Erfahrungsbericht von einsims
Ein faszinierender Mensch - Leonardo da Vinci
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Wieder einmal bin ich um 5 Uhr aufgewacht und das an einem Samstag morgen. Dann habe ich mich halt wieder an meinen Computer gesetzt und mich an dieses Interessante Thema gewagt.
Gespannt bin ich, ob sich jemand für diese Abhandlung und Meinung erwärmen kann.
Angespornt durch die Bilder auf der Expo und Büchern, die ich gelesen habe, möchte ich diesen Mann würdigen.
Dieser Name steht für einen Mann der Kunst und Wissenschaft
Seine Leistungen:
Als am 15. April 1452 ein unehelicher Sohn eines Notar das Licht der Welt erblickte, konnte keiner Ahnen, dass aus dem kleinen Leonardo eine bedeutende Figur der Weltgeschichte wurde. Seine herausragenden Fähigkeiten verteilten sich auf ein großes Spektrum.
Er war Maler, Zeichner, Bildhauer, Architekt, Musiker und, was mich am meisten an dieser Person interessiert, Wissenschaftler und Erfinder.
Seine Ideen wurden teilweise erst im 19. und dem 20 Jahrhundert umgesetzt, wie zum Beispiel über das Fliegen und dem Automobil.
Aber auch zum Brückenbau gab es von ihm sehr weitsichtige Überlegungen.
Für die Kunstfreunde der Bildmalerei steht wahrscheinlich die Mona Lisa an erster Stelle seines Schaffens.
Mona Lisa:
Ausführung 1503 – 1507
Größe 76,8 x 53 cm
Art Öl auf Holz
Ort Paris im Louvre
Dieses Bild, das schon seit 1805 im Besitz des Louvre ist, zeigt eine schöne Frau mit einem passiven Lächeln, das eine „erotische Doppeldeutigkeit“ vermitteln soll (Meinrad Maria Grewenig).
Der Autor Carlo Pedretti bezeichnet die Malerei von Leonardo da Vinci als seine Universalsprache. Ohne den Einfluss der Fotografie zeigten seine Bilder die Realität seiner Gegenwart und seine Auffassung der Vergangenheit, insbesondere der kirchlichen Motive, wie zum Beispiel das Abendmahl.
Das Abendmahl:
Ausführung 1495 – 1497
Größe 4,22 x 9,04 m
Art Öl – Tempra – Gemisch auf Mauerwerk
Ort Mailand. Refektorium S. Maria delle Grazie
Im Vordergrund dieses Wandgemälde steht Jesus Christus. Seiner Jünger erscheinen in diesem Bild einheitlich und ohne Charakterliche Unterschiede.
Der Louvre in Paris stellt natürlich noch viel mehr Werke Leonardos aus, wie zum Beispiel die „Heilige Anna Selbdritt“, das er mehrmals malte, das Bild „Heiliger Johannes der Täufer“ und „La Belle Ferronniere“ , ein Bild einer Frau mit ähnlicher Haltung wie bei der Mona Lisa.
Ein Autor von Abhandlungen über Leonardo da Vinci fragte sich, ob Malerei eine Wissenschaft ist. Ich meine, da Vinci machte mit seiner Malerei sich Stück für Stück zum Wissenschaftler. Inspirationen und neuartige Gedanken brachte er künstlerisch auf „Papier“.
Um 1490 begann er mit anatomischen Studien. Seine Forschungen, wie zum Beispiel über die Proportionen von Gesicht und Augen hinterlies er mit Feder und Tinte der Nachwelt. Der Schädel war zu dieser Zeit scheinbar sein Hauptaugenmerk. Hier gibt es viele Zeichnungen, die teils im Schloss Windsor und im Schlossmuseum zu Weimar zu besichtigen sind. Er studierte dann den ganzen Körper mit ausführlichen Skizzen und Beschreibungen.
Um 1510 widmete er sich auch dem entstehenden Leben. Auch im Schloss Windsor findet man seine Studien zur Fötusentwicklung.
Es ist schon erstaunlich, wie jemand zu dieser Zeit zu so genauen und heute auch belegten wissenschaftliche Erkenntnisse kommen konnte.
Ich denke, in einer Zeit, in man schnell als Hexer, Ketzer oder durch andere Verleugnungen zu Tode kommen konnte, waren dies mutige Forschungen und Veröffentlichungen.
„Keine menschliche Forschung kann wahre Wissenschaft heißen, wenn sie ihren Weg nicht durch mathematische Darlegung und Beweisführung hin nimmt. Sagst du, die Wissenschaften, die von Anfang bis Ende im Geist bleiben hätten Wahrheit, so wird dies nicht zugestanden, sondern verneint aus vielen Gründen, und vornehmlich deshalb, weil bei solchem reingeistlichen Abhandeln die Erfahrung nicht vorkommt, ohne dies aber gibt sich kein Ding mit Sicherheit zu erkennen“
Leonardo da Vinci.
Diese Aufzeichnung zeigte mir, dass da Vinci schon damals erkannte, das Erkenntnisse, die sich in Gedanken abspielen auch dem Betrachter materiell zu beweisen sind. (Das durfte bestimmt am Anfang Albert Einstein mit seinen Theorien auch passiert sein).
Viele Theorien werden zwar gut geheißen, doch in der Praxis müssen sich diese Theorien erst bestätigen.
Für diese Zeit ist diese Ansicht meiner Meinung nach schon sehr fortschrittlich gewesen.
Neben seinen Anatomiestudien beschäftigte sich Leonardo auch dem Malen von Land und Städtekarten. Eine Karte von Mailand aus dem Jahre 1497 – 1500 und eine Karte der Toskana belegen dies. Auch immer mehr gibt es Zeichnungen, die sich mit der Geometrie und der Mechanik beschäftigen. Dies waren die Vorstudien seiner späteren Erfindungen und Gedankenmodelle.
Schon im Jahre 1510 gab es den ersten Entwurf eines Turbinenrades.
Auch das Perpetuum Mobile gehörten zu seiner Vorstellungswelt. Diese Zeichnungen und Notizen kann man heut in Mailand, in der Biblioteca Ambrosiana bewundern.
Seinem Ideenreichtum und seinem Interesse schienen keine Grenzen zu kennen. Es gab Studien zur Astronomie sowie die Vorläufer der Optik (Studien zu Licht und Schatten).
Auch biologische Studien wurden zu Papier gebracht, wen wundert es noch.
Ein Bild, das man heute oft in der Wissenschaft findet, ist „der Mensch des Vitruv“. Hier ist ein Mann abgebildet, der Beine und Arme bewegt. (Ein Körper mit vier Arme und Beine).
Von seinen Studien war es dann auch nicht weit zum nächsten Schritt, seinen Erfindungen und Verbesserungen.
Ein neues Wasserrad war einer seiner Erfindungen. Entwürfe für einen Mechanismus zur Goldverarbeitung und zum Verbesserten Schiffsbau sind in der Staatlichen Graphischen Sammlung in München zu sehen.
Bekannt dürfte auch sein Entwurf eines Automobils sein (Mailand).
Wer sich weiter in der Mailänder Biblioteca Ambrosiana umschauen kann, findet dort Entwürfe für ein Schaufelradschiff, für eine Pontonbrücke und einer Drehbrücke.
Nach soviel Forschung auf der Erde und im Wasser, war es doch auch verständlich, dass sich Leonardo da Vinci auch mit der Luft beschäftigte. Ikarus war bestimmt eine Herausforderung, seine Gedanken auch in die Lüfte schwelgen zu lassen. Daher auch seine Vorstellung eines fliegenden Menschen. Schon hier entwickelte er eine Fallschirm für einen Menschen.
Seinen Entwurf für eine Flugmaschine ist in der Bibliotheque de I`Institut de France in Paris zu bestaunen.
Kann sich jemand vorstellen, wenn Leonardo da Vinci mit seinen Genie und Ideenreichtum heute Leben würde. Ich glaube, dass die Computergenies, wie zum Beispiel Bill Gates, wie Anfänger aussehen würden. Ich gebe ganz offen zu, ich bin ein großer Bewunderer dieses Mannes. Über seine wissenschaftlichen Leistungen und seinen Erfindungen bekam ich auch Interesse auf seine Malerei. Somit eröffnete sich mir eine neue Welt.
Hier habe ich noch ein Daten zusammen getragen.
(Natürlich nicht vollständig)
Sein Lebensweg:
1452
Geburt eines Genies
1468
Schon jetzt erhält Leonardo Zugang zu verschiedenen gelehrten Schriften
1469
Aufenthalt in Florenz
1470
Laut Wissenschaftler erste Einflüsse von Leonardo in Kunstarbeiten der „Werkstatt des Verrocchio“
1472
Eintritt in die Malerzunft
1475
Wandteppich für den König von Portugal
1476
Da Vinci wird wegen Homosexualität angeklagt und auf Bewährung freigesprochen
1478
Erste naturwissenschaftliche Zeichnungen
1479
Leonardo zeichnet den „Gehenkten“ (Museum in Bayonne)
1482
Erster Aufenthalt in Mailand
1489
Anatomische Studien
1492
Notizen zu Reisen nach Como und Valtellia
Notizen zur Malerei, Mechanik, Geometrie und Hydraulik
1501
Leonardo zeichnet erste Studie zu einer „heiligen Anna“
1505
Studien und Spekulationen über die Fliegerei
Codex zum Vogelflug
1506
Studien zu Wasser, Hydraulik Kosmologie und Astronomie
1507
Notizen zur Wasserleitung
1510
Leonardo beginnt die „Heilige Anna Selbdritt“ des Louvre
1516
Aufenthalt in Frankreich
1518
Leonardo betreibt topographische Studien im Loire Tal
1519
Leonardo stirbt am 2. Mai in Cloux
Gespannt bin ich, ob sich jemand für diese Abhandlung und Meinung erwärmen kann.
Angespornt durch die Bilder auf der Expo und Büchern, die ich gelesen habe, möchte ich diesen Mann würdigen.
Dieser Name steht für einen Mann der Kunst und Wissenschaft
Seine Leistungen:
Als am 15. April 1452 ein unehelicher Sohn eines Notar das Licht der Welt erblickte, konnte keiner Ahnen, dass aus dem kleinen Leonardo eine bedeutende Figur der Weltgeschichte wurde. Seine herausragenden Fähigkeiten verteilten sich auf ein großes Spektrum.
Er war Maler, Zeichner, Bildhauer, Architekt, Musiker und, was mich am meisten an dieser Person interessiert, Wissenschaftler und Erfinder.
Seine Ideen wurden teilweise erst im 19. und dem 20 Jahrhundert umgesetzt, wie zum Beispiel über das Fliegen und dem Automobil.
Aber auch zum Brückenbau gab es von ihm sehr weitsichtige Überlegungen.
Für die Kunstfreunde der Bildmalerei steht wahrscheinlich die Mona Lisa an erster Stelle seines Schaffens.
Mona Lisa:
Ausführung 1503 – 1507
Größe 76,8 x 53 cm
Art Öl auf Holz
Ort Paris im Louvre
Dieses Bild, das schon seit 1805 im Besitz des Louvre ist, zeigt eine schöne Frau mit einem passiven Lächeln, das eine „erotische Doppeldeutigkeit“ vermitteln soll (Meinrad Maria Grewenig).
Der Autor Carlo Pedretti bezeichnet die Malerei von Leonardo da Vinci als seine Universalsprache. Ohne den Einfluss der Fotografie zeigten seine Bilder die Realität seiner Gegenwart und seine Auffassung der Vergangenheit, insbesondere der kirchlichen Motive, wie zum Beispiel das Abendmahl.
Das Abendmahl:
Ausführung 1495 – 1497
Größe 4,22 x 9,04 m
Art Öl – Tempra – Gemisch auf Mauerwerk
Ort Mailand. Refektorium S. Maria delle Grazie
Im Vordergrund dieses Wandgemälde steht Jesus Christus. Seiner Jünger erscheinen in diesem Bild einheitlich und ohne Charakterliche Unterschiede.
Der Louvre in Paris stellt natürlich noch viel mehr Werke Leonardos aus, wie zum Beispiel die „Heilige Anna Selbdritt“, das er mehrmals malte, das Bild „Heiliger Johannes der Täufer“ und „La Belle Ferronniere“ , ein Bild einer Frau mit ähnlicher Haltung wie bei der Mona Lisa.
Ein Autor von Abhandlungen über Leonardo da Vinci fragte sich, ob Malerei eine Wissenschaft ist. Ich meine, da Vinci machte mit seiner Malerei sich Stück für Stück zum Wissenschaftler. Inspirationen und neuartige Gedanken brachte er künstlerisch auf „Papier“.
Um 1490 begann er mit anatomischen Studien. Seine Forschungen, wie zum Beispiel über die Proportionen von Gesicht und Augen hinterlies er mit Feder und Tinte der Nachwelt. Der Schädel war zu dieser Zeit scheinbar sein Hauptaugenmerk. Hier gibt es viele Zeichnungen, die teils im Schloss Windsor und im Schlossmuseum zu Weimar zu besichtigen sind. Er studierte dann den ganzen Körper mit ausführlichen Skizzen und Beschreibungen.
Um 1510 widmete er sich auch dem entstehenden Leben. Auch im Schloss Windsor findet man seine Studien zur Fötusentwicklung.
Es ist schon erstaunlich, wie jemand zu dieser Zeit zu so genauen und heute auch belegten wissenschaftliche Erkenntnisse kommen konnte.
Ich denke, in einer Zeit, in man schnell als Hexer, Ketzer oder durch andere Verleugnungen zu Tode kommen konnte, waren dies mutige Forschungen und Veröffentlichungen.
„Keine menschliche Forschung kann wahre Wissenschaft heißen, wenn sie ihren Weg nicht durch mathematische Darlegung und Beweisführung hin nimmt. Sagst du, die Wissenschaften, die von Anfang bis Ende im Geist bleiben hätten Wahrheit, so wird dies nicht zugestanden, sondern verneint aus vielen Gründen, und vornehmlich deshalb, weil bei solchem reingeistlichen Abhandeln die Erfahrung nicht vorkommt, ohne dies aber gibt sich kein Ding mit Sicherheit zu erkennen“
Leonardo da Vinci.
Diese Aufzeichnung zeigte mir, dass da Vinci schon damals erkannte, das Erkenntnisse, die sich in Gedanken abspielen auch dem Betrachter materiell zu beweisen sind. (Das durfte bestimmt am Anfang Albert Einstein mit seinen Theorien auch passiert sein).
Viele Theorien werden zwar gut geheißen, doch in der Praxis müssen sich diese Theorien erst bestätigen.
Für diese Zeit ist diese Ansicht meiner Meinung nach schon sehr fortschrittlich gewesen.
Neben seinen Anatomiestudien beschäftigte sich Leonardo auch dem Malen von Land und Städtekarten. Eine Karte von Mailand aus dem Jahre 1497 – 1500 und eine Karte der Toskana belegen dies. Auch immer mehr gibt es Zeichnungen, die sich mit der Geometrie und der Mechanik beschäftigen. Dies waren die Vorstudien seiner späteren Erfindungen und Gedankenmodelle.
Schon im Jahre 1510 gab es den ersten Entwurf eines Turbinenrades.
Auch das Perpetuum Mobile gehörten zu seiner Vorstellungswelt. Diese Zeichnungen und Notizen kann man heut in Mailand, in der Biblioteca Ambrosiana bewundern.
Seinem Ideenreichtum und seinem Interesse schienen keine Grenzen zu kennen. Es gab Studien zur Astronomie sowie die Vorläufer der Optik (Studien zu Licht und Schatten).
Auch biologische Studien wurden zu Papier gebracht, wen wundert es noch.
Ein Bild, das man heute oft in der Wissenschaft findet, ist „der Mensch des Vitruv“. Hier ist ein Mann abgebildet, der Beine und Arme bewegt. (Ein Körper mit vier Arme und Beine).
Von seinen Studien war es dann auch nicht weit zum nächsten Schritt, seinen Erfindungen und Verbesserungen.
Ein neues Wasserrad war einer seiner Erfindungen. Entwürfe für einen Mechanismus zur Goldverarbeitung und zum Verbesserten Schiffsbau sind in der Staatlichen Graphischen Sammlung in München zu sehen.
Bekannt dürfte auch sein Entwurf eines Automobils sein (Mailand).
Wer sich weiter in der Mailänder Biblioteca Ambrosiana umschauen kann, findet dort Entwürfe für ein Schaufelradschiff, für eine Pontonbrücke und einer Drehbrücke.
Nach soviel Forschung auf der Erde und im Wasser, war es doch auch verständlich, dass sich Leonardo da Vinci auch mit der Luft beschäftigte. Ikarus war bestimmt eine Herausforderung, seine Gedanken auch in die Lüfte schwelgen zu lassen. Daher auch seine Vorstellung eines fliegenden Menschen. Schon hier entwickelte er eine Fallschirm für einen Menschen.
Seinen Entwurf für eine Flugmaschine ist in der Bibliotheque de I`Institut de France in Paris zu bestaunen.
Kann sich jemand vorstellen, wenn Leonardo da Vinci mit seinen Genie und Ideenreichtum heute Leben würde. Ich glaube, dass die Computergenies, wie zum Beispiel Bill Gates, wie Anfänger aussehen würden. Ich gebe ganz offen zu, ich bin ein großer Bewunderer dieses Mannes. Über seine wissenschaftlichen Leistungen und seinen Erfindungen bekam ich auch Interesse auf seine Malerei. Somit eröffnete sich mir eine neue Welt.
Hier habe ich noch ein Daten zusammen getragen.
(Natürlich nicht vollständig)
Sein Lebensweg:
1452
Geburt eines Genies
1468
Schon jetzt erhält Leonardo Zugang zu verschiedenen gelehrten Schriften
1469
Aufenthalt in Florenz
1470
Laut Wissenschaftler erste Einflüsse von Leonardo in Kunstarbeiten der „Werkstatt des Verrocchio“
1472
Eintritt in die Malerzunft
1475
Wandteppich für den König von Portugal
1476
Da Vinci wird wegen Homosexualität angeklagt und auf Bewährung freigesprochen
1478
Erste naturwissenschaftliche Zeichnungen
1479
Leonardo zeichnet den „Gehenkten“ (Museum in Bayonne)
1482
Erster Aufenthalt in Mailand
1489
Anatomische Studien
1492
Notizen zu Reisen nach Como und Valtellia
Notizen zur Malerei, Mechanik, Geometrie und Hydraulik
1501
Leonardo zeichnet erste Studie zu einer „heiligen Anna“
1505
Studien und Spekulationen über die Fliegerei
Codex zum Vogelflug
1506
Studien zu Wasser, Hydraulik Kosmologie und Astronomie
1507
Notizen zur Wasserleitung
1510
Leonardo beginnt die „Heilige Anna Selbdritt“ des Louvre
1516
Aufenthalt in Frankreich
1518
Leonardo betreibt topographische Studien im Loire Tal
1519
Leonardo stirbt am 2. Mai in Cloux




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