol ist

Stearyl Trihydroxyethyl Propylenediamine Dihydrofluoride
--- ??? in Pflegeprodukten

Sulfat
--- Die Sulfate sind die Salze der Schwefelsäure und entstehen, wenn Schwefelsäure mit Metallen reagiert. Dabei entstehen immer die typischen SO4- - Ionen (Sulfat-Ionen). Sulfate kommen in der Natur häufig vor und besitzen für viele Anwendungen eine technische Bedeutung.


~^v^~ T ~^v^~

Tetrapotassium Pyrophosphate
--- ??? in Pflegeprodukten

Tetrasodium Pyrophosphate
--- ??? in Lebensmitteln

Thiamin
--- (chem.) Vitam B

Triclosan
--- Als Wirkstoff in kosmetischen Präparaten: Triclosan besitzt antiseptische und remanent desodorierende Eigenschaften. Als desodorierender Zusatz in festen Seifen und Flüssigseifen (Einsatzkonzentration: 0,2 bis 0,5%), Deo-Sprays (0,2%) und Deodorants (bis zu 0,3%). Auch in antiseptischen Seifen und chirurgischen Händedesinfektionsmitteln auf Alkoholbasis; hier kann die verwendete Konzentration 0,2 bis 2% betragen. Als Konservierungsmittel in kosmetischen Präparaten. Zulässige Höchstkonzentration für diese Anwendung in D: 0,3%. Der Stoff Triclosan weist ein breites antimikrobielles Wirksamkeitsspektrum sowohl gegenüber grampositiven und gramnegativen Bakterien als auch gegen Dermatophyten und Sproßpilzen auf.

Trideceth-9
--- ??? in Pflegeprodukten

Trinatiumcitrat
--- Säureregulator


~^v^~ V ~^v^~

Vitamin A
--- Gerade in neuerer Zeit wird viel über die Nutzung von Vitamin A in kosmetischen Präparaten berichtet. Vitamin A reguliert die Bildung des \"\"Haut- & Haar-Eiweißes\"\" Keratin, welches für die Festigkeit der oberen Hautschichten verantwortlich gemacht wird. Bei der Pflege alternder Haut ist die nachgewiesene Verdickung der Oberhaut durch Retinole von Bedeutung. ie Verordnung über vitaminisierte Lebensmittel läßt Vitamin A in Form des Acetats und des Palmitats nur beschränkt zu für Margarine- und Mischfetterzeugnisse (bis zu insgesamt 10 Milligramm auf 1 Kilogramm), für Lebensmittel im Sinne der Bestimmungen der Nährwert-Kennzeichnungsverordnung und für diätetische Lebensmittel im Sinne der Diätverordnung. Die als Vitamin A-Abbauprodukt auftretende Vitamin A-Säure kann in entsprechender Menge Mißbildungen bewirken. Zur Vermeidung einer Schädigung des ungeborenen Kindes ist daher die während einer Schwangerschaft zusätzlich aufgenommene Retinol-Dosis auf 0,3 mg, entsprechend 300 mg je Tag zu beschränken.

Vitamin B1
--- Bestandteil eines Coenzyms beim Abbau der Kohlenhydrate, Beeinflussung der Schilddrüsenfunktion und der Nerventätigkeit, bei Unterversorgung kann es zu Beri-Beri-Krankheit, Wachstumsstörungen, Gewichtsabnahme, Nervenstörungen kommen.

Vitamin B12
--- Vitamin B12 ist bei verschiedenen Reaktionen im Stoffwechsel beteiligt, so im Aminosäuren-, Fettsäuren- und Folsäure Metabolismus. Das Vitamin ist auch wichtig für den Aufbau der Nervenzellen (Myelinsynthese) und die Zellentwicklung.

Vitamin B2
--- Bestandteil des Coenzyms FAD (Übertragung von Wasserstoff), bei Unterversorung kann es zu Wachstumsstörungen, Gewichtsabnahme, Nervenstörungen, Schädigungen der Haut und Schleimhäute kommen

Vitamin B6
--- Bestandteil des Coenzyms Pyridoxalphosphat (Aminosäurestoffwechsel), beiunterversorgung kann es zu Hautschädigungen, Entzündungen an Mund und Augen, Nervenstörungen kommen.

Vitamin D
--- eine Gruppe von Vitaminen, die an der Calciumaufnahme im Darm beteiligt sind. Die D-Vitamine sind chemisch Sterine. Aus den aufgenommenen Provitaminen (z. B. Ergosterin) entstehen in der Haut unter Einwirkung des ultravioletten Anteils des Sonnenlichts die D-Vitamine.

Vitamin E
--- eine Gruppe fettlösliche Vitamine. Das Fehlen von Vitamin E bewirkt bei Ratten Sterilität. Besonders reich an Vitamin E ist das Weizenkeimöl. Der Bedarf des Menschen beträgt um 5 mg pro Tag.


~^v^~ X ~^v^~

Xanthan
--- vom Bakterium Xanthomonas campestris gebildetes Polysaccharid. Xanthan wird als Dickungsmittel in der Lebensmittelherstellung (Speiseeis, Getränke, Instantpudding), in der kosmetischen Industrie und bei der Herstellung von Binderfarben und Druckerschwärze verwendet.

Xylitol
--- Ein Süßstoff fand in Pflanzen, der als Ersatz für Zucker benutzt wird. Xylitol gilt als einen nahrhafter Stoff, weil es Kalorien liefert, gerade wie Zucker. (Saccharin ist ein Beispiel eines nonnutritive Stoffs, einer, der keine Kalorien. hat)


~^v^~ Z ~^v^~

Zitronensäure
--- auch Citronensäure; 2-Hydroxy-1.2.3-propantricarbonsäure Acidum citricumdreibasische Oxytricarbonsäure, rhombische Prismen, in vielen Früchten (Zitronen, Orangen) enthalten; zur Herstellung von erfrischenden Getränken und Backpulvern verwendet.




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Quellen

http://www. omikron-online.de/cyberchem/cheminfo/cheindex.htm

Chlorid, Triclosan, Kalium, Benzylalkohol, Biotin, Calcium, Glycerin, Natrium, Vitamin A, Jod,
Benzol, Magnesium, Vitamin B12, Sulfat, Calciumfluorid

---------
Chemie heute (Sekundarbereich II); Schroedel verlag

Nicotinsäure, naturidentische Aromastoffe, E 605, Lactose

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Langenscheidt Fremdwörterbuch

Karotin, Aneurin, Adermin, Axerophthol, Thiamin, Fertilitätsvitamin

---------
wissen.de

Armoniumhydrogencarbonat, Zitronensäure, Xanthan, Vitamin E, Vitamin D, Vitamin B6, Vitamin B2, Niacinamid, Panthotensäure, Sodium Hyaluronate, Lecithin, Saccharin, Glutamate, Sodium Citrate, Propylen, Propan, Potassium, Vitamin B1, Fluor, Phenylalanin, Pentylen, Panthenol, Palmitinsäure, Guarkernmehl, Glycin, Glukose, Emulgator, Phosphate,
Sorbinsäure, Cellulose, Hydrogencabonat, Cholin, Carrageen, Carbonate, Butan, Aspartame

---------
http://www.chemie.fu-berlin.de/cgi-bin/incsrv?fb/ioc/chem/zusatzstoffe.html
http://www.gifte.de/e-nummer.htm

Komplette Liste von Zusatzstoffen mit Exxx (x=beliebige Zahl), daher auch alle E

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http://dg3.eudra.org/F3/inci/inciaci.htm

Komplette Liste von CI xxxxx, daher auch alle CI

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http://www.medterms.com/script/main/AlphaIdx.asp?li=MNI&p=X_DICT

Xylitol

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http://www.nasund.de/Wirkstoffe/Gefahrliche_Inhaltsstoffe/gefahrliche_inhaltsstoffe.html

Sodium Lauryl Sulfat, Sodium Laureth Sulfat, Propylenglycol, PEG (Polyethylenglykol) / PEG-Derivate


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Wer Fehler findet muss mir die nächsten 151 Begriffe heraussuchen inklusive denen die ich nicht gefunden hab.

Meinen allerherzlichsten Dank an dieser Stelle an meine Knusperratte die mich so wunderbar unterstützt hat, sowohl mit Inhaltsstoffen als auch moralisch und an Steffen der mir nach Stundenlanger suche meinterseits ein lang ersehntes Produkt rausgesucht hat.

An dieser Stelle bitte ich dann auch noch mir Bescheid zu geben, falls das eine oder andere an Daten korrigiert oder hinzugefügt werden muss. Ich bin für jede Hilfe Dankbar.


Thalaia


P.S.: Auf Wunsch bin ich auch gern bereit die Liste als Exel-Dokument weiterzugeben.

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