Hearts in Atlantis (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2010
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von wildheart
Meisterhafte Erzählung über eine Kindheit
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nach dem Bestseller von Stephen King »Atlantis« (bzw. der ersten von fünf darin enthaltenen Novellen) drehte Scott Hicks (»Shine«, 1996; »Snow Falling on Cedars«, 1999) mit »Hearts in Atlantis« die Geschichte einer Freundschaft zwischen einem elfjährigen Jungen und einem in die Jahre gekommenen, geheimnisvollen Mann – eine Geschichte über Kindheit und Erwachsenwerden.
Inhalt
Der Fotograph Robert Garfield (David Morse) erfährt vom Tod seines Freundes Sully (Will Rothhaar) und wird an seine Kindheit als Elfjähriger erinnert, als ihn mit Sully und Carol (Mika Boorem) eine enge Freundschaft in einem kleinen, verschlafenen Nest in Connecticut verband. Als er sich dorthin begibt, findet er sein Elternhaus in einem verlassenen, verfallenen Zustand wieder.
Dort lebte der kleine Bobby (Anton Yelchin) mit seiner Mutter Elizabeth (Hope Davis). Sein Vater war vor Jahren gestorben und Liz erzählt Bobby immer wieder, dass er sein Versager gewesen sei, der ihr nichts hinterlassen habe. Liz selbst ist Bobby eher eine Last; sie ist egozentrisch, denkt nur an ihr eigenes Fortkommen, kauft sich teure Kleider, und Bobby erhält zu seinem elften Geburtstag statt dem erwünschten Fahrrad einen Erwachsenenausweis für die städtische Bücherei – der hat nichts gekostet.
Da taucht Ted Brautigan (Anthony Hopkins) auf, der neue Mieter im Haus der Garfields, ein ruhiger, freundlicher, etwas geheimnisvoll wirkender älterer Mann, der viel über Bücher und auch sonst einiges zu wissen scheint. Zwischen ihm und dem Jungen entwickelt sich eine besondere Art von Freundschaft. Ted schlägt Bobby vor, ihm täglich aus der Zeitung vorzulesen; dafür erhalte er einen Dollar pro Woche. Doch Bobby merkt sofort, dass dies nicht alles ist: Ted will auch, dass Bobby die Augen aufhält, nach »niederen Männern« Ausschau hält, Männern in dunklen Anzügen, die Zettel an Bäume heften, auf denen nach verlorenen Tieren gesucht wird, und die große Limousinen fahren. Bobby hält dies zunächst für eine Spinnerei, denn Ted befindet sich des öfteren in tranceartigen Zuständen, als ob er mit offenen Augen träume. Doch er willigt ein.
Ted scheint auch hellseherische Fähigkeiten zu besitzen, sieht vieles, was auch auf Bobby zukommt, voraus. Bobby ist begeistert von seinem neuen Freund, der ihm zum Teil nur durch unscheinbare Bemerkungen die Augen für die Welt der Erwachsenen öffnet. Plötzlich küsst Bobby zum ersten Mal seine Freundin Carol; er sieht seinen Vater in einem anderen Licht; er beweist Mut und entwickelt in schwierigen Situationen ungeahnte Kräfte.
Doch die »niederen Männer«, nach denen Bobby Ausschau halten soll, erweisen sich nicht als Einbildung. Ted scheint wirklich verfolgt zu werden. Die Gefahr für ihn wächst und Bobby hat Angst, seinen Freund nach so kurzer Zeit wieder zu verlieren ...
Inszenierung
Scott Hicks Film ist in etlichen Kritiken negativ bewertet worden. Es wird behauptet, Hicks habe sich nicht für die Vorlage interessiert, sei davon abgewichen, biete keine oder nur schwammige Interpretationsmöglichkeiten an, habe keine antreibende Handlung, sei ziemlich banal, ergehe sich in idyllischer Kindheitsromantik usw. Ich sehe das mit Verlaub völlig anders und bin überzeugt davon, dass viele dieser ablehnenden Kritiker mal wieder keinen vor allem erzählenden Film vertragen können, sondern vom Regisseur zu liefernde Interpretation und Psychologisierung vermissen.
Genau das macht Hicks nämlich nicht. Im Gegenteil: Er lässt Robert Garfield sich erinnern, so wie seine Kindheit ihm im Gedächtnis geblieben ist, die zweifellos mit Idylle nicht viel zu tun hat. Denn der kleine Bobby hat schwer zu kämpfen: gegen eine Mutter, die sich für ihn kaum interessiert, und ein Bild von seinem Vater, das durch seine Mutter ausschließlich negativ besetzt ist.
In dieser Situation stößt er auf einen skurrilen Mann, Ted. Der erweist sich zwar zunächst als geheimnisvoll, träumerisch, etwas verrückt. Doch dieser Eindruck löst sich im Laufe der Handlung in einen durchaus realistischen Hintergrund auf.
Viel wichtiger aber ist, dass Ted mit einem reichen Lebenserfahrungsschatz aufwarten kann und davon viel an Bobby abgeben kann. Er springt sozusagen ein: für die egozentrische Mutter wie den fehlenden Vater, rückt dessen Bild zurecht, gibt dem Jungen zarte Hinweise auf sein künftiges Erwachsenwerden, hilft ihm, fast unmerklich und doch imposant, zwingt ihn nicht zu irgendeinem Handeln, sondern zeigt ihm Möglichkeiten, Wege. Bobby nimmt dies alles, anfangs zweifelnd, aber dann begierig auf.
Hicks öffnet die Gefühlswelt eines Elfjährigen und seiner Freundschaften, Probleme, Unwissenheit, Lernbegierde, mit zarter Hand und, wenn auch abweichend von Kings Männern, die vor allem oder ausschließlich Wesen einer anderen Welt sind, ohne Gefühlsduselei à la Hollywood-Massen- und -Kassenkino. Der Film ist vor allem Erinnerung, wehmütig, nostalgisch, aber nicht wehleidig oder honigtriefend, Erinnerung auch an die eigene Kindheit, in der Eltern eine so enorme Rolle spielen, mit all ihren Defiziten und Vorzügen, Fehlern, Schwächen, Stärken und ihrer Zuneigung.
Der erwachsene Bobby erinnert sich gern an diese Kindheit. Vor allem wohl auch deswegen, weil nicht nur er, sondern auch seine Mutter durch das Auftauchen von Ted viel gelernt hatten. Hicks beschwört nicht eine Idylle in einem verträumten Städtchen in Connecticut; er bleibt realistisch. Die herbstlich anmutenden Bilder beinhalten Freude am Leben ebenso wie Gefahr, Bedrohung und Angst. Die Musik – Hits aus den 50er und 60er Jahren – wird immer wieder durch die Ereignisse kontrastiert, die Konflikte zwischen Bobby und seiner Mutter, den Streit zwischen ihm und größeren Jungs, die ihm und Carol Böses wollen, die Gefahr, die auf Ted lauert.
Man taucht in keine Illusion, sondern in die Realität einer pubertären Entwicklung. Hicks erzählt – und er erzählt beeindruckend.
Schauspieler
Einen großen und einen kleinen Oscar könnte man vergeben für Anthony Hopkins und Anton Yelchin. Hopkins spielt den geheimnisvollen Ted in einer fast beruhigend-sympathischen, wärmenden Art, im Kontrast zwischen den für ihn selbst oft beängstigenden hellseherischen Fähigkeiten, die ihn wissen lassen, was er meist nicht wissen will, und der menschlich tiefen Zugewandtheit nicht nur zu Bobby, sondern auch zu seinen Freunden, für die er im wahrsten Sinn des Wortes da, anwesend ist, und denen er wiederum seine Weitsichtigkeit, ohne etwas dafür zu verlangen, zugute kommen lässt.
Anton Yelchin spielt Bobby, als wenn er sich selbst spielen würde. Hopkins äußerte in einem Interview, er hätte seine Rolle nicht derart intensiv ausfüllen können, wenn nicht die jungen Schauspieler, vor allem Anton Yelchin und Mika Boorem gewesen wären. Anton Yelchin spielt diesen Jungen überzeugend in dessen beginnender pubertärer Entwicklung, seiner Wissbegierde, seiner Suche nach Lösung für seine Probleme. Die Szene, in der er seiner Mutter die Meinung sagt, ist grandios.
Hope Davis als fast ausschließlich auf sich bezogene Mutter schließlich war für die Rolle genau die richtige. Man kann ihr förmlich am Gesicht ablesen, was sie gerade denkt, wovon sie träumt und wie sie zu ihrem Sohn steht.
Fazit
Ich habe selten eine so wunderschöne Kindheitsgeschichte gesehen, die – ohne pathetisch eine idyllische Jugend zu beschwören – einfach erzählt, von Wunderbarem und Erschreckendem, von Geheimnisvollem und Vorwärtstreibendem. Sicherlich eine nostalgische, aber keine realitätsferne Erzählung, eine Geschichte, die das wiedergibt, woran sich der erwachsene Robert gern erinnert und wodurch er erwachsen geworden ist. Herzen in Atlantis, die Auflösung der wunderbaren, vielleicht auch mythenumwobenen Kindheit. Grandios!
Hearts in Atlantis
(Hearts in Atlantis)
USA 2000, 101 Minuten
Regie: Scott Hicks
Hauptdarsteller: Anthony Hopkins (Ted Brautigan), Hope Davis (Elizabeth Garfield), David Morse (Robert Garfield, Erwachsener), Anton Yelchin (Bobby Garfield), Mika Boorem (Carol Gerber, Molly), Alan Tudyk (Monte Man), Will Rothhaar (Sully, 11 Jahre alt), Adam LeFevre (Donald Biderman), Wes Johnson (Sportreporter), Tom Bower (Len Files), Celia Weston (Alana Files)
© Ulrich Behrens 2002
(dieser Beitrag wurde zuerst veröffentlicht in www.ciao.com unter dem Mitgliedsnamen Posdole)
Inhalt
Der Fotograph Robert Garfield (David Morse) erfährt vom Tod seines Freundes Sully (Will Rothhaar) und wird an seine Kindheit als Elfjähriger erinnert, als ihn mit Sully und Carol (Mika Boorem) eine enge Freundschaft in einem kleinen, verschlafenen Nest in Connecticut verband. Als er sich dorthin begibt, findet er sein Elternhaus in einem verlassenen, verfallenen Zustand wieder.
Dort lebte der kleine Bobby (Anton Yelchin) mit seiner Mutter Elizabeth (Hope Davis). Sein Vater war vor Jahren gestorben und Liz erzählt Bobby immer wieder, dass er sein Versager gewesen sei, der ihr nichts hinterlassen habe. Liz selbst ist Bobby eher eine Last; sie ist egozentrisch, denkt nur an ihr eigenes Fortkommen, kauft sich teure Kleider, und Bobby erhält zu seinem elften Geburtstag statt dem erwünschten Fahrrad einen Erwachsenenausweis für die städtische Bücherei – der hat nichts gekostet.
Da taucht Ted Brautigan (Anthony Hopkins) auf, der neue Mieter im Haus der Garfields, ein ruhiger, freundlicher, etwas geheimnisvoll wirkender älterer Mann, der viel über Bücher und auch sonst einiges zu wissen scheint. Zwischen ihm und dem Jungen entwickelt sich eine besondere Art von Freundschaft. Ted schlägt Bobby vor, ihm täglich aus der Zeitung vorzulesen; dafür erhalte er einen Dollar pro Woche. Doch Bobby merkt sofort, dass dies nicht alles ist: Ted will auch, dass Bobby die Augen aufhält, nach »niederen Männern« Ausschau hält, Männern in dunklen Anzügen, die Zettel an Bäume heften, auf denen nach verlorenen Tieren gesucht wird, und die große Limousinen fahren. Bobby hält dies zunächst für eine Spinnerei, denn Ted befindet sich des öfteren in tranceartigen Zuständen, als ob er mit offenen Augen träume. Doch er willigt ein.
Ted scheint auch hellseherische Fähigkeiten zu besitzen, sieht vieles, was auch auf Bobby zukommt, voraus. Bobby ist begeistert von seinem neuen Freund, der ihm zum Teil nur durch unscheinbare Bemerkungen die Augen für die Welt der Erwachsenen öffnet. Plötzlich küsst Bobby zum ersten Mal seine Freundin Carol; er sieht seinen Vater in einem anderen Licht; er beweist Mut und entwickelt in schwierigen Situationen ungeahnte Kräfte.
Doch die »niederen Männer«, nach denen Bobby Ausschau halten soll, erweisen sich nicht als Einbildung. Ted scheint wirklich verfolgt zu werden. Die Gefahr für ihn wächst und Bobby hat Angst, seinen Freund nach so kurzer Zeit wieder zu verlieren ...
Inszenierung
Scott Hicks Film ist in etlichen Kritiken negativ bewertet worden. Es wird behauptet, Hicks habe sich nicht für die Vorlage interessiert, sei davon abgewichen, biete keine oder nur schwammige Interpretationsmöglichkeiten an, habe keine antreibende Handlung, sei ziemlich banal, ergehe sich in idyllischer Kindheitsromantik usw. Ich sehe das mit Verlaub völlig anders und bin überzeugt davon, dass viele dieser ablehnenden Kritiker mal wieder keinen vor allem erzählenden Film vertragen können, sondern vom Regisseur zu liefernde Interpretation und Psychologisierung vermissen.
Genau das macht Hicks nämlich nicht. Im Gegenteil: Er lässt Robert Garfield sich erinnern, so wie seine Kindheit ihm im Gedächtnis geblieben ist, die zweifellos mit Idylle nicht viel zu tun hat. Denn der kleine Bobby hat schwer zu kämpfen: gegen eine Mutter, die sich für ihn kaum interessiert, und ein Bild von seinem Vater, das durch seine Mutter ausschließlich negativ besetzt ist.
In dieser Situation stößt er auf einen skurrilen Mann, Ted. Der erweist sich zwar zunächst als geheimnisvoll, träumerisch, etwas verrückt. Doch dieser Eindruck löst sich im Laufe der Handlung in einen durchaus realistischen Hintergrund auf.
Viel wichtiger aber ist, dass Ted mit einem reichen Lebenserfahrungsschatz aufwarten kann und davon viel an Bobby abgeben kann. Er springt sozusagen ein: für die egozentrische Mutter wie den fehlenden Vater, rückt dessen Bild zurecht, gibt dem Jungen zarte Hinweise auf sein künftiges Erwachsenwerden, hilft ihm, fast unmerklich und doch imposant, zwingt ihn nicht zu irgendeinem Handeln, sondern zeigt ihm Möglichkeiten, Wege. Bobby nimmt dies alles, anfangs zweifelnd, aber dann begierig auf.
Hicks öffnet die Gefühlswelt eines Elfjährigen und seiner Freundschaften, Probleme, Unwissenheit, Lernbegierde, mit zarter Hand und, wenn auch abweichend von Kings Männern, die vor allem oder ausschließlich Wesen einer anderen Welt sind, ohne Gefühlsduselei à la Hollywood-Massen- und -Kassenkino. Der Film ist vor allem Erinnerung, wehmütig, nostalgisch, aber nicht wehleidig oder honigtriefend, Erinnerung auch an die eigene Kindheit, in der Eltern eine so enorme Rolle spielen, mit all ihren Defiziten und Vorzügen, Fehlern, Schwächen, Stärken und ihrer Zuneigung.
Der erwachsene Bobby erinnert sich gern an diese Kindheit. Vor allem wohl auch deswegen, weil nicht nur er, sondern auch seine Mutter durch das Auftauchen von Ted viel gelernt hatten. Hicks beschwört nicht eine Idylle in einem verträumten Städtchen in Connecticut; er bleibt realistisch. Die herbstlich anmutenden Bilder beinhalten Freude am Leben ebenso wie Gefahr, Bedrohung und Angst. Die Musik – Hits aus den 50er und 60er Jahren – wird immer wieder durch die Ereignisse kontrastiert, die Konflikte zwischen Bobby und seiner Mutter, den Streit zwischen ihm und größeren Jungs, die ihm und Carol Böses wollen, die Gefahr, die auf Ted lauert.
Man taucht in keine Illusion, sondern in die Realität einer pubertären Entwicklung. Hicks erzählt – und er erzählt beeindruckend.
Schauspieler
Einen großen und einen kleinen Oscar könnte man vergeben für Anthony Hopkins und Anton Yelchin. Hopkins spielt den geheimnisvollen Ted in einer fast beruhigend-sympathischen, wärmenden Art, im Kontrast zwischen den für ihn selbst oft beängstigenden hellseherischen Fähigkeiten, die ihn wissen lassen, was er meist nicht wissen will, und der menschlich tiefen Zugewandtheit nicht nur zu Bobby, sondern auch zu seinen Freunden, für die er im wahrsten Sinn des Wortes da, anwesend ist, und denen er wiederum seine Weitsichtigkeit, ohne etwas dafür zu verlangen, zugute kommen lässt.
Anton Yelchin spielt Bobby, als wenn er sich selbst spielen würde. Hopkins äußerte in einem Interview, er hätte seine Rolle nicht derart intensiv ausfüllen können, wenn nicht die jungen Schauspieler, vor allem Anton Yelchin und Mika Boorem gewesen wären. Anton Yelchin spielt diesen Jungen überzeugend in dessen beginnender pubertärer Entwicklung, seiner Wissbegierde, seiner Suche nach Lösung für seine Probleme. Die Szene, in der er seiner Mutter die Meinung sagt, ist grandios.
Hope Davis als fast ausschließlich auf sich bezogene Mutter schließlich war für die Rolle genau die richtige. Man kann ihr förmlich am Gesicht ablesen, was sie gerade denkt, wovon sie träumt und wie sie zu ihrem Sohn steht.
Fazit
Ich habe selten eine so wunderschöne Kindheitsgeschichte gesehen, die – ohne pathetisch eine idyllische Jugend zu beschwören – einfach erzählt, von Wunderbarem und Erschreckendem, von Geheimnisvollem und Vorwärtstreibendem. Sicherlich eine nostalgische, aber keine realitätsferne Erzählung, eine Geschichte, die das wiedergibt, woran sich der erwachsene Robert gern erinnert und wodurch er erwachsen geworden ist. Herzen in Atlantis, die Auflösung der wunderbaren, vielleicht auch mythenumwobenen Kindheit. Grandios!
Hearts in Atlantis
(Hearts in Atlantis)
USA 2000, 101 Minuten
Regie: Scott Hicks
Hauptdarsteller: Anthony Hopkins (Ted Brautigan), Hope Davis (Elizabeth Garfield), David Morse (Robert Garfield, Erwachsener), Anton Yelchin (Bobby Garfield), Mika Boorem (Carol Gerber, Molly), Alan Tudyk (Monte Man), Will Rothhaar (Sully, 11 Jahre alt), Adam LeFevre (Donald Biderman), Wes Johnson (Sportreporter), Tom Bower (Len Files), Celia Weston (Alana Files)
© Ulrich Behrens 2002
(dieser Beitrag wurde zuerst veröffentlicht in www.ciao.com unter dem Mitgliedsnamen Posdole)
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