Volvo S40 Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 07/2007
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Summe aller Bewertungen
- Fahreigenschaften:
- Fahrkomfort:
- Platzangebot:
- Zuverlässigkeit:
Erfahrungsbericht von new_siveritas
Spritztour mit Papas neuem Auto
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
al wieder zu Besuch in good old Kiel und habe dies zum Anlass genommen, mal den neuen Wagen meines Vaters auszuprobieren: Einen Volvo V40.
Also rein da, Motor an und ab auf die B 404. Schon die Servolenkung: Ein Gedicht. Man braucht nur ein mal dagegen zu tippen, und schon fährt der Wagen in die gewünschte Richtung. Wenn ich dran denke, was ich mit meinem Golf manchmal am kurbeln bin ... So, nun sind wir auf der Bundesstraße gelandet, dem Abendsonnenschein entgegen. Leider darf man hier nur 100 km/h fahren, und die sind mit diesem Auto schon erreicht, wenn man das Gaspedal auch nur `n paar Sekunden streng anguckt! Nett, auch mal 96 PS unterm Hintern zu haben, wenn man sonst nur 45 gewöhnt ist.
Der Wagen fährt nicht, er schwebt über die Bundesstraße – und drinnen sitzt klein siveritas *g * und sehnt den Augenblick herbei, an dem die 404 kurz vor Wankendorf zur Autobahn wird. Mehr als ne Stunde Zeit is nich, dann braucht Daddy den Wagen wieder! Ahhh, endlich, die Rettung, der Strand von Waterloo... Und ab geht der Peter. Erst mal den Lastern ne lange Nase gezeigt (natürlich nur in Gedanken, bin ja n höflicher Mensch, newar?), dann den Autos der Preisklasse, in denen man sonst so zu sitzen pflegt, tschüss gesagt. Ganz ruhig, dabei läuft ne Donovan-Kassette, endlich mal wieder Musik die man mag beim Autofahren, in meinem Auto is das Kassettenteil schon seit Jahren in dutt ... na ja, delta-Radio und Berliner Rundfunk sind auch nicht schlecht.
So bei 170 km/h wird die Kiste laut, das Lenkrad fängt an, in meinen Händen zu vibrieren. Naja, Volvo hat ja auch nich gerade n Heizer-Image, BMW-Fans würden mit diesem netten Wagen wahrscheinlich nicht glücklich. An der Abfahrt Bornhöved ist dann umdrehen angesagt, schließlich will ich den Wagen rechtzeitig zurückbringen. Kurze Zeit später wieder auf der 404. Heute kann ich den Laster endlich mal überholen, statt die ganze Zeit dahinter zu kleben (typische 404-Krankheit, die Menschen unter Euch, die die Gegend kennen, werden das wissen). Meine Testfahrt neigt sich dem Ende zu, bis ich mir selbst mal so was leisten kann, fließt noch viel Giftbrühe die Spree runter ...
Wassolls, mein Golf Diesel hat 320 000 runter und läuft und läuft und läuft. Und: Du sollst bescheiden und nicht gierig im Leben sein, sonst tust Du Dir weh (Zitat Balloo/Dschungelbuch).
Trotzdem: Nett war’s mal. Ich muss schon sagen: Ist ein Unterschied zu meinem mittlerweile 15 Jahre alten Golf Diesel (Siehe erster Bericht: „Sparsam und unkaputtbar“)
Bleibt zu erwähnen, das die Kiste über allerlei Nettigkeiten verfügt: Elektronische Wegfahrsperre, ferngesteuerte Zentralverriegelung, digitale Kilometerstandsanzeige, Tankwarnleuchte, elektrische Fensterheber, 4 Airbags (2 Front-, 2 Seitenairbags) ... und der Durst hält sich mit 9 Litern Normal bleifrei auf 100 Kilometern auch in Grenzen (O.K., ich bin niedrigeres gewöhnt *g *.
Bis denne
siveritas
Also rein da, Motor an und ab auf die B 404. Schon die Servolenkung: Ein Gedicht. Man braucht nur ein mal dagegen zu tippen, und schon fährt der Wagen in die gewünschte Richtung. Wenn ich dran denke, was ich mit meinem Golf manchmal am kurbeln bin ... So, nun sind wir auf der Bundesstraße gelandet, dem Abendsonnenschein entgegen. Leider darf man hier nur 100 km/h fahren, und die sind mit diesem Auto schon erreicht, wenn man das Gaspedal auch nur `n paar Sekunden streng anguckt! Nett, auch mal 96 PS unterm Hintern zu haben, wenn man sonst nur 45 gewöhnt ist.
Der Wagen fährt nicht, er schwebt über die Bundesstraße – und drinnen sitzt klein siveritas *g * und sehnt den Augenblick herbei, an dem die 404 kurz vor Wankendorf zur Autobahn wird. Mehr als ne Stunde Zeit is nich, dann braucht Daddy den Wagen wieder! Ahhh, endlich, die Rettung, der Strand von Waterloo... Und ab geht der Peter. Erst mal den Lastern ne lange Nase gezeigt (natürlich nur in Gedanken, bin ja n höflicher Mensch, newar?), dann den Autos der Preisklasse, in denen man sonst so zu sitzen pflegt, tschüss gesagt. Ganz ruhig, dabei läuft ne Donovan-Kassette, endlich mal wieder Musik die man mag beim Autofahren, in meinem Auto is das Kassettenteil schon seit Jahren in dutt ... na ja, delta-Radio und Berliner Rundfunk sind auch nicht schlecht.
So bei 170 km/h wird die Kiste laut, das Lenkrad fängt an, in meinen Händen zu vibrieren. Naja, Volvo hat ja auch nich gerade n Heizer-Image, BMW-Fans würden mit diesem netten Wagen wahrscheinlich nicht glücklich. An der Abfahrt Bornhöved ist dann umdrehen angesagt, schließlich will ich den Wagen rechtzeitig zurückbringen. Kurze Zeit später wieder auf der 404. Heute kann ich den Laster endlich mal überholen, statt die ganze Zeit dahinter zu kleben (typische 404-Krankheit, die Menschen unter Euch, die die Gegend kennen, werden das wissen). Meine Testfahrt neigt sich dem Ende zu, bis ich mir selbst mal so was leisten kann, fließt noch viel Giftbrühe die Spree runter ...
Wassolls, mein Golf Diesel hat 320 000 runter und läuft und läuft und läuft. Und: Du sollst bescheiden und nicht gierig im Leben sein, sonst tust Du Dir weh (Zitat Balloo/Dschungelbuch).
Trotzdem: Nett war’s mal. Ich muss schon sagen: Ist ein Unterschied zu meinem mittlerweile 15 Jahre alten Golf Diesel (Siehe erster Bericht: „Sparsam und unkaputtbar“)
Bleibt zu erwähnen, das die Kiste über allerlei Nettigkeiten verfügt: Elektronische Wegfahrsperre, ferngesteuerte Zentralverriegelung, digitale Kilometerstandsanzeige, Tankwarnleuchte, elektrische Fensterheber, 4 Airbags (2 Front-, 2 Seitenairbags) ... und der Durst hält sich mit 9 Litern Normal bleifrei auf 100 Kilometern auch in Grenzen (O.K., ich bin niedrigeres gewöhnt *g *.
Bis denne
siveritas
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