Erfahrungsbericht von 2BEorNOT2be
Zum Glück hatte ich die Kinokarte nicht bezahlt...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ich habe vor kurzem Kinokarten zu „Mord nach Plan“ gewonnen. Eigentlich ein Film der mich von vorne herein nicht besonders interessiert hat, aber einem geschenktem Gaul schaut man nicht ins Maul.
Also ab ins Kino.
Die Story das Films:
Zwei Highschool Schüler, sie sind reich sie sind clever, sie sind cool und sie sind gelangweilt. Sie fühlen sich unverstanden und wollen wissen was wahre Freiheit ist.
Eine tödliche Mischung!?
Die beiden beschließen den perfekten Mord zu begehen, mit Wissen aus Kino, Fernsehen und Kriminalromanen wollen sie ungestraft davon kommen. Sie suchen sich ihr Opfer wahllos aus und tun schließlich ihre schreckliche tat. Doch sie zerstreiten sich, den Justin verliebt sich in eine Mitschülerin.
Anfangs scheint es als ob die beiden davon kommen würden und ihr Plan aufgeht, doch sie haben ihre Rechnung ohne die Superpolizistin Cassie gemacht. Die kommt den beiden schließlich auf die schliche und überführt sie.
ENDE
Soundtrack:
Besonderes kann ich dazu nicht sagen, nicht besonders gut aber auch nicht auffallend schlecht. Und ich war auch nur einmal im Kino. An ein Lied kann ich mich erinnern das kam immer wenn sich Cassie (Sandra Bullock) erinnert hat. Das klang nicht übel….allerdings wurde das auch überreizt. Und nach drei malen wird’s dann echt nervig.
Der Soundtrack ist also nichts Besonderes. Weder schlecht noch gut, sonst könnte ich mich in irgendeiner Form noch dran erinnern.
Sandra Bullock:
Sandra Bullock hat es überhaupt schon mal von vornherein nicht leicht bei mir. Da ich sie nicht leiden kann, wenn man das so sagen darf. Ich mag einfach nicht die Rollen die sie spielt. In Speed hatte sie eine total beknackte Rolle und schauspielerische Höchstleitungen hatte sie da auch nicht gezeigt. Und Miss Undercover konnte man sowieso vergessen. Also war ich schon ziemlich skeptisch im Vorfeld.
Ihr scheint ja die Rolle der Polizistin ganz gut zu gefallen, allerdings haben Miss Undercover und Cassie außer ihren Job überhaupt nichts gemeinsam. Sie speilt eien Person die sich früher in der hübschesten der Schule verliebt hatte, sie haben geheiratet doch die Liebe ging den Bach runter. Schließlich endete alles so dass die arme Cassie mit 15 Messerstichen halbtot an einem Bach gefunden wurde. Deshalb wurde sie Polizistin. Sie ist hart und sie trinkt Whiskey, schmeißt ihre Männer nach dem Sex aus dem Bett und wird von ihren Kollegen die „Hyänin“ genannt. Aber sie rennt vor ihren Vergangenheit weg. Im Laufe der Story jedoch taut sie ein bisschen auf, und stellt sich schließlich ihrem Trauma und sagt gegen ihren früheren Ehemann aus.
Die anderen Schauspieler:
Cassies Kollege Sam, gespielt von Ben Chaplin konnte mich kaum überzeugen. Aber er hat auch eine viel zu kleine Rolle im Drehbuch bekommen, er hat kaum Dialoge, und wenn dann sind sie schlecht. Aber das dürfte wohl nicht am Schauspieler sondern eher am Drehbuchautor und am Regisseur liegen.
Michael Pitt alias Justin konnte da schon ein bisschen mehr überzeugen, er hat eine gute Mimik, und kann sich auch mal ein paar Tränen rausquetschen die man ihm auch abnimmt.
Ryan Gosling, der Justins Freund Richard spielt, kommt meiner Meinung nach am glaubwürdigsten rüber. Das kann aber auch daran liegen das er wohl den einfachsten Charakter unter den tragenden Figuren bekommen hat. Gib mir ein Designeranzug, ne Zigarette und einen Sportwagen und ich könnte genauso cool sein wie der Typ. Fehlen mir nur noch die blonden Haare und das Modelgesicht. Aber große schauspielerische Leitungen braucht man dazu nicht.
Mein Senf dazu:
Also ich finde dieser Film bedient fast wieder einmal alle Klischees die ein guter Hollywoodfilm haben muss. Die Idee ist ganz gut obwohl sie schon ziemlich alt ist, denn Filme über einen perfekten Mord gibt es genug. Doch der philosophische Hintergrund ist gut, und er regt auch zum denken an. „Ein Leben das nicht Mord und Selbstmord mit einschließt ist nicht frei.“. Doch der Film hat stellenweise so schlechte Passagen das es weh tut hinzuschauen. Ohne Übertreibung. Es sollte wohl eine Mischung aus Psychothriller Weichspühlromanze und Teeniefilm werden….gründlich danebengegangen. Diese Genres kann man nicht kombinieren, und schon gar nicht mit einer Sandra Bullock in der Hauptrolle.
Fazit:
Die Idee war gut, leider ist die filmische Umsetzung gnadenlos vor den Baum gegangen. Der Film besticht weder durch gute Story, noch durch gute Schauspieler. Alles in allem ist er doch nur durchschnitt. Ich hätte mich geärgert hätte ich die Karte nicht gewonnen, uns sie bezahlt. Also für alle die eine Kinokarte gewinnen empfehlenswert, die anderen Finger wer….es gibt weitaus bessere Filme….spart euch das Geld und schaut eich einen guten Film an. Und den Sandra Bullock Fans kann man ja eh nichts sagen, die gucken ihn sowieso, oder haben ihn schon gesehen.
In dem Sinne, ein schönen nächsten Kinobesuch.
Also ab ins Kino.
Die Story das Films:
Zwei Highschool Schüler, sie sind reich sie sind clever, sie sind cool und sie sind gelangweilt. Sie fühlen sich unverstanden und wollen wissen was wahre Freiheit ist.
Eine tödliche Mischung!?
Die beiden beschließen den perfekten Mord zu begehen, mit Wissen aus Kino, Fernsehen und Kriminalromanen wollen sie ungestraft davon kommen. Sie suchen sich ihr Opfer wahllos aus und tun schließlich ihre schreckliche tat. Doch sie zerstreiten sich, den Justin verliebt sich in eine Mitschülerin.
Anfangs scheint es als ob die beiden davon kommen würden und ihr Plan aufgeht, doch sie haben ihre Rechnung ohne die Superpolizistin Cassie gemacht. Die kommt den beiden schließlich auf die schliche und überführt sie.
ENDE
Soundtrack:
Besonderes kann ich dazu nicht sagen, nicht besonders gut aber auch nicht auffallend schlecht. Und ich war auch nur einmal im Kino. An ein Lied kann ich mich erinnern das kam immer wenn sich Cassie (Sandra Bullock) erinnert hat. Das klang nicht übel….allerdings wurde das auch überreizt. Und nach drei malen wird’s dann echt nervig.
Der Soundtrack ist also nichts Besonderes. Weder schlecht noch gut, sonst könnte ich mich in irgendeiner Form noch dran erinnern.
Sandra Bullock:
Sandra Bullock hat es überhaupt schon mal von vornherein nicht leicht bei mir. Da ich sie nicht leiden kann, wenn man das so sagen darf. Ich mag einfach nicht die Rollen die sie spielt. In Speed hatte sie eine total beknackte Rolle und schauspielerische Höchstleitungen hatte sie da auch nicht gezeigt. Und Miss Undercover konnte man sowieso vergessen. Also war ich schon ziemlich skeptisch im Vorfeld.
Ihr scheint ja die Rolle der Polizistin ganz gut zu gefallen, allerdings haben Miss Undercover und Cassie außer ihren Job überhaupt nichts gemeinsam. Sie speilt eien Person die sich früher in der hübschesten der Schule verliebt hatte, sie haben geheiratet doch die Liebe ging den Bach runter. Schließlich endete alles so dass die arme Cassie mit 15 Messerstichen halbtot an einem Bach gefunden wurde. Deshalb wurde sie Polizistin. Sie ist hart und sie trinkt Whiskey, schmeißt ihre Männer nach dem Sex aus dem Bett und wird von ihren Kollegen die „Hyänin“ genannt. Aber sie rennt vor ihren Vergangenheit weg. Im Laufe der Story jedoch taut sie ein bisschen auf, und stellt sich schließlich ihrem Trauma und sagt gegen ihren früheren Ehemann aus.
Die anderen Schauspieler:
Cassies Kollege Sam, gespielt von Ben Chaplin konnte mich kaum überzeugen. Aber er hat auch eine viel zu kleine Rolle im Drehbuch bekommen, er hat kaum Dialoge, und wenn dann sind sie schlecht. Aber das dürfte wohl nicht am Schauspieler sondern eher am Drehbuchautor und am Regisseur liegen.
Michael Pitt alias Justin konnte da schon ein bisschen mehr überzeugen, er hat eine gute Mimik, und kann sich auch mal ein paar Tränen rausquetschen die man ihm auch abnimmt.
Ryan Gosling, der Justins Freund Richard spielt, kommt meiner Meinung nach am glaubwürdigsten rüber. Das kann aber auch daran liegen das er wohl den einfachsten Charakter unter den tragenden Figuren bekommen hat. Gib mir ein Designeranzug, ne Zigarette und einen Sportwagen und ich könnte genauso cool sein wie der Typ. Fehlen mir nur noch die blonden Haare und das Modelgesicht. Aber große schauspielerische Leitungen braucht man dazu nicht.
Mein Senf dazu:
Also ich finde dieser Film bedient fast wieder einmal alle Klischees die ein guter Hollywoodfilm haben muss. Die Idee ist ganz gut obwohl sie schon ziemlich alt ist, denn Filme über einen perfekten Mord gibt es genug. Doch der philosophische Hintergrund ist gut, und er regt auch zum denken an. „Ein Leben das nicht Mord und Selbstmord mit einschließt ist nicht frei.“. Doch der Film hat stellenweise so schlechte Passagen das es weh tut hinzuschauen. Ohne Übertreibung. Es sollte wohl eine Mischung aus Psychothriller Weichspühlromanze und Teeniefilm werden….gründlich danebengegangen. Diese Genres kann man nicht kombinieren, und schon gar nicht mit einer Sandra Bullock in der Hauptrolle.
Fazit:
Die Idee war gut, leider ist die filmische Umsetzung gnadenlos vor den Baum gegangen. Der Film besticht weder durch gute Story, noch durch gute Schauspieler. Alles in allem ist er doch nur durchschnitt. Ich hätte mich geärgert hätte ich die Karte nicht gewonnen, uns sie bezahlt. Also für alle die eine Kinokarte gewinnen empfehlenswert, die anderen Finger wer….es gibt weitaus bessere Filme….spart euch das Geld und schaut eich einen guten Film an. Und den Sandra Bullock Fans kann man ja eh nichts sagen, die gucken ihn sowieso, oder haben ihn schon gesehen.
In dem Sinne, ein schönen nächsten Kinobesuch.
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