Vatikan Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Angebot:
- Zustand der Einrichtung:
- Sauberkeit:
- Preis-Leistungs-Verhältnis:
- Information & Kundenservice:
- Familientauglichkeit:
- Behindertenfreundlichkeit:
- Empfehlenswert:
Erfahrungsbericht von idefix123
Der kleinste Staat der Welt - mitten in Rom
Pro:
sehenswertes, eindrucksvolles Bauwerk(e)
Kontra:
ggf. Reizüberflutung, also gut vorbereiten
Empfehlung:
Ja
Hallo Reisende!
Mitten in Rom liegt mit 44 ha der kleinste Staat der Welt, der Vatikanstaat.
Der Vatikanstaat hat zwar nur 492 Einwohner finktioniert aber wie seine großen Kollegen. Neben einer eigenen Post hat der Vatikan einen eigenen Rundfunksender, ein Gefängnis, einen Supermarkt und eine eigene Armee - die Schweizer Garde-.
Mittwochs vormittags haben Rombesucher die Möglichkeit an einer öffentlichen Audienz des Papstes teilzunehmen.
Im Sommer finden sie auf dem Petersplatz und im Winter in der Aula delle Udienze pontificie statt.
Kostenlose Eintrittkarten bekommt man online bei www.pilgerzentrum.de oder Vorort bei den Schweizer Gardisten am Bronzetor.
Aber auch ohne Eintrittskarte kann man als \"stehender\" Besucher den Audienzen beiwohnen - zumindest haben wir vor einer Woche die Erfahrung gemacht.
Allerdings sieht man den Papst etwas weiter entfernt, aber die Ansprache wird über eine Videoleitung übertragen und kann auch vom hinteren Teil des Petersplatzes gut gesehen werden.
Wer vor Papstaudienzen den Platz betreten möchte muß durch Kontrollen. Taschen werden durchleuchtet und müssen ggf. geöffnet werden!
Der Petersplatz
Der Petersplatz sieht wenn man darauf steht zunächst nicht wirklich imposant aus. Erst wenn er - zumindest zum Teil - mit Menschen gefüllt ist, bekommt man ein Gefühl für seine Ausmaße.
Wer sich auf eine der Marmorplatten links oder rechts der Brunnen stellt sieht die vier Reihen Säulen zu einer verschmelzen und bekommt einen Eindruck der vollkommenen Symetrie des von Bernini geschaffenen Platzes.
Der Petersdom
Auf dem Petersplatz stehende sieht man sich der mjestätischen Fassade des Petersdom gegenüber. Der Überlieferung nach über dem Grab des Apostels Petrus erhebt sich die gigantische Kathedrale die zwischen 1506 und 1614 von den bedeutendsten Künstlern der Renaissance und des Barocks (z.B. Raffael, Michelangelo, Carlo Maderna, etc.) erbaut wurde.
Die Form des römischen Kreuzes bildet den Grundriss der Kirche. Besonders erwähnenswert ist natürlich die von Michelangelo konstruierte Kuppel.
Für die Besichtigung des Petersdom sollte man Zeit mitbringen um die Schönheit und die gigantischen Ausmaße dieses Bauwerks mitzubekommen. Dort steht auch die Pieta, die wohl bekannteste Skulptur von Michelangelo.
Der Peterdom hat den Jahreszeiten entsprechend unterschiedliche Öffnungszeiten, Rombesucher sollten sich vorher informieren. Besichtigungen sind auch zum Teil an Feiertage nicht oder nur eingeschrankt möglich.
Hinweis:
Tops und kurze Hosen sowohl bei Männern als auch bei Frauen sind nicht erlaubt. Männer sollten in jedem Fall lange Hosen tragen, Frauen Kleidung wählen die wenigstens bis zum Knie geht. Um schulterfreie Kleidung zu kaschieren reicht ein Schultertuch.
Wer nicht korrekt gekleidet ist wird gar nicht er \'reindürfen oder gebeten die Kirche zu verlasssen.
Der Eintritt ist frei.
Wer den Petersdom besucht sollte sich den Aufstieg auf die Kuppel nicht entgehen lassen. Wer gut zu Fuß ist kann hochklettern (4 €), wer es lieber einfacher hat nimmt den Aufzug (5 €).
Zuerst gelangt man auf das Dach der Kirche der Ausblick lohnt sich schon. Das Highlight auf der Ebene ist allerdings die Möglichkeit innen die Kuppel zu besichtigen. Erst so bekommt man ein Gefühl für die Wirkung dieser Kuppel und ihrer Schönheit.
Von oben in die Kirche gesehen erfasst man die tatsächlichen Ausmaße und kann auch die kunstvollen Bodenbeläge erkennen und erfassen.
Der weitere Aufstieg bis auf das Dach der Kuppel ist anstrengend und mühselig. Es sollen zwar nur etwa 130 Stufen sein, aber Stufen die es insich haben. Man muß eine steile, enge Wendeltreppe hinauf und anschließend noch über mehrer Stiegen dann das Dach der Kuppel erklimmen.
Infos die leider in keinem Reiseführer stehen.
Absolut ungeeigent für Leute die unter Platzangst und/oder Schwindel leiden.
Wer sich allerdings hinaufwagt wird mit einem super Blick über Rom belohnt. Von oben sieht dann auch der Petersplatz so aus wie man ihn aus dem Fersehen kennt, riesig und eindrucksvoll.
Von dort oben hat man auch einen schönen Blick auf die vatikanischen Gärten und kann sich deren Besichtigung sparen.
Das Vatikanische Museum
Vom Petersplatz aus rechts um dei Mauer herum gelangt man zum Eingang des Vatikanischen Museums.
Der Eintritt kostet 10 € inkl. der Besichtigung der Sixitinischen Kapelle.
Es werden auch Führungen angeboten dazu kann man sich an den Infoschaltern erkundigen. Ferner bietet das Museum tragbare Banaufzeinungsgeräte zur Miete an (in verschiedenen Sprachen) auf den Architektur Kunstobjekte etc. erklärt werden.
Wer das Vatikanische Museum besichtigen will und Kunstliebhaber ist sollte Zeit und gutes Schuhwerk mitbringen. Es sind dort verschiedene Besichtigungswege ausgeschildert, wer nicht an einer Führung teilnimmt sollte sich in jedem Fall vorher genau überlegen was er ansehen will und diesen Weg gehen. Ansonsten bekommt man zwar einen Eindruck aber mehr auch nicht, irgendwann leidet jeder an Reizüberflutung und kann einfach nichts mehr aufnehmen.
Das Vatikanische Museum ist ein rechteckiger langgestreckter Bau im ersten Teil befinden sich hauptsächlich Wandteppiche und Fresken.
Auf der kurzen Achse in erster Linie Wandmalereien und auf dem nächsten langen Stück Globen, Fresken, Sextanten etc..
Die Sixtinische Kapelle
Wer die sixtinische Kapelle besichtigen will muß durch das Vatikanische Museum, obwohl es eine Zugang vom Petersdom aus gibt, der allerdings für Besucher nicht zur Verfügung steht.
In der Sixitinischen Kapelle finden die Konklaven statt wenn ein neuer Papst gewählt wird.
Wenn man sie betritt wirkt sie im ersten Moment richtig klein und jeder stellt sich zwangsläufig die Frage wie es sein muß wenn alle Kardinäle dort (ohne Elektrizität und Kontakt zur Außenwelt) eingeschlossen werden.
Dennoch ist die Deckenbemalung von Michelangelo und auch seine Wandbemalung auf der Stirnseite mehr als eindrucksvoll.
Wenn man Glück hat und sich zwischen den Menschenmassen ein Plätzchen auf einer der Bänke an den Seiten ergattern kann, hat man etwas Muße (wenn auch keine Ruhe) um diese Pracht auf sich wirken zu lassen.
Eindruckvoll sind auch die Gemälde der anderen Künstler, wobei eine Seite jeweils eine Szene aus dem alten Testament darstellt und die gegenüberliegende ein Pendant aus dem Neuen Testament.
Hier sind Bibelkenntnissehilfreich.
Wer die sixtinische Kapelle einigermaßen in Ruhe betrachten möchte sollte auf jeden Fall sofort nach der Öffnung gehen oder kurz vor Schluss.
Für meinen nächsten Rombesuch werde ich meine Hausaufgaben besser machen und mir ganz gezielt Sachen herauspicken die ich sehen möchte.
Ein Tipp den ich weitergeben möchte:
Hilfreich dafür ist der Romreiseführer vom ADAC. Er hat leider ein ziemlich unhandliches Format und ist schwer bietet aber jede Menge Hintergrundinfos über den Vatikan und das Vatikanische Museum und ebenfalls zu diversen Kunstschätzen.
Nachschlagen vorher ist sicherlich ratsam.Der Führer kostet z. Zt. in den Geschäftsstellen noch 4,95 €, ISBN 3-87003-620-6.
Wir waren mit einer Gruppe in Rom und hatten unterschiedliche Reiseführer dabei, wobei der des ADAC mit Abstand der Beste war. Besichtigungstips, Lokalitäten, Shopping, etc. waren weitesgehend identisch, in den Informationen war dieser deutlich besser. Er verfügt zwar über keine zusätzliche Karte, aber die Umscglagseiten sind als Kartenmaterial für Rom durchaus ausreichend.
Noch ein Tipp:
Wer diese Besichtung zur warmen Jahreszeiten macht sollte immer ausreichend Mineralwasser dabeihaben (kann auch zwischendurch gekauft werden) und am Besten einen Müsliriegel oder ähnliches.
Der Vatikan ist mit öffentlichen Verkehrmittel gut zu erreichen, allerdings würde ich die U-Bahn empfehlen, denn die Busse reihen sich nur in den Stau ein (Kosten 77 Cent, Automaten geben kein Kleingeld heraus!).
Je nach Standort ist es auch möglich die Strecke zu Fuß zu bewältigen, die Karten täuschen oft.
Alles in allem sollte man sich eine Besichtigung des Vatikans nicht entgehen lassen!!
Viel Spaß in Rom !
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-08-21 13:24:30 mit dem Titel Der kleinste Staat der Welt - mitten in Rom
Hallo Reisende!
Mitten in Rom liegt mit 44 ha der kleinste Staat der Welt, der Vatikanstaat.
Der Vatikanstaat hat zwar nur 492 Einwohner finktioniert aber wie seine großen Kollegen. Neben einer eigenen Post hat der Vatikan einen eigenen Rundfunksender, ein Gefängnis, einen Supermarkt und eine eigene Armee - die Schweizer Garde-.
Mittwochs vormittags haben Rombesucher die Möglichkeit an einer öffentlichen Audienz des Papstes teilzunehmen.
Im Sommer finden sie auf dem Petersplatz und im Winter in der Aula delle Udienze pontificie statt.
Kostenlose Eintrittkarten bekommt man online bei www.pilgerzentrum.de oder Vorort bei den Schweizer Gardisten am Bronzetor.
Aber auch ohne Eintrittskarte kann man als \"stehender\" Besucher den Audienzen beiwohnen - zumindest haben wir vor einer Woche die Erfahrung gemacht.
Allerdings sieht man den Papst etwas weiter entfernt, aber die Ansprache wird über eine Videoleitung übertragen und kann auch vom hinteren Teil des Petersplatzes gut gesehen werden.
Wer vor Papstaudienzen den Platz betreten möchte muß durch Kontrollen. Taschen werden durchleuchtet und müssen ggf. geöffnet werden!
Der Petersplatz
Der Petersplatz sieht wenn man darauf steht zunächst nicht wirklich imposant aus. Erst wenn er - zumindest zum Teil - mit Menschen gefüllt ist, bekommt man ein Gefühl für seine Ausmaße.
Wer sich auf eine der Marmorplatten links oder rechts der Brunnen stellt sieht die vier Reihen Säulen zu einer verschmelzen und bekommt einen Eindruck der vollkommenen Symetrie des von Bernini geschaffenen Platzes.
Der Petersdom
Auf dem Petersplatz stehende sieht man sich der mjestätischen Fassade des Petersdom gegenüber. Der Überlieferung nach über dem Grab des Apostels Petrus erhebt sich die gigantische Kathedrale die zwischen 1506 und 1614 von den bedeutendsten Künstlern der Renaissance und des Barocks (z.B. Raffael, Michelangelo, Carlo Maderna, etc.) erbaut wurde.
Die Form des römischen Kreuzes bildet den Grundriss der Kirche. Besonders erwähnenswert ist natürlich die von Michelangelo konstruierte Kuppel.
Für die Besichtigung des Petersdom sollte man Zeit mitbringen um die Schönheit und die gigantischen Ausmaße dieses Bauwerks mitzubekommen. Dort steht auch die Pieta, die wohl bekannteste Skulptur von Michelangelo.
Der Peterdom hat den Jahreszeiten entsprechend unterschiedliche Öffnungszeiten, Rombesucher sollten sich vorher informieren. Besichtigungen sind auch zum Teil an Feiertage nicht oder nur eingeschrankt möglich.
Hinweis:
Tops und kurze Hosen sowohl bei Männern als auch bei Frauen sind nicht erlaubt. Männer sollten in jedem Fall lange Hosen tragen, Frauen Kleidung wählen die wenigstens bis zum Knie geht. Um schulterfreie Kleidung zu kaschieren reicht ein Schultertuch.
Wer nicht korrekt gekleidet ist wird gar nicht er \'reindürfen oder gebeten die Kirche zu verlasssen.
Der Eintritt ist frei.
Wer den Petersdom besucht sollte sich den Aufstieg auf die Kuppel nicht entgehen lassen. Wer gut zu Fuß ist kann hochklettern (4 €), wer es lieber einfacher hat nimmt den Aufzug (5 €).
Zuerst gelangt man auf das Dach der Kirche der Ausblick lohnt sich schon. Das Highlight auf der Ebene ist allerdings die Möglichkeit innen die Kuppel zu besichtigen. Erst so bekommt man ein Gefühl für die Wirkung dieser Kuppel und ihrer Schönheit.
Von oben in die Kirche gesehen erfasst man die tatsächlichen Ausmaße und kann auch die kunstvollen Bodenbeläge erkennen und erfassen.
Der weitere Aufstieg bis auf das Dach der Kuppel ist anstrengend und mühselig. Es sollen zwar nur etwa 130 Stufen sein, aber Stufen die es insich haben. Man muß eine steile, enge Wendeltreppe hinauf und anschließend noch über mehrer Stiegen dann das Dach der Kuppel erklimmen.
Infos die leider in keinem Reiseführer stehen.
Absolut ungeeigent für Leute die unter Platzangst und/oder Schwindel leiden.
Wer sich allerdings hinaufwagt wird mit einem super Blick über Rom belohnt. Von oben sieht dann auch der Petersplatz so aus wie man ihn aus dem Fersehen kennt, riesig und eindrucksvoll.
Von dort oben hat man auch einen schönen Blick auf die vatikanischen Gärten und kann sich deren Besichtigung sparen.
Das Vatikanische Museum
Vom Petersplatz aus rechts um dei Mauer herum gelangt man zum Eingang des Vatikanischen Museums.
Der Eintritt kostet 10 € inkl. der Besichtigung der Sixitinischen Kapelle.
Es werden auch Führungen angeboten dazu kann man sich an den Infoschaltern erkundigen. Ferner bietet das Museum tragbare Banaufzeinungsgeräte zur Miete an (in verschiedenen Sprachen) auf den Architektur Kunstobjekte etc. erklärt werden.
Wer das Vatikanische Museum besichtigen will und Kunstliebhaber ist sollte Zeit und gutes Schuhwerk mitbringen. Es sind dort verschiedene Besichtigungswege ausgeschildert, wer nicht an einer Führung teilnimmt sollte sich in jedem Fall vorher genau überlegen was er ansehen will und diesen Weg gehen. Ansonsten bekommt man zwar einen Eindruck aber mehr auch nicht, irgendwann leidet jeder an Reizüberflutung und kann einfach nichts mehr aufnehmen.
Das Vatikanische Museum ist ein rechteckiger langgestreckter Bau im ersten Teil befinden sich hauptsächlich Wandteppiche und Fresken.
Auf der kurzen Achse in erster Linie Wandmalereien und auf dem nächsten langen Stück Globen, Fresken, Sextanten etc..
Die Sixtinische Kapelle
Wer die sixtinische Kapelle besichtigen will muß durch das Vatikanische Museum, obwohl es eine Zugang vom Petersdom aus gibt, der allerdings für Besucher nicht zur Verfügung steht.
In der Sixitinischen Kapelle finden die Konklaven statt wenn ein neuer Papst gewählt wird.
Wenn man sie betritt wirkt sie im ersten Moment richtig klein und jeder stellt sich zwangsläufig die Frage wie es sein muß wenn alle Kardinäle dort (ohne Elektrizität und Kontakt zur Außenwelt) eingeschlossen werden.
Dennoch ist die Deckenbemalung von Michelangelo und auch seine Wandbemalung auf der Stirnseite mehr als eindrucksvoll.
Wenn man Glück hat und sich zwischen den Menschenmassen ein Plätzchen auf einer der Bänke an den Seiten ergattern kann, hat man etwas Muße (wenn auch keine Ruhe) um diese Pracht auf sich wirken zu lassen.
Eindruckvoll sind auch die Gemälde der anderen Künstler, wobei eine Seite jeweils eine Szene aus dem alten Testament darstellt und die gegenüberliegende ein Pendant aus dem Neuen Testament.
Hier sind Bibelkenntnissehilfreich.
Wer die sixtinische Kapelle einigermaßen in Ruhe betrachten möchte sollte auf jeden Fall sofort nach der Öffnung gehen oder kurz vor Schluss.
Für meinen nächsten Rombesuch werde ich meine Hausaufgaben besser machen und mir ganz gezielt Sachen herauspicken die ich sehen möchte.
Ein Tipp den ich weitergeben möchte:
Hilfreich dafür ist der Romreiseführer vom ADAC. Er hat leider ein ziemlich unhandliches Format und ist schwer bietet aber jede Menge Hintergrundinfos über den Vatikan und das Vatikanische Museum und ebenfalls zu diversen Kunstschätzen.
Nachschlagen vorher ist sicherlich ratsam.Der Führer kostet z. Zt. in den Geschäftsstellen noch 4,95 €, ISBN 3-87003-620-6.
Wir waren mit einer Gruppe in Rom und hatten unterschiedliche Reiseführer dabei, wobei der des ADAC mit Abstand der Beste war. Besichtigungstips, Lokalitäten, Shopping, etc. waren weitesgehend identisch, in den Informationen war dieser deutlich besser. Er verfügt zwar über keine zusätzliche Karte, aber die Umscglagseiten sind als Kartenmaterial für Rom durchaus ausreichend.
Noch ein Tipp:
Wer diese Besichtung zur warmen Jahreszeiten macht sollte immer ausreichend Mineralwasser dabeihaben (kann auch zwischendurch gekauft werden) und am Besten einen Müsliriegel oder ähnliches.
Der Vatikan ist mit öffentlichen Verkehrmittel gut zu erreichen, allerdings würde ich die U-Bahn empfehlen, denn die Busse reihen sich nur in den Stau ein (Kosten 77 Cent, Automaten geben kein Kleingeld heraus!).
Je nach Standort ist es auch möglich die Strecke zu Fuß zu bewältigen, die Karten täuschen oft.
Alles in allem sollte man sich eine Besichtigung des Vatikans nicht entgehen lassen!!
Viel Spaß in Rom !
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-08-21 13:30:00 mit dem Titel Der kleinste Staat der Welt - mitten in Rom
Hallo Reisende!
Mitten in Rom liegt mit 44 ha der kleinste Staat der Welt, der Vatikanstaat.
Der Vatikanstaat hat zwar nur 492 Einwohner finktioniert aber wie seine großen Kollegen. Neben einer eigenen Post hat der Vatikan einen eigenen Rundfunksender, ein Gefängnis, einen Supermarkt und eine eigene Armee - die Schweizer Garde-.
Mittwochs vormittags haben Rombesucher die Möglichkeit an einer öffentlichen Audienz des Papstes teilzunehmen.
Im Sommer finden sie auf dem Petersplatz und im Winter in der Aula delle Udienze pontificie statt.
Kostenlose Eintrittkarten bekommt man online bei www.pilgerzentrum.de oder Vorort bei den Schweizer Gardisten am Bronzetor.
Aber auch ohne Eintrittskarte kann man als \"stehender\" Besucher den Audienzen beiwohnen - zumindest haben wir vor einer Woche die Erfahrung gemacht.
Allerdings sieht man den Papst etwas weiter entfernt, aber die Ansprache wird über eine Videoleitung übertragen und kann auch vom hinteren Teil des Petersplatzes gut gesehen werden.
Wer vor Papstaudienzen den Platz betreten möchte muß durch Kontrollen. Taschen werden durchleuchtet und müssen ggf. geöffnet werden!
Der Petersplatz
Der Petersplatz sieht wenn man darauf steht zunächst nicht wirklich imposant aus. Erst wenn er - zumindest zum Teil - mit Menschen gefüllt ist, bekommt man ein Gefühl für seine Ausmaße.
Wer sich auf eine der Marmorplatten links oder rechts der Brunnen stellt sieht die vier Reihen Säulen zu einer verschmelzen und bekommt einen Eindruck der vollkommenen Symetrie des von Bernini geschaffenen Platzes.
Der Petersdom
Auf dem Petersplatz stehende sieht man sich der mjestätischen Fassade des Petersdom gegenüber. Der Überlieferung nach über dem Grab des Apostels Petrus erhebt sich die gigantische Kathedrale die zwischen 1506 und 1614 von den bedeutendsten Künstlern der Renaissance und des Barocks (z.B. Raffael, Michelangelo, Carlo Maderna, etc.) erbaut wurde.
Die Form des römischen Kreuzes bildet den Grundriss der Kirche. Besonders erwähnenswert ist natürlich die von Michelangelo konstruierte Kuppel.
Für die Besichtigung des Petersdom sollte man Zeit mitbringen um die Schönheit und die gigantischen Ausmaße dieses Bauwerks mitzubekommen. Dort steht auch die Pieta, die wohl bekannteste Skulptur von Michelangelo.
Der Peterdom hat den Jahreszeiten entsprechend unterschiedliche Öffnungszeiten, Rombesucher sollten sich vorher informieren. Besichtigungen sind auch zum Teil an Feiertage nicht oder nur eingeschrankt möglich.
Hinweis:
Tops und kurze Hosen sowohl bei Männern als auch bei Frauen sind nicht erlaubt. Männer sollten in jedem Fall lange Hosen tragen, Frauen Kleidung wählen die wenigstens bis zum Knie geht. Um schulterfreie Kleidung zu kaschieren reicht ein Schultertuch.
Wer nicht korrekt gekleidet ist wird gar nicht er \'reindürfen oder gebeten die Kirche zu verlasssen.
Der Eintritt ist frei.
Wer den Petersdom besucht sollte sich den Aufstieg auf die Kuppel nicht entgehen lassen. Wer gut zu Fuß ist kann hochklettern (4 €), wer es lieber einfacher hat nimmt den Aufzug (5 €).
Zuerst gelangt man auf das Dach der Kirche der Ausblick lohnt sich schon. Das Highlight auf der Ebene ist allerdings die Möglichkeit innen die Kuppel zu besichtigen. Erst so bekommt man ein Gefühl für die Wirkung dieser Kuppel und ihrer Schönheit.
Von oben in die Kirche gesehen erfasst man die tatsächlichen Ausmaße und kann auch die kunstvollen Bodenbeläge erkennen und erfassen.
Der weitere Aufstieg bis auf das Dach der Kuppel ist anstrengend und mühselig. Es sollen zwar nur etwa 130 Stufen sein, aber Stufen die es insich haben. Man muß eine steile, enge Wendeltreppe hinauf und anschließend noch über mehrer Stiegen dann das Dach der Kuppel erklimmen.
Infos die leider in keinem Reiseführer stehen.
Absolut ungeeigent für Leute die unter Platzangst und/oder Schwindel leiden.
Wer sich allerdings hinaufwagt wird mit einem super Blick über Rom belohnt. Von oben sieht dann auch der Petersplatz so aus wie man ihn aus dem Fersehen kennt, riesig und eindrucksvoll.
Von dort oben hat man auch einen schönen Blick auf die vatikanischen Gärten und kann sich deren Besichtigung sparen.
Das Vatikanische Museum
Vom Petersplatz aus rechts um dei Mauer herum gelangt man zum Eingang des Vatikanischen Museums.
Der Eintritt kostet 10 € inkl. der Besichtigung der Sixitinischen Kapelle.
Es werden auch Führungen angeboten dazu kann man sich an den Infoschaltern erkundigen. Ferner bietet das Museum tragbare Banaufzeinungsgeräte zur Miete an (in verschiedenen Sprachen) auf den Architektur Kunstobjekte etc. erklärt werden.
Wer das Vatikanische Museum besichtigen will und Kunstliebhaber ist sollte Zeit und gutes Schuhwerk mitbringen. Es sind dort verschiedene Besichtigungswege ausgeschildert, wer nicht an einer Führung teilnimmt sollte sich in jedem Fall vorher genau überlegen was er ansehen will und diesen Weg gehen. Ansonsten bekommt man zwar einen Eindruck aber mehr auch nicht, irgendwann leidet jeder an Reizüberflutung und kann einfach nichts mehr aufnehmen.
Das Vatikanische Museum ist ein rechteckiger langgestreckter Bau im ersten Teil befinden sich hauptsächlich Wandteppiche und Fresken.
Auf der kurzen Achse in erster Linie Wandmalereien und auf dem nächsten langen Stück Globen, Fresken, Sextanten etc..
Die Sixtinische Kapelle
Wer die sixtinische Kapelle besichtigen will muß durch das Vatikanische Museum, obwohl es eine Zugang vom Petersdom aus gibt, der allerdings für Besucher nicht zur Verfügung steht.
In der Sixitinischen Kapelle finden die Konklaven statt wenn ein neuer Papst gewählt wird.
Wenn man sie betritt wirkt sie im ersten Moment richtig klein und jeder stellt sich zwangsläufig die Frage wie es sein muß wenn alle Kardinäle dort (ohne Elektrizität und Kontakt zur Außenwelt) eingeschlossen werden.
Dennoch ist die Deckenbemalung von Michelangelo und auch seine Wandbemalung auf der Stirnseite mehr als eindrucksvoll.
Wenn man Glück hat und sich zwischen den Menschenmassen ein Plätzchen auf einer der Bänke an den Seiten ergattern kann, hat man etwas Muße (wenn auch keine Ruhe) um diese Pracht auf sich wirken zu lassen.
Eindruckvoll sind auch die Gemälde der anderen Künstler, wobei eine Seite jeweils eine Szene aus dem alten Testament darstellt und die gegenüberliegende ein Pendant aus dem Neuen Testament.
Hier sind Bibelkenntnissehilfreich.
Wer die sixtinische Kapelle einigermaßen in Ruhe betrachten möchte sollte auf jeden Fall sofort nach der Öffnung gehen oder kurz vor Schluss.
Für meinen nächsten Rombesuch werde ich meine Hausaufgaben besser machen und mir ganz gezielt Sachen herauspicken die ich sehen möchte.
Ein Tipp den ich weitergeben möchte:
Hilfreich dafür ist der Romreiseführer vom ADAC. Er hat leider ein ziemlich unhandliches Format und ist schwer bietet aber jede Menge Hintergrundinfos über den Vatikan und das Vatikanische Museum und ebenfalls zu diversen Kunstschätzen.
Nachschlagen vorher ist sicherlich ratsam.Der Führer kostet z. Zt. in den Geschäftsstellen noch 4,95 €, ISBN 3-87003-620-6.
Wir waren mit einer Gruppe in Rom und hatten unterschiedliche Reiseführer dabei, wobei der des ADAC mit Abstand der Beste war. Besichtigungstips, Lokalitäten, Shopping, etc. waren weitesgehend identisch, in den Informationen war dieser deutlich besser. Er verfügt zwar über keine zusätzliche Karte, aber die Umscglagseiten sind als Kartenmaterial für Rom durchaus ausreichend.
Noch ein Tipp:
Wer diese Besichtung zur warmen Jahreszeiten macht sollte immer ausreichend Mineralwasser dabeihaben (kann auch zwischendurch gekauft werden) und am Besten einen Müsliriegel oder ähnliches.
Der Vatikan ist mit öffentlichen Verkehrmittel gut zu erreichen, allerdings würde ich die U-Bahn empfehlen, denn die Busse reihen sich nur in den Stau ein (Kosten 77 Cent, Automaten geben kein Kleingeld heraus!).
Je nach Standort ist es auch möglich die Strecke zu Fuß zu bewältigen, die Karten täuschen oft.
Alles in allem sollte man sich eine Besichtigung des Vatikans nicht entgehen lassen!!
Viel Spaß in Rom !
Mitten in Rom liegt mit 44 ha der kleinste Staat der Welt, der Vatikanstaat.
Der Vatikanstaat hat zwar nur 492 Einwohner finktioniert aber wie seine großen Kollegen. Neben einer eigenen Post hat der Vatikan einen eigenen Rundfunksender, ein Gefängnis, einen Supermarkt und eine eigene Armee - die Schweizer Garde-.
Mittwochs vormittags haben Rombesucher die Möglichkeit an einer öffentlichen Audienz des Papstes teilzunehmen.
Im Sommer finden sie auf dem Petersplatz und im Winter in der Aula delle Udienze pontificie statt.
Kostenlose Eintrittkarten bekommt man online bei www.pilgerzentrum.de oder Vorort bei den Schweizer Gardisten am Bronzetor.
Aber auch ohne Eintrittskarte kann man als \"stehender\" Besucher den Audienzen beiwohnen - zumindest haben wir vor einer Woche die Erfahrung gemacht.
Allerdings sieht man den Papst etwas weiter entfernt, aber die Ansprache wird über eine Videoleitung übertragen und kann auch vom hinteren Teil des Petersplatzes gut gesehen werden.
Wer vor Papstaudienzen den Platz betreten möchte muß durch Kontrollen. Taschen werden durchleuchtet und müssen ggf. geöffnet werden!
Der Petersplatz
Der Petersplatz sieht wenn man darauf steht zunächst nicht wirklich imposant aus. Erst wenn er - zumindest zum Teil - mit Menschen gefüllt ist, bekommt man ein Gefühl für seine Ausmaße.
Wer sich auf eine der Marmorplatten links oder rechts der Brunnen stellt sieht die vier Reihen Säulen zu einer verschmelzen und bekommt einen Eindruck der vollkommenen Symetrie des von Bernini geschaffenen Platzes.
Der Petersdom
Auf dem Petersplatz stehende sieht man sich der mjestätischen Fassade des Petersdom gegenüber. Der Überlieferung nach über dem Grab des Apostels Petrus erhebt sich die gigantische Kathedrale die zwischen 1506 und 1614 von den bedeutendsten Künstlern der Renaissance und des Barocks (z.B. Raffael, Michelangelo, Carlo Maderna, etc.) erbaut wurde.
Die Form des römischen Kreuzes bildet den Grundriss der Kirche. Besonders erwähnenswert ist natürlich die von Michelangelo konstruierte Kuppel.
Für die Besichtigung des Petersdom sollte man Zeit mitbringen um die Schönheit und die gigantischen Ausmaße dieses Bauwerks mitzubekommen. Dort steht auch die Pieta, die wohl bekannteste Skulptur von Michelangelo.
Der Peterdom hat den Jahreszeiten entsprechend unterschiedliche Öffnungszeiten, Rombesucher sollten sich vorher informieren. Besichtigungen sind auch zum Teil an Feiertage nicht oder nur eingeschrankt möglich.
Hinweis:
Tops und kurze Hosen sowohl bei Männern als auch bei Frauen sind nicht erlaubt. Männer sollten in jedem Fall lange Hosen tragen, Frauen Kleidung wählen die wenigstens bis zum Knie geht. Um schulterfreie Kleidung zu kaschieren reicht ein Schultertuch.
Wer nicht korrekt gekleidet ist wird gar nicht er \'reindürfen oder gebeten die Kirche zu verlasssen.
Der Eintritt ist frei.
Wer den Petersdom besucht sollte sich den Aufstieg auf die Kuppel nicht entgehen lassen. Wer gut zu Fuß ist kann hochklettern (4 €), wer es lieber einfacher hat nimmt den Aufzug (5 €).
Zuerst gelangt man auf das Dach der Kirche der Ausblick lohnt sich schon. Das Highlight auf der Ebene ist allerdings die Möglichkeit innen die Kuppel zu besichtigen. Erst so bekommt man ein Gefühl für die Wirkung dieser Kuppel und ihrer Schönheit.
Von oben in die Kirche gesehen erfasst man die tatsächlichen Ausmaße und kann auch die kunstvollen Bodenbeläge erkennen und erfassen.
Der weitere Aufstieg bis auf das Dach der Kuppel ist anstrengend und mühselig. Es sollen zwar nur etwa 130 Stufen sein, aber Stufen die es insich haben. Man muß eine steile, enge Wendeltreppe hinauf und anschließend noch über mehrer Stiegen dann das Dach der Kuppel erklimmen.
Infos die leider in keinem Reiseführer stehen.
Absolut ungeeigent für Leute die unter Platzangst und/oder Schwindel leiden.
Wer sich allerdings hinaufwagt wird mit einem super Blick über Rom belohnt. Von oben sieht dann auch der Petersplatz so aus wie man ihn aus dem Fersehen kennt, riesig und eindrucksvoll.
Von dort oben hat man auch einen schönen Blick auf die vatikanischen Gärten und kann sich deren Besichtigung sparen.
Das Vatikanische Museum
Vom Petersplatz aus rechts um dei Mauer herum gelangt man zum Eingang des Vatikanischen Museums.
Der Eintritt kostet 10 € inkl. der Besichtigung der Sixitinischen Kapelle.
Es werden auch Führungen angeboten dazu kann man sich an den Infoschaltern erkundigen. Ferner bietet das Museum tragbare Banaufzeinungsgeräte zur Miete an (in verschiedenen Sprachen) auf den Architektur Kunstobjekte etc. erklärt werden.
Wer das Vatikanische Museum besichtigen will und Kunstliebhaber ist sollte Zeit und gutes Schuhwerk mitbringen. Es sind dort verschiedene Besichtigungswege ausgeschildert, wer nicht an einer Führung teilnimmt sollte sich in jedem Fall vorher genau überlegen was er ansehen will und diesen Weg gehen. Ansonsten bekommt man zwar einen Eindruck aber mehr auch nicht, irgendwann leidet jeder an Reizüberflutung und kann einfach nichts mehr aufnehmen.
Das Vatikanische Museum ist ein rechteckiger langgestreckter Bau im ersten Teil befinden sich hauptsächlich Wandteppiche und Fresken.
Auf der kurzen Achse in erster Linie Wandmalereien und auf dem nächsten langen Stück Globen, Fresken, Sextanten etc..
Die Sixtinische Kapelle
Wer die sixtinische Kapelle besichtigen will muß durch das Vatikanische Museum, obwohl es eine Zugang vom Petersdom aus gibt, der allerdings für Besucher nicht zur Verfügung steht.
In der Sixitinischen Kapelle finden die Konklaven statt wenn ein neuer Papst gewählt wird.
Wenn man sie betritt wirkt sie im ersten Moment richtig klein und jeder stellt sich zwangsläufig die Frage wie es sein muß wenn alle Kardinäle dort (ohne Elektrizität und Kontakt zur Außenwelt) eingeschlossen werden.
Dennoch ist die Deckenbemalung von Michelangelo und auch seine Wandbemalung auf der Stirnseite mehr als eindrucksvoll.
Wenn man Glück hat und sich zwischen den Menschenmassen ein Plätzchen auf einer der Bänke an den Seiten ergattern kann, hat man etwas Muße (wenn auch keine Ruhe) um diese Pracht auf sich wirken zu lassen.
Eindruckvoll sind auch die Gemälde der anderen Künstler, wobei eine Seite jeweils eine Szene aus dem alten Testament darstellt und die gegenüberliegende ein Pendant aus dem Neuen Testament.
Hier sind Bibelkenntnissehilfreich.
Wer die sixtinische Kapelle einigermaßen in Ruhe betrachten möchte sollte auf jeden Fall sofort nach der Öffnung gehen oder kurz vor Schluss.
Für meinen nächsten Rombesuch werde ich meine Hausaufgaben besser machen und mir ganz gezielt Sachen herauspicken die ich sehen möchte.
Ein Tipp den ich weitergeben möchte:
Hilfreich dafür ist der Romreiseführer vom ADAC. Er hat leider ein ziemlich unhandliches Format und ist schwer bietet aber jede Menge Hintergrundinfos über den Vatikan und das Vatikanische Museum und ebenfalls zu diversen Kunstschätzen.
Nachschlagen vorher ist sicherlich ratsam.Der Führer kostet z. Zt. in den Geschäftsstellen noch 4,95 €, ISBN 3-87003-620-6.
Wir waren mit einer Gruppe in Rom und hatten unterschiedliche Reiseführer dabei, wobei der des ADAC mit Abstand der Beste war. Besichtigungstips, Lokalitäten, Shopping, etc. waren weitesgehend identisch, in den Informationen war dieser deutlich besser. Er verfügt zwar über keine zusätzliche Karte, aber die Umscglagseiten sind als Kartenmaterial für Rom durchaus ausreichend.
Noch ein Tipp:
Wer diese Besichtung zur warmen Jahreszeiten macht sollte immer ausreichend Mineralwasser dabeihaben (kann auch zwischendurch gekauft werden) und am Besten einen Müsliriegel oder ähnliches.
Der Vatikan ist mit öffentlichen Verkehrmittel gut zu erreichen, allerdings würde ich die U-Bahn empfehlen, denn die Busse reihen sich nur in den Stau ein (Kosten 77 Cent, Automaten geben kein Kleingeld heraus!).
Je nach Standort ist es auch möglich die Strecke zu Fuß zu bewältigen, die Karten täuschen oft.
Alles in allem sollte man sich eine Besichtigung des Vatikans nicht entgehen lassen!!
Viel Spaß in Rom !
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-08-21 13:24:30 mit dem Titel Der kleinste Staat der Welt - mitten in Rom
Hallo Reisende!
Mitten in Rom liegt mit 44 ha der kleinste Staat der Welt, der Vatikanstaat.
Der Vatikanstaat hat zwar nur 492 Einwohner finktioniert aber wie seine großen Kollegen. Neben einer eigenen Post hat der Vatikan einen eigenen Rundfunksender, ein Gefängnis, einen Supermarkt und eine eigene Armee - die Schweizer Garde-.
Mittwochs vormittags haben Rombesucher die Möglichkeit an einer öffentlichen Audienz des Papstes teilzunehmen.
Im Sommer finden sie auf dem Petersplatz und im Winter in der Aula delle Udienze pontificie statt.
Kostenlose Eintrittkarten bekommt man online bei www.pilgerzentrum.de oder Vorort bei den Schweizer Gardisten am Bronzetor.
Aber auch ohne Eintrittskarte kann man als \"stehender\" Besucher den Audienzen beiwohnen - zumindest haben wir vor einer Woche die Erfahrung gemacht.
Allerdings sieht man den Papst etwas weiter entfernt, aber die Ansprache wird über eine Videoleitung übertragen und kann auch vom hinteren Teil des Petersplatzes gut gesehen werden.
Wer vor Papstaudienzen den Platz betreten möchte muß durch Kontrollen. Taschen werden durchleuchtet und müssen ggf. geöffnet werden!
Der Petersplatz
Der Petersplatz sieht wenn man darauf steht zunächst nicht wirklich imposant aus. Erst wenn er - zumindest zum Teil - mit Menschen gefüllt ist, bekommt man ein Gefühl für seine Ausmaße.
Wer sich auf eine der Marmorplatten links oder rechts der Brunnen stellt sieht die vier Reihen Säulen zu einer verschmelzen und bekommt einen Eindruck der vollkommenen Symetrie des von Bernini geschaffenen Platzes.
Der Petersdom
Auf dem Petersplatz stehende sieht man sich der mjestätischen Fassade des Petersdom gegenüber. Der Überlieferung nach über dem Grab des Apostels Petrus erhebt sich die gigantische Kathedrale die zwischen 1506 und 1614 von den bedeutendsten Künstlern der Renaissance und des Barocks (z.B. Raffael, Michelangelo, Carlo Maderna, etc.) erbaut wurde.
Die Form des römischen Kreuzes bildet den Grundriss der Kirche. Besonders erwähnenswert ist natürlich die von Michelangelo konstruierte Kuppel.
Für die Besichtigung des Petersdom sollte man Zeit mitbringen um die Schönheit und die gigantischen Ausmaße dieses Bauwerks mitzubekommen. Dort steht auch die Pieta, die wohl bekannteste Skulptur von Michelangelo.
Der Peterdom hat den Jahreszeiten entsprechend unterschiedliche Öffnungszeiten, Rombesucher sollten sich vorher informieren. Besichtigungen sind auch zum Teil an Feiertage nicht oder nur eingeschrankt möglich.
Hinweis:
Tops und kurze Hosen sowohl bei Männern als auch bei Frauen sind nicht erlaubt. Männer sollten in jedem Fall lange Hosen tragen, Frauen Kleidung wählen die wenigstens bis zum Knie geht. Um schulterfreie Kleidung zu kaschieren reicht ein Schultertuch.
Wer nicht korrekt gekleidet ist wird gar nicht er \'reindürfen oder gebeten die Kirche zu verlasssen.
Der Eintritt ist frei.
Wer den Petersdom besucht sollte sich den Aufstieg auf die Kuppel nicht entgehen lassen. Wer gut zu Fuß ist kann hochklettern (4 €), wer es lieber einfacher hat nimmt den Aufzug (5 €).
Zuerst gelangt man auf das Dach der Kirche der Ausblick lohnt sich schon. Das Highlight auf der Ebene ist allerdings die Möglichkeit innen die Kuppel zu besichtigen. Erst so bekommt man ein Gefühl für die Wirkung dieser Kuppel und ihrer Schönheit.
Von oben in die Kirche gesehen erfasst man die tatsächlichen Ausmaße und kann auch die kunstvollen Bodenbeläge erkennen und erfassen.
Der weitere Aufstieg bis auf das Dach der Kuppel ist anstrengend und mühselig. Es sollen zwar nur etwa 130 Stufen sein, aber Stufen die es insich haben. Man muß eine steile, enge Wendeltreppe hinauf und anschließend noch über mehrer Stiegen dann das Dach der Kuppel erklimmen.
Infos die leider in keinem Reiseführer stehen.
Absolut ungeeigent für Leute die unter Platzangst und/oder Schwindel leiden.
Wer sich allerdings hinaufwagt wird mit einem super Blick über Rom belohnt. Von oben sieht dann auch der Petersplatz so aus wie man ihn aus dem Fersehen kennt, riesig und eindrucksvoll.
Von dort oben hat man auch einen schönen Blick auf die vatikanischen Gärten und kann sich deren Besichtigung sparen.
Das Vatikanische Museum
Vom Petersplatz aus rechts um dei Mauer herum gelangt man zum Eingang des Vatikanischen Museums.
Der Eintritt kostet 10 € inkl. der Besichtigung der Sixitinischen Kapelle.
Es werden auch Führungen angeboten dazu kann man sich an den Infoschaltern erkundigen. Ferner bietet das Museum tragbare Banaufzeinungsgeräte zur Miete an (in verschiedenen Sprachen) auf den Architektur Kunstobjekte etc. erklärt werden.
Wer das Vatikanische Museum besichtigen will und Kunstliebhaber ist sollte Zeit und gutes Schuhwerk mitbringen. Es sind dort verschiedene Besichtigungswege ausgeschildert, wer nicht an einer Führung teilnimmt sollte sich in jedem Fall vorher genau überlegen was er ansehen will und diesen Weg gehen. Ansonsten bekommt man zwar einen Eindruck aber mehr auch nicht, irgendwann leidet jeder an Reizüberflutung und kann einfach nichts mehr aufnehmen.
Das Vatikanische Museum ist ein rechteckiger langgestreckter Bau im ersten Teil befinden sich hauptsächlich Wandteppiche und Fresken.
Auf der kurzen Achse in erster Linie Wandmalereien und auf dem nächsten langen Stück Globen, Fresken, Sextanten etc..
Die Sixtinische Kapelle
Wer die sixtinische Kapelle besichtigen will muß durch das Vatikanische Museum, obwohl es eine Zugang vom Petersdom aus gibt, der allerdings für Besucher nicht zur Verfügung steht.
In der Sixitinischen Kapelle finden die Konklaven statt wenn ein neuer Papst gewählt wird.
Wenn man sie betritt wirkt sie im ersten Moment richtig klein und jeder stellt sich zwangsläufig die Frage wie es sein muß wenn alle Kardinäle dort (ohne Elektrizität und Kontakt zur Außenwelt) eingeschlossen werden.
Dennoch ist die Deckenbemalung von Michelangelo und auch seine Wandbemalung auf der Stirnseite mehr als eindrucksvoll.
Wenn man Glück hat und sich zwischen den Menschenmassen ein Plätzchen auf einer der Bänke an den Seiten ergattern kann, hat man etwas Muße (wenn auch keine Ruhe) um diese Pracht auf sich wirken zu lassen.
Eindruckvoll sind auch die Gemälde der anderen Künstler, wobei eine Seite jeweils eine Szene aus dem alten Testament darstellt und die gegenüberliegende ein Pendant aus dem Neuen Testament.
Hier sind Bibelkenntnissehilfreich.
Wer die sixtinische Kapelle einigermaßen in Ruhe betrachten möchte sollte auf jeden Fall sofort nach der Öffnung gehen oder kurz vor Schluss.
Für meinen nächsten Rombesuch werde ich meine Hausaufgaben besser machen und mir ganz gezielt Sachen herauspicken die ich sehen möchte.
Ein Tipp den ich weitergeben möchte:
Hilfreich dafür ist der Romreiseführer vom ADAC. Er hat leider ein ziemlich unhandliches Format und ist schwer bietet aber jede Menge Hintergrundinfos über den Vatikan und das Vatikanische Museum und ebenfalls zu diversen Kunstschätzen.
Nachschlagen vorher ist sicherlich ratsam.Der Führer kostet z. Zt. in den Geschäftsstellen noch 4,95 €, ISBN 3-87003-620-6.
Wir waren mit einer Gruppe in Rom und hatten unterschiedliche Reiseführer dabei, wobei der des ADAC mit Abstand der Beste war. Besichtigungstips, Lokalitäten, Shopping, etc. waren weitesgehend identisch, in den Informationen war dieser deutlich besser. Er verfügt zwar über keine zusätzliche Karte, aber die Umscglagseiten sind als Kartenmaterial für Rom durchaus ausreichend.
Noch ein Tipp:
Wer diese Besichtung zur warmen Jahreszeiten macht sollte immer ausreichend Mineralwasser dabeihaben (kann auch zwischendurch gekauft werden) und am Besten einen Müsliriegel oder ähnliches.
Der Vatikan ist mit öffentlichen Verkehrmittel gut zu erreichen, allerdings würde ich die U-Bahn empfehlen, denn die Busse reihen sich nur in den Stau ein (Kosten 77 Cent, Automaten geben kein Kleingeld heraus!).
Je nach Standort ist es auch möglich die Strecke zu Fuß zu bewältigen, die Karten täuschen oft.
Alles in allem sollte man sich eine Besichtigung des Vatikans nicht entgehen lassen!!
Viel Spaß in Rom !
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-08-21 13:30:00 mit dem Titel Der kleinste Staat der Welt - mitten in Rom
Hallo Reisende!
Mitten in Rom liegt mit 44 ha der kleinste Staat der Welt, der Vatikanstaat.
Der Vatikanstaat hat zwar nur 492 Einwohner finktioniert aber wie seine großen Kollegen. Neben einer eigenen Post hat der Vatikan einen eigenen Rundfunksender, ein Gefängnis, einen Supermarkt und eine eigene Armee - die Schweizer Garde-.
Mittwochs vormittags haben Rombesucher die Möglichkeit an einer öffentlichen Audienz des Papstes teilzunehmen.
Im Sommer finden sie auf dem Petersplatz und im Winter in der Aula delle Udienze pontificie statt.
Kostenlose Eintrittkarten bekommt man online bei www.pilgerzentrum.de oder Vorort bei den Schweizer Gardisten am Bronzetor.
Aber auch ohne Eintrittskarte kann man als \"stehender\" Besucher den Audienzen beiwohnen - zumindest haben wir vor einer Woche die Erfahrung gemacht.
Allerdings sieht man den Papst etwas weiter entfernt, aber die Ansprache wird über eine Videoleitung übertragen und kann auch vom hinteren Teil des Petersplatzes gut gesehen werden.
Wer vor Papstaudienzen den Platz betreten möchte muß durch Kontrollen. Taschen werden durchleuchtet und müssen ggf. geöffnet werden!
Der Petersplatz
Der Petersplatz sieht wenn man darauf steht zunächst nicht wirklich imposant aus. Erst wenn er - zumindest zum Teil - mit Menschen gefüllt ist, bekommt man ein Gefühl für seine Ausmaße.
Wer sich auf eine der Marmorplatten links oder rechts der Brunnen stellt sieht die vier Reihen Säulen zu einer verschmelzen und bekommt einen Eindruck der vollkommenen Symetrie des von Bernini geschaffenen Platzes.
Der Petersdom
Auf dem Petersplatz stehende sieht man sich der mjestätischen Fassade des Petersdom gegenüber. Der Überlieferung nach über dem Grab des Apostels Petrus erhebt sich die gigantische Kathedrale die zwischen 1506 und 1614 von den bedeutendsten Künstlern der Renaissance und des Barocks (z.B. Raffael, Michelangelo, Carlo Maderna, etc.) erbaut wurde.
Die Form des römischen Kreuzes bildet den Grundriss der Kirche. Besonders erwähnenswert ist natürlich die von Michelangelo konstruierte Kuppel.
Für die Besichtigung des Petersdom sollte man Zeit mitbringen um die Schönheit und die gigantischen Ausmaße dieses Bauwerks mitzubekommen. Dort steht auch die Pieta, die wohl bekannteste Skulptur von Michelangelo.
Der Peterdom hat den Jahreszeiten entsprechend unterschiedliche Öffnungszeiten, Rombesucher sollten sich vorher informieren. Besichtigungen sind auch zum Teil an Feiertage nicht oder nur eingeschrankt möglich.
Hinweis:
Tops und kurze Hosen sowohl bei Männern als auch bei Frauen sind nicht erlaubt. Männer sollten in jedem Fall lange Hosen tragen, Frauen Kleidung wählen die wenigstens bis zum Knie geht. Um schulterfreie Kleidung zu kaschieren reicht ein Schultertuch.
Wer nicht korrekt gekleidet ist wird gar nicht er \'reindürfen oder gebeten die Kirche zu verlasssen.
Der Eintritt ist frei.
Wer den Petersdom besucht sollte sich den Aufstieg auf die Kuppel nicht entgehen lassen. Wer gut zu Fuß ist kann hochklettern (4 €), wer es lieber einfacher hat nimmt den Aufzug (5 €).
Zuerst gelangt man auf das Dach der Kirche der Ausblick lohnt sich schon. Das Highlight auf der Ebene ist allerdings die Möglichkeit innen die Kuppel zu besichtigen. Erst so bekommt man ein Gefühl für die Wirkung dieser Kuppel und ihrer Schönheit.
Von oben in die Kirche gesehen erfasst man die tatsächlichen Ausmaße und kann auch die kunstvollen Bodenbeläge erkennen und erfassen.
Der weitere Aufstieg bis auf das Dach der Kuppel ist anstrengend und mühselig. Es sollen zwar nur etwa 130 Stufen sein, aber Stufen die es insich haben. Man muß eine steile, enge Wendeltreppe hinauf und anschließend noch über mehrer Stiegen dann das Dach der Kuppel erklimmen.
Infos die leider in keinem Reiseführer stehen.
Absolut ungeeigent für Leute die unter Platzangst und/oder Schwindel leiden.
Wer sich allerdings hinaufwagt wird mit einem super Blick über Rom belohnt. Von oben sieht dann auch der Petersplatz so aus wie man ihn aus dem Fersehen kennt, riesig und eindrucksvoll.
Von dort oben hat man auch einen schönen Blick auf die vatikanischen Gärten und kann sich deren Besichtigung sparen.
Das Vatikanische Museum
Vom Petersplatz aus rechts um dei Mauer herum gelangt man zum Eingang des Vatikanischen Museums.
Der Eintritt kostet 10 € inkl. der Besichtigung der Sixitinischen Kapelle.
Es werden auch Führungen angeboten dazu kann man sich an den Infoschaltern erkundigen. Ferner bietet das Museum tragbare Banaufzeinungsgeräte zur Miete an (in verschiedenen Sprachen) auf den Architektur Kunstobjekte etc. erklärt werden.
Wer das Vatikanische Museum besichtigen will und Kunstliebhaber ist sollte Zeit und gutes Schuhwerk mitbringen. Es sind dort verschiedene Besichtigungswege ausgeschildert, wer nicht an einer Führung teilnimmt sollte sich in jedem Fall vorher genau überlegen was er ansehen will und diesen Weg gehen. Ansonsten bekommt man zwar einen Eindruck aber mehr auch nicht, irgendwann leidet jeder an Reizüberflutung und kann einfach nichts mehr aufnehmen.
Das Vatikanische Museum ist ein rechteckiger langgestreckter Bau im ersten Teil befinden sich hauptsächlich Wandteppiche und Fresken.
Auf der kurzen Achse in erster Linie Wandmalereien und auf dem nächsten langen Stück Globen, Fresken, Sextanten etc..
Die Sixtinische Kapelle
Wer die sixtinische Kapelle besichtigen will muß durch das Vatikanische Museum, obwohl es eine Zugang vom Petersdom aus gibt, der allerdings für Besucher nicht zur Verfügung steht.
In der Sixitinischen Kapelle finden die Konklaven statt wenn ein neuer Papst gewählt wird.
Wenn man sie betritt wirkt sie im ersten Moment richtig klein und jeder stellt sich zwangsläufig die Frage wie es sein muß wenn alle Kardinäle dort (ohne Elektrizität und Kontakt zur Außenwelt) eingeschlossen werden.
Dennoch ist die Deckenbemalung von Michelangelo und auch seine Wandbemalung auf der Stirnseite mehr als eindrucksvoll.
Wenn man Glück hat und sich zwischen den Menschenmassen ein Plätzchen auf einer der Bänke an den Seiten ergattern kann, hat man etwas Muße (wenn auch keine Ruhe) um diese Pracht auf sich wirken zu lassen.
Eindruckvoll sind auch die Gemälde der anderen Künstler, wobei eine Seite jeweils eine Szene aus dem alten Testament darstellt und die gegenüberliegende ein Pendant aus dem Neuen Testament.
Hier sind Bibelkenntnissehilfreich.
Wer die sixtinische Kapelle einigermaßen in Ruhe betrachten möchte sollte auf jeden Fall sofort nach der Öffnung gehen oder kurz vor Schluss.
Für meinen nächsten Rombesuch werde ich meine Hausaufgaben besser machen und mir ganz gezielt Sachen herauspicken die ich sehen möchte.
Ein Tipp den ich weitergeben möchte:
Hilfreich dafür ist der Romreiseführer vom ADAC. Er hat leider ein ziemlich unhandliches Format und ist schwer bietet aber jede Menge Hintergrundinfos über den Vatikan und das Vatikanische Museum und ebenfalls zu diversen Kunstschätzen.
Nachschlagen vorher ist sicherlich ratsam.Der Führer kostet z. Zt. in den Geschäftsstellen noch 4,95 €, ISBN 3-87003-620-6.
Wir waren mit einer Gruppe in Rom und hatten unterschiedliche Reiseführer dabei, wobei der des ADAC mit Abstand der Beste war. Besichtigungstips, Lokalitäten, Shopping, etc. waren weitesgehend identisch, in den Informationen war dieser deutlich besser. Er verfügt zwar über keine zusätzliche Karte, aber die Umscglagseiten sind als Kartenmaterial für Rom durchaus ausreichend.
Noch ein Tipp:
Wer diese Besichtung zur warmen Jahreszeiten macht sollte immer ausreichend Mineralwasser dabeihaben (kann auch zwischendurch gekauft werden) und am Besten einen Müsliriegel oder ähnliches.
Der Vatikan ist mit öffentlichen Verkehrmittel gut zu erreichen, allerdings würde ich die U-Bahn empfehlen, denn die Busse reihen sich nur in den Stau ein (Kosten 77 Cent, Automaten geben kein Kleingeld heraus!).
Je nach Standort ist es auch möglich die Strecke zu Fuß zu bewältigen, die Karten täuschen oft.
Alles in allem sollte man sich eine Besichtigung des Vatikans nicht entgehen lassen!!
Viel Spaß in Rom !
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