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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Erfahrungsbericht von Kiara_81
Nervende Kollegen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Fast jeder hat sie am Arbeitsplatz und jeder kennt sie. Schwierige Kollegen sind kein Zuckerschlecken. Sie sind faul oder mobben andere, nerven mit Dauergesprächen, klauen anderen die Ideen... Wie soll man mit ihnen umgehen? Schließlich muss man ja versuchen so gut wie möglich mit ihnen auszukommen egal welche Ekelpakete sie sind.
Hier ein paar kleine Tipps zu den verschiedenen Typen.
1.Der Drückeberger
Der Kollege kommt dauernd zu spät, geht aber überpünktlich sobald seine Arbeitszeit abgelaufen ist. Ist verständlich wenn es einen tierisch aufregt, besonders wenn man selbst immer 10 Minuten früher am Arbeitsplatz ist. Drückeberger feiern auch gerne jeden Huster krank. Mit einem Schnupfen kann man unmöglich zur Arbeit gehen, schließlich ist es auf der Couch vorm Fernseher viel schöner als an der Arbeit. Abwesend ist er vor allem Montags nach dem Wochenende oder kurz vor oder nach dem Urlaub.
Unterstützen tut man diesen Typ auch noch wenn man seine Aufgaben miterledigt und keiner bekommt gute Laune wenn man extra Arbeit hat und Überstunden machen muss nur weil der Kollege so faul ist. Also muss man dem Kollegen klar machen das die Hilfe eine Ausnahme ist und auf keinen Fall zur Gewohnheit wird. Soll er doch selber sehen wie er seine Arbeit dann schafft.
2.Dauertelefonierer
Eine besonders nervende Form des Arbeitskollegen. Gegen einen kleinen Schwatz hat keiner was und sicher macht das auch mal jeder, aber Dauertelefonierer können einen zum Wahnsinn treiben.
Man sollte miteinander sprechen und dem Kollegen klar machen das es sie einfach bei der Arbeit stört wenn er ständig mit Familienmitgliedern oder Freunden telefoniert. Und wenn die Leitung dauernd belegt ist, werden sich irgendwann auch eventuelle Kunden beschweren...
3.Der Wichtigtuer
Jedes Wehwehchen muss er zum Frühstück erstmal mitteilen, jeder Kollege kennt seine Krankengeschichte auswendig und jeder Kollege weiß das sein Sohn der beste Fußballspieler des ganzen E-Junioren Teams ist.
Und warum versteht er es denn nicht? Man will doch nur in Ruhe seine Arbeit machen und nicht darauf warten was ihm morgen schon alles weh tut. Da bleibt nur eine Möglichkeit: Knallharte Ehrlichkeit. Den Kollegen in seinem Redefluss unterbrechen und ihm ehrlich sagen das man für solche Geschichten keine Zeit hat. Bestimmt wird der Kollege sich bald ein anderes Opfer suchen dem er seine Lebensgeschichte erzählen kann. Aber man sollte es dennoch freundlich sagen, denn ab und zu private Dinge auszutauschen lockern die Arbeitsatmosphäre.
4.Ideen Klauer
Ein Kollege klaut anderen die guten Ideen, gibt sie als die eigenen aus und erntet dafür das Lob? Das ist wirklich ärgerlich und obermies. Auf jeden Fall sollte man hier taktisch klug reagieren. Man sollte den Kollegen darauf ansprechen wie verblüffend es ist das er immer wieder die selben guten Gedanken wie die anderen hat und dann kann man vorsichtig den Verdacht äußern den man hat. Aber den Kollegen nicht damit überrennen sondern ihn auch mal zu Wort kommen lassen, ihm zuhören. Wenn der Kollege trotzdem weiterhin uneinsichtig ist, dann ist es sicher an der Zeit die Vorfälle mit anderen Kollegen zu besprechen und sie dem Chef vorzutragen. Und einfach besser aufpassen das man seine guten Einfälle nicht mehr allzu öffentlich preis gibt.
5.Der Anmacher
Er flirtet ununterbrochen und rechnet sich Chancen aus. Einem selber ist die Situation eher unangenehm und stört eigentlich nur das Arbeitsklima. Doch wie weißt man ihn ohne Kränkung zurück? Auf jeden Fall sollte man keine falschen Hoffnungen machen sondern so schnell wie möglich mit dem Kollegen ein klärendes Gespräch fühlen in dem man diese Situation sachlich bespricht. Man sollte ihm klar machen das seine Liebesbemühungen aussichtslos sind. Wenn das nichts hilft sollte man etwas härter sagen das man sich belästigt fühlt. Das versteht sicher jeder.
6.Büro Vierbeiner
Der Hund des Kollegen ist ja wirklich ganz süß, aber an ihrem gemeinsamen Arbeitsplatz hat er wirklich nichts verloren. Unter ihrem Schreibtisch liegt der Hund und macht sich breit. Und man muss den Hund nicht aushalten. Denn ein Vierbeiner hat rechtlich gesehen nichts am Arbeitsplatz zu suchen. Erstmal raus finden ob der Besuch des Mischlings wirklich nur eine Ausnahme ist oder ob er sich als Langzeitgast einquartieren will.
7.Cliquen
Da haben sich doch die Kolleginnen verbündet und hocken nur noch zusammen. Lästereien und dauerndes Gekichere sind kaum noch zum aushalten und oftmals weiß man nicht ob nicht über einen selbst geredet wird. Und überhaupt kommt man sich ziemlich ausgeschlossen vor.
Aber sieht man vielleicht Sachen, die gar nicht sind? Immerhin haben die zwei schon seit langem ein Super Verhältnis. Falls man trotzdem unsicher ist, dann einfach ehrlich fragen man das Objekt ist, über das man tratscht.
Hier ein paar kleine Tipps zu den verschiedenen Typen.
1.Der Drückeberger
Der Kollege kommt dauernd zu spät, geht aber überpünktlich sobald seine Arbeitszeit abgelaufen ist. Ist verständlich wenn es einen tierisch aufregt, besonders wenn man selbst immer 10 Minuten früher am Arbeitsplatz ist. Drückeberger feiern auch gerne jeden Huster krank. Mit einem Schnupfen kann man unmöglich zur Arbeit gehen, schließlich ist es auf der Couch vorm Fernseher viel schöner als an der Arbeit. Abwesend ist er vor allem Montags nach dem Wochenende oder kurz vor oder nach dem Urlaub.
Unterstützen tut man diesen Typ auch noch wenn man seine Aufgaben miterledigt und keiner bekommt gute Laune wenn man extra Arbeit hat und Überstunden machen muss nur weil der Kollege so faul ist. Also muss man dem Kollegen klar machen das die Hilfe eine Ausnahme ist und auf keinen Fall zur Gewohnheit wird. Soll er doch selber sehen wie er seine Arbeit dann schafft.
2.Dauertelefonierer
Eine besonders nervende Form des Arbeitskollegen. Gegen einen kleinen Schwatz hat keiner was und sicher macht das auch mal jeder, aber Dauertelefonierer können einen zum Wahnsinn treiben.
Man sollte miteinander sprechen und dem Kollegen klar machen das es sie einfach bei der Arbeit stört wenn er ständig mit Familienmitgliedern oder Freunden telefoniert. Und wenn die Leitung dauernd belegt ist, werden sich irgendwann auch eventuelle Kunden beschweren...
3.Der Wichtigtuer
Jedes Wehwehchen muss er zum Frühstück erstmal mitteilen, jeder Kollege kennt seine Krankengeschichte auswendig und jeder Kollege weiß das sein Sohn der beste Fußballspieler des ganzen E-Junioren Teams ist.
Und warum versteht er es denn nicht? Man will doch nur in Ruhe seine Arbeit machen und nicht darauf warten was ihm morgen schon alles weh tut. Da bleibt nur eine Möglichkeit: Knallharte Ehrlichkeit. Den Kollegen in seinem Redefluss unterbrechen und ihm ehrlich sagen das man für solche Geschichten keine Zeit hat. Bestimmt wird der Kollege sich bald ein anderes Opfer suchen dem er seine Lebensgeschichte erzählen kann. Aber man sollte es dennoch freundlich sagen, denn ab und zu private Dinge auszutauschen lockern die Arbeitsatmosphäre.
4.Ideen Klauer
Ein Kollege klaut anderen die guten Ideen, gibt sie als die eigenen aus und erntet dafür das Lob? Das ist wirklich ärgerlich und obermies. Auf jeden Fall sollte man hier taktisch klug reagieren. Man sollte den Kollegen darauf ansprechen wie verblüffend es ist das er immer wieder die selben guten Gedanken wie die anderen hat und dann kann man vorsichtig den Verdacht äußern den man hat. Aber den Kollegen nicht damit überrennen sondern ihn auch mal zu Wort kommen lassen, ihm zuhören. Wenn der Kollege trotzdem weiterhin uneinsichtig ist, dann ist es sicher an der Zeit die Vorfälle mit anderen Kollegen zu besprechen und sie dem Chef vorzutragen. Und einfach besser aufpassen das man seine guten Einfälle nicht mehr allzu öffentlich preis gibt.
5.Der Anmacher
Er flirtet ununterbrochen und rechnet sich Chancen aus. Einem selber ist die Situation eher unangenehm und stört eigentlich nur das Arbeitsklima. Doch wie weißt man ihn ohne Kränkung zurück? Auf jeden Fall sollte man keine falschen Hoffnungen machen sondern so schnell wie möglich mit dem Kollegen ein klärendes Gespräch fühlen in dem man diese Situation sachlich bespricht. Man sollte ihm klar machen das seine Liebesbemühungen aussichtslos sind. Wenn das nichts hilft sollte man etwas härter sagen das man sich belästigt fühlt. Das versteht sicher jeder.
6.Büro Vierbeiner
Der Hund des Kollegen ist ja wirklich ganz süß, aber an ihrem gemeinsamen Arbeitsplatz hat er wirklich nichts verloren. Unter ihrem Schreibtisch liegt der Hund und macht sich breit. Und man muss den Hund nicht aushalten. Denn ein Vierbeiner hat rechtlich gesehen nichts am Arbeitsplatz zu suchen. Erstmal raus finden ob der Besuch des Mischlings wirklich nur eine Ausnahme ist oder ob er sich als Langzeitgast einquartieren will.
7.Cliquen
Da haben sich doch die Kolleginnen verbündet und hocken nur noch zusammen. Lästereien und dauerndes Gekichere sind kaum noch zum aushalten und oftmals weiß man nicht ob nicht über einen selbst geredet wird. Und überhaupt kommt man sich ziemlich ausgeschlossen vor.
Aber sieht man vielleicht Sachen, die gar nicht sind? Immerhin haben die zwei schon seit langem ein Super Verhältnis. Falls man trotzdem unsicher ist, dann einfach ehrlich fragen man das Objekt ist, über das man tratscht.
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