Witze Testbericht

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Erfahrungsbericht von blokk

Aus dem Amerikanischen

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Im tiefsten Dschungel findet sich ein Entdecker plötzlich umgeben von einer Gruppe blutrünstiger Eingeborener. Erschreckt schickt er ein Stoßgebet gen Himmel: „Oh Gott, ich bin verloren!“
Ein Strahl des Lichts senkt sich zur Erde und eine Stimme erschallt: „Wo denkst du hin, du bist nicht verloren. Nimm den großen Stein zu deinen Füßen auf und erschlage mit ihm den Häuptling des Stammes direkt vor dir!“
Er tat, wie ihm geheißen.
Als er nun schwer atmend über dem toten Körper des Häuptlings steht, umgeben von einigen Dutzend ungläubig kuckenden Wilden, dröhnt die Stimme aus dem Off noch einmal:
„OK, jetzt bist du verloren!“



Ein Mann kommt in eine Klinik, um seine Blutgruppe bestimmen zu lassen. Nachdem die Krankenschwester eine Blutprobe von seinem Finger genommen hat, sieht sie sich nach einem Tupfer um, um den restlichen Bluttropfen abzuwischen; findet aber keinen.
Unschuldig sieht sie den jungen Mann an, nimmt seinen Finger in den Mund und lutscht in ab.
Begeistert fragt er: „Haben Sie vielleicht auch noch Zeit für einen Zuckertest?“




Morris kommt gut gelaunt um 2 Uhr morgens nach hause. Im Schlafzimmer findet er seine Frau mit einem fremden Mann im Bett.
Seine Frau schiebt den Mann von sich und will von Morris wissen, wo er sich bis 2 Uhr morgens herumgetrieben hat.
Ungläubig sieht sich Morris den Liebhaber seiner Frau an: „Wer zur Hölle ist dieser Typ und was treibt er mit dir in unserem Bett?“
„Fang jetzt bloß nicht an das Thema zu wechseln! Wo bist du so lange gewesen?“


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-05 20:02:06 mit dem Titel Geschichten aus dem Leben

Eines Tages verlor Joe seinen Job auf der Baustelle. Sein Neffe fragte ihn, was los war.
„Du weißt, was ein Vorarbeiter ist? Dieser Typ, der überall rumsteht und aufpasst, dass die anderen arbeiten?“
„Ja, aber was hat der damit zu tun?“
„Nun ja, er ist wütend auf mich geworden“ erklärte Joe, „Jeder dachte, ich sei der Vorarbeiter!“



Ein Dame verlor im Gewühl des letzten Schlussverkaufs ihre Handtasche. Ein ehrlicher junger Mann fand sie und brachte sie zurück.
Während die Lady einen Blick in die Tasche warf, murmelte sie vor sich hin: „Eigenartig, als ich die Tasche verlor, befand sich ein 20 $-Schein in ihr. Jetzt sind es aber zwanzig 1 $-Scheine!“
„Das ist richtig.“ Beeilte sich der junge Mann zu sagen „Als ich das letzte Mal eine Handtasche fand und sie zurückbrachte, hatte der Besitzer nämlich kein Kleingeld für den Finderlohn!“




Wenn du das nächste Mal an eine rote Ampel kommst, werfe einen Blick auf den Typen im Auto neben dir.
Dann kurbel ganz schnell das Fenster runter, so, als wenn du mit ihm reden willst.
Und dann, wenn er auch sein Fenster runter hat, lächle ihn an und frage: „Oh, hast du auch gefurzt?“




Ein alter Mann lebte mit seiner Frau tief in den Hügeln einer gottverlassenen Gegend. Sie hatten selten Besuch.
Eines Tages kam ein fahrender Händler vorbei und fragte, ob er oder seine Frau vielleicht irgendetwas brauchen könnte.
„Well, meine Frau ist gerade nicht zuhause. Sie ist unten am Fluss Wäsche waschen. Aber lass mal sehen, was du so alles hast.“
Der Händler zeigte ihm Töpfe und Kannen, Werkzeuge und Kleinkram, aber der alte Mann konnte sich für nichts begeistern.
Plötzlich zeigte er auf einen Spiegel und fragte: „Was ist denn das?“
Bevor der Händler ihm erklären konnte, was ein Spiegel ist, hatte der alte Mann ihn schon in der Hand und rief verwundert: „Mein Gott, wie zur Hölle bist du an das Bild meines Vaters gekommen!“
Er war so überglücklich über diesen unerwarteten Fund, das er den schönsten Umhang seiner Frau dafür hergab. Der Händler beeilte sich zu verschwinden, bevor die Frau zurückkam und Einwände gegen das Geschäft machen konnte.
Als der alte Mann wieder allein war, kamen ihm doch Zweifel, ob seine Frau nicht vielleicht sauer werden würde. Also beschloss er, den Spiegel außer Haus hinter einigen Kisten Müll zu verstecken.
In den folgenden Tagen schlich er sich zwei- bis dreimal aus dem Haus, um in aller Heimlichkeit das Bild „seines Vaters“ zu betrachten.
Irgendwann wurde seine Frau jedoch misstrauisch und fragte sich, was er da wohl für Heimlichkeiten vor ihr hat.
Sie wartete ab, bis er schlief und suchte nach dem Gegenstand ihres Misstrauens. Plötzlich blickte sie hinein: „Das ist also die Schnecke, mit der er herumpussiert!“



Ein Mann führt ein gefährliches Leben. Ständig. Du musst permanent auf Attacken gefasst sein. Sogar wenn du gerade erst wachgeworden bist, an jeder Ecke wartet der blanke Wahn, um dich anzufallen. Besonders dann, wenn deine Frau auf ein Kompliment lauert.
Susi und Ray zusammen im Badezimmer. Ray bürstet sich die Haare, Susi starrt in den Spiegel.
Susi, deprimiert: „Ich werden dick!“
Ray, aufmunternd: „Aber Liebes, du wirst doch nicht dick. Ganz im Gegenteil, du bist alles andere als dick.“
Susi, skeptisch: „Meine Haare sehen fürchterlich aus!”
Ray, noch guten Mutes: “Sie sind wunderbar, geradezu hinreizend!“
Susi, versöhnlicher: „Ich habe noch nie so übel ausgesehen!“
Ray, mehr im Reflex: „Wie kannst du nur so etwas sagen! Erinnerst du dich nicht an jene Nacht ....“



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-04 18:56:50 mit dem Titel Geschichten aus Amerika

Der kleine Johnny beobachtet fasziniert seine Mutter, wie sie diverse Cremes, Gurkenscheiben und sonstige Schönheitsutensilien auf ihrem Gesicht verteilt.
„Mama, was machst du da?“, fragte er.
„Ich tue etwas für meine Schönheit.“, war ihre etwas genuschelte Antwort.

Zehn Minuten später begann sie alles wieder zu entfernen.
Klein Johnny ganz erstaunt: „Gibst du etwa schon auf?“





Ein Mann winkt sich ein Taxi heran. Beim Einsteigen ruft der Fahrer ganz begeistert: „Hey Mann, du bist ja fast so gut wie Vince“

„Wie wer?“

„Vince Sabio, der Mann, der alles richtig tat. Genau wie du: Kaum an der Straße und schwupp – schon ein Taxi. Das passierte Vince die ganze Zeit.“

„Ach komm, jeder hat mal eine schlechte Phase, in der nichts klappen will. Das passiert jedem!“

„Aber nicht Vince! Der war ein echter Glückspilz. Wenn der gewollt hätte, hätte er Tennis-Champion werden können, oder Profi- Golfer, oder Opernsänger und tanzen konnte der. Der reine Wahnsinn!“

„Der muss ja richtig gut gewesen sein, heh“

„Das kann ich dir sagen! Der hatte ein irres Gedächtnis, konnte jeden Geburtstag behalten; kannte jeden Wein, wusste sogar, mit welcher Gabel was gegessen wird!
Nicht so wie ich! Ich verwechsle so was immer – sehr zum Ärger meiner Frau und zum Vergnügen meiner Nachbarschaft.“

„Das erklärt zumindest, warum du dich so gut an ihn erinnerst.“

„Na ja, getroffen habe ich den Typ eigentlich nie.“

„Ach, und wieso weißt du so viel über ihn?“

„Ich bin mit seiner Witwe verheiratet!“






Tante Lucy, schon weit in ihren Achtzigern, zieht es in den Süden, ins sonnige Florida. Zu ihren Reisevorbereitungen gehörte auch ein Besuch bei ihrem Hausarzt, um sich die Krankenberichte aushändigen zu lassen.

Der Doktor fragt sich nach ihrem Befinden und sie erzählt munter drauflos. Ein Zipperlein hier und ein Ziepen dort. Dies könnte besser sein und jenes funktioniert nicht mehr so richtig.

Um die endlose Litanei abzukürzen, wollte sie der Doktor beruhigen : „Nun Mrs. Foster, mit ein paar kleinen Einschränkungen Ihrer Gesundheit müssen Sie in Ihrem Alter nun einmal rechnen. Und übrigens; wer will schon 100 Jahre alt werden, nicht wahr?“

Darauf Tante Lucy: „ Jeder, der gerade 99 geworden ist!“


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-15 17:50:04 mit dem Titel Spass muss sein

Ein Minister wurde vom Lions- Club eingeladen, einen Vortrag über Sex zu halten. Als er heimkam, konnte er seiner etwas puritanisch angehauchten Frau dieses Thema nicht erwähnen. Statt dessen erzählte er ihr, das er über das Reiten referiert habe.

Ein paar Tage später traf sie ein paar Mitglieder des Clubs, die ihr zu der fachlich fundierten Rede ihres Gatten gratulierten.

„Ich hörte davon“, war ihre Antwort. „Und ich bin sehr überrascht, dass er so informiert ist. Als er es nämlich beim ersten Mal selbst versuchte, fiel er hinten runter. Und nach dem zweiten Mal war er so erschöpft, dass er es nie wieder versuchte.“





Mama Kamel und Baby Kamel unterhalten sich.
Baby Kamel: „Mama, warum habe ich so riesige Füße mit drei Zehen dran?“
Mama Kamel: „Nun, mein Sohn, wenn wir durch die Wüste ziehn werden sie dir helfen, nicht im feinen Sand zu versinken.“

Ein paar Minuten später:
„Mama, warum habe ich so lange Wimpern?“
„Die sind dafür da, dass dir der Wüstensand nicht in die Augen wehen kann.“
„Und wofür sind diese dicken Höcker auf meinem Rücken gut?
„Die sind dafür da, dass wir darin Wasser speichern. Wenn wir dann in der Wüste sind, können wir tagelang wandern, ohne trinken zu müssen.“

„Wir haben also große Füße, damit wir nicht im Sand versinken; lange Wimpern, damit uns kein Sand in die Augen weht und diese Höcker, damit wir lange nichts trinken müssen.“
„Ja, mein Liebling.“

„Was machen wir dann hier in einem Zoo?“






Mit großer Sorge betrachtete Dick seinen Freund Konrad, wie er sturzbetrunken an die Bar gewankt kam.
„Wo liegt das Problem, Keule?“
„Eine Frau, was sonst!“
„Erzähl mir von ihr“, feixte Dick.
„Es ist deine Frau.“
„Meine Frau? Was ist mit ihr?“
„Nun ja, mein Guter, ich fürchte, sie betrügt uns.“






Ein Mann sagte dem Zirkusmanager, dass er interessiert sei, beim Zirkus als Löwenbändiger anzufangen. Der Manager fragte ihn, ob er denn Erfahrung damit habe.

„Aber natürlich“, antwortete der Mann, „Mein Vater war einer der besten Löwenbändiger der Welt und er lehrte mich all sein Wissen.“

„Wirklich? Zeigte er dir auch, wie man einen Löwen dazu bringt, durch einen brennenden Reifen zu springen?“

„Ich weiß, wie man das macht.“

„Und zeigte er dir auch, wie man sechs Löwen dazu bringt, eine Pyramide zu bauen?“

„Tat er.“

„Und hast du schon jemals deinen Kopf in das Maul eines Löwen gesteckt?“

„Nur einmal!“

„Warum nur einmal?“

„Ich suchte nach meinem Vater.“





Eines Tages fing das kleine Mädchen an sich zu fragen, wo es eigentlich herkommt.
„Wie kam ich auf die Welt, Mammi“, fragte sie.
Ihre Mutter antwortete mit der üblichen Ausrede: „Der Klapperstorch hat dich gebracht, mein Liebling.“

„Und hat er auch dich gebracht?“ ging die Fragerei weiter.

„Ja, Schätzchen, mich auch.“

„Und Papa? Und Oma und Opa, und von denen die Pappis und Mammis auch?“

“Ja, Liebling, alle anderen auch.”

Das Mädchen schüttelt ungläubig den Kopf.
„Dann willst du mir also sagen, dass es seid über 200 Jahren keinen Sex in dieser Familie gibt? Kein Wunder, dass alle so muffig sind!“


Anmerkung zum „Bewerten“:
Betrachtet diese humoristische Einlage als meinen Beitrag, euch die harte Arbeit des Bewertens zu versüßen. Grinst euch eins, wenn’s spaßig genug war und nehmt euch den nächsten Beitrag zur Bewertung vor.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-17 18:20:48 mit dem Titel Domino und anderes

Auf dem Heimweg nach einer feucht-fröhlichen Nacht überkam zwei Freundinnen ein dringendes menschliches Bedürfnis. Der einzige sichere Ort zur Befriedigung desselben erschien ihnen ein naher Friedhof.

Wie üblich, waren auch hier keine Kleeneks weit und breit zu sehen.

Die erste sah sich um, fand aber nichts um sich zu säubern. „Egal, muss eben das Höschen daran glauben“, dachte es und entsorgte es im nahen Mülleimer.

Die zweite dachte bei sich: „So dicke haben wir es nun doch nicht“, griff hinter sich und erwischte etwas von einem Blumenstrauß um sich zu säubern.

Am nächsten Morgen unterhielten sich ihre Ehemänner und der eine sagte zum anderen: „Wie es scheint, müssen wir etwas mehr auf unsere Frauen aufpassen. Die meine kam letzte Nacht sturzbetrunken und ohne Höschen nach hause.“

Der andere erwiderte: „Schätze dich glücklich! Die meine hatte eine Karte im Hintern, auf der stand: „Ich werde dich nie vergessen“.“






„Wie fühlt sich Jenny, seid sie schwanger ist?“ wird Bob von seinem Freund gefragt.

„Sie ist nicht schwanger, sondern guter Hoffnung!“ erwiderte Bob.

„Was ist der Unterschied?“

„Nun ja“, erklärte Bob, „sie hofft, dass ich koche; sie hofft, dass ich die ganze Hausarbeit mache; sie hofft, dass ich ihre Füße massiere...“






Eine junge Frau fühlte sich nicht wohl und fragte ihre Kollegin, ob sie ihr nicht einen guten Arzt empfehlen kann.

„Ich kenne einen sehr guten Arzt, allerdings ist er sehr teuer. 500 Bucks für den ersten Besuch und 100 für jeden weiteren.“

Die junge Frau ging zu dem besagten Arzt und ließ sich untersuchen. Als der Arzt sie fragte, ob sie schon einmal da gewesen sei, dachte sie sich bei , dass es nicht schaden kann, etwas Geld zu sparen.

„Ja“ war die hingelächelte Antwort.

Ohne Zögern darauf der Arzt: „Sehr gut, nehmen Sie bitte die Arzneien weiter ein, die ich Ihnen das letzte Mal verschrieben habe.“






Da kam dieses Landei mit einer Kanne Selbstgebranntem in der einen und einer Schrotflinte in der anderen Hand die Straße runter.

„Hey, mein Freund“, sprach er einen Fremden an, „nimm einen kräftigen Schluck aus meiner Kanne!“

Der Mann protestierte: „Ich trinke keinen Alkohol!“

Unbeeindruckt hebt der Landmensch seine Knarre und sagt: „Trink!“

Der Fremde trinkt, schüttelt sich, hustet und röchelt mit hochrotem Kopf: „Mein Gott, ist das ein grauenhaftes Gesöff!“

„Wie wahr! Jetzt halte die Knarre auf mich, während ich einen Schluck nehme.“





Während einer Sylvesterparty meinte eine der anwesenden Damen, dass es Zeit sei, Farbe zu bekennen.

Schlag Mitternacht sollte jeder Mann der Person nahe stehen, die sein Leben lebenswert macht.

Nun, das war fatal für den Barkeeper.





Lieschen fragt ihren großen Bruder: „Hast du Lust mit mir Domino zu spielen?“

„Nö, das macht mit dir keinen Spaß“

Fünf Minuten später: „Wollen wir Mutter und Kind spielen?“

„Na gut.“

„OK. Ich bin die Mutter und du bist das Kind. Und nun komm her, mein Kind, wir wollen Domino spielen.“



Anmerkung zum „Bewerten“:
Betrachtet diese humoristische Einlage als meinen Beitrag, euch die harte Arbeit des Bewertens zu versüßen. Grinst euch eins, wenn’s spaßig genug war und nehmt euch den nächsten Beitrag zur Bewertung vor.



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-17 21:09:06 mit dem Titel Mission impossible und anderes

Eines Tages nach dem Abendessen bemerkte der fünfjährige Steppke, dass seine Mutter fehlt. „Wo ist Mammi hingegangen?“, fragt er seinen Vater.

„Sie ist auf einer Tupperware-Party.“, erhielt er zur Antwort.

Das befriedigte ihn aber nur für kurze Zeit. „Was ist eine Tupperware-Party?“, war prompt die nächste Frage.

Sein Vater war bemüht, ihm immer alles so einfach wie möglich zu erklären, so suchte er auch jetzt nach einer möglichst simplen Antwort, um sein Söhnchen nicht zu überfordern.

„Nun ja, mein Sohn, bei einer Tupperware-Party sitzen ein paar Frauen zusammen und verkaufen sich Plastikschüsseln.“

Der Knabe macht ein erstauntes Gesicht. Dann fängt er an zu lachen: „Na los, Daddy, was passiert da wirklich?“






Ein Mann stirbt und fährt auf gen Himmel. Petrus erwartet ihn am großen Tor und sagt: „Bevor ich dich hereinlasse, möchte ich dich etwas fragen. Wir haben in deinem Lebensbuch nachgesehen, aber nichts gefunden, was dein Hiersein rechtfertigen könnte. Möglicherweise haben wir aber auch etwas übersehen. Vielleicht kannst du uns etwas besonderes aus deinem Leben erzählen.“

Die frisch angekommene Seele denkt einen Augenblick nach und erinnert sich:
„Natürlich! Einmal fuhr ich so die Straße lang und traf eine Frau, die von einer Horde Bikers in die Mangel genommen wurde.

Ich stieg also aus, schnappte mir den Wagenheber und ging zum Boss der Biker. Er war so ein riesiges, haariges Monster mit Tattoos auf dem ganzen Körper und so einem Nasenring.

Nun ja, ich riss ihm also den Ring aus der Nase und sagte ihm, dass er es mit mir zu tun kriegte, wenn sie nicht sofort die Frau in Ruhe ließen.“

„Ich bin beeindruckt!“, darauf Petrus, „Wann war denn das?“

„So ungefähr vor 2 Minuten“, kam die Antwort.





Die Tage erzählte mir ein Freund von einem grausigen Gespräch, dass er beim Pinkeln belauscht hatte.

Stimme1 : „Stell dir vor: Wenn du die AOL-CD rückwärts laufen lässt, hörst du alle möglichen teuflische Verse.“

Stimme2: „Das ist doch gar nichts. Wenn du sie vorwärts laufen lässt, installiert sich AOL.“





Es wurde höchste Zeit für Nancy, sich wieder eine neue Frisur zuzulegen. Mit dem Bild einer bezaubernden jungen Frau mit einer feschen Frisur kreuzte sie bei ihrem Friseur auf.

Sie zeigte dem Friseur die modische Frisur, die sie haben wollte und setzte sich in den Frisiersessel. Der Figaro stürzte sich in die Arbeit mit ihrem dünner und grauer werdendem Haar und summte eine Melodie vor sich hin.

Das fand Nancy sehr apart .... bis sie dahinter kam, welche Melodie es war:

Der Titelsong aus „Mission impossible“





Der Eigentümer eines Delikatessengeschäftes erhielt die Tage Besuch vom Finanzamt. Er hatte im letzten Jahr einen Nettogewinn von 80.000 $ angemeldet.

„Warum könnt ihr mich nicht in Ruhe lassen. Ich arbeite wie ein Pferd, jeder in der Familie muss mithelfen, der Laden ist nur drei Tage im Jahr geschlossen und ihr wollt wissen, wie ich 80.000$ verdient habe?“

„Oh, es ist nicht die Summe, die uns stutzig macht.“, sagte der Beamte, „Es sind diese Spesen. Sie haben sechs Reisen auf die Bermudas für Sie und ihre Frau als Kosten ausgewiesen!“

„Na so was, habe ich vergessen anzugeben, dass wir auch ausliefern?“






Bobs Vater und seine Freunde wollten ihm die beste Party ausrichten, die man als scheidender Junggeselle haben kann. Es gab Stripper und Tänzer, massenhaft Food und Drinks und als Sahnehäubchen ein paar der hübschesten Bräute aus dem horizontalen Gewerbe.

Zur vorgerückten Stunde steht Bobs Vater auf und bringt einen Toast auf Bob: „Bob, ich freue mich riesig, dass ich an deinem glücklichsten Tag in deinem Leben hier sein kann!“

„Aber Daddy, ich heirate doch erst morgen!“

Dad schaut in die Runde: „Wie ich schon sagte: An deinem glücklichsten Tag.“






Hin und wieder denke ich, dass es mich noch mal ins Kittchen bringt; aber ich kann mich manchmal einfach nicht zurückhalten, meine Umwelt wörtlich zu nehmen. Besonders dann nicht, wenn keiner damit rechnet.

Neulich war ich in diesem superchicen Kaufhaus und wurde von einer äußerst reizenden Verkäuferin begrüßt: „Guten Tag, mein Herr. Welchen Wunsch darf ich Ihnen erfüllen?“

„Mein Wunsch ist, Sie mitzunehmen in mein Liebesnest, uns einen steifen Drink zu mixen, etwas romantische Musik aufzulegen und für den Rest des Tages mit Ihnen den Tiger reiten.

Aber wie auch immer, weswegen ich hier bin: Ich wollte eigentlich nur ein Paar Socken kaufen.“





Neulich war ein frisch verheiratetes Ehepaar zu Besuch. Wie üblich kommt dabei das Gespräch auch auf das Kinderkriegen. Sie wollte unbedingt drei, während der junge Ehemann meinte, zwei seien genug für ihn.

Die beiden diskutierten das Thema eine Weile, bis der Ehemann meinte, er müsse dem ein Ende setzen: „Nach dem zweiten Kind lasse ich mich sterilisieren!“

Ohne mit der Wimper zu zucken gab die junge Frau zurück: „Ich hoffe, du wirst das dritte Kind so lieben, wie deine eigenen!“






Ein Mann besuchte seinen Doktor und klagte über Schlaflosigkeit. Der Doc untersuchte ihn gründlich, fand aber nichts, was die Schlaflosigkeit erklären könnte.

„Sehen Sie, wenn Sie Ihre Schlaflosigkeit loswerden wollen, lassen doch einfach Ihre Probleme außen vor!“

„Ich weiß“, sagte der Mann, „aber es geht nicht! Meine Frau weigert sich, allein zu schlafen!“




Anmerkung zum „Bewerten“:
Betrachtet diese humoristische Einlage als meinen Beitrag, euch die harte Arbeit des Bewertens zu versüßen. Grinst euch eins, wenn’s spaßig genug war und nehmt euch den nächsten Beitrag zur Bewertung vor.



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-03-03 18:50:34 mit dem Titel Who is the new Leader in China

Leider nicht ins Deutsche übersetzbar, ohne die Pointe zu verpatzen:

Bush´s confusion about te new leader of China...

HU´S ON FIRST

(We take you now to the Oval Office with secretary Condoleeza Rice &
George Bush...)

George: Condi! Nice to see you. What\'s happening?
Condi: Sir, I have the report here about the new leader of China.
George: Great. Lay it on me.
Condi: Hu is the new leader of China.
George: That\'s what I want to know.
Condi: That\'s what I\'m telling you.
George: That\'s what I\'m asking you. Who is the new leader of China?
Condi: Yes.
George: I mean the fellow\'s name.
Condi: Hu.
George: The guy in China.
Condi: Hu.
George: The new leader of China.
Condi: Hu.
George: The Chinaman!
Condi: Hu is leading China.
George: Now whaddya asking me for?
Condi: I\'m telling you Hu is leading China.
George: Well, I\'m asking you. Who is leading China?
Condi: That\'s the man\'s name.
George: That\'s who\'s name?
Condi: Yes.
George: Will you or will you not tell me the name of the new leader of

China?
Condi: Yes, sir.
George: Yassir? Yassir Arafat is in China? I thought he was in the
Middle
East!
Condi: That\'s correct.
George: Then who is in China?
Condi: Yes, sir.
George: Yassir is in China?
Condi: No, sir.
George: Then who is?
Condi: Yes, sir.
George: Yassir?
Condi: No, sir.
George: Look, Condi. I need to know the name of the new leader of
China.
Get me the Secretary General of the U.N. on the phone.
Condi: Kofi?
George: No, thanks.
Condi: You want Kofi?
George: No.
Condi: You don\'t want Kofi.
George: No. But now that you mention it, I could use a glass of milk.
And
then get me the U.N.
Condi: Yes, sir.
George: Not Yassir! The guy at the U.N.
Condi: Kofi?
George: Milk! Will you please make the call?
Condi: And call who?
George: Who is the guy at the U.N.?
Condi: Hu is the guy in China.
George: Will you stay out of China?!
Condi: Yes, sir.
George: And stay out of the Middle East! Just get me the guy at the
U.N.
Condi: Kofi.
George: All right! With cream and two sugars. Now get on the phone.

(Condi picks up the phone.)

Condi: Rice, here.
George: Rice? Good idea. And a couple of egg rolls, too... maybe we
should send some to the guy in China! And the Middle East. Can you get
Chinese food in the Middle East?





----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-04-19 00:09:25 mit dem Titel Test für Eltern in spe

Sind Sie bereit zum Kinder erziehen?

Sie überlegen sich, dass es an der Zeit wäre, ein oder zwei süße Zweibeiner in die Welt zu setzen? Um heraus zu finden, ob Sie wirklich auf diese erhebende Erfahrung ausreichend vorbereitet sind, unterziehen Sie sich bitte diesem leicht zu folgendem Test:

Schmieren Sie Marmelade auf Ihr Sofa und an die Gardinen. Tauchen Sie nun Ihre Hände in ein nasses Blumenbeet und fahren Sie damit über die Wände. Verzieren Sie die erzielten Muster mit Buntstiften. Placieren Sie ein Fischstäbchen an einer schwer erreichbaren Stelle Ihres Wohnzimmers und lassen es dort den Sommer über liegen.

Coolnesstest
Besorgen Sie sich eine Riesentonne voller Legosteine (Sollte Ihnen das zu teuer sein, genügen auch die großen Nägel für Teerpappe oder Glasscherben). Bitten Sie einen Freund, alles im Haus zu verstreuen. Lassen Sie sich die Augen verbinden. Versuchen Sie nun, das Badezimmer oder die Küche zu erreichen. Geben Sie keinen Ton von sich (Das könnte die lieben Kleinen wecken!)

Einkaufstest
Leihen Sie sich zwei kleine handliche Tiere (am besten geeignet sind Ziegen). Betreten Sie einen Supermarkt und behalten Sie die Viecher ständig im Auge. Zahlen Sie für jede angeknabberte Tüte.

Anziehtest
Besorgen Sie sich einen riesigen, unglücklichen, lebenden Tintenfisch. Stecken Sie ihn in ein Einkaufsnetz und stellen Sie sicher, das sich alle Arme im Netz befinden.

Fütterungstest
Besorgen Sie sich eine großen Milchkrug aus Plastik. Füllen Sie ihn halbvoll mit Wasser. Befestigen Sie das Gefäß mit einer Schnur an der Zimmerdecke. Rühren Sie nun einen Babygries an. Geben Sie dem Krug einen kräftigen Schubs. Versuchen Sie jetzt, den Krug Löffel für Löffel mit einer angerührten breiigen Masse wie z.B. Milupa Baby Gries zu füllen Wenn der Teller leer ist, kippen Sie den Inhalt des Kruges auf den Boden.

Einschlaftest
Füllen Sie zuerst einen Stoffsack mit ca. vier bis sechs Kilo Sand. Ziehen Sie ihn durch übel riechendes Wasser. Beginnen Sie um acht Uhr abends tanze mit ihm bis ca. neun Uhr durchs Zimmer, vergessen Sie nicht, ihm etwas vorzusummen. Stellen Sie den Wecker auf 22.00 Uhr. Stehen Sie auf, schnappen Sie sich den Sack und singe ihm jedes Lied vor, das Sie jemals gehört haben. Erfinden Sie ein weiteres Dutzend Lieder und singen Sie sie mit Begeisterung bis ca vier Uhr morgens.
Stellen Sie Ihren Wecker auf 05.00 Uhr. Stehen Sie auf und bereiten Sie das Frühstück. Lächeln nicht vergessen!

Physikalischer Test (Nur für Frauen)
Binden Sie sich einen Sack Bohnen vor den Bauch. Lassen Sie ihn dort für neun Monate. Entfernen Sie nun 10 % der Bohnen.

Physikalischer Test (Nur für Männer)
Gehen Sie in den nächsten Drogeriemarkt. Legen Sie Ihre Geldbörse auf den Ladentisch. Fordern Sie den Kassierer auf, sich selbst zu bedienen. Suchen Sie Ihr Lohnbüro auf und veranlassen Sie, dass Ihr Gehalt direkt an den Drogeriemarkt überwiesen wird. Kaufen Sie sich nun eine Zeitung, gehen Sie nach hause und genießen Sie die ruhige Zeit, die Ihnen noch bleibt.

Schlußtest
Finden Sie ein Pärchen, das schon ein kleines Kind hat. Teilen Sie ihm mit, wie man kleinen Kinder gute Manieren beibringt. Lassen Sie keine Gelegenheit aus, Ihre Kompetenz in Bezug auf Kindererziehung zu demonstrieren. Es wird das letzte Mal sein, dass Sie auf alle Fragen eine Antwort parat haben.

27 Bewertungen, 3 Kommentare

  • Baby1

    01.01.2009, 01:27 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wünsch Dir einen Gutes neues Jahr 2009 .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.

  • ingoa09

    29.12.2008, 02:00 Uhr von ingoa09
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein sehr guter Bericht! Liebe Grüße und ein glückliches Jahr 2009, Ingo

  • sindimindi

    28.12.2008, 23:03 Uhr von sindimindi
    Bewertung: sehr hilfreich

    Georgie Dumm-Bush, Condi Rice und ihre neo-konservative Bande wird uns ja zukünftig erspart bleiben...*fg* - LG, Roland