Vergewaltigung Testbericht

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Erfahrungsbericht von Hummel2000

Die Geschichte der 'J'

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Heute ist nicht so ganz mein Tag. Vor ein paar Stunden habe ich einen Krimi gesehen, der von einem Serienvergewaltiger handelt und jetzt habe ich noch die Beiträge hier gelesen - das alles macht mir zu schaffen.
Warum, daß werde ich Euch erzählen. Und wenn es dem einen oder andseren zu hart wird - nun, daß Leben ist manchmal hart.
Seit vielleicht vier Jahren bin ich sehr eng mit \'J\' befreundet. Ich möchte Ihren Namen nicht nennen, denn es fehlt mir gerade noch, daß irgend ein gemeinsamer Freund hinter ihr Geheimnis kommt.
Sie ist ein paar Jahre älter als ich, extrem schlank und sieht noch super aus.
Ein paar Verhaltensweisen von ihr sind mir immer schon aufgefallen, aber zuerst habe ich mir nichts dabei gedacht.
Einige von Euch wissen, daß ich ein Tierheim geleitet habe. Das bedeutete auch, daß ich auf dem Gelände wohnen mußte.
Es war ein sehr großes, kaum beleuchtetes Gelände. Aber das machte mir nichts aus. Ich hatte nachts mindestens einen Wachhund laufen und fühlte mich absolut sicher.
Als \'J\' dann mitbekam, daß ich nachts quasi im Dunkeln herumtapsen muß, machte sie meine Arbeitgeber verrückt. Sie hat als Außenstehende so lange gedrängt und genötigt, daß eine wahre Festbeleuchtung installiert wurde. Bewegungsmelder an allen Ecken und Enden - fehlte nur noch eine Videoüberwachung.
Dann zog ich auf\'s Dorf, und von da ab wurde ich nur noch ermahnt, die Kette vorzulegen und mir ein ordentliches Sicherheitsschloss zu kaufen, usw.
Aber dabei habe ich mir noch nichts gedacht.
Dann wurde \'J\' krank. Schwere Nervenentzündung in der Schulter, sie konnte den Arm nicht mehr bewegen, weinte vor Schmerzen.
Und immer, wenn ich mit ihr zum Arzt fahren wollte, kam eine kategorische Weigerung.
Irgendwann hatte ich keine Geduld mehr. \'J\' hatte sehr starke Schmerzen, aber zu einem Arzt wollte sie verdammt noch mal nicht gehen.
Ich bin einfach laut geworden, denn ich konnte es nicht mehr ertragen. Und dann ist \'J\' zusammengebrochen.
Und sie erzählte mir, warum sie zu keinem Arzt mehr geht, warum sie sich auch von einem Arzt nicht mehr anfassen lassen kann und warum sie regelrecht unter einem Verfolgungswahn leidet.
Heute sind es acht Jahre her, als es an einem Sonntag Nachmittag bei \'J\' klingelte und als sie vertrauensvoll die Tür öffnete, wurde sie von zwei Männern in die Wohnung gedrängt. Beide hatten Affenmasken vorm Gesicht und sprachen kein Wort.
\'J\' wurde von ihnen halb tot geprügelt und bis in die späten Nachtstunden vergewaltigt.
Als man von ihr abließ, hatte sie Schnittwunden auf der Brust, ihre Scheide wurde ebenfalls mit einer Rasierklinge bearbeitet, ihr Anus war aufgerissen.
Sie mußte den Kot der beiden essen und wurde von oben bis unten vollgepinkelt, anschließend mit Kot beschmiert.
Diese beiden Männer haben ein Leben zerstört und fühlten sich dabei auch noch gut.
\'J\' ist am Ende, obwohl sie mittlerweile eine neue Gesprächstherapie angefangen hat und obwohl ich sie zu fast allen Ärztinnen der Umgebung geschleppt habe.
Ein Gedanke ist \'J\' erst durch mich gekommen. Ich bin überzeugt davon, daß die Täter keine Fremden waren. Sie wußten genau über die häuslichen Verhältnisse bescheid, sie wußten auch, daß die Vermieter in Urlaub waren, daß der Wohnungseingang zu dieser Zeit unbeleuchtet war ( kaputte Lampe ) und das \'J\' alleine in der Wohnung war.
Es waren Freunde, oder doch wenigstens gute Bekannte, die ihr das angetan haben. Und sollten diese Herren sich je verraten, wäre ich die letzte, die sie anzeigen würde.
Mindestens eintausend Flugblätter würde ich verteilen, wo genau draufsteht, wer ein Vergewaltiger ist, so richtig mit Adresse und so - mit Bild wäre noch besser.
Gefängnis - es gäbe bestimmt sieben Monate - ist dafür nämlich keine Strafe.
Ich würde mit Freuden mithelfen, deren Leben zu zerstören.

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