Erfahrungsbericht von loope
Guter Mp3-Player!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Erst mal freu ich mich, das ich die erste bin, die eine Bewertung für dieses Gerät abgibt.
Vor gut 5 Monaten erwarb ich den MP3-Player zusammen mit einer Stereoanlage bei Promarkt. Allerdings musste ich da noch 90 ? hinlegen. Trotzdem empfand ich diesen Preis noch erschwinglich.
Ausstattungsmerkmale
====================
- Dynamischer Bass Boost
- CD-R-bzw. RW-Audio und MP3-CD-Wiedergabe
- 45 Sec. Antishock bei Audio-CD und 25 Sec. bei MP3-CD
- Unterstützte Bitraten bei MP3: 32, 43, 96, 128, 192, 256
- Unterstützte Abtastfrequenzen bei MP3: 32, 44.1, 48 kHz
- 1-Bit D/A Wandler
- Zufallswiedergabe
- Intro-Abspiel- u. Wiederholfunktion
- Hold-Funktion
- LCD-Display
- Kopfhörerausgang und DC-Eingang
- Line Out
Ohrhörer und Netzadapter wurden mitgeliefert. Herstellergarantie 24 Monate.
Ich hatte mich weder im Internet noch im Promarkt über die Qualität dieses Gerätes informiert. Da ich schon lange einen MP3-Player in welcher Form auch immer besitzen wollte, griff ich sofort zu. Beim Kauf war mir nur wichtig, dass das Gerät MP3 und selbstgebrannte Audio-CDs abspielen kann.
Der Verkäufer bei Promarkt zeigte mir natürlich noch ein Gerät, was wie ein Videorekorder aussah und alle Formate wie DVD, CD-RW und MP3 abspielen kann. Da ich jedoch auch mit dem Auge einkaufe, lehnte ich dankend ab. Heute ärgere ich mich natürlich, da ich inzwischen auf den Geschmack von DVD gekommen bin.
Egal, komme ich zurück auf meinen erworbenen MP3-Player.
Das Gerät sieht von außen eigentlich genauso aus, wie ein normaler portabler CD-Player. Die Farbe blau in metallic gehalten und das Bedienelement leicht verchromt, was meine Elsteraugen sofort anzog. Über die Knöpfe oben auf dem Deckel kann man den Player programmieren, vor- und zurückspulen und die üblichen Funktionen vornehmen.
An der rechten Seite des Gerätes befinden sich die Buchsen für den Kopfhörer und LineOut. Außerdem ist dort der Lautstärkeregler, ein Schutzschalter gegen Übersteuerung und die Buchse für das Netzteil zu finden.
Am vorderen Teil befindet sich der Schiebeschalter zum Öffnen des Gerätes. Diesen Schalter finde ich ehrlich gesagt etwas unbequem, da man zum Öffnen beide Hände braucht. Ich würde es besser finden, wenn man zum Beispiel nur den Deckel selbst drücken muß, um ihn öffnen zu können. Ich komm jetzt grad nicht auf den Namen dieses Systems, auf jeden Fall hat die Funktion mein Tapedeck an der Stereoanlage.
Legt man nun zum Beispiel die MP3-CD ein, liest der Player zunächst alle Informationen, die er auf der CD findet. Dies kann einige Sekunden dauern. Bei Audio-CDs ist er bedeutend schneller betriebsbereit. Wenn er alle Informationen hat, kann man über das Bedienelement oben auf dem Deckel die diversen Funktionen abrufen.
Entweder man lässt die CD von Anfang an bis zum Ende durchlaufen oder wählt eines der Alben aus, welches man hören möchte. Voraussetzung ist natürlich, dass man sich die CD mit Verzeichnissen gebrannt hat. Verzeichnisse sind hier in diesem Falle die Alben.
Der Player unterstützt maximal 128 Alben. Das Maximale an verschachtelten Alben für MP3 sind 99 Spuren. Die Formate WMA, AAC, DLF, M3U und PLS sowie unter UDF-Format aufgenommene Disks werden nicht unterstützt.
Die Qualität der selbstgebrannten CDs hängt natürlich weitestgehend davon ab, inwieweit man die Stücke vorher bearbeitet hat. Ich habe neulich bei einer Feier einige Aussetzer gehabt, wo ich noch nicht sagen kann, ob das an dem Player oder an der vorherigen Bearbeitung gelegen hat. Schließlich habe ich mir die einzelnen Stellen nicht gemerkt und für das nochmalige Anhören der kompletten CD (das sind ja immerhin über 100 Lieder) habe ich momentan keine Zeit.
Bei den Audio-CDs die man sich im Handel kauft habe ich noch keine Qualitätsverluste bemerkt.
Man kann einzelne oder alle Spuren wiederholen. Bei MP3-Musik-CDs können bis zu 64 Spuren programmiert und in jeder beliebig gewählten Reihenfolge abgespielt werden.
Das Gerät wird entweder über das Netzteil oder mit 2 Batterien betrieben werden. Es ist sehr leicht. Für das Auto gibt es eine Adapterkassette zu kaufen, die dann an ein normales Autokassettenradio angeschlossen wird und die Wiedergabe aller CDs aus dem Player gewährleistet. Das sogenannte AntiSchock-System, das bei Stößen ein Springen der Wiedergabe verhindern soll, funktioniert einwandfrei.
Ich bin mit dem Gerät bisher sehr zufrieden, auch wenn ich sicherlich noch nicht alle Funktionen durchgetestet habe. Ein Bekannter von mir hat sich ein Gerät gekauft, das nur die Wiedergabe aller vorhandenen Lieder ermöglicht. Gerade bei MP3-CDs finde ich es schöner, wenn ich meine Lieder Album für Album abhören kann. Wie gesagt, außer bei einer Feier, hört niemand über 100 Lieder am Stück. Den Preis finde ich auch angemessen und im Vergleich dazu, was ich hätte für diesen DVD-Player bezahlen müssen, nur um MP3 hören zu können, doch sehr erschwinglich.
Natürlich kommt es immer auf den Verbraucher an. Was für Erwartungen knüpft er an dieses Gerät? Welche Qualitätsansprüche beim Klang hat er? Die Antworten auf diese Fragen kann ich euch, die ihr ja die Verbraucher seid, nicht geben. Ich kann nur für mich reden und meine Erwartungen wurden voll erfüllt.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-11 12:44:18 mit dem Titel Besser geht es kaum!!!!!
Erfahrungsbericht nach 3 x A Klasse:
170 CDI kurz 1 Jahr, 17.000 km
170 CDI kurz / Automatik, 1 J. 18.000 km
170 CDI lang seit 09/2001 4.300 km
Innenraum:
Gute Verarbeitungsqualität, keine Knackgeräusche o.ä., die Instrumente und das Radio sind gut erreichbar.
Radio MB 10 CD ist empfehlenswert (nur EON fehlt), guter Sound durch die 6 Lautsprecher (besser als meine alte Magnat-Anlage).
Der Wagen bietet weit mehr Raum, als es von außen aussieht. Nach dem einfachen herausnehmen der Sitze (Beifahrersitz unverständlicherweise nur gegen Aufpreis) entsteht ein erstaunlich großer Laderaum (Mountain-Bike problemlos stehend zu transportieren).
Die Klimaanlage ist super. Gewünschte Temperatur einstellen und vergessen.
Bei den innen schnell beschlagenden Scheiben ist die K. mit der Entfeuchtungstaste eh ein Muß.
Die Vordersitze haben bis heute nur geringen Seitenhalt, die Höhenverstellung ist ein Witz. Es verstellt sich nur die Sitzfläche, die Lehne bleibt fest in ihrer Position. Keine ausreichende Abstützung der Lendenwirbelsäule.
Solche Sitze hätte ich vielleicht in einem Fiat erwartet, nicht bei MB.
Meine Lösung: Recaro Enjoy (leicht einzubauen, die 20 mm Erhöhung dazunehmen, dann ist der Sitz so hoch wie der Originalsitz in tiefster Position). Ein- und Ausstieg ist trotz der hohen Seitenpolster einfach.
Exterieur:
Wohl wegen dem umweltfreundlichen Lackierverfahren sind die Lacke sehr empfindlich.
Nach einem Jahr viele Lackabplatzer im Frontbereich durch Steinschlag
Durch die geringen Abmessungen ein gutes Stadtauto, leichtes Einparken.
Fahrverhalten:
Die hohe Sitzposition gibt gute Übersicht im Verkehr, vor allem auf der Autobahn. Man fährt viel entspannter.
Die Servolenkung ist gut gelungen. Selbst bei Höchstgeschwindigkeit (180) vermittelt sie ein sicheres Gefühl (ein Passat war dagegen hypernervös), Fahrbahngefühl trotzdem noch ausreichend
vorhanden.
Der Wagen liegt \"satt auf der Straße\", vermittelt wirklich Fahrspaß auf den kurvigen Straßen im Schwarzwald.
Der Wagen ist selbst im Grenzbereich gut beherrschbar, stets sicheres Gefühl. Man muß schon mächtig Gas geben, bis er über die Vorderräder wegschiebt. Dann greift aber auch schon das ESP (Elchtest sei dank) ein.
Und das ist ein Hammer.
Bei Eis und Schnee fährt sich der Wagen wie mit Allrad (Voraussetzung: Winterreifen!!). Beim Beschleunigen sorgt die Antischlupfregelung dafür, daß die Räder nicht durchdrehen. Ob Tiefschnee oder ein vereister Anstieg von 18%, kein Problem. In Kurven bricht er schier nur unter Zuhilfenahme der Handbremse aus (auf verschneitem Parkplatz getestet). Das ESP-Lämpchen blinkt dabei eifrig. Beim Bremsen hilft dann ABS.
Unter der straffen Fahrwerksauslegung leidet der Komfort. Man kriegt schon jede Fahrbahnunebenheit mit. Mich stört´s (auch dank Recaro) nicht.
Die Modelle ab Mitte 2001 sollen komfortabler ausgelegt sein.
Langversion siehe weiter unten.
Motor:
Mit den jetzt 95 PS ist man flott unterwegs, gute Elastizität.
Verbrauch im Winter bisher 6,4 l (überwiegend Landstraße).
Deutlich hörbar. Da hat man wohl zugunsten des Gewichts an Lärmdämmung gespart.
Als Dieselfan (Elastizität, Robustheit, Wirtschaftlichkeit, keine Startprobleme, höherer Wiederverkaufswert) nehme ich das in Kauf.
Automatik:
Schaltet sehr unauffällig, ist gut gelungen.
Kein Abwürgen mehr beim Anfahren.
Grundsätzlich empfehlenswert. Wertet das Fahrzeug deutlich auf (kostet auch entsprechend).
Schaltet etwas spät in den 4. hoch, was aber nur Innerorts auffällt. Bei 50 kmh noch im 3. mit entspr. höherer Drehzahl, das nervt. Erst bei ca. 55 kmh wird in den 4. Gang geschaltet. Man kann allerdings, und das stand nicht mal in der Betriebsanleitung, den Wählhebel nach rechts tippen, das veranlasst die Automatik zum hochschalten.
Einparken, Rückwärtsfahren mit der Automatik problemlos.
Das Motorgeräusch ist mit der Automatik allerdings (für meinen Geschmack) unangenehmer (etwas lauter, \"heulender\").
Verbrauch bei Kurzstrecke (3km Stadt, 8 km Bundesstraße) und forscher Fahrweise um 7,3 L
Langversion (09/2001):
Gegenüber dem Kurzen von 09/2000 d e u t l i c h komfortabler. Wohl durch weichere Fahrwerksabstimmung (sollen jetzt auch die Kurzen haben) und den längeren Radstand.
Kaum noch geschaukel, Gullideckel prakt. nicht mehr spürbar. Die Beinfreiheit hinten ist enorm, das hat nicht mal die E-Klasse! Der Kofferraum hat jetzt endlich passables Format.
Nach herausgenommenen Rücksitzen gehen zwei Mountain-Bikes aufrecht stehend (ohne Vorderräder) locker rein.
Und dabei ist die L. immer noch kürzer als ein Golf!
Hinten gibts jetzt auch Scheibenbremsen.
Wer noch einen Kurzen kauft, wird wohl Probleme beim Wiederverkauf bekommen. Die Kurzversion wird wohl eh nur noch bis 2003 produziert.
Vor gut 5 Monaten erwarb ich den MP3-Player zusammen mit einer Stereoanlage bei Promarkt. Allerdings musste ich da noch 90 ? hinlegen. Trotzdem empfand ich diesen Preis noch erschwinglich.
Ausstattungsmerkmale
====================
- Dynamischer Bass Boost
- CD-R-bzw. RW-Audio und MP3-CD-Wiedergabe
- 45 Sec. Antishock bei Audio-CD und 25 Sec. bei MP3-CD
- Unterstützte Bitraten bei MP3: 32, 43, 96, 128, 192, 256
- Unterstützte Abtastfrequenzen bei MP3: 32, 44.1, 48 kHz
- 1-Bit D/A Wandler
- Zufallswiedergabe
- Intro-Abspiel- u. Wiederholfunktion
- Hold-Funktion
- LCD-Display
- Kopfhörerausgang und DC-Eingang
- Line Out
Ohrhörer und Netzadapter wurden mitgeliefert. Herstellergarantie 24 Monate.
Ich hatte mich weder im Internet noch im Promarkt über die Qualität dieses Gerätes informiert. Da ich schon lange einen MP3-Player in welcher Form auch immer besitzen wollte, griff ich sofort zu. Beim Kauf war mir nur wichtig, dass das Gerät MP3 und selbstgebrannte Audio-CDs abspielen kann.
Der Verkäufer bei Promarkt zeigte mir natürlich noch ein Gerät, was wie ein Videorekorder aussah und alle Formate wie DVD, CD-RW und MP3 abspielen kann. Da ich jedoch auch mit dem Auge einkaufe, lehnte ich dankend ab. Heute ärgere ich mich natürlich, da ich inzwischen auf den Geschmack von DVD gekommen bin.
Egal, komme ich zurück auf meinen erworbenen MP3-Player.
Das Gerät sieht von außen eigentlich genauso aus, wie ein normaler portabler CD-Player. Die Farbe blau in metallic gehalten und das Bedienelement leicht verchromt, was meine Elsteraugen sofort anzog. Über die Knöpfe oben auf dem Deckel kann man den Player programmieren, vor- und zurückspulen und die üblichen Funktionen vornehmen.
An der rechten Seite des Gerätes befinden sich die Buchsen für den Kopfhörer und LineOut. Außerdem ist dort der Lautstärkeregler, ein Schutzschalter gegen Übersteuerung und die Buchse für das Netzteil zu finden.
Am vorderen Teil befindet sich der Schiebeschalter zum Öffnen des Gerätes. Diesen Schalter finde ich ehrlich gesagt etwas unbequem, da man zum Öffnen beide Hände braucht. Ich würde es besser finden, wenn man zum Beispiel nur den Deckel selbst drücken muß, um ihn öffnen zu können. Ich komm jetzt grad nicht auf den Namen dieses Systems, auf jeden Fall hat die Funktion mein Tapedeck an der Stereoanlage.
Legt man nun zum Beispiel die MP3-CD ein, liest der Player zunächst alle Informationen, die er auf der CD findet. Dies kann einige Sekunden dauern. Bei Audio-CDs ist er bedeutend schneller betriebsbereit. Wenn er alle Informationen hat, kann man über das Bedienelement oben auf dem Deckel die diversen Funktionen abrufen.
Entweder man lässt die CD von Anfang an bis zum Ende durchlaufen oder wählt eines der Alben aus, welches man hören möchte. Voraussetzung ist natürlich, dass man sich die CD mit Verzeichnissen gebrannt hat. Verzeichnisse sind hier in diesem Falle die Alben.
Der Player unterstützt maximal 128 Alben. Das Maximale an verschachtelten Alben für MP3 sind 99 Spuren. Die Formate WMA, AAC, DLF, M3U und PLS sowie unter UDF-Format aufgenommene Disks werden nicht unterstützt.
Die Qualität der selbstgebrannten CDs hängt natürlich weitestgehend davon ab, inwieweit man die Stücke vorher bearbeitet hat. Ich habe neulich bei einer Feier einige Aussetzer gehabt, wo ich noch nicht sagen kann, ob das an dem Player oder an der vorherigen Bearbeitung gelegen hat. Schließlich habe ich mir die einzelnen Stellen nicht gemerkt und für das nochmalige Anhören der kompletten CD (das sind ja immerhin über 100 Lieder) habe ich momentan keine Zeit.
Bei den Audio-CDs die man sich im Handel kauft habe ich noch keine Qualitätsverluste bemerkt.
Man kann einzelne oder alle Spuren wiederholen. Bei MP3-Musik-CDs können bis zu 64 Spuren programmiert und in jeder beliebig gewählten Reihenfolge abgespielt werden.
Das Gerät wird entweder über das Netzteil oder mit 2 Batterien betrieben werden. Es ist sehr leicht. Für das Auto gibt es eine Adapterkassette zu kaufen, die dann an ein normales Autokassettenradio angeschlossen wird und die Wiedergabe aller CDs aus dem Player gewährleistet. Das sogenannte AntiSchock-System, das bei Stößen ein Springen der Wiedergabe verhindern soll, funktioniert einwandfrei.
Ich bin mit dem Gerät bisher sehr zufrieden, auch wenn ich sicherlich noch nicht alle Funktionen durchgetestet habe. Ein Bekannter von mir hat sich ein Gerät gekauft, das nur die Wiedergabe aller vorhandenen Lieder ermöglicht. Gerade bei MP3-CDs finde ich es schöner, wenn ich meine Lieder Album für Album abhören kann. Wie gesagt, außer bei einer Feier, hört niemand über 100 Lieder am Stück. Den Preis finde ich auch angemessen und im Vergleich dazu, was ich hätte für diesen DVD-Player bezahlen müssen, nur um MP3 hören zu können, doch sehr erschwinglich.
Natürlich kommt es immer auf den Verbraucher an. Was für Erwartungen knüpft er an dieses Gerät? Welche Qualitätsansprüche beim Klang hat er? Die Antworten auf diese Fragen kann ich euch, die ihr ja die Verbraucher seid, nicht geben. Ich kann nur für mich reden und meine Erwartungen wurden voll erfüllt.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-11 12:44:18 mit dem Titel Besser geht es kaum!!!!!
Erfahrungsbericht nach 3 x A Klasse:
170 CDI kurz 1 Jahr, 17.000 km
170 CDI kurz / Automatik, 1 J. 18.000 km
170 CDI lang seit 09/2001 4.300 km
Innenraum:
Gute Verarbeitungsqualität, keine Knackgeräusche o.ä., die Instrumente und das Radio sind gut erreichbar.
Radio MB 10 CD ist empfehlenswert (nur EON fehlt), guter Sound durch die 6 Lautsprecher (besser als meine alte Magnat-Anlage).
Der Wagen bietet weit mehr Raum, als es von außen aussieht. Nach dem einfachen herausnehmen der Sitze (Beifahrersitz unverständlicherweise nur gegen Aufpreis) entsteht ein erstaunlich großer Laderaum (Mountain-Bike problemlos stehend zu transportieren).
Die Klimaanlage ist super. Gewünschte Temperatur einstellen und vergessen.
Bei den innen schnell beschlagenden Scheiben ist die K. mit der Entfeuchtungstaste eh ein Muß.
Die Vordersitze haben bis heute nur geringen Seitenhalt, die Höhenverstellung ist ein Witz. Es verstellt sich nur die Sitzfläche, die Lehne bleibt fest in ihrer Position. Keine ausreichende Abstützung der Lendenwirbelsäule.
Solche Sitze hätte ich vielleicht in einem Fiat erwartet, nicht bei MB.
Meine Lösung: Recaro Enjoy (leicht einzubauen, die 20 mm Erhöhung dazunehmen, dann ist der Sitz so hoch wie der Originalsitz in tiefster Position). Ein- und Ausstieg ist trotz der hohen Seitenpolster einfach.
Exterieur:
Wohl wegen dem umweltfreundlichen Lackierverfahren sind die Lacke sehr empfindlich.
Nach einem Jahr viele Lackabplatzer im Frontbereich durch Steinschlag
Durch die geringen Abmessungen ein gutes Stadtauto, leichtes Einparken.
Fahrverhalten:
Die hohe Sitzposition gibt gute Übersicht im Verkehr, vor allem auf der Autobahn. Man fährt viel entspannter.
Die Servolenkung ist gut gelungen. Selbst bei Höchstgeschwindigkeit (180) vermittelt sie ein sicheres Gefühl (ein Passat war dagegen hypernervös), Fahrbahngefühl trotzdem noch ausreichend
vorhanden.
Der Wagen liegt \"satt auf der Straße\", vermittelt wirklich Fahrspaß auf den kurvigen Straßen im Schwarzwald.
Der Wagen ist selbst im Grenzbereich gut beherrschbar, stets sicheres Gefühl. Man muß schon mächtig Gas geben, bis er über die Vorderräder wegschiebt. Dann greift aber auch schon das ESP (Elchtest sei dank) ein.
Und das ist ein Hammer.
Bei Eis und Schnee fährt sich der Wagen wie mit Allrad (Voraussetzung: Winterreifen!!). Beim Beschleunigen sorgt die Antischlupfregelung dafür, daß die Räder nicht durchdrehen. Ob Tiefschnee oder ein vereister Anstieg von 18%, kein Problem. In Kurven bricht er schier nur unter Zuhilfenahme der Handbremse aus (auf verschneitem Parkplatz getestet). Das ESP-Lämpchen blinkt dabei eifrig. Beim Bremsen hilft dann ABS.
Unter der straffen Fahrwerksauslegung leidet der Komfort. Man kriegt schon jede Fahrbahnunebenheit mit. Mich stört´s (auch dank Recaro) nicht.
Die Modelle ab Mitte 2001 sollen komfortabler ausgelegt sein.
Langversion siehe weiter unten.
Motor:
Mit den jetzt 95 PS ist man flott unterwegs, gute Elastizität.
Verbrauch im Winter bisher 6,4 l (überwiegend Landstraße).
Deutlich hörbar. Da hat man wohl zugunsten des Gewichts an Lärmdämmung gespart.
Als Dieselfan (Elastizität, Robustheit, Wirtschaftlichkeit, keine Startprobleme, höherer Wiederverkaufswert) nehme ich das in Kauf.
Automatik:
Schaltet sehr unauffällig, ist gut gelungen.
Kein Abwürgen mehr beim Anfahren.
Grundsätzlich empfehlenswert. Wertet das Fahrzeug deutlich auf (kostet auch entsprechend).
Schaltet etwas spät in den 4. hoch, was aber nur Innerorts auffällt. Bei 50 kmh noch im 3. mit entspr. höherer Drehzahl, das nervt. Erst bei ca. 55 kmh wird in den 4. Gang geschaltet. Man kann allerdings, und das stand nicht mal in der Betriebsanleitung, den Wählhebel nach rechts tippen, das veranlasst die Automatik zum hochschalten.
Einparken, Rückwärtsfahren mit der Automatik problemlos.
Das Motorgeräusch ist mit der Automatik allerdings (für meinen Geschmack) unangenehmer (etwas lauter, \"heulender\").
Verbrauch bei Kurzstrecke (3km Stadt, 8 km Bundesstraße) und forscher Fahrweise um 7,3 L
Langversion (09/2001):
Gegenüber dem Kurzen von 09/2000 d e u t l i c h komfortabler. Wohl durch weichere Fahrwerksabstimmung (sollen jetzt auch die Kurzen haben) und den längeren Radstand.
Kaum noch geschaukel, Gullideckel prakt. nicht mehr spürbar. Die Beinfreiheit hinten ist enorm, das hat nicht mal die E-Klasse! Der Kofferraum hat jetzt endlich passables Format.
Nach herausgenommenen Rücksitzen gehen zwei Mountain-Bikes aufrecht stehend (ohne Vorderräder) locker rein.
Und dabei ist die L. immer noch kürzer als ein Golf!
Hinten gibts jetzt auch Scheibenbremsen.
Wer noch einen Kurzen kauft, wird wohl Probleme beim Wiederverkauf bekommen. Die Kurzversion wird wohl eh nur noch bis 2003 produziert.
5 Bewertungen, 1 Kommentar
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11.06.2002, 14:51 Uhr von kulosa
Bewertung: nicht hilfreichFalsche Kategorie! in die Rubrik "Mercedes A-Klasse" gehört er rein



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