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Erfahrungsbericht von paelzer

Ziergräser verschönern Freiflächen und Ecken

Pro:

sehr ausgefallen

Kontra:

dieser Fisch ist recht teuer und nicht überall zu bekommen

Empfehlung:

Nein

Ich freue mich jetzt schon wieder auf die Zeit des Spätsommers und des frühen Herbst, denn dies ist auch eine Zeit der Gräser. In unserem Garten schmücken sich jetzt viele Ziergräser mit den unterschied-lichsten Blütenständen und setzen buschige, wedlige oder gar fedrige Akzente. So haben wir bis in den Winter hinein ein attraktives Bild. Diese Gräser bezaubern aber auch mit ihrer Leichtigkeit und Transparenz und sind dabei trotz ihres filigranen Wuchses erstaunlich robust und pflegeleicht. Und was man auch nicht verkennen sollte: Ziergräser, ob an Land oder gar im Wasser, sind wahre Überlebenskünstler, die selbst an Orten, wo andere Pflanzen aufgrund der dort vorherrschenden ungünstigen Bedingungen, existieren können.
An unseren Ziergräsern erfreuen mich nicht nur die üppigen Farben, nein auch ihre manchmal ganz zarten Strukturen und ihre Leichtigkeit.
Gerade an Stellen wo durch Bäume und Sträucher die Sonne verdrängt wird, bleiben nicht selten unschöne und kahle Winkel zurück. Hier wachsen neben einigen wenigen Schattenstauden und manchen Knollenpflanzen auch eine Menge von Gräsern, deren weißbuntes, rötliches oder blaues Laub Leben in diese düsteren Ecken bringt.

Zum Schluß noch 2 besondere Tipps:
- Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es besser ist die Ziergräser erst im Frühjahr zu schneiden. Denn dann können die Blätter und die Blütenstände die
Pflanzen einerseits noch vor der eisigen Kälte des Winters schützen und sind andererseits noch ein bezaubernder Schmuck für unseren winterlichen
Garten.
- Anders verhält es sich hingegen jedoch mit Gräsern im Wasser. Diese Gräser sollten unbedingt noch vor dem Winter geschnitten werden, da absterbende Halme sonst in das Wasser fallen könnten und dort über den Winter hinweg vermodern.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-05 11:39:19 mit dem Titel Zwiebelfisch mit Limone

Heute will ich euch mal einen etwas ausgefalleneren Fisch vorstellen. Mir schmeckt er ganz hervorragend.

Zutaten für 4 Portionen:

4 Scheiben küchenferfiger Red Snapper,
Saft von 1/2 Zitrone,
Salz, weißer Pfeffer aus der Mühle,
2 EL Mehl,
2 Zwiebeln,
1 kleine unbehandelte Limone,
3 EL Butter,
1/4 1 Fischfond,
300 ml Weißwein ,
1 Becher Sahne (250 ml),
1/2 TL gekörnte Brühe,
etwas geriebener Meerrettich,
1 TL mittelscharfer Senf,
je 1 Msp. Safran, gemahlener Ingwer und geriebene Muskatnuss,
1 EL heller Saucenbinder

Zubereitung:

Red Snapper mit Zitronensaft beträufeln, mit Salz und Pfeffer würzen und in Mehl wenden.
Zwiebeln schälen und würfeln. Die Zitrone in Scheiben schneiden, diese vierteln. Die Butter erhitzen, den Fisch darin von allen Seiten anbraten. Zwiebeln zugeben und andünsten. Fischfond und 1/4 1 Weißwein angießen, die Zitronenstücke hinzufiigen und alles etwa 10 Minuten bei milder Hitze garen. Die Fischscheiben herausnehmen und warm stellen. Die Sahne in den Fond gießen, mit dem restlichen Wein, Brühe, Meerrettich, Senf, Salz, Safran, Ingwer und Muskat abschmecken. Die Sauce mit dem Saucenbinder andicken und zum Fisch servieren. Mit Dill und Zitrone garnieren. Dazu schmecken meines Erachtens Salzkartoffeln und der gleiche Weißwein reichen, der auch für das Gericht verwendet wurde, am besten.

Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetitt.

16 Bewertungen, 3 Kommentare

  • dani___

    25.05.2002, 16:14 Uhr von dani___
    Bewertung: sehr hilfreich

    Mir fehlen da deine Tipps Erfahrungen ciao die dani *;)

  • Mandinka

    27.04.2002, 17:05 Uhr von Mandinka
    Bewertung: sehr hilfreich

    da läuft einem ja das Wasser im Mund zusammen

  • Baerle

    09.04.2002, 15:03 Uhr von Baerle
    Bewertung: sehr hilfreich

    das hört sich ja wirklich lecker an