Erfahrungsbericht von Calauer
M ... wie Männertagstouren
Pro:
man hat viel Spaß mit seinen Kumpels und was zu erzählen für die späteren Enkelkinder
Kontra:
wenn es einem nach dem Tag nicht immer so schlecht gehen würde
Empfehlung:
Nein
Bei uns in der Heimat ist es ja üblich, dass man mit seinen Freunden eine richtig schöne Fahrradtour unternimmt. Und so verlief auch in diesem Jahr unser Männertag mit sehr viel Sport, sprich Fahrrad fahren;-)
Dabei geht’s ja schon richtig zeitig um 10 Uhr los, damit man auch pünktlich um 10.15 Uhr die erste Kneipe in Achims Waldhaus kurz vor Plieskendorf erreicht. Dort wird ein erstes Potsdamer gesüffelt und auch schon die erste Flasche Apfelkorn zur Einstimmung niedergeknüppelt. Keine Angst... wir waren nicht gleich voll nach der ersten Flasche. Immerhin waren wir 11 Mann und da reichte die Flasche gerade mal für einen Schluck pro Mann.
Dann gings um 10.30 Uhr weiter und wir fuhren in der Kneipe zu Plieskendorf ein. Das war so gegen 10.35 Uhr. Hier wurde dann ein Radeberger getrunken. Und schnell ging es weiter nach Werchow. In der großen Kneipe noch schnell ein großes Potsdamer und um 10.50 Uhr weiter zu Fleischer Löschen in Werchow. Hier gabs dann die ultimative Grützwurst für 1,50. Genauso wie Hackepeter-Brötchen mit viel Zwiebeln für 80 Pfennig. Ja, das sind noch DDR - Preise. Und natürlich durfte auch ein Schnitzelchen für 2 DM nicht fehlen. Man weiß ja nie, wieviel man an dem Tag noch auskotzen muß. So kamen wir hier dann auch erst um 12 Uhr wieder weg oder war es doch schon 12.30 Uhr?
So gings dann also weiter und erstaunlicherweise waren noch alle Fahrer der diesjährigen Männertags - Friedensfahrt dabei. Im letzten Jahr hatten wir zu dem Zeitpunkt schon die ersten Verluste zu melden. So fuhren wir dann in der Stegschänke in Werchow ein. Dieses Schänke ist sogar im Internet unter www. Villa-Stegschaenke .de vertreten. Aber ich glaube die hatten keine Live - Web - Cam, sonst hättet ihr mich bei Fahren auf einer Kindereisenbahn sehen können, denn zu viert fuhren wir auf dieser Eisenbahn ganze 5 Runden, bis der kleine Elektromotor dann wohl verreckte.
Na dann schnell weg und nach Cabel. Hier wurden dann gleich 3 Bier getrunken, weil wir viele Bekannte trafen und die uns unbedingt einen ausgeben mußten. Aber hier treten dann bei mir auch schon die ersten Erinnerungslücken auf, denn ich weiß nur noch, dass wir über den Berg in Cabel gefahren sind und dann in Weißag, Buchwäldchen und nach Muckwar kamen.
In Muckwar flogen wir dann wegen zum lautem Gebrülle aus der Kneipe und wollten über Ranzow nach Haus. Dort ärgerten wir aber eine Zeltgruppe in dem wir deren Schild umstellen und schon verfolgten die uns, sodass wir über einen Bauernhof mit einem kleffenden Rottweiler fuhren. Leider stellte uns diese Töhle dann in einer Ecke und wir konnten nicht weiter. Also mußte ein Opfer von uns voraus fahren und der Hund rannte dem hinterher. Wir konnten so schnell eine andere Richtung zum Ausreißen nutzen.
Dann waren wir auch bald in Ogrosen. Hier gabs wieder Bier. Dann weiter nach Missen, wo wir eine schöne Dusche auf dem Sportplatz nahmen, denn die Rasensprenger waren aufgestellt. Außerdem wollte man uns eine Anzeige wegen Sachbeschädigung anhängen, weil wir willenlos auf den Fußballplatz urinierten. Haha... weiter gings nach Gahlen, aber irgendwie gabs hier mal kein, sodass wir gleich bis Bolschwitz weiterfuhren.
Das sollte dann auch unsere letzte Kneipe sein, in der dann auch noch ein paar Gläser flogen. Außerdem hatte ich dann hier auch endlich meinen Achsenbruch im Vorderrad entdeckt, sodass ich mich mal vorsichtig auf den Weg nach Haus machte. Aber irgendwie kam ich dann dort doch nie an, denn ich saß auf einmal in einem Garten beim Grillen. Zum entspannen war das super und so war ich dann um 23 Uhr auch wieder fast nüchtern... aber nur fast.
Alles gute zum Männertag an die Männer hier in der Runde!
Calauer
Dabei geht’s ja schon richtig zeitig um 10 Uhr los, damit man auch pünktlich um 10.15 Uhr die erste Kneipe in Achims Waldhaus kurz vor Plieskendorf erreicht. Dort wird ein erstes Potsdamer gesüffelt und auch schon die erste Flasche Apfelkorn zur Einstimmung niedergeknüppelt. Keine Angst... wir waren nicht gleich voll nach der ersten Flasche. Immerhin waren wir 11 Mann und da reichte die Flasche gerade mal für einen Schluck pro Mann.
Dann gings um 10.30 Uhr weiter und wir fuhren in der Kneipe zu Plieskendorf ein. Das war so gegen 10.35 Uhr. Hier wurde dann ein Radeberger getrunken. Und schnell ging es weiter nach Werchow. In der großen Kneipe noch schnell ein großes Potsdamer und um 10.50 Uhr weiter zu Fleischer Löschen in Werchow. Hier gabs dann die ultimative Grützwurst für 1,50. Genauso wie Hackepeter-Brötchen mit viel Zwiebeln für 80 Pfennig. Ja, das sind noch DDR - Preise. Und natürlich durfte auch ein Schnitzelchen für 2 DM nicht fehlen. Man weiß ja nie, wieviel man an dem Tag noch auskotzen muß. So kamen wir hier dann auch erst um 12 Uhr wieder weg oder war es doch schon 12.30 Uhr?
So gings dann also weiter und erstaunlicherweise waren noch alle Fahrer der diesjährigen Männertags - Friedensfahrt dabei. Im letzten Jahr hatten wir zu dem Zeitpunkt schon die ersten Verluste zu melden. So fuhren wir dann in der Stegschänke in Werchow ein. Dieses Schänke ist sogar im Internet unter www. Villa-Stegschaenke .de vertreten. Aber ich glaube die hatten keine Live - Web - Cam, sonst hättet ihr mich bei Fahren auf einer Kindereisenbahn sehen können, denn zu viert fuhren wir auf dieser Eisenbahn ganze 5 Runden, bis der kleine Elektromotor dann wohl verreckte.
Na dann schnell weg und nach Cabel. Hier wurden dann gleich 3 Bier getrunken, weil wir viele Bekannte trafen und die uns unbedingt einen ausgeben mußten. Aber hier treten dann bei mir auch schon die ersten Erinnerungslücken auf, denn ich weiß nur noch, dass wir über den Berg in Cabel gefahren sind und dann in Weißag, Buchwäldchen und nach Muckwar kamen.
In Muckwar flogen wir dann wegen zum lautem Gebrülle aus der Kneipe und wollten über Ranzow nach Haus. Dort ärgerten wir aber eine Zeltgruppe in dem wir deren Schild umstellen und schon verfolgten die uns, sodass wir über einen Bauernhof mit einem kleffenden Rottweiler fuhren. Leider stellte uns diese Töhle dann in einer Ecke und wir konnten nicht weiter. Also mußte ein Opfer von uns voraus fahren und der Hund rannte dem hinterher. Wir konnten so schnell eine andere Richtung zum Ausreißen nutzen.
Dann waren wir auch bald in Ogrosen. Hier gabs wieder Bier. Dann weiter nach Missen, wo wir eine schöne Dusche auf dem Sportplatz nahmen, denn die Rasensprenger waren aufgestellt. Außerdem wollte man uns eine Anzeige wegen Sachbeschädigung anhängen, weil wir willenlos auf den Fußballplatz urinierten. Haha... weiter gings nach Gahlen, aber irgendwie gabs hier mal kein, sodass wir gleich bis Bolschwitz weiterfuhren.
Das sollte dann auch unsere letzte Kneipe sein, in der dann auch noch ein paar Gläser flogen. Außerdem hatte ich dann hier auch endlich meinen Achsenbruch im Vorderrad entdeckt, sodass ich mich mal vorsichtig auf den Weg nach Haus machte. Aber irgendwie kam ich dann dort doch nie an, denn ich saß auf einmal in einem Garten beim Grillen. Zum entspannen war das super und so war ich dann um 23 Uhr auch wieder fast nüchtern... aber nur fast.
Alles gute zum Männertag an die Männer hier in der Runde!
Calauer
21 Bewertungen, 3 Kommentare
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06.05.2002, 16:46 Uhr von Lonca
Bewertung: sehr hilfreichojeee, das hört sich ja grausam an...;)Gruß,Lonca
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03.04.2002, 15:05 Uhr von NastyAri
Bewertung: sehr hilfreichmännertag davon reden die leute im osten immer, ich hab ne halbe stunde gebraucht damit wir uns sicher über den vatertag verständigen konnten und jeder wusste das chriti himmelfahrt gemeint war. sehr komplizierte sprache haben die leute um c
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25.03.2002, 16:55 Uhr von LaMagra
Bewertung: sehr hilfreichwitzig geschrieben :) ich guck mal öfters bei dir vorbei :)



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