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Erfahrungsbericht von trenker26

Mischlingskinder

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

ICH HABE DIESEN BERICHT NUN KOMPLETT NEU GESCHRIEBEN
****************************************************

Um eines gleich vornewegzunehmen: Ich werde in diesen Bericht nicht sehr neutral sein.Aber lest selbst.

Ich habe einen kleinen Neffen Neffen. Er wird dieses Jahr sechs Jahre alt.
Und er ist eine Bayrisch-Kenianische Mischung.Seine Mama ist Afrikanerin und sein Papa ein waschechter Bayer.

Das fazinierende an der Sache ist,daß er in diesen Alter bereits drei Sprachen beherrscht.Englisch von der Mama und Deutsch bzw bayrisch vom Papa.Und seit er mit der Mama im Januar 2001 in Kenia war,kann er sich dort mit der Oma auch unterhalten.Und zwar in Afrikanisch-Kiswahili. Zwar noch ausbaufähig,aber immerhin.

Meiner Meinung nach,haben solche Kinder doch das ganze Glück dieser Erde.Sie lernen zwei grundverschiedene Kulturen kennen.Lernen damit unabhängig von Nationalität Menschen als Menschen zu respektieren und sin damit aufgeschlossener weitere Kulturen zu lernen und zu verstehen.

Charaktermäßig treffen ja auch zwei Welten aufeinander.So hat er das lebensfrohe und hilfsbereite vom typischen Kenianer.
Und was hat er vom Bayern? Na,er mag Weißwürste und kann manchmal ganz schön grantig sein! Das legt sich aber meistens wieder schnell!

Beispiel: Erster Tag im Kindergarten für ihn und viele andere Kinder.Nachdem die Mütter wieder gegangen waren,hat ein
Mädel ganz fürchterlich angefangen zu weinen.Mein Neffe also hin zu ihr und gesagt: "Alles nicht so schlimm! Mami kommt ja gleich wieder!" Er hat sie damit getröstet und die beiden hatten einen tollen Tag.

Werden sich Mischlingskinder jemals irgendwo zu Hause fühlen? Werden sie in Deutschland als Deutsche akzeptiert?
Oder in Kenia als Kenianer? Oder welches Land auch immer.
Meine Meinung dazu:Diese Fragen werden die sich gar nicht erst stellen! Die sind überall auf der Welt daheim.Die haben nicht den blöden Nationalstolz,der viele engstirnig durch die Landschaft rennen läßt!

Also,falls ich und meine Frau jemals Kinder haben,würde die Erziehung so aussehen:Ich wär dafür zuständig,ihm alles über "Lederhosen und Laptop" beizubringen,meine Frau halt für alles Afrikanische.

MFG Werner

33 Bewertungen, 9 Kommentare

  • FLESCH

    23.02.2003, 03:06 Uhr von FLESCH
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sind wir nicht alle Mischlinge? Etwas wenig Berichtet. Trotzdem s. nützlich.Michaela Ruttloff

  • Fahrenheit451

    29.06.2002, 13:59 Uhr von Fahrenheit451
    Bewertung: sehr hilfreich

    Hallo :) Schöne Gedankengänge; leider ist das in der Realität nicht immer so der Fall, denn oftmals sitzen viele *Mischlingskinder* irgendwie *zwischen den Stühlen*-für manche *Weißen* sind sie Farbige und für manche

  • rolse

    15.06.2002, 01:36 Uhr von rolse
    Bewertung: sehr hilfreich

    ich hoffe du hast Recht, mit dem daheimsein. gruß Roland

  • anonym

    10.06.2002, 16:29 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Man wünschte sich nur, sie hätten es wirklich immer so leicht, wie du darüber philosphierst. Da ich selber in so einer Situation bin, frage ich mich doch häufig, wo es meine Kinder denn am besten hätten und ihnen die Akzeptanz zu t

  • Andreas68

    10.06.2002, 11:25 Uhr von Andreas68
    Bewertung: sehr hilfreich

    Kann es denn noch Mischlingskinder geben, wenn alle Eltern einst Mischlingskinder waren?

  • eulenfan

    04.06.2002, 20:33 Uhr von eulenfan
    Bewertung: weniger hilfreich

    Der Ansatz ist gut, aber dein Bericht ist viel, viel zu kurz, da müsste viel mehr stehen...

  • Sephiroth

    04.06.2002, 19:56 Uhr von Sephiroth
    Bewertung: weniger hilfreich

    Die anderen haben recht! Ein bisschen wenig für solch ein Thema!

  • Ingwer

    04.06.2002, 19:45 Uhr von Ingwer
    Bewertung: sehr hilfreich

    echt ein superinteressantes thema- da tuts weh, wenn nur so wenig text da steht

  • *fabian*

    04.06.2002, 19:39 Uhr von *fabian*
    Bewertung: sehr hilfreich

    ist schon interessant, nur etwas zu knapp