Men of Honor (DVD) Testbericht
D
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Auf yopi.de gelistet seit 07/2008
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Erfahrungsbericht von winterspiegel
Doch nicht abgesoffen?
Pro:
Die Story, die Akteure - allen voran Robert DeNiro
Kontra:
Etwas wenig Action
Empfehlung:
Ja
Von der Kritik wegen des Vorwurfs von übermäßigem Patriotismus und falschem Pathos arg gescholten war dieser Streifen, in dem die beiden Oscar-Gewinner Cuba Gooding Jr. und Robert DeNiro mitwirken.
Als dann der Silberling erschien, hatte ich noch diesen negativen Nachklang im Ohr und wendete mich Werken zu, die anscheinend mit weniger Makel behaftet waren.
Schließlich landete die DVD dessen Titelgebung nun wirklich unglücklich, oder besser gesagt - saudumm ausgefallen ist - zwar mit Verspätung, aber dennoch in meiner Einkaufstüte. (Ein günstiger Preis tat dann sein übriges.)
Ins deutsche übertragen wird der, von vornherein polarisierende Titel der da in etwa lautet – „ein Ehrenmann“, auch nicht unbedingt besser, auf Grund dessen wohl der Original-Titel auch beibehalten wurde. Außerdem könnte man mit spitzer Zunge noch anmerken, dass eine optimalere Namensgebung wie etwa „Men in Black“ leider schon vergeben war.
Wie auch immer, jedenfalls sollte sich der gescheite Zuschauer ohnehin von solchen Beeinflussungen nicht beeindrucken lassen, und sich schon selber ein Bild von Film und DVD machen.
Filmhandlung
Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Carl Brashear (Guba Gooding Jr.) heuert bei den Marine-Tauchern an. Als Schwarzer hat er aber gerade mal die Chance einen Job in der Kombüse zu ergattern. Bei der erstbesten Gelegenheit zeigt er aber seine unübertroffenen Fähigkeiten als Schwimmer. Bei einem Unfall kommt ein Pilot um, ein zweiter Soldat wird vom trinkfesten Chef der Tauchereinheit Billy Sunday (Robert DeNiro) gerettet. Doch der erleidet dabei eine Lungenembolie, die seine aktive Karriere als Taucher jäh beendet und er fortan nur noch als Ausbilder tätig sein kann.
Der farbige Carl Brashear schafft es mit einer ungeheuren Hartnäckigkeit bis ins Ausbildungslager der Taucher zu kommen. Doch dort schlägt ihm eine Welle der Ablehnung und der Gewalt entgegen.
Auch Billy Sunday der Ausbilder sieht ihn nicht gerne in seinem Camp und nimmt ihn deshalb mit gnadenloser Härte ran. Um die Theoretischen Prüfungen zu schaffen nimmt Carl Nachhilfe bei der hübschen Joe. Doch alle Anstrengung scheint vergebens als sein Ausbilder Billy vom Kommandanten den Befehl bekommt, Carl auf keinen Fall die Taucherprüfung bestehen zu lassen. Bei dem abschließenden praktischen Test sabotieren die Ausbilder Carls Ausrüstung, sodass ein erfolgreiches Abschneiden unmöglich erscheint. Doch dem so übel mitgespielten Tauchanwärter gelingt es dennoch nach einer Ewigkeit seine Aufgabe zu erfüllen, halb erfroren zieht man ihn aus dem Hafenbecken.
Jahre später: Ein Bomber der US-Luftwaffe verliert unbeabsichtigt eine Atombombe vor Spanien. Carl ist der inzwischen erfahrene Taucher, der sie mit seiner Mannschaft bergen soll. Alles läuft wie am Schnürchen, selbst eine unheimliche Begegnung mit einem russischen U-Boot, in deren Schraube er um ein Haar geraten wäre geht gut aus. Doch an Bord zurück als das Gröbste schon überstanden schien, schlägt das Schicksal mit unerbittlicher Grausamkeit zu...
Kritik
George Tillman Jr. inszenierte diesen Militär-Film mit einem Seitenblick auf alte Streifen des Genres wie zum Beispiel „Verdammt in alle Ewigkeit“ oder auch angegraute Taucherfilme aus den 50ern, in denen sich der Held etwa mit einer riesigen Krake herumschlagen muss. Dieser Stil ist jederzeit spürbar und gibt dem Streifen eine gewisse nostalgische Note, auch wenn dann der unvermeintliche Oktopus gnädigerweise ausgespart wurde. Im Mittelpunkt steht auch nicht unbedingt Abenteuer und Action, sondern eher der Kampf von Carl Brashear gegen Rassismus und seine Auseinandersetzung mit seinem Ausbilder Master-Chef Billy Sunday. Dieser Konflikt erinnert ein wenig an den Film „Ein Offizier und Gentlemen“ in dem es schon mal eine ähnlich angelegte, explosive Konstellation gab. Diese Einflüsse sind aber nur am Rande spürbar, dafür ist die umfangreiche Geschichte des ersten farbigen Marine-Tauchers, um die es im Streifen schließlich geht, schon eigenständig genug.
Nicht nur perfekt angelegte und abwechslungsreiche Bilder auf hoher See und im Ausbildungslager, die routiniert geschnitten wurden beeindrucken, sondern natürlich auch die durch die Bank guten bis sehr guten Akteure. Natürlich ragen dabei die mit den höchsten Weihen der Film-Branche ausgezeichneten Cuba Gooding Jr. und speziell Robert DeNiro heraus.
Gooding Jr. spielt in einer Handlung, in der er den mutigen Lebensweg von Brashear wiedergibt mit spürbar angezogener Handbremse, nur gelegentlich lässt er sich von den Anfeindungen provozieren, sodass seine Augen dann gefährlich beginnen zu funkeln, das war es aber meist auch schon.
DeNiro hingegen kann richtig loslegen, ob als betrunkener Raufbold, schikanierender Ausbildungsleiter oder gebrochener Alkoholiker liefert er eine sehenswerte Vorstellung. Gewiss zeigt er dabei nicht die alles überragende schauspielerische Leistung seiner Karriere, eine solide Darbietung reicht aber allemal aus, um gebührenden Eindruck zu hinterlassen.
Das Herzschmerz-Thema durfte auch hier natürlich nicht ausgelassen werden. Getreu den ganzen Klassikern wurde deshalb auch die Love-Story ins rechte, leicht schmalzige Bild gerückt, ist aber wenn man genauer darüber nachdenkt wohl eher nur ein Zugeständnis an das weibliche Publikum.
Als der Streifen gegen Ende doch noch mit einem übertriebenen „Wir müssen nur strammstehen, salutieren und schon sind wir ganze Männer“ Überschwang daherkommt, gibt es zwar doch noch klischeehaften Pathos im Übermaß. Als Ehrung für einen kompromisslosen und erstaunlichen Lebensweg wie er im Film gezeigt wurde, ist der aber durchaus noch im Rahmen des Vertretbaren.
Fazit (Film)
Von der Hau-Ruck und Patriotismus-Philosophie die dem Film angekreidet wurde, war meiner Meinung nach von wenigen Ausnahmen und hauptsächlich vom Ende abgesehen nicht sonderlich viel zu spüren. Ich sah viel mehr einen erzählerisch interessanten, mit autobiografische Elementen gespickten Streifen mit hervorragenden Schauspielern, der mich keine einzige Minute gelangweilt hat und das schafft sicher nicht unbedingt jeder beliebige Film auf Anhieb.
Deshalb bin ich alles in allem ausgesprochen positiv auf diese Produktion zu Sprechen, der man meiner Meinung nach mit angesprochener Kritik in vielen Belangen Unrecht getan hat.
DVD
20 Century Fox hat diesen Film hervorragend auf DVD gepresst. War die Firma noch vor kurzer Zeit mit einer meiner Sorgenkinder, was hauptsächlich die Extraausstattung und die deutsche Umsetzung anbelangte, scheint sie sich doch erheblich verbessert zu haben.
Zwar keine berauschenden, aber immerhin ausreichende Extras die sich auf der Silberscheibe präsentieren. Alle Zusatzmaterialien wurden demnach mit einem sehr lobenswerten deutschen Untertitel versehen.
Im Bereich von Bild und Ton sieht es ähnlich aus. Ein sehr gutes, glasklares Bild, das hervorragend ausgeleuchtet wurde ist das zufriedenstellende Ergebnis. Der Ton ist durch die dialogreichen Szenen frontlastig und nur selten wird in diesem Bereich die volle Bandbreite genutzt.
Die Extras im einzelnen
Audiokommentar:
Der Kommentar von Regisseur, Drehbuchautor und Schauspielern ist in lockerer Runde aufgezeichnet worden. Zwanglos plaudern sie aus dem Nähkästchen der Dreharbeiten, viel belangloses, sowie auch hochinteressantes kommt zur Sprache. Eine sehr unterhaltende Möglichkeit jedenfalls, sich mit den Begleitumständen der Produktion auseinander zusetzen.
Making of:
Eine zirka 13 Minuten lange Dokumentation der Dreharbeiten. Macher und Schauspieler geben ihre werbewirksamen Statements zum Film ab. Ein wenig kurz geraten und nicht unbedingt einfallsreich das Ganze.
Minidokumentation Carl Brashear:
Eine Huldigung des Mannes, dessen Geschichte verfilmt wurde. Schauspieler, Regisseur und Carl Brashear selber geben in knappen Einspielern ihre Sichtweisen und Meinungen über ein mehr als ungewöhnlichen Lebensweg wieder. Zirka 6 Minuten Lang.
Nicht gezeigte Szenen:
Eine recht lange Liste an gestrichenen Sequenzen werden hier gezeigt, wahlweise mit oder ohne Kommentar des Regisseurs. Interessant, dass teils gute Szenen der Schere zum Opfer fielen, um den Film in einem akzeptablen zeitlichen Rahmen zu halten.
Animatics:
Storyboards und Animatics -(im Computer animierte vorläufige Abläufe zur besseren Planung der Szenen) zeigen, wie der Streifen im Aufbau langsam Gestalt annimmt.
Zum Schluss kann man noch das Musikvideo “Win“ gesungen von Brian McKnight genießen, oder sich den Trailer, oder eventuell zwei weitere Fernsehspots anschauen.
Filmdaten
Laufzeit: 123 Minuten
Sprachformat: Englisch / Deutsch Dolby Digital 5.1
Bildformat: 2.35:1
Untertitel: Englisch / Deutsch / Deutsch für Hörgeschädigte
(c) winterspiegel für Ciao & Yopi
Als dann der Silberling erschien, hatte ich noch diesen negativen Nachklang im Ohr und wendete mich Werken zu, die anscheinend mit weniger Makel behaftet waren.
Schließlich landete die DVD dessen Titelgebung nun wirklich unglücklich, oder besser gesagt - saudumm ausgefallen ist - zwar mit Verspätung, aber dennoch in meiner Einkaufstüte. (Ein günstiger Preis tat dann sein übriges.)
Ins deutsche übertragen wird der, von vornherein polarisierende Titel der da in etwa lautet – „ein Ehrenmann“, auch nicht unbedingt besser, auf Grund dessen wohl der Original-Titel auch beibehalten wurde. Außerdem könnte man mit spitzer Zunge noch anmerken, dass eine optimalere Namensgebung wie etwa „Men in Black“ leider schon vergeben war.
Wie auch immer, jedenfalls sollte sich der gescheite Zuschauer ohnehin von solchen Beeinflussungen nicht beeindrucken lassen, und sich schon selber ein Bild von Film und DVD machen.
Filmhandlung
Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Carl Brashear (Guba Gooding Jr.) heuert bei den Marine-Tauchern an. Als Schwarzer hat er aber gerade mal die Chance einen Job in der Kombüse zu ergattern. Bei der erstbesten Gelegenheit zeigt er aber seine unübertroffenen Fähigkeiten als Schwimmer. Bei einem Unfall kommt ein Pilot um, ein zweiter Soldat wird vom trinkfesten Chef der Tauchereinheit Billy Sunday (Robert DeNiro) gerettet. Doch der erleidet dabei eine Lungenembolie, die seine aktive Karriere als Taucher jäh beendet und er fortan nur noch als Ausbilder tätig sein kann.
Der farbige Carl Brashear schafft es mit einer ungeheuren Hartnäckigkeit bis ins Ausbildungslager der Taucher zu kommen. Doch dort schlägt ihm eine Welle der Ablehnung und der Gewalt entgegen.
Auch Billy Sunday der Ausbilder sieht ihn nicht gerne in seinem Camp und nimmt ihn deshalb mit gnadenloser Härte ran. Um die Theoretischen Prüfungen zu schaffen nimmt Carl Nachhilfe bei der hübschen Joe. Doch alle Anstrengung scheint vergebens als sein Ausbilder Billy vom Kommandanten den Befehl bekommt, Carl auf keinen Fall die Taucherprüfung bestehen zu lassen. Bei dem abschließenden praktischen Test sabotieren die Ausbilder Carls Ausrüstung, sodass ein erfolgreiches Abschneiden unmöglich erscheint. Doch dem so übel mitgespielten Tauchanwärter gelingt es dennoch nach einer Ewigkeit seine Aufgabe zu erfüllen, halb erfroren zieht man ihn aus dem Hafenbecken.
Jahre später: Ein Bomber der US-Luftwaffe verliert unbeabsichtigt eine Atombombe vor Spanien. Carl ist der inzwischen erfahrene Taucher, der sie mit seiner Mannschaft bergen soll. Alles läuft wie am Schnürchen, selbst eine unheimliche Begegnung mit einem russischen U-Boot, in deren Schraube er um ein Haar geraten wäre geht gut aus. Doch an Bord zurück als das Gröbste schon überstanden schien, schlägt das Schicksal mit unerbittlicher Grausamkeit zu...
Kritik
George Tillman Jr. inszenierte diesen Militär-Film mit einem Seitenblick auf alte Streifen des Genres wie zum Beispiel „Verdammt in alle Ewigkeit“ oder auch angegraute Taucherfilme aus den 50ern, in denen sich der Held etwa mit einer riesigen Krake herumschlagen muss. Dieser Stil ist jederzeit spürbar und gibt dem Streifen eine gewisse nostalgische Note, auch wenn dann der unvermeintliche Oktopus gnädigerweise ausgespart wurde. Im Mittelpunkt steht auch nicht unbedingt Abenteuer und Action, sondern eher der Kampf von Carl Brashear gegen Rassismus und seine Auseinandersetzung mit seinem Ausbilder Master-Chef Billy Sunday. Dieser Konflikt erinnert ein wenig an den Film „Ein Offizier und Gentlemen“ in dem es schon mal eine ähnlich angelegte, explosive Konstellation gab. Diese Einflüsse sind aber nur am Rande spürbar, dafür ist die umfangreiche Geschichte des ersten farbigen Marine-Tauchers, um die es im Streifen schließlich geht, schon eigenständig genug.
Nicht nur perfekt angelegte und abwechslungsreiche Bilder auf hoher See und im Ausbildungslager, die routiniert geschnitten wurden beeindrucken, sondern natürlich auch die durch die Bank guten bis sehr guten Akteure. Natürlich ragen dabei die mit den höchsten Weihen der Film-Branche ausgezeichneten Cuba Gooding Jr. und speziell Robert DeNiro heraus.
Gooding Jr. spielt in einer Handlung, in der er den mutigen Lebensweg von Brashear wiedergibt mit spürbar angezogener Handbremse, nur gelegentlich lässt er sich von den Anfeindungen provozieren, sodass seine Augen dann gefährlich beginnen zu funkeln, das war es aber meist auch schon.
DeNiro hingegen kann richtig loslegen, ob als betrunkener Raufbold, schikanierender Ausbildungsleiter oder gebrochener Alkoholiker liefert er eine sehenswerte Vorstellung. Gewiss zeigt er dabei nicht die alles überragende schauspielerische Leistung seiner Karriere, eine solide Darbietung reicht aber allemal aus, um gebührenden Eindruck zu hinterlassen.
Das Herzschmerz-Thema durfte auch hier natürlich nicht ausgelassen werden. Getreu den ganzen Klassikern wurde deshalb auch die Love-Story ins rechte, leicht schmalzige Bild gerückt, ist aber wenn man genauer darüber nachdenkt wohl eher nur ein Zugeständnis an das weibliche Publikum.
Als der Streifen gegen Ende doch noch mit einem übertriebenen „Wir müssen nur strammstehen, salutieren und schon sind wir ganze Männer“ Überschwang daherkommt, gibt es zwar doch noch klischeehaften Pathos im Übermaß. Als Ehrung für einen kompromisslosen und erstaunlichen Lebensweg wie er im Film gezeigt wurde, ist der aber durchaus noch im Rahmen des Vertretbaren.
Fazit (Film)
Von der Hau-Ruck und Patriotismus-Philosophie die dem Film angekreidet wurde, war meiner Meinung nach von wenigen Ausnahmen und hauptsächlich vom Ende abgesehen nicht sonderlich viel zu spüren. Ich sah viel mehr einen erzählerisch interessanten, mit autobiografische Elementen gespickten Streifen mit hervorragenden Schauspielern, der mich keine einzige Minute gelangweilt hat und das schafft sicher nicht unbedingt jeder beliebige Film auf Anhieb.
Deshalb bin ich alles in allem ausgesprochen positiv auf diese Produktion zu Sprechen, der man meiner Meinung nach mit angesprochener Kritik in vielen Belangen Unrecht getan hat.
DVD
20 Century Fox hat diesen Film hervorragend auf DVD gepresst. War die Firma noch vor kurzer Zeit mit einer meiner Sorgenkinder, was hauptsächlich die Extraausstattung und die deutsche Umsetzung anbelangte, scheint sie sich doch erheblich verbessert zu haben.
Zwar keine berauschenden, aber immerhin ausreichende Extras die sich auf der Silberscheibe präsentieren. Alle Zusatzmaterialien wurden demnach mit einem sehr lobenswerten deutschen Untertitel versehen.
Im Bereich von Bild und Ton sieht es ähnlich aus. Ein sehr gutes, glasklares Bild, das hervorragend ausgeleuchtet wurde ist das zufriedenstellende Ergebnis. Der Ton ist durch die dialogreichen Szenen frontlastig und nur selten wird in diesem Bereich die volle Bandbreite genutzt.
Die Extras im einzelnen
Audiokommentar:
Der Kommentar von Regisseur, Drehbuchautor und Schauspielern ist in lockerer Runde aufgezeichnet worden. Zwanglos plaudern sie aus dem Nähkästchen der Dreharbeiten, viel belangloses, sowie auch hochinteressantes kommt zur Sprache. Eine sehr unterhaltende Möglichkeit jedenfalls, sich mit den Begleitumständen der Produktion auseinander zusetzen.
Making of:
Eine zirka 13 Minuten lange Dokumentation der Dreharbeiten. Macher und Schauspieler geben ihre werbewirksamen Statements zum Film ab. Ein wenig kurz geraten und nicht unbedingt einfallsreich das Ganze.
Minidokumentation Carl Brashear:
Eine Huldigung des Mannes, dessen Geschichte verfilmt wurde. Schauspieler, Regisseur und Carl Brashear selber geben in knappen Einspielern ihre Sichtweisen und Meinungen über ein mehr als ungewöhnlichen Lebensweg wieder. Zirka 6 Minuten Lang.
Nicht gezeigte Szenen:
Eine recht lange Liste an gestrichenen Sequenzen werden hier gezeigt, wahlweise mit oder ohne Kommentar des Regisseurs. Interessant, dass teils gute Szenen der Schere zum Opfer fielen, um den Film in einem akzeptablen zeitlichen Rahmen zu halten.
Animatics:
Storyboards und Animatics -(im Computer animierte vorläufige Abläufe zur besseren Planung der Szenen) zeigen, wie der Streifen im Aufbau langsam Gestalt annimmt.
Zum Schluss kann man noch das Musikvideo “Win“ gesungen von Brian McKnight genießen, oder sich den Trailer, oder eventuell zwei weitere Fernsehspots anschauen.
Filmdaten
Laufzeit: 123 Minuten
Sprachformat: Englisch / Deutsch Dolby Digital 5.1
Bildformat: 2.35:1
Untertitel: Englisch / Deutsch / Deutsch für Hörgeschädigte
(c) winterspiegel für Ciao & Yopi
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