Erfahrungsbericht von romy84
Roboter
Pro:
spannend
Kontra:
zeitaufwendige Programmierung und gefährlich
Empfehlung:
Nein
°~. ALLGEMEINES .~°
*******************
Unter dem Begriff „Roboter“ wird allgemein eine Maschine oder Gerät verstanden, das programmiert werden kann, so daß es bestimmte Aufgaben, wie Bewegen oder Handhaben, geregelt durchführt.
Roboter haben einige intelligente Funktionen:
- Urteilsvermögen
- Wahrnehmungsvermögen
- Anpassungsfähigkeit
- Lernfähigkeit
°~. ROBOTERARTEN .~°
**********************
1. __/ Lineararm \__
- zum prüfen verwendet
- zum palettieren
- zum einlegen
- kann sich nur senkrecht oder waagerecht bewegen
2. __/ Schwenkarm \__
- Drechachsen
- Bei Montagezwecken verwendet
- Nur auf einer Höhe (z.b. bohren)
3. __/ Knickarm \__
- Drehachsen
- In Autoindustrie etc. verwendet
- In alle Richtungen beweglich
°~. PROGRAMMIERVERFAHREN BEI INDUSTRIEROBOTERN .~°
**********************************************************
Die Programmierung von Industrierobotern umfaßt drei Bereiche:
1. Ablaufprogrammierung: sequentielle und parallele Abläufe der einzelnen Roboterprozesse
2. Technologieprogrammierung: Steuerung der Werkzeuge, z.B. Schweißbrenner werden definiert
3. Bewegungsprogrammierung: Informationen zur Steuerung der Bewegung eines Roboters
°~. LEISTUNGSMERKMALE .~°
****************************
Bei Robotern gibt es bestimmte Leistungsmerkmale, je höher die Zahlen bei allen Dingen die gleich folgen um so höher die Leistung.
- Nennlast (max. Tragkraft)
- Geschwindigkeit
- Wiederholungsgenauigkeit (wie genau er das Programm wiederholt)
- Anzahl der Achsen
- Arbeitsraum (wieviel Spielraum er bei jeder Bewegung hat)
°~. PROGRAMMIERVERFAHREN .~°
*********************************
Es gibt zwei Arten:
ONLINE und OFFLINE
Bei der ONLINE-Programmierung unterscheidet man zwischen „teachen“ (dabei wird jeder Punkt mit dem Roboter einzeln angefahren und der merkt sich dann die Punkte und fährt sie immer wieder im Programm später genauso an) und „play-back (das beinhaltet so gut wie das gleiche mit dem teachen).
Bei der OFFLINE-Programmierung ist man unabhänig vom Roboter, man programmiert sein Programm auf dem Computer und testet es später.
°~. MEINE ERFAHRUNG .~°
*************************
So spannend die Arbeit auch sein mag mit einem Roboter, genauso gefährlich ist sie, also immer schön die Finger weg wenn sich ein Roboter bewegt. Sonst kann es leicht passieren das ein Finger ab ist, so schlimm sich das anhört.
Es ist recht zeitaufwendig einen Roboter zu programmieren da man jede Bewegung haargenau programmieren muss, aber das Ergebnis lohnt sich immer.
© by Romy 2002
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Unter dem Begriff „Roboter“ wird allgemein eine Maschine oder Gerät verstanden, das programmiert werden kann, so daß es bestimmte Aufgaben, wie Bewegen oder Handhaben, geregelt durchführt.
Roboter haben einige intelligente Funktionen:
- Urteilsvermögen
- Wahrnehmungsvermögen
- Anpassungsfähigkeit
- Lernfähigkeit
°~. ROBOTERARTEN .~°
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1. __/ Lineararm \__
- zum prüfen verwendet
- zum palettieren
- zum einlegen
- kann sich nur senkrecht oder waagerecht bewegen
2. __/ Schwenkarm \__
- Drechachsen
- Bei Montagezwecken verwendet
- Nur auf einer Höhe (z.b. bohren)
3. __/ Knickarm \__
- Drehachsen
- In Autoindustrie etc. verwendet
- In alle Richtungen beweglich
°~. PROGRAMMIERVERFAHREN BEI INDUSTRIEROBOTERN .~°
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Die Programmierung von Industrierobotern umfaßt drei Bereiche:
1. Ablaufprogrammierung: sequentielle und parallele Abläufe der einzelnen Roboterprozesse
2. Technologieprogrammierung: Steuerung der Werkzeuge, z.B. Schweißbrenner werden definiert
3. Bewegungsprogrammierung: Informationen zur Steuerung der Bewegung eines Roboters
°~. LEISTUNGSMERKMALE .~°
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Bei Robotern gibt es bestimmte Leistungsmerkmale, je höher die Zahlen bei allen Dingen die gleich folgen um so höher die Leistung.
- Nennlast (max. Tragkraft)
- Geschwindigkeit
- Wiederholungsgenauigkeit (wie genau er das Programm wiederholt)
- Anzahl der Achsen
- Arbeitsraum (wieviel Spielraum er bei jeder Bewegung hat)
°~. PROGRAMMIERVERFAHREN .~°
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Es gibt zwei Arten:
ONLINE und OFFLINE
Bei der ONLINE-Programmierung unterscheidet man zwischen „teachen“ (dabei wird jeder Punkt mit dem Roboter einzeln angefahren und der merkt sich dann die Punkte und fährt sie immer wieder im Programm später genauso an) und „play-back (das beinhaltet so gut wie das gleiche mit dem teachen).
Bei der OFFLINE-Programmierung ist man unabhänig vom Roboter, man programmiert sein Programm auf dem Computer und testet es später.
°~. MEINE ERFAHRUNG .~°
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So spannend die Arbeit auch sein mag mit einem Roboter, genauso gefährlich ist sie, also immer schön die Finger weg wenn sich ein Roboter bewegt. Sonst kann es leicht passieren das ein Finger ab ist, so schlimm sich das anhört.
Es ist recht zeitaufwendig einen Roboter zu programmieren da man jede Bewegung haargenau programmieren muss, aber das Ergebnis lohnt sich immer.
© by Romy 2002
12 Bewertungen, 1 Kommentar
-
19.05.2002, 22:57 Uhr von Beatrix20
Bewertung: sehr hilfreichMal was anderes, sehr guter Bericht, Bea



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