Good Bye, Lenin! (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Maggy2004
(¯`·.¸ Good bye DDR :c( ¸.·´¯)
Pro:
Der beste Film meines Lebens, Humor 1, Emotion 1
Kontra:
für einige Westdeutsche schwer zu verstehen wie ich im Kino mitverfolgen durfe da sie viele Dinge nicht kennen daher nicht verstehen
Empfehlung:
Ja
(¯`·.¸(¯`·.¸ Good bye Lenin ¸.·´¯)¸.·´¯)
Mal wieder eine Kategorie wo man wenigstens einen Cent geben könnte aber nein wieder mal null naja aber mir ist es egal.
Denn Good bye Lenin ist für jeden Ossi und auch Nicht Ossi einfach Pflicht, dieser Film ist einfach Kult und der Hammer :c).
(5 April 2003) Ersteinmal zu meiner Vorgeschichte, ich habe natürlich schon wieder mal viel von Good bye Lenin in der Werbung , Zeitung und Radio gehört und verabredete mich mit einer Internetbekanntschaft an der Stelle ein dicker Kuss an Steffi :c), auf jeden Fall sassen wir im Alex in Chemnitz und haben dort was getrunken und wussten nicht was wir tun sollten.
An diesem Punkt war Kino eine Alternative.
Als mein Blick so über das Programm was in der Ferne hing schwebe entdeckte ich Good bye Lenin und dachte mir \"da will ich rein da will ich rein da will ich rein\".
Erwartungsvoll warteten wir nun also das der Film los ging:
Also in Good bye Lenin geht es um folgendes, es ist das Jahr 1989 , eine Mutter muss ihre zwei Kinder alleine groß ziehen da der Vater angeblich in den Westen abgehauen ist.
Dies hat sie nicht verkraftet und sass eine lange Zeit in einer Art Nerven 6 Heilanstalt, aus dieser wurde sie nach ca. 3 Monaten entlassen und verschrieb sich ab diesem Datum dem sozialistischen Vaterland.
Sie setzte sich für die Rechte der schwachen ein, und war einfach ein Traum eines jeden Parteivorsiz.
Ihr Sohn hingegen hatte nichts so wirklich mit dem Sozialismus am Hut und hatte auch nicht sonderlich viel Verständniss für den Tomult des 40 Jahrestages der DDR, dieser Tag sollte das Leben der Familie von Grund auf verändern.
Am Abend war Alexander auf einer Demonstration gegen den Staat (DDR), auf einmal gab es ein riesiges Polizeiaufgebot, es wurde mit Gewalt gegen die Demonstranten vorgegangen, mit harter Gewalt.
Die Mutter von Alex war gerade auf dem Weg zu Ihrer Ehrung in den Kongress, doch durch das Polizeiaufgebot war auf der Straße kein Durchkommen mehr möglich mit dem Taxi.
Schliesslich machte sie sich auf den Weg zur U-Bahn und bekam die Aufruhr mit und sah nur kurz wie ihr Sohn gerade von Beamten der NVA festgenommen wurde mit Gewalt.
In diesem Momentan brach sie zusammen, später stellte sich heraus das sie einen Herzinfarkt erlitten hat und im Koma lege.
Dies erging fast 6 Monate lang so, bis sie wieder aufwachte, in dieser Zeit verliebte sich Alex abgrundtief in eine Schwester im Krankenhaus und Alex Schwester hat einen neuen Mann gefunden, die Mauer ist gefallen und dir DDR existiert nicht mehr.
Im Krankenhaus hiess es das die Mutter Ruhe brauch und absolut keine Aufregung haben sollte.
Nun waren ihre Kinder gefragt sie mussten verhindern das die Mutter bemerkt das es die DDR nicht mehr gibt.
Das sollte jedoch ein großes Problem sein, denn Produkte und Fernsehen der DDR gab es nicht und musste von nun an andersweitig in die 10m² Zimmer der Mutter gebracht werden.
Hierbei ist der Humor einfach unschlagbar es gibt sehr sehr viel zu lachen was vielleicht viele Westbürger (bzw. Bürger aus den alten Bundesländern) nicht ganz verstehen werden.
Der Humor ist auf eine bestimmte Art manchmal schon traurig.
Ich kann auch sagen die Emotionen in diesem Film sind einfach überwältigend, dadurch das super Schauspieler gewählt wurden sprechen sie das Publikum regelrecht an und man fühlt mit.
Mir ging es ebenso, denn der Film Good bye Lenin hat mich in jeglicher Hinsicht bewegt und auch anschliessend zum nachdenken gebracht. Ich fand ihn unter anderem auch sehr interessant weshalb ich ihn zusammen mit meinem bekannten in Mönchengladbach siehe Westdeutschland nochmals angesehen habe.
Wie ich auch bermerkte wurden die Szenen von ost & Westbürgern also im Kino in Chemnitz /Sachsen anders als in Mönchengladbach/ Nordrhein-Westfalen aufgenommen.
Einige Punkte in Sachen Humor werden von vielen eifnach nicht verstanden da sie sich schlecht hinein versetzen können.
Wenn es in Deutschland einen Oscar gäbe würde ich Good bye Lenin auf jeden Fall vorschlagen, denn dieser Film überzeugt durch Emotion, Humor und ein gewissen Teil von realismus :c).
Ich glaube meine Begeisterung zeigt sich und erfordert kein Fazit zu diesem Film :c), ich muss noch noch erwähnen das ich stolz bin das es ein Deutscher Film einmal geschafft hat ohne viel Geld ein übermaß an Erfolg zu erreichen und das auch ohne große Publisity :c).
Goodbye Easy-Seller
Mal wieder eine Kategorie wo man wenigstens einen Cent geben könnte aber nein wieder mal null naja aber mir ist es egal.
Denn Good bye Lenin ist für jeden Ossi und auch Nicht Ossi einfach Pflicht, dieser Film ist einfach Kult und der Hammer :c).
(5 April 2003) Ersteinmal zu meiner Vorgeschichte, ich habe natürlich schon wieder mal viel von Good bye Lenin in der Werbung , Zeitung und Radio gehört und verabredete mich mit einer Internetbekanntschaft an der Stelle ein dicker Kuss an Steffi :c), auf jeden Fall sassen wir im Alex in Chemnitz und haben dort was getrunken und wussten nicht was wir tun sollten.
An diesem Punkt war Kino eine Alternative.
Als mein Blick so über das Programm was in der Ferne hing schwebe entdeckte ich Good bye Lenin und dachte mir \"da will ich rein da will ich rein da will ich rein\".
Erwartungsvoll warteten wir nun also das der Film los ging:
Also in Good bye Lenin geht es um folgendes, es ist das Jahr 1989 , eine Mutter muss ihre zwei Kinder alleine groß ziehen da der Vater angeblich in den Westen abgehauen ist.
Dies hat sie nicht verkraftet und sass eine lange Zeit in einer Art Nerven 6 Heilanstalt, aus dieser wurde sie nach ca. 3 Monaten entlassen und verschrieb sich ab diesem Datum dem sozialistischen Vaterland.
Sie setzte sich für die Rechte der schwachen ein, und war einfach ein Traum eines jeden Parteivorsiz.
Ihr Sohn hingegen hatte nichts so wirklich mit dem Sozialismus am Hut und hatte auch nicht sonderlich viel Verständniss für den Tomult des 40 Jahrestages der DDR, dieser Tag sollte das Leben der Familie von Grund auf verändern.
Am Abend war Alexander auf einer Demonstration gegen den Staat (DDR), auf einmal gab es ein riesiges Polizeiaufgebot, es wurde mit Gewalt gegen die Demonstranten vorgegangen, mit harter Gewalt.
Die Mutter von Alex war gerade auf dem Weg zu Ihrer Ehrung in den Kongress, doch durch das Polizeiaufgebot war auf der Straße kein Durchkommen mehr möglich mit dem Taxi.
Schliesslich machte sie sich auf den Weg zur U-Bahn und bekam die Aufruhr mit und sah nur kurz wie ihr Sohn gerade von Beamten der NVA festgenommen wurde mit Gewalt.
In diesem Momentan brach sie zusammen, später stellte sich heraus das sie einen Herzinfarkt erlitten hat und im Koma lege.
Dies erging fast 6 Monate lang so, bis sie wieder aufwachte, in dieser Zeit verliebte sich Alex abgrundtief in eine Schwester im Krankenhaus und Alex Schwester hat einen neuen Mann gefunden, die Mauer ist gefallen und dir DDR existiert nicht mehr.
Im Krankenhaus hiess es das die Mutter Ruhe brauch und absolut keine Aufregung haben sollte.
Nun waren ihre Kinder gefragt sie mussten verhindern das die Mutter bemerkt das es die DDR nicht mehr gibt.
Das sollte jedoch ein großes Problem sein, denn Produkte und Fernsehen der DDR gab es nicht und musste von nun an andersweitig in die 10m² Zimmer der Mutter gebracht werden.
Hierbei ist der Humor einfach unschlagbar es gibt sehr sehr viel zu lachen was vielleicht viele Westbürger (bzw. Bürger aus den alten Bundesländern) nicht ganz verstehen werden.
Der Humor ist auf eine bestimmte Art manchmal schon traurig.
Ich kann auch sagen die Emotionen in diesem Film sind einfach überwältigend, dadurch das super Schauspieler gewählt wurden sprechen sie das Publikum regelrecht an und man fühlt mit.
Mir ging es ebenso, denn der Film Good bye Lenin hat mich in jeglicher Hinsicht bewegt und auch anschliessend zum nachdenken gebracht. Ich fand ihn unter anderem auch sehr interessant weshalb ich ihn zusammen mit meinem bekannten in Mönchengladbach siehe Westdeutschland nochmals angesehen habe.
Wie ich auch bermerkte wurden die Szenen von ost & Westbürgern also im Kino in Chemnitz /Sachsen anders als in Mönchengladbach/ Nordrhein-Westfalen aufgenommen.
Einige Punkte in Sachen Humor werden von vielen eifnach nicht verstanden da sie sich schlecht hinein versetzen können.
Wenn es in Deutschland einen Oscar gäbe würde ich Good bye Lenin auf jeden Fall vorschlagen, denn dieser Film überzeugt durch Emotion, Humor und ein gewissen Teil von realismus :c).
Ich glaube meine Begeisterung zeigt sich und erfordert kein Fazit zu diesem Film :c), ich muss noch noch erwähnen das ich stolz bin das es ein Deutscher Film einmal geschafft hat ohne viel Geld ein übermaß an Erfolg zu erreichen und das auch ohne große Publisity :c).
Goodbye Easy-Seller
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