Wilkinson Sword Protector 3D Diamond Testbericht



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Auf yopi.de gelistet seit 03/2004
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Summe aller Bewertungen
- Handhabung & Komfort:
- Haltbarkeit:
Erfahrungsbericht von gnoi_
Nur für Eisenbahner!! Hä...??
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Kennt ihr Eisenbahnerbärte? Wie? Etwa nicht? Also ich hab einen.
Was das in Gottes Namen ist, fragt ihr euch. Nun das kann ich euch sagen!
Ein jeder Junge träumt ja irgendwann mal davon einen richtigen Bart sein Eigen nennen zu können. Auch ich war so ein Junge, lang lang ist’s her...
Leider, ja leider leider gibt es dann aber auch Leute, die gar keinen richtigen Bart haben *weinwein* . Und ich ahnt schon richtig: Dasselbe gilt auch für mich. Scheiße, ist halt erbbedingt. Kann man nix machen.
Ja was ist denn nun der Eisenbahnerbart??? Tja, ganz einfach. Das Wort hat meine Oma geprägt *g*. Und bedeutet nicht viel mehr, als dass es bei uns in der Verwandtschaft den einen oder anderen Fall von Männern gibt, mich eingeschlossen, wo der Bartwuchs nur stellenweise im Gesicht auftritt bzw. nicht durchgängig richtig als Bart bezeichnet werden kann.
Lange Rede kurzer Sinn, auch bei mir fusselt sich der „Bart“ so durchs Gesicht“. Deshalb auch meine Entscheidung auf einen normalen Trockenrasierer zu verzichten, und stattdessen auf einen Nassrasierer zurückzugreifen. Schließlich kann man die paar Haare auch so schnell beseitigen und man braucht keinen teuren Trockenrasierer.
@@@ Der erste Eindruck @@@
Zuvor hatte ich ja noch diesen anderen Protector von Wilkinson benutzt, so ein rotes Teil aus Plastik und von billigster Machart. Dagegen wirkt der Protector 3D Diamond doch recht auffällig. Richtig edel sieht das Teil in seiner grau metallischen Optik aus. Fiel mir sofort ins Auge als ich im Drogeriemarkt nach einem neuen Rasierer geschaut hatte.
Und richtig schwer ist er auch, ist wohl echtes Metall was hier verwendet wurde. Nicht negativ gemeint. Im Gegenteil, er liegt somit richtig gut in der Hand. Unterstützt wird diese gute Griffigkeit durch die Gummiunterseite des Rasierers und durch die ideale Form die der Protector besitzt. Nicht so ein schnurgerader Popelrasierer. Nein richtig schön geschwungen ist er und passt sich somit optimal der Hand an.
@@@ Die Rasur @@@
Wie gesagt. Von der Handlichkeit her betrachtet ist der Protector ein wahres Prachtstück. Die Rasiereigenschaften kann ich leider nicht ganz so loben!
Okay, einen seitlich und nach vorne beweglichen Kopf besitzt er, man kommt damit auch gut in die kleinsten schwer erreichbaren Ecken im Gesicht bzw. Halsbereich. Aber, aber... Leider kann man die Klingen in die Tonne treten! Selbst bei mir, der ich ja keinen übermächtigen Bartwuchs habe, verstopfen die Klingen ständig mit den Härchen. Klar, das liegt daran, dass die insgesamt zwei Klingen hinter einem kleinen Gitter liegen, daher ja auch „Protector“ (also quasi „Schützer“, für diejenigen, die nicht des Englischen mächtig sein sollten).
Aber wenn ich meine Rasur so ca. ein mal die Woche durchführe, was vom Bartvolumen noch nicht mal einem normalen Drei-Tage-Bart entspricht, dann kleistert das so dermaßen zu, dass ich praktisch nach jedem Rasieren meinen Rasierkopf wechseln könnte. Da habe ich aber keinen Bock drauf. Und das schlimme, man kann das Ding noch nicht mal richtig reinigen. Hängen die Haare erst mal drin, bekommt man sie so einfach nimmer raus. Was für ein Mist!
Naja, was gibt’s sonst noch zu erwähnen. Also am unteren Rand des Kopfes ist so seltsamer Schaumstoff angebracht, der anscheinend das Barthaar aufrichten soll. Funktioniert aber meiner Meinung nach nicht so wie’s soll.
Egal, sieht man mal von dem schnellen Verschleiß ab, so muss man doch sagen, dass der Rasierer ansonsten recht gute Leistung bringt. Wie gesagt, wenn man denn neue Klingen benutzt. Ich sag mal so, bei mir hält es sich vielleicht noch in Grenzen, aber sollte man mal versuchen einen etwas stärkeren Bart zu entfernen, so ist man mit Sicherheit eine halbe Ewigkeit damit beschäftigt.
Benutzen kann man den Protector als „Normalbartträger“ eigentlich nur, wenn man wirklich nur ein bisschen wegrasieren will. Ansonsten, vergesst es lieber!
@@@ Der Preis @@@
Also ich hab das Teil vor kurzem für 10,30 € erwerben können inkl. 4 weiteren Köpfen.
Ein durchaus noch im Rahmen liegender Preis.
@@@ Fazit @@@
Wie bereits gesagt. Ich kann den Wilkinson Protector 3D Diamond nur eingeschränkt weiterempfehlen. Für Jugendliche mit Flaumbart oder für diejenigen, die wie ich mit einem verkrüppelten Bart bestraft sind, kann man ihn noch empfehlen. Alle anderen sollten lieber auf den Schutz des Protectornetzes verzichten, so viel bringts ja nun auch nicht, wenn man aufpasst, und stattdessen auf einen herkömmlichen Nassrasierer zurückgreifen.
Eine blessurenfreie Rasur wünscht euch
Euer gnoi
Was das in Gottes Namen ist, fragt ihr euch. Nun das kann ich euch sagen!
Ein jeder Junge träumt ja irgendwann mal davon einen richtigen Bart sein Eigen nennen zu können. Auch ich war so ein Junge, lang lang ist’s her...
Leider, ja leider leider gibt es dann aber auch Leute, die gar keinen richtigen Bart haben *weinwein* . Und ich ahnt schon richtig: Dasselbe gilt auch für mich. Scheiße, ist halt erbbedingt. Kann man nix machen.
Ja was ist denn nun der Eisenbahnerbart??? Tja, ganz einfach. Das Wort hat meine Oma geprägt *g*. Und bedeutet nicht viel mehr, als dass es bei uns in der Verwandtschaft den einen oder anderen Fall von Männern gibt, mich eingeschlossen, wo der Bartwuchs nur stellenweise im Gesicht auftritt bzw. nicht durchgängig richtig als Bart bezeichnet werden kann.
Lange Rede kurzer Sinn, auch bei mir fusselt sich der „Bart“ so durchs Gesicht“. Deshalb auch meine Entscheidung auf einen normalen Trockenrasierer zu verzichten, und stattdessen auf einen Nassrasierer zurückzugreifen. Schließlich kann man die paar Haare auch so schnell beseitigen und man braucht keinen teuren Trockenrasierer.
@@@ Der erste Eindruck @@@
Zuvor hatte ich ja noch diesen anderen Protector von Wilkinson benutzt, so ein rotes Teil aus Plastik und von billigster Machart. Dagegen wirkt der Protector 3D Diamond doch recht auffällig. Richtig edel sieht das Teil in seiner grau metallischen Optik aus. Fiel mir sofort ins Auge als ich im Drogeriemarkt nach einem neuen Rasierer geschaut hatte.
Und richtig schwer ist er auch, ist wohl echtes Metall was hier verwendet wurde. Nicht negativ gemeint. Im Gegenteil, er liegt somit richtig gut in der Hand. Unterstützt wird diese gute Griffigkeit durch die Gummiunterseite des Rasierers und durch die ideale Form die der Protector besitzt. Nicht so ein schnurgerader Popelrasierer. Nein richtig schön geschwungen ist er und passt sich somit optimal der Hand an.
@@@ Die Rasur @@@
Wie gesagt. Von der Handlichkeit her betrachtet ist der Protector ein wahres Prachtstück. Die Rasiereigenschaften kann ich leider nicht ganz so loben!
Okay, einen seitlich und nach vorne beweglichen Kopf besitzt er, man kommt damit auch gut in die kleinsten schwer erreichbaren Ecken im Gesicht bzw. Halsbereich. Aber, aber... Leider kann man die Klingen in die Tonne treten! Selbst bei mir, der ich ja keinen übermächtigen Bartwuchs habe, verstopfen die Klingen ständig mit den Härchen. Klar, das liegt daran, dass die insgesamt zwei Klingen hinter einem kleinen Gitter liegen, daher ja auch „Protector“ (also quasi „Schützer“, für diejenigen, die nicht des Englischen mächtig sein sollten).
Aber wenn ich meine Rasur so ca. ein mal die Woche durchführe, was vom Bartvolumen noch nicht mal einem normalen Drei-Tage-Bart entspricht, dann kleistert das so dermaßen zu, dass ich praktisch nach jedem Rasieren meinen Rasierkopf wechseln könnte. Da habe ich aber keinen Bock drauf. Und das schlimme, man kann das Ding noch nicht mal richtig reinigen. Hängen die Haare erst mal drin, bekommt man sie so einfach nimmer raus. Was für ein Mist!
Naja, was gibt’s sonst noch zu erwähnen. Also am unteren Rand des Kopfes ist so seltsamer Schaumstoff angebracht, der anscheinend das Barthaar aufrichten soll. Funktioniert aber meiner Meinung nach nicht so wie’s soll.
Egal, sieht man mal von dem schnellen Verschleiß ab, so muss man doch sagen, dass der Rasierer ansonsten recht gute Leistung bringt. Wie gesagt, wenn man denn neue Klingen benutzt. Ich sag mal so, bei mir hält es sich vielleicht noch in Grenzen, aber sollte man mal versuchen einen etwas stärkeren Bart zu entfernen, so ist man mit Sicherheit eine halbe Ewigkeit damit beschäftigt.
Benutzen kann man den Protector als „Normalbartträger“ eigentlich nur, wenn man wirklich nur ein bisschen wegrasieren will. Ansonsten, vergesst es lieber!
@@@ Der Preis @@@
Also ich hab das Teil vor kurzem für 10,30 € erwerben können inkl. 4 weiteren Köpfen.
Ein durchaus noch im Rahmen liegender Preis.
@@@ Fazit @@@
Wie bereits gesagt. Ich kann den Wilkinson Protector 3D Diamond nur eingeschränkt weiterempfehlen. Für Jugendliche mit Flaumbart oder für diejenigen, die wie ich mit einem verkrüppelten Bart bestraft sind, kann man ihn noch empfehlen. Alle anderen sollten lieber auf den Schutz des Protectornetzes verzichten, so viel bringts ja nun auch nicht, wenn man aufpasst, und stattdessen auf einen herkömmlichen Nassrasierer zurückgreifen.
Eine blessurenfreie Rasur wünscht euch
Euer gnoi
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