Erfahrungsbericht von Jenni_Aurin
Die Macht des Mondes
Pro:
super toll-die technik kennt keine Grenzen
Kontra:
ziemlich teuer auf die Dauer
Empfehlung:
Nein
Der Mond soll 4,6 Milliarden Jahre alt sein und sich durch einem Meteoriteneinschlag von der Erde abgespalten haben, er wahr also ursprünglich mal ein Teil der Erde. Ein bei Vollmond geborenes Kind gilt als Glückskind, wer vom Mond träumt wird sich bald verlieben, wer sein Geld im Scheine der Neumondes umdreht wird sein Geld im Laufe des Monats verdoppeln. Dies alles ist Aberglaube.
Die Macht des Mondes ist zum Teil zweifelnd bestritten, zum Teil wissenschaftlich nachgewiesen. Bereits Naturvölker wie die Indianer lebten nach dem Rhythmus des Mondes, sie entdeckten ihn als den „Herr der Gezeiten“. Das wurde sehr viel später von Wissenschaftlern bestätigt.
Ja nachdem in welcher Phase der Mond sich befindet (Neumond, zunehmender Mond, Halbmond, Vollmond, abnehmender Mond) verändert er seine Wirkung auf Pflanzen Tiere und Menschen. So sagt man das bei Neumond ein guter Zeitpunkt ist mit dem Rauchen aufzuhören, oder das man bei zunehmenden Mond ein gesteigertes Selbstbewußtsein hat. Aber man nimmt in dieser Zeit auch schneller zu. Bei Vollmond ist man oft ziemlich dünnhäutig und sollte sich mehr entspannen.
Aber an noch was soll der Mond verursachen:
Immer Wölfe werden in Deutschland wieder gesichtet. Mach über 150 Jahren erobert er sich seine Regionen zurück in denen er längst als ausgestorben galt. Damit kehren auch unheimlich Mythen und Legenden zurück in denen Bestien vorkommen die Menschen in Angst und Schrecken versetzen! Werwölfe!
Vor hunderten von Jahren starben 100 000 Menschen, alles waren Werwölfe, so glaubte man. Man beschuldigte sie. Schafe hätten sie getötet, Menschen vielen sie an. Doch sicher mußten sie nur sterben weil man die wahren Täter nicht wirklich fand.
Angeblich sollen ganz normale Menschen bei Vollmond sich in diese Gestalten verwandeln können, aber auch „das Trinken aus einer Pfütze durch die ein Wolf gegangen ist“ kann jemanden angeblich zum Werwolf machen.
Der Fluch war nur durch ein Verbrennen oder durch einen Schuß mit einer Kugel aus reinem Silber mitten ins Herz zu brechen.
Dabei handelt es sich bei den Ur Werwölfen wahrscheinlich um kranke Menschen die an einem Gendefekt litten, der übermäßigen Haarwuchs auslöst. Solche Menschen gibt es auch noch heute.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-25 16:40:38 mit dem Titel Müllberge
Bis Ende der 60er Jahre waren in Deutschland irrsinnig viele Müllkippen in Betrieb, in Ostdeutschland war dies meist bis zur Wende der Fall. Diese meist ungeordneten Ablagerungen wurden in Unkenntnis der ökologischen Zusammenhänge meist an völlig ungeeigneten Standorten errichtet und nach der vollständigen Nutzung mit Erde bedeckt. Niemand kennt den Inhalt dieser Müllplätze. Heute gefährden diese wilden Kippen unsere Gesundheit, das Grundwasser und giftige Stoffe gelangen in die Luft.
Heute darf Müll nur noch in kontrollierten Deponien gelagert werden, deren Kapazität ist aber so gut wie erschöpft. Die Beschaffung neuer Deponien ist in unserem dicht besiedelten Gebiet sehr problematisch und immer mit dem Verlust eines Stückes Natur verbunden. Zur Zeit werden in Deutschland etwa 1500 Quadratmeter Fläche als Deponien genutzt. Jedes Jahr türmt sich ein Berg von etwa 300 Millionen Tonnen auf. Wenn man das auf einen Güterwagen verladen würde, ergebe dies einen Zug der von Berlin bis nach zentralafrika reichen müßte. Der Anteil des normalen hausmülls beträgt dabei etwa 30 Millionen Tonnen. Damit könnte das Berliner Olympiastadion etwa 90 Mal aufgefüllt werden.
Die Lösung des Problems scheint die Müllverbrennung zu sein, dieses Verfahren verringert zwar das Müllvolumen und nutzt einen Teil der Energie, die im Müll steckt, aber es hat einen sehr großen Nachteil: Dabei werden gesundheitsschädliche Abgase in die Umwelt abgegeben, sie sind schädlich. Sie enthalten oft Chloride, Schermetalle, Quecksilber, Arsen usw.
Jeder Mensch produziert etwa 300kg Müll im Jahr. Abfälle die gar nicht erst entstehen müssen ja auch nicht beseitigt werden...
Altglas, Altpapier und Altmetalle können wieder verwendet werden. Dazu müssen die Stoffe aber schon im eigenen Haushalt getrennt sortiert werden, ein bißchen Zeitaufwand ist schon dazu nötig!
Nicht alles was in einer Mülltonne landen gehört dort herein. Gartenabfälle können im Garten kompostiert werden und müssen nicht unnötig die Mülltonne füllen!
Jeder kann zu Verkleinerung der Müllberge beitragen:
1. Recyling Produkte sind wieder verwendbar und schonen die Müllhaufen
2. Plastiktüten verschlingen wertvolle Rohstoffe, deswegen lieber Papiertüten oder Stoffbeutel benutzen
3. nie verschwenderisch mit Dingen umgehen und darauf achten möglichst viele Produkte zu kaufen die eine kleiner Verpackung haben
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-15 13:48:46 mit dem Titel MMS
Die Zukunft der Handy-Botschaften hat endlich begonnen! Seit April können zumindest Vodafone-Kunden mit dem Handy Sony Ericsson T68i die ersten MMS-Nachrichten versenden!
Was der SMS-Nachfolger alles leistet und wie er genau funktioniert, verrät dir unser großes MMS-Special!
Was ist eigentlich MMS?
MMS ist die Abkürzung für Multimedia Message Service. Bei MMS handelt es sich um den offiziellen Nachfolger der SMS-Kurzmitteilung. Der große Vorteil: Per MMS kannst du Bilder, Töne, Videos und sogar bis zu 30.000 Zeichen zu einer multimedialen SMS vereinen!
Von der technischen Struktur her hat die MMS nur noch wenig mit der SMS gemein.
Streng genommen handelt es sich bei der MMS nämlich um eine Erweiterung des WAP-Dienstes.
Im Gegensatz zur SMS erfolgt der Versand/Empfang einer MMS-Nachricht ausschließlich über das mobile Internet WAP. Statt der normalen Nutzung eines GSM-Kanals vollzieht sich die Übertragung zudem ausschließlich über den Datenpusher GPRS, damit der Versand und Empfang flott über die Bühne geht.
Netzbetreiber, die den MMS-Dienst anbieten wollen, müssen die Netze außerdem ordentlich aufrüsten. Neben einem MMS-Server als Sammel- und Verteilerstelle für alle MMS-Nachrichten, muss nämlich auch ein Anpassungsrechner namens Proxy-Relay-Server dazwischen geschaltet werden.
Diesen zweiten Server kannst du dir als eine Art Kontrollstelle vorstellen, die dafür sorgt, dass MMS-Nachrichten jeweils den Anforderungen des Empfangsgerätes angepaßt werden. Jedes mobile Endgerät verfügt nämlich über unterschiedliche technische Merkmale, wie beispielsweise eine andere Displaygröße.
Der Proxy-Relay-Server sorgt also dafür, dass die Bilder- und Sound-Daten im richtigen Format beim Empfangsgerät landen. Ein MMS-Teilnehmer soll in naher Zukunft auf diese Weise sogar sowohl über seine Rufnummer als auch über eine vom Netzbetreiber vergebenen E-Mail-Adresse erreichbar sein.
Geplant ist zudem, dass eine MMS-Nachricht künftig auch im Internet über deinen normalen E-Mail-Account abrufbar sein wird. Auf diese Art und Weise können selbst Besitzer eines Mobiltelefons ohne MMS-Funktion, eine Multimedia-Nachricht auf dem heimischen Rechner bewundern.
Der enorme technische Aufwand ist auch der Hauptgrund, warum abgesehen von Vodafone und T-Mobile (geplante Einführung in diesem Sommer) die restlichen Netzbetreiber den Startschuss für den MMS-Dienst erst gegen Ende dieses Jahres anvisieren.
Die MMS gleicht einer Art Dia-Show im Kleinformat. Du kannst im Baukastensystem mehrere Seiten zusammenfügen, wobei sich pro Seite ein längerer Text, ein Bild sowie ein Soundschipsel nach Wahl beliebig zusammenfügen lassen.
So kannst du zum Beispiel am Strand ein Digitalbild von dir knipsen, Meeresrauschen aufnehmen und das Ganze mit dem Text \"Liebe Grüße aus dem Urlaub!\" garnieren.
MMS verfassen ist durch die vielfältigen Möglichkeiten somit zwar etwas gewöhnungsbedürftig und deutlich komplexer, geht aber mit etwas Übung dennoch recht leicht von der Hand.
Wer eine MMS versenden möchte, muss bereit sein deutlich tiefer in Tasche zu greifen als bei der klassischen SMS-Nachricht.
Vodafone verlangt nämlich satte 39 Cent für eine MMS mit einem Speicherumfang von bis zu 30 Kilobyte (bis zum 31. Juli war jede MMS allerdings noch kostenlos).
Verglichen mit der SMS klingt das recht teuer, doch dafür stehen dir auch viel mehr Möglichkeiten zur Verfügung, denn 30 KB reichen aus für bis zu 30.000 (!) Schriftzeichen, zehn digitale Photos oder bis zu 30 Sekunden Sprachaufzeichnungen - mit einer simplen Kurzmitteilung hat die MMS somit überhaupt nichts mehr gemein
Die Macht des Mondes ist zum Teil zweifelnd bestritten, zum Teil wissenschaftlich nachgewiesen. Bereits Naturvölker wie die Indianer lebten nach dem Rhythmus des Mondes, sie entdeckten ihn als den „Herr der Gezeiten“. Das wurde sehr viel später von Wissenschaftlern bestätigt.
Ja nachdem in welcher Phase der Mond sich befindet (Neumond, zunehmender Mond, Halbmond, Vollmond, abnehmender Mond) verändert er seine Wirkung auf Pflanzen Tiere und Menschen. So sagt man das bei Neumond ein guter Zeitpunkt ist mit dem Rauchen aufzuhören, oder das man bei zunehmenden Mond ein gesteigertes Selbstbewußtsein hat. Aber man nimmt in dieser Zeit auch schneller zu. Bei Vollmond ist man oft ziemlich dünnhäutig und sollte sich mehr entspannen.
Aber an noch was soll der Mond verursachen:
Immer Wölfe werden in Deutschland wieder gesichtet. Mach über 150 Jahren erobert er sich seine Regionen zurück in denen er längst als ausgestorben galt. Damit kehren auch unheimlich Mythen und Legenden zurück in denen Bestien vorkommen die Menschen in Angst und Schrecken versetzen! Werwölfe!
Vor hunderten von Jahren starben 100 000 Menschen, alles waren Werwölfe, so glaubte man. Man beschuldigte sie. Schafe hätten sie getötet, Menschen vielen sie an. Doch sicher mußten sie nur sterben weil man die wahren Täter nicht wirklich fand.
Angeblich sollen ganz normale Menschen bei Vollmond sich in diese Gestalten verwandeln können, aber auch „das Trinken aus einer Pfütze durch die ein Wolf gegangen ist“ kann jemanden angeblich zum Werwolf machen.
Der Fluch war nur durch ein Verbrennen oder durch einen Schuß mit einer Kugel aus reinem Silber mitten ins Herz zu brechen.
Dabei handelt es sich bei den Ur Werwölfen wahrscheinlich um kranke Menschen die an einem Gendefekt litten, der übermäßigen Haarwuchs auslöst. Solche Menschen gibt es auch noch heute.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-25 16:40:38 mit dem Titel Müllberge
Bis Ende der 60er Jahre waren in Deutschland irrsinnig viele Müllkippen in Betrieb, in Ostdeutschland war dies meist bis zur Wende der Fall. Diese meist ungeordneten Ablagerungen wurden in Unkenntnis der ökologischen Zusammenhänge meist an völlig ungeeigneten Standorten errichtet und nach der vollständigen Nutzung mit Erde bedeckt. Niemand kennt den Inhalt dieser Müllplätze. Heute gefährden diese wilden Kippen unsere Gesundheit, das Grundwasser und giftige Stoffe gelangen in die Luft.
Heute darf Müll nur noch in kontrollierten Deponien gelagert werden, deren Kapazität ist aber so gut wie erschöpft. Die Beschaffung neuer Deponien ist in unserem dicht besiedelten Gebiet sehr problematisch und immer mit dem Verlust eines Stückes Natur verbunden. Zur Zeit werden in Deutschland etwa 1500 Quadratmeter Fläche als Deponien genutzt. Jedes Jahr türmt sich ein Berg von etwa 300 Millionen Tonnen auf. Wenn man das auf einen Güterwagen verladen würde, ergebe dies einen Zug der von Berlin bis nach zentralafrika reichen müßte. Der Anteil des normalen hausmülls beträgt dabei etwa 30 Millionen Tonnen. Damit könnte das Berliner Olympiastadion etwa 90 Mal aufgefüllt werden.
Die Lösung des Problems scheint die Müllverbrennung zu sein, dieses Verfahren verringert zwar das Müllvolumen und nutzt einen Teil der Energie, die im Müll steckt, aber es hat einen sehr großen Nachteil: Dabei werden gesundheitsschädliche Abgase in die Umwelt abgegeben, sie sind schädlich. Sie enthalten oft Chloride, Schermetalle, Quecksilber, Arsen usw.
Jeder Mensch produziert etwa 300kg Müll im Jahr. Abfälle die gar nicht erst entstehen müssen ja auch nicht beseitigt werden...
Altglas, Altpapier und Altmetalle können wieder verwendet werden. Dazu müssen die Stoffe aber schon im eigenen Haushalt getrennt sortiert werden, ein bißchen Zeitaufwand ist schon dazu nötig!
Nicht alles was in einer Mülltonne landen gehört dort herein. Gartenabfälle können im Garten kompostiert werden und müssen nicht unnötig die Mülltonne füllen!
Jeder kann zu Verkleinerung der Müllberge beitragen:
1. Recyling Produkte sind wieder verwendbar und schonen die Müllhaufen
2. Plastiktüten verschlingen wertvolle Rohstoffe, deswegen lieber Papiertüten oder Stoffbeutel benutzen
3. nie verschwenderisch mit Dingen umgehen und darauf achten möglichst viele Produkte zu kaufen die eine kleiner Verpackung haben
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-15 13:48:46 mit dem Titel MMS
Die Zukunft der Handy-Botschaften hat endlich begonnen! Seit April können zumindest Vodafone-Kunden mit dem Handy Sony Ericsson T68i die ersten MMS-Nachrichten versenden!
Was der SMS-Nachfolger alles leistet und wie er genau funktioniert, verrät dir unser großes MMS-Special!
Was ist eigentlich MMS?
MMS ist die Abkürzung für Multimedia Message Service. Bei MMS handelt es sich um den offiziellen Nachfolger der SMS-Kurzmitteilung. Der große Vorteil: Per MMS kannst du Bilder, Töne, Videos und sogar bis zu 30.000 Zeichen zu einer multimedialen SMS vereinen!
Von der technischen Struktur her hat die MMS nur noch wenig mit der SMS gemein.
Streng genommen handelt es sich bei der MMS nämlich um eine Erweiterung des WAP-Dienstes.
Im Gegensatz zur SMS erfolgt der Versand/Empfang einer MMS-Nachricht ausschließlich über das mobile Internet WAP. Statt der normalen Nutzung eines GSM-Kanals vollzieht sich die Übertragung zudem ausschließlich über den Datenpusher GPRS, damit der Versand und Empfang flott über die Bühne geht.
Netzbetreiber, die den MMS-Dienst anbieten wollen, müssen die Netze außerdem ordentlich aufrüsten. Neben einem MMS-Server als Sammel- und Verteilerstelle für alle MMS-Nachrichten, muss nämlich auch ein Anpassungsrechner namens Proxy-Relay-Server dazwischen geschaltet werden.
Diesen zweiten Server kannst du dir als eine Art Kontrollstelle vorstellen, die dafür sorgt, dass MMS-Nachrichten jeweils den Anforderungen des Empfangsgerätes angepaßt werden. Jedes mobile Endgerät verfügt nämlich über unterschiedliche technische Merkmale, wie beispielsweise eine andere Displaygröße.
Der Proxy-Relay-Server sorgt also dafür, dass die Bilder- und Sound-Daten im richtigen Format beim Empfangsgerät landen. Ein MMS-Teilnehmer soll in naher Zukunft auf diese Weise sogar sowohl über seine Rufnummer als auch über eine vom Netzbetreiber vergebenen E-Mail-Adresse erreichbar sein.
Geplant ist zudem, dass eine MMS-Nachricht künftig auch im Internet über deinen normalen E-Mail-Account abrufbar sein wird. Auf diese Art und Weise können selbst Besitzer eines Mobiltelefons ohne MMS-Funktion, eine Multimedia-Nachricht auf dem heimischen Rechner bewundern.
Der enorme technische Aufwand ist auch der Hauptgrund, warum abgesehen von Vodafone und T-Mobile (geplante Einführung in diesem Sommer) die restlichen Netzbetreiber den Startschuss für den MMS-Dienst erst gegen Ende dieses Jahres anvisieren.
Die MMS gleicht einer Art Dia-Show im Kleinformat. Du kannst im Baukastensystem mehrere Seiten zusammenfügen, wobei sich pro Seite ein längerer Text, ein Bild sowie ein Soundschipsel nach Wahl beliebig zusammenfügen lassen.
So kannst du zum Beispiel am Strand ein Digitalbild von dir knipsen, Meeresrauschen aufnehmen und das Ganze mit dem Text \"Liebe Grüße aus dem Urlaub!\" garnieren.
MMS verfassen ist durch die vielfältigen Möglichkeiten somit zwar etwas gewöhnungsbedürftig und deutlich komplexer, geht aber mit etwas Übung dennoch recht leicht von der Hand.
Wer eine MMS versenden möchte, muss bereit sein deutlich tiefer in Tasche zu greifen als bei der klassischen SMS-Nachricht.
Vodafone verlangt nämlich satte 39 Cent für eine MMS mit einem Speicherumfang von bis zu 30 Kilobyte (bis zum 31. Juli war jede MMS allerdings noch kostenlos).
Verglichen mit der SMS klingt das recht teuer, doch dafür stehen dir auch viel mehr Möglichkeiten zur Verfügung, denn 30 KB reichen aus für bis zu 30.000 (!) Schriftzeichen, zehn digitale Photos oder bis zu 30 Sekunden Sprachaufzeichnungen - mit einer simplen Kurzmitteilung hat die MMS somit überhaupt nichts mehr gemein



Bewerten / Kommentar schreiben