Vorwerk Kobold 131 Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 10/2006
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Summe aller Bewertungen
- Handhabung & Komfort:
- Design:
Erfahrungsbericht von MiNic
Spitzen-Produkt mit kleinen Handicaps
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
So, jetzt werde ich mal als zu Hause fürs Saugen verantwortlicher Mann etwas zum Thema Staubsaugen sagen:
Bisher dachte ich immer, es wäre egal, welchen Sauger man benutzt, denn mehr als saugen könnten ja alle nicht. Als wir aber nun zu Weihnachten von unserer Oma mit einem Kobold 131 beglückt wurden, wurde ich eines besseren belehrt: Es gibt doch tatsächlich Unterschiede!
Da wäre zum einen der Allergie-Schutz: Der Kobold ist der einzige Staubsauger, der solch eine Bezeichnung führen darf. Und das anscheinend zu Recht. Denn die Luft, die er wieder rausbläst, scheint wirklich astrein zu sein.
Die Saugleistung kann auch überzeugen. Er nimmt auch noch Dreck auf, den unser alter Miele-Sauger galant ignoriert hat.
der Beutelwechsel ist einfach und schnell zu bewerkstelligen: Klappe auf, voller Beutel raus (wird automatisch verschlossen), neuen Beutel rein, Klappe zu und weiter gehts.
Das Zubehör ist umfangreich und praktisch. Besonders hervor zu heben ist die Bürste zum Abstauben. Eine wahrliche Erleichterung im Haushalt und der Staub fliegt auch nicht mehr durch die Gegend.
Das Design ist absolut abgefahren. Der Sauger könnte gut in jedem Science-Fiction als Hauptdarsteller mitspielen.
Nun aber zu den Mankos, die mir doch ein wenig am Herzen liegen:
- Es ist mir unverständlich, warum die Saugleistung nur noch in zwei Stufen einstellbar ist, wenn man den optional erhältlichen Stiel (so wird er zum Handstaubsauger) benutzt. Gerade bei Teppichen macht das keinen Sinn.
- Bei dem Anschluss-System wurde wohl mehr auf das Design als auf den technischen Nutzen geachtet. Dadurch, dass der Druckknopf zum Wechseln des Zubehörs am Sauger, und nicht am Zubehör ist, lässt sich dieses nur etwas umständlich abnehmen. Das war bei den (ganz) alten Geräten besser. Es wäre auch besser, wenn man dem Anschluss auch so eine Art kleinen "Rüssel" gegönnt hätte, so dass man leichter an unzugängliche Stellen kommen würde, ohne gleich jedesmal den Schlauch holen zu müssen, wenn man den Stiel benutzt, so wie ich.
- Die Bürsten-Düse ist etwas zu klobig geraten, wodurch man z.B. nicht mehr unter die Couch kommt. Hier wäre es nett gewesen, wenn die normale Düse im Lieferumfang gewesen wäre.
- Die Bürsten der Düse lassen sich nur schwer ausschalten. Der Schalter ist zwar absolut praktisch, groß und sinnvoll plaziert, lässt sich aber nur schwer drücken. Wenn ich da an manch zarte Frau denke... Hier wäre ein geringerer Druckwiderstand dringend von Nöten.
- Stellt man den Bürstenkopf auf glatte Böden ein, so fährt eine Gummi-Lippe raus. An und für sich keine schlechte Idee. Nur: Durch diese Lippe wird der Dreck weggeschoben, weil diese zu dicht mit dem Boden abschließt. So muss man die Stelle einmal mehr überrollen, da die Saugfähigkeit nur noch in eine Richtung gegeben ist.
- Das Vertriebs-System von Vorwerk sollte neu überdacht werden. So musste ich für die Bestellung des Stiels eine Mail an Vorwerk schicken, Die Antwort-Mail abwarten und dann noch anrufen, da nicht alles Zubehör im Internet zu bestellen ist.
Fazit:
Trotz der dargestellten Mankos ist der Kobold 131 absolut empfehlenswert und der Preis fast schon gerechtfertigt. Wer übrigens beim Zubehör Geld sparen will, sollte mal auf Jahr- oder Flohmärkten nachschauen. Hier gibt es oftmals Stände mit Plagiaten, die wesentlich billiger sind und genauso gut funktionieren.
Bisher dachte ich immer, es wäre egal, welchen Sauger man benutzt, denn mehr als saugen könnten ja alle nicht. Als wir aber nun zu Weihnachten von unserer Oma mit einem Kobold 131 beglückt wurden, wurde ich eines besseren belehrt: Es gibt doch tatsächlich Unterschiede!
Da wäre zum einen der Allergie-Schutz: Der Kobold ist der einzige Staubsauger, der solch eine Bezeichnung führen darf. Und das anscheinend zu Recht. Denn die Luft, die er wieder rausbläst, scheint wirklich astrein zu sein.
Die Saugleistung kann auch überzeugen. Er nimmt auch noch Dreck auf, den unser alter Miele-Sauger galant ignoriert hat.
der Beutelwechsel ist einfach und schnell zu bewerkstelligen: Klappe auf, voller Beutel raus (wird automatisch verschlossen), neuen Beutel rein, Klappe zu und weiter gehts.
Das Zubehör ist umfangreich und praktisch. Besonders hervor zu heben ist die Bürste zum Abstauben. Eine wahrliche Erleichterung im Haushalt und der Staub fliegt auch nicht mehr durch die Gegend.
Das Design ist absolut abgefahren. Der Sauger könnte gut in jedem Science-Fiction als Hauptdarsteller mitspielen.
Nun aber zu den Mankos, die mir doch ein wenig am Herzen liegen:
- Es ist mir unverständlich, warum die Saugleistung nur noch in zwei Stufen einstellbar ist, wenn man den optional erhältlichen Stiel (so wird er zum Handstaubsauger) benutzt. Gerade bei Teppichen macht das keinen Sinn.
- Bei dem Anschluss-System wurde wohl mehr auf das Design als auf den technischen Nutzen geachtet. Dadurch, dass der Druckknopf zum Wechseln des Zubehörs am Sauger, und nicht am Zubehör ist, lässt sich dieses nur etwas umständlich abnehmen. Das war bei den (ganz) alten Geräten besser. Es wäre auch besser, wenn man dem Anschluss auch so eine Art kleinen "Rüssel" gegönnt hätte, so dass man leichter an unzugängliche Stellen kommen würde, ohne gleich jedesmal den Schlauch holen zu müssen, wenn man den Stiel benutzt, so wie ich.
- Die Bürsten-Düse ist etwas zu klobig geraten, wodurch man z.B. nicht mehr unter die Couch kommt. Hier wäre es nett gewesen, wenn die normale Düse im Lieferumfang gewesen wäre.
- Die Bürsten der Düse lassen sich nur schwer ausschalten. Der Schalter ist zwar absolut praktisch, groß und sinnvoll plaziert, lässt sich aber nur schwer drücken. Wenn ich da an manch zarte Frau denke... Hier wäre ein geringerer Druckwiderstand dringend von Nöten.
- Stellt man den Bürstenkopf auf glatte Böden ein, so fährt eine Gummi-Lippe raus. An und für sich keine schlechte Idee. Nur: Durch diese Lippe wird der Dreck weggeschoben, weil diese zu dicht mit dem Boden abschließt. So muss man die Stelle einmal mehr überrollen, da die Saugfähigkeit nur noch in eine Richtung gegeben ist.
- Das Vertriebs-System von Vorwerk sollte neu überdacht werden. So musste ich für die Bestellung des Stiels eine Mail an Vorwerk schicken, Die Antwort-Mail abwarten und dann noch anrufen, da nicht alles Zubehör im Internet zu bestellen ist.
Fazit:
Trotz der dargestellten Mankos ist der Kobold 131 absolut empfehlenswert und der Preis fast schon gerechtfertigt. Wer übrigens beim Zubehör Geld sparen will, sollte mal auf Jahr- oder Flohmärkten nachschauen. Hier gibt es oftmals Stände mit Plagiaten, die wesentlich billiger sind und genauso gut funktionieren.
13 Bewertungen, 1 Kommentar
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27.03.2002, 16:33 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichich hab den Tiger... Gruss DagSonja
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