K-19 - Showdown in der Tiefe (VHS) Testbericht
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Erfahrungsbericht von henne007
TÖDLICHE BEFEHLE - K19 - Showdown in der Tiefe
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Oh man, ist das lange her, daß ich im Kino gewesen bin... am letzten Wochenende hab ich mir dann endlich einmal wieder die Zeit genommen um in aller Ruhe mal wieder einen Kinoabend zu verbringen. Ohne vorher eine Festlegung für einen Film zu treffen sind meine Frau und ich dann auch zum entsprechenden, naheliegenden Cinemax gegangen. Kurzentschlossen (der Vorschlag kam von meiner Frau) haben wir uns dann auch für K-19 – Showdown in der Tiefe - entschieden...
Zur Handlung:
1961, während des kalten Krieges und dem atomaren Rüstungswettlauf wird das erste sowjetische Atom-U-Boot (die K-19 – der Stolz der sowjetischen Marine), bestückt mit Atomraketen, unter Hochdruck für eine Testfahrt in See stechen. Schon anfänglich bekommt man mit, daß dieses Kommando katastrophale Folgen haben wird, denn das U-Boot hat gravierend technische Fehler – Kleinigkeiten und auch extrem starke Mängel, welche sich im Zuge einer Kettenreaktion zum Desaster entwickeln werden. Für den Kreml und der Militärführung unter Marshall Zelentsov (Joss Ackland) kommt eine Verschiebung der Jungfernfahrt, auf Anraten und Bitte von Kapität Mikhail Polenin (Liam Neeson) jedoch nicht in Frage. Statt dessen wird eine entsprechende personelle Veränderung ins Leben gerufen. Auch der von der Partei neu berufene Kapitän der K-19, Alexei Vostrikov (Harrison Ford), und sein Vorgänger, Polenin, geraten ein ums andere Mal aneinander, da Vostrikov die Crew des U-Boots und auch das Boot selbst an die Grenzen jeglicher Belastbarkeit bringt. Eine Jungfernfahrt entwickelt sich zu einem Himmelfahrtskommando. Immer extremere Tests werden durchgeführt, bis schlußendlich eine Testrakete in den Himmel steigt – Der Kreml, Vostrikov und die Crew feiern den Triumph des Test, Polenin ist erbost über das verheizen seiner Crew.
Direkt nach erfolgreichem Test schickt der Kreml den Stolz der Flotte auf ein neues Kommando. Und schnell wird ersichtlich, das die Belastungen der letzten Tage Spuren hinterlassen haben. In Nähe einer NATO-Basis droht dem U-Boot das nukleare Desaster – der Druck in der Reaktorkammer steigt und steigt – eine Kernschmelze droht und der Crew bleiben nur wenige Stunden etwas zu unternehmen um den Gau abzuwenden. Hierzu werden Crewmitglieder zur Reparatur des Schadens mit lediglich Säureschutzanzügen in den Reaktorraum beordert.
Mein Kurzfazit:
Mehr als 2 Stunden (138 Minuten) recht spannende Unterhaltung. Ein interessanter Action Thriller unter der Regie von Kathryn Bigelow. Es ist sehr gut nachvollziehbar, wie zu damaliger Zeit die UDSSR verzweifelt versucht hat im atomaren Wettlauf mit den USA mitzuhalten (glücklicherweise ist es diesbezüglich nie zum Auslöser gekommen).
Achtung: Wer keine verstrahlten Menschen sehen kann, welche kriechend und sich übergebend aus dem Reaktorraum retten, der sollte besser diesen Film nicht besuchen (es war schon etwas ekelig). Wer Action und Spannung liebt, dem wird dieser Streifen generell Spaß bereiten. Jedoch ehrlich gesagt, K-19 ist kein wirklicher Knüller (es fehlt irgendwie etwas). Daher meine Empfehlung wäre zu warten, bis der Film auf Video oder DVD erhältlich ist.
Zur Handlung:
1961, während des kalten Krieges und dem atomaren Rüstungswettlauf wird das erste sowjetische Atom-U-Boot (die K-19 – der Stolz der sowjetischen Marine), bestückt mit Atomraketen, unter Hochdruck für eine Testfahrt in See stechen. Schon anfänglich bekommt man mit, daß dieses Kommando katastrophale Folgen haben wird, denn das U-Boot hat gravierend technische Fehler – Kleinigkeiten und auch extrem starke Mängel, welche sich im Zuge einer Kettenreaktion zum Desaster entwickeln werden. Für den Kreml und der Militärführung unter Marshall Zelentsov (Joss Ackland) kommt eine Verschiebung der Jungfernfahrt, auf Anraten und Bitte von Kapität Mikhail Polenin (Liam Neeson) jedoch nicht in Frage. Statt dessen wird eine entsprechende personelle Veränderung ins Leben gerufen. Auch der von der Partei neu berufene Kapitän der K-19, Alexei Vostrikov (Harrison Ford), und sein Vorgänger, Polenin, geraten ein ums andere Mal aneinander, da Vostrikov die Crew des U-Boots und auch das Boot selbst an die Grenzen jeglicher Belastbarkeit bringt. Eine Jungfernfahrt entwickelt sich zu einem Himmelfahrtskommando. Immer extremere Tests werden durchgeführt, bis schlußendlich eine Testrakete in den Himmel steigt – Der Kreml, Vostrikov und die Crew feiern den Triumph des Test, Polenin ist erbost über das verheizen seiner Crew.
Direkt nach erfolgreichem Test schickt der Kreml den Stolz der Flotte auf ein neues Kommando. Und schnell wird ersichtlich, das die Belastungen der letzten Tage Spuren hinterlassen haben. In Nähe einer NATO-Basis droht dem U-Boot das nukleare Desaster – der Druck in der Reaktorkammer steigt und steigt – eine Kernschmelze droht und der Crew bleiben nur wenige Stunden etwas zu unternehmen um den Gau abzuwenden. Hierzu werden Crewmitglieder zur Reparatur des Schadens mit lediglich Säureschutzanzügen in den Reaktorraum beordert.
Mein Kurzfazit:
Mehr als 2 Stunden (138 Minuten) recht spannende Unterhaltung. Ein interessanter Action Thriller unter der Regie von Kathryn Bigelow. Es ist sehr gut nachvollziehbar, wie zu damaliger Zeit die UDSSR verzweifelt versucht hat im atomaren Wettlauf mit den USA mitzuhalten (glücklicherweise ist es diesbezüglich nie zum Auslöser gekommen).
Achtung: Wer keine verstrahlten Menschen sehen kann, welche kriechend und sich übergebend aus dem Reaktorraum retten, der sollte besser diesen Film nicht besuchen (es war schon etwas ekelig). Wer Action und Spannung liebt, dem wird dieser Streifen generell Spaß bereiten. Jedoch ehrlich gesagt, K-19 ist kein wirklicher Knüller (es fehlt irgendwie etwas). Daher meine Empfehlung wäre zu warten, bis der Film auf Video oder DVD erhältlich ist.
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