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Erfahrungsbericht von traxdata

Geld für Werbung auf der eigenen Website

Pro:

nette Anwendungsmöglichkeiten

Kontra:

keine gefunden

Empfehlung:

Nein

Hallo,

heute möchte ich wieder einen Bericht vor allem für die Webmaster unter uns schreiben. Sicher hat sich schon jeder mal überlegt, wie man seine Homepage refinanzieren kann. Nun haben die wenigsten von uns einen Shop oder ähnliches und außerdem macht ja sowas auch eine Menge Arbeit, da kommt für die Webmaster, die eine Homepage nur zum Hobby haben nur noch Werbung in Betracht, um auch ein paar Euro zu verdienen. Nun sage ich gleich, das es keine Goldgrube ist aber doch so viel das man eine kleine Website finanzieren kann. So kam ich auch zu Zanox.de.

Zanox ist ein Partnerprogrammanbieter, in welchem die, die Werbung machen wollen und die, die Werbeplätze haben zusammengebracht werden sollen und das klappt auch recht gut. Sofort nach der kostenlosen Anmeldung kann man mit der Auswahl der Werbepartner beginnen. Die potentiellen Partner entscheiden dann, ob sie auf der angegebenen Homepage werben wollen oder nicht. Thematisch sollte die Website eigentlich immer zu dem passen, was beworben werden soll, denn dann ist die Chance hoch, das man die Zusage der Werbepartner bekommt. Hat man dann die Zusage der Werbepartner bekommen, wird auf der Homepage von Zanox ein Code freigegeben, der es dann ermöglicht die bevorzugte Werbung auf der Homepage zu integrieren. Dazu werden meist viele Möglichkeiten angegeben. Von kleinen Bannern bis Textlinks ist meist alles dabei und so sollte es auch keine Probleme geben, die Werbung auf seine Homepage anzupassen und gut einzubinden.

Als Vergütung für die Werbung werden viele Möglichkeiten angegeben. Bei Zanox sind das genau vier. Welche Vergütung von dem Programmbetreiber gewählt wurde kann man schon bei der Bewerbung sehen und danach sollte man auch seine Auswahl treffen. Also diese Möglichkeiten der Werbungsvergütung gibt es bei Zanox.

Pay per View
Da werden die Einblendungen bezahlt. Leider ist die Art der Werbung wenig effektiv und wird auch dementsprechend selten angeboten. Selbst wenn sowas angeboten wird werden die Vergütungen nur im Berich von 0,001 Cent liegen. So lohnt sich das wirklich nur bei stark frequentierten Websites.

Pay per Klick
Bei dieser Art der Vergütung werden die Klicks auf Banner vergütet. Das ist sicher die lukrativste Vergütungsart für die, die ein kleine private Homepage betreiben. Nun habe ich die Erfahrung gemacht, das auf ein kostenloses Angebot sehr oft geklickt wird uns so diese am gewinnbringenden sind. Das sollte vielleicht bei der Auswahl der Programme beachtet werden.

Pay per Lead
Diese Form der Vergütung wird meist von Portalen benutzt, wo man sich anmelden muß. Wenn sich ein Besucher deiner Homepage bei dem jeweiligen Angebot anmeldet, erhält man ein Vergütung. Leider kann man das nicht nachvollziehen und so ist man dort auf die Ehrlichkeit der Betreiber angewiesen.

Pay per Sale
Eine Vergütungsform die von Shops sehr gerne angenommen wird, denn hier bekommt eine Provison auf die gemachten Umsätze, die von der eigenen Homepage genriert wurde. Auch hier ist es leider so, das man das nicht nachvollziehen kann und sich auch hier auf die Programmbetreiber angewiesen ist.

Die Homepage von Zanox ist etwas gewöhnungsbedürftig. Das Design der Homepage haut heute niemanden mehr um. Leider ist es auch wenig praktikabel und es bedarf einer langen Gewöhnungsphase. Ist die aber erstmal vorbei kann man schnell und recht einfach seine Daten abrufen und seine Statistik einsehen. Die Statistik wird immer zum nächsten Tag aktualisiert. Die Anzahl der verfügbaren Partner liegt im Bereich von 50 – 100, so das gewährleistet ist, das für alle etwas dabei sein sollte. Die Genehmigung eines Partners dauert in der Regel so um die 2 Tage. Manchmal kann es weniger oder mehr sein, das liegt aber am Betreiber.

Aber auch für die, die gerne Werbung machen wollen ist das recht einfach geregelt. Über ein Menü kann man sein eigenes Programm starten. Dazu kann ich aber nicht viel sagen, weil ich noch nicht in den Genuß gekommen bin ein solches zu veranstalten.

Fazit
Zanox ist einer der wenigen Anbieter, auf diesem Sektor der Werbung, der sich wirklich lohnt. Auch die Wahrscheinlichkeit der Auszahlungen ist sehr hoch. Es gibt keinerlei Schwierigkeiten, bei der Beantrgung der Auszahlung und diese erfolgt innerhalb von 14 Tagen. Auch an der Seriosität kann ich keine Zweifel äußern, so das ich Zanox nur empfehlen kann. Sicher sollten sich die Betreiber einer privaten Website nicht unbedingt auf einen Geldregen einstellen, denn den wird es bei 100 Besuchern am Tag nicht geben. Ein kleiner Anteil zur Finanzierung der Website sollte aber damit abgedeckt werden.

So ich denke alles wesentliche gesagt zu haben und bedanke mich fürs lesen.

CU Traxdata


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-09 14:44:05 mit dem Titel Fackelmann Zahnstocher - Und wir stochern im Zahn ;-)

Hallo,

jedem von uns wurde in der Kindheit schon erzählt das man seine Beißerchen pflegen soll, am besten mit dem Putzen der Zähne. Das ist aber nicht immer möglich, so mag es sehr merkwürdig aussehen wenn man im Restaurant die Zahnbürste auspackt. Zu diesem Zweck stehen da meist Zahnstocher rum, mit deren Hilfe man wenigstens die groben und sichtbaren Essenreste zwischen den Zähnen entfernen kann. So etwas brauche ich auch, dachte ich, und wie soll es anderes sein ich bin natürlich über die Zahnstocher von Fackelmann im Supermarkt gestolpert. Die sind nun mein Thema dieses Beitrages auch wenn ich die Kategorie sicher nicht so ernst nehme, so soll man doch den Beitrag ernst nehmen.

Mein Recherche ergab das es verschiedene Verpackungen für dieses Produkt gibt. So habe ich die kleine für unterwegs gesehen mit 100 solcher Stocher, die für den Hausgebrauch mit 250 Stochern und die Verpackung die ich mein eigen nenne. Eine Super Familienpackung mit 1000 Zahnstochern von Fackelmann, die in eine Pappschachtel in Reihe und Glied liegen und auf ihre eigentliche Verwendung warten. Oben auf der Pappschachtel kann man ein kleines quadratisches Loch erstellen, welches es dann möglich macht den benötigten Bedarf genau zu dosieren. Nunja die Verpackung sieht nicht unbedingt dekorativ aus und so rate ich bei gesellschaftlichen Anlässen dieses Stocher umzufüllen, doch so für den normalen Tag reicht die Schachtel auch.

Der Zahnstocher ich glaube brauche ich nicht zu beschreiben, aber alle diejenigen die noch keinen Zahnstocher von Fackelmann gesehen haben tue ich den Gefallen und mache es trotzdem. Also der Zahnstocher ist aus Holz, welches ein Naturprodukt darstellt (also Vorsicht vor dem Holzwurm *g*). Er ist 7 cm lang und er ist an beiden Seiten angespitzt, was einen beseitigen Gebrauch möglich macht. Alles in allem sieht er nicht schön aus.

Seinen eigentlichen Zweck kann er aber erfüllen. Mit einiger Übung sollte es jeder verletzungsfrei hinbekommen seine Zahnzwischenräume zu reinigen. Doch Vorsicht ist angespitzt. Eh man sich dann mit seiner neuen Fähigkeit in die Öffentlichkeit wagt, so sollte man vielleicht vor dem Spiegel noch ein wenig üben. Naja wie schon gesagt er erfüllt seinen Zweck.

Ja der Preis, ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung was diese 1000 Zahnstocher gekostet haben, doch ich tippe auf ca. 2 Euro.

Aber nun zu der besonderen Testreihe ala Traxxdata.

Was kann man mit einem Zahnstocher noch machen stellte ich mir als Frage und so kam ich auf folgende Ideen:

1. Grill antzünden
Dazu ist er völlig ungeeignet, denn der Holzsplitter brennt nicht wirklich lange und ist so auch nicht in der Lage die Kohle wenigstens ansatzweise zum glühen zu bringen. Ab nach dem essen eines Steaks kann man dann wieder versuchen die Essenreste zu entfernen. Also nicht ganz zu weit weglegen.

2. Basteln
Ja sage ich da. Ich habe schon Boote aus Streichhölzern gesehen, warum soll das denn nicht auch mit Zahnstochern von Fackelmann möglich sein. Ich kann mich auch an meine Zeit erinnern wo im Herbst versucht wurde aus Früchten die nicht essbar sind, versucht wurde Tiere zu basteln, für die auch Zahnstocher von Nöten waren. Also eindeutig gut geeignet dafür denke ich.

3. Häppchen
Ja auch da kann man dieses vielseitige Produkt gut verwenden, so kann man Käsehäppchen mit einem solchen Stocher verzieren, der es dann möglich macht das Häppchen ohne sich die Finger zu beschmutzen, in den Mund zu führen und so kann man es dem körperlichen Stoffwechsel zuführen und hinterher kann man schon wieder die Reste aus den Zahnzwischenräumen entfernen, wie praktisch ;-)

Man kann sicher noch viele Beispiele aufzählen, wie man einen Zahnstocher verwenden kann, aber ich möchte es dabei belassen. Hat noch einer eine Idee so kann er mir sie ja mitteilen. Ich werde versuchen das ich die 1000 Stück los werde egal wie (Ebay ist ja immer ein weg *lol*)

Fazit
****
Mit diesen unzähligen Verwendungsmöglichkeiten hat dieses Produkt wirklich seine Berechtigung auf dem Markt zu sein und so spreche ich eine Empfehlung aus.

CU Traxdata

Nachtrag:
Zum umrühren von Kaffee ist dieses Produkt, wie ich soeben erfahren habe ungeeignet. Dazu empfehle ich einen handelsüblichen Löffel von Fackelmann oder nicht das ist egal ;-)

PS: Dieser Beitrag sollte mit einem Lächeln auf den Lippen gelesen werden.

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