Erfahrungsbericht von Ilenia
Zahnpflege bei Hunden
Pro:
na alles
Kontra:
na ja manche Hunde mögen das Zähne putzen nicht so gern *G*
Empfehlung:
Nein
Bisher hatten wir mit unseren Hunden nie Zahnprobleme, den sie bekamen oft Knochen und so konnte sich auch kein Zahnstein auf ihren Zähnen festsetzen.
Seit ein paar Monaten verträgt Moritz (Schweizer Sennenhund 11 J.) keine Knochen mehr und so hat sich relativ schnell bei ihm Zahnstein angesetzt
.
Da ich bisher in dieser Hinsicht bei Hunden keine Ahnung hatte, kondolierte ich regelmäßig seine Zähne.
Leider war dies aber zu wenig, denn es hatte sich schon ein Backenzahn entzündet. Dies hatte ich letzte Woche bemerkt als er beim anfassen der Schnauze jaulte.
Wir hatten heute einen Termin beim Tierarzt und dieser zog ihm heute morgen 2 Backenzähne und entfernte den Zahnstein.
Dies geschieht unter Vollnarkose und Moritz ist immer noch nicht ganz fit. Das ganze hat uns jetzt 250DM gekostet, dies ist noch relativ billig bei anderen Tierärzten zahlt man für diese Behandlung weit aus mehr.
Ich denke es gibt noch mehr Hundebesitzer die noch nie Zahnprobleme hatten und auch nicht regelmäßig die Zähne kontrollieren. Daher möchte ich euch ein paar Tips geben was auf was ihr achten solltet. Es ist ja nicht so das es nur die Zähne angreift, sondern die Bakterien können durch die Blutgefäße des Zahnbettes eindringen und diese werden dann vom Blut im ganzen Körper verstreut. Je länger diese sich ausbreiten, können sie auch Erkrankungen an Herz, Leber und Niere verursachen.
Als mir dies der Tierarzt erklärte schaute ich ihn im ersten Augenblick auch fassungslos an, den das hatte ich noch nie gehört.
Bei der Zahnkontrolle sollte auch das Zahnfleisch genau beobachtet werden, ist dies gerötet und auch etwas geschwollen sollte man gleich zum Tierarzt gehen.
Je weiter die Zähne schon von Belägen befallen sind desto schwieriger ist die Behandlung.
Ist der Zahn noch gesund wird nur der Zahnstein entfernt, hat dieser schon den Zahn geschädigt muß er gezogen werden.
Ich möchte daher jedem raten bei seinem Hund regelmäßig die Zähne zu kontrolieren.
Um dem allen etwas vorzubeugen sollte festes Futter und Knochen gegeben werden. Der Tierarzt riet mir auch Moritz nun regelmäßig die Zähne zu putzen. Es gibt spezielle Zahnbürsten und Zahnpasta für Hunde.
Ich werde mich in den nächsten Tagen kundig machen und wen dies interessiert schreibt mir bitte in mein GB.
Hat schon jemand damit Erfahrung hinter läßt er mir bitte einen Kommentar.
Wir sollten mehr an die Zähne unserer Hunde denken, denn muß der Zahnstein entfernt oder gar der Zahn gezogen werden ist dies nur mit Vollnarkose möglich.
Da Moritz schon 11 Jahre alt ist hat uns der Tierarzt über mögliche Risiken aufgeklärt, d.h. das es hätte sein können das er nicht mehr aufwacht. Zum Glück ist dieser Fall nicht eingetreten und er versucht schon wieder aufzustehen.
Gruß Tanja
Seit ein paar Monaten verträgt Moritz (Schweizer Sennenhund 11 J.) keine Knochen mehr und so hat sich relativ schnell bei ihm Zahnstein angesetzt
.
Da ich bisher in dieser Hinsicht bei Hunden keine Ahnung hatte, kondolierte ich regelmäßig seine Zähne.
Leider war dies aber zu wenig, denn es hatte sich schon ein Backenzahn entzündet. Dies hatte ich letzte Woche bemerkt als er beim anfassen der Schnauze jaulte.
Wir hatten heute einen Termin beim Tierarzt und dieser zog ihm heute morgen 2 Backenzähne und entfernte den Zahnstein.
Dies geschieht unter Vollnarkose und Moritz ist immer noch nicht ganz fit. Das ganze hat uns jetzt 250DM gekostet, dies ist noch relativ billig bei anderen Tierärzten zahlt man für diese Behandlung weit aus mehr.
Ich denke es gibt noch mehr Hundebesitzer die noch nie Zahnprobleme hatten und auch nicht regelmäßig die Zähne kontrollieren. Daher möchte ich euch ein paar Tips geben was auf was ihr achten solltet. Es ist ja nicht so das es nur die Zähne angreift, sondern die Bakterien können durch die Blutgefäße des Zahnbettes eindringen und diese werden dann vom Blut im ganzen Körper verstreut. Je länger diese sich ausbreiten, können sie auch Erkrankungen an Herz, Leber und Niere verursachen.
Als mir dies der Tierarzt erklärte schaute ich ihn im ersten Augenblick auch fassungslos an, den das hatte ich noch nie gehört.
Bei der Zahnkontrolle sollte auch das Zahnfleisch genau beobachtet werden, ist dies gerötet und auch etwas geschwollen sollte man gleich zum Tierarzt gehen.
Je weiter die Zähne schon von Belägen befallen sind desto schwieriger ist die Behandlung.
Ist der Zahn noch gesund wird nur der Zahnstein entfernt, hat dieser schon den Zahn geschädigt muß er gezogen werden.
Ich möchte daher jedem raten bei seinem Hund regelmäßig die Zähne zu kontrolieren.
Um dem allen etwas vorzubeugen sollte festes Futter und Knochen gegeben werden. Der Tierarzt riet mir auch Moritz nun regelmäßig die Zähne zu putzen. Es gibt spezielle Zahnbürsten und Zahnpasta für Hunde.
Ich werde mich in den nächsten Tagen kundig machen und wen dies interessiert schreibt mir bitte in mein GB.
Hat schon jemand damit Erfahrung hinter läßt er mir bitte einen Kommentar.
Wir sollten mehr an die Zähne unserer Hunde denken, denn muß der Zahnstein entfernt oder gar der Zahn gezogen werden ist dies nur mit Vollnarkose möglich.
Da Moritz schon 11 Jahre alt ist hat uns der Tierarzt über mögliche Risiken aufgeklärt, d.h. das es hätte sein können das er nicht mehr aufwacht. Zum Glück ist dieser Fall nicht eingetreten und er versucht schon wieder aufzustehen.
Gruß Tanja
18 Bewertungen, 1 Kommentar
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07.03.2002, 09:54 Uhr von skorpion99
Bewertung: sehr hilfreichAlles gute für Moritz und mit Erfahrungen kann ich leider nicht dienen, da meine Katze bis dato noch keine diesbezüglichen Probleme hat. Allerdings hat uns der Tierarzt schon prophylaktisch darauf hingewiesen, daß viele Haustiere aufgrund e




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