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Erfahrungsbericht von Michaela36

Vermehrung von Orchideen

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Jeder richtige Orchideenliebhaber verspührt irgendwann einmal den Wunsch,seine Orchideen auch zu vermehren.
Zwar ist das etwas schwieriger als bei anderen Pflanzen,aber nicht unmöglich.

Es gibt verschiedene Vermehrungsmöglichkeiten.
Am einfachsten ist es,ausgewachsene Pflanzen durch teilung zu vermehren.
Es dauert allerdings ziehmlich lange bis sich er Bestand vermehrt.
Eine Teilung nimmt man zweckmäßig beim Umtopfen vor.
Manche Orchideen fallen schon von selbst auseinander,wenn der Pflanzenstoff völlig entfernt wird.
Sonst werden sie mit einer deinfizierten Schere getrennt.Die Scnittstelle trocknen lassen und vorbeugend mit Holzkohlepulver bestreuen.Dann werden die einzelnen Orchideenteile,jedes für sich wieder eingepflanzt.
Wenn der Topf nach einigen Monaten gut durchwurzelt ist,muß umgetopft werden.Dies sollte vorsichtig geschehen,damit die Wurzeln nicht beschädigt werden.

Man kann auch versuchen den Samen selbst zu gewinnen.
Dazu muß man die Orchideen selbst bestäuben.Die beste Zeit dafür,ist einige Tage nach dem öffnen der Blüte.
Zum bestäuben kann man einen dünnen Holzstab benutzen.Man kann innerhalb einer Art bestäuben oder sich Kreuzungen einfallen lasen.
Natürlich bei Kreuzungen gelingt nicht jede Bestäubung.
Dies erledigt,sieht man nach einigen Tagen,wie die Fruchtknoten zu schwellen beginnen.Bis die Samenkapsel platzt,das dauert einige Wochen.

Bis zur Samengewinnung ist die Sache noch rellativ einfach,aber dann wird es etwas problematisch.
Orchideensammen kann man nicht einfach in einer Samenschale aussähen.
Der Samen solte direkt in den Topf der Mutterpflanze gesäht werden.
Bis aus den Samen eine richtige Orchidee wird,können sechs Jahre vergehen.

Ein Versuch ist es auf jeden Fall wert.

Michaela

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-02 18:46:26 mit dem Titel Vitamine statt Zucker

Das Frühstück fällt aus, weil der Wecker nicht zur rech­ten Zeit geklingelt hat.
Das Mit­tagessen findet am Stehimbiss statt und für kleine Pausen zwi­schendurch bleibt keine Zeit.
Schokoriegel oder Kekse am Schreibtisch, eine Currywurst ne­benbei und abends die Pizza aus der Mikrowelle.
Aber die tägli­che Ernährung entscheidet darü­ber, wie vital jeder ist. Auch bei einem vollen Terminkalender können gehaltvolle Snacks einen fit durch den Tag bringen.

Der Mensch hat einen Bior­hythmus der Leistungskurve, der einfach etwas mit der Ernährung zu tun hat.
Sein Benzin holt sich der Körper aus den Lebensmitteln.
Jede Mahlzeit, die reichlich Leistung erbringen soll, muß langsam ins Blut wandern.
Weder Müsliriegel, Schoko­ Croissant noch Tortenstück bringen verbrauchte Energie zurück. Die Leckereien führen stattdessen direkt in die Blut­zuckerfalle.
Hunger und Müdig­keit sind Signale für Unter­zuckerung, doch der Griff zum Süßen bleibt ohne langanhalten­den Erfolg.
Haushaltszucker erhöht zwar schnell den Blut­zuckerspiegel, aber ebenso schnell schüttet die Bauchspei­cheldrüse, daraufhin das den Blutzucker senkende Hormon Insulin aus.
Der Durchhänger am Schreibtisch stellt sich erneut ein.
Wer den Trugschluss erkannt hat und Zuckerüberschuss im Blut meiden möchte, der kommt mit einem schmackhaft belegten Vollkornbrötchen gut über den Vormittag.
Auch Müsli, Obstsa­lat oder Gemüse wie Karotten, Gurke oder Kohlrabistücke sind mit ihren Vitaminen und Bali­laststoffen gesunde Pausenfüller.
Vorsicht aber bei fertig ge­kauften Müslimischungen.
Sie enthalten oftmals zu viel Zucker.
Denn ein lang anhal­tendes Sättigungsgefühl erzeu­gen nur Snacks, die komplexe und damit langsam ans Blut ab­gegebene Kohlenhydrate ent­halten.
Ob im Beruf oder zu Hause mit den Kindern, meist werden gute Nerven gebraucht.
Auch hier verhelfen komplexe Kohlenhy­drate zur Bestform.
So setzen al­le Vollkornprodukte Zucker nur langsam frei und versorgen das Gehirn konstant mit seinem Brennstoff.
Ebenso sind Nüsse mit ihren B-Vitaminen und Ei­sen Nervennahrung.
Eine Hand voll bringt allerdings den Kalori­engehalt einer kompletten Mahl­zeit.
Förderlich für die Konzen­tration ist ein mit magerem Schinken oder Geflügelfleisch belegtes Vollkornbrot.
Ebenso helfen Milchprodukte wie fettar­mer Joghurt mit Flocken oder Obst dem Geäachtnis auf die Sprünge.
Turbo-Snacks für den Vor-oder Nachmittag sind Bananen.
Ideal für zwischendurch belasten zwei Stück nur mit insgesamt 260 Kilokalorien die tägliche En­ergiebilanz.
Sie enthalten kaum Fett, viele Kohlenhydrate und reichlich Kalium.
Immer griffbe­reit in der Scbreibtischschubla­de, machen getrocknete Datteln oder Aprikosen jedem Mittag­stief den Garaus.
Schon kleine Mengen haben reichlich Beta­ Carotin, Kalium, Eisen, Ballaststoffe und Fruchtzucker.
Zu jeder Zeit füllt kauintensi­ves Gemüse wie Selleriestangen, Möhren, Kobirabi oder Fenchel den leergelaufenen Akku.
Sie sättigen schnell und entlasten den Magen. Denn die Verdauung beginnt bereits im Mund.
Des­halb sollte jeder Snack langsam gekaut und bewusst ohne Ne­bentätigkeit genossen werden.
Um Müdigkeit zu verhindern, dürfen die Portionen beim Mitta­gessen nicht zu groß ausfallen.
Denn die Trägheit nach dem Essen hängt von der Menge der Mahl­zeit ab.
Fettreiche Kost, die wie ein Stein im Magen liegt, sollte zu Gunsten von leichten Lebens­mittel gestrichen werden.
Ein appetitlicher Salat oder ein frisches Müsli sättigen ebenso gut und belasten den Körper nicht.
Eines ist zwischendurch im­mer erlaubt.
Sehr viel trinken.
Jeder sollte darauf achten, min­destens zwei Liter täglich zu trinken.
Selbstverständlich keinen Alko­hol und nicht mehr als drei bis vier Tassen Kaffee, schwarzen oder grünen Tee.
Am besten sei­en ungesüßter Früchtetee, Mine­ralwasser oder Fruchtsaftschor­le.
Damit hält man sich tagsüber geistig wach, spült die Nieren durch und versorgt sich mit einer Extraportion Mineralstoffen.


Michaela

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-13 11:02:55 mit dem Titel Vanillemürbchen

Das sollte man einmal versucht haben.


250g Weizenmehl
1 Beutel Vanille-Aroma
1 Becher(750g)
Creme fraiche
l75g weiche Butter

Das alles in eine Rührschüssel geben und gut verkneten.
DieZutaten mit einem Handrührgerät mit Knethaken zunächst kurz auf niedrigster, dann auf höchsterStufe gut durcharbeiten, anschließend auf der Tischplatte zu einem glatten Teig verkneten.
Sollte er kleben, ihn eine Zeitlang kaltstellen. Den Teig etwa 2 cm dick ausrollen, zunächst mit einer runden Form ausstechen und die Teigplältchen mit einer kleineren Form dann so ausstechen, daß Ringe und Plätzchen entstehen


Kondensmilch
etwa 75g Zucker

Damit einreiben und bestreuen und dann mit der unteren Seite auf ein Backblech legen und in den den Backofen schieben.



10— l5Minuten,bei 200 Grad backen.

Meiner Familie schmeckt das sehr gut.



Michaela