Erfahrungsbericht von rengert
Wer schenkt mir ein 10-Sekunden-Auto
Pro:
manch Schauspieler, einige Autos
Kontra:
manch anderer Schauspieler, Story lahmt sehr
Empfehlung:
Ja
Wer schenkt mir ein 10-Sekunden-Auto
Ein paar Freunde von mir an der Uni haben mir schon des Öfteren von The Fast And The Furious vorgeschwärmt. Ich habe den Film aber immer als blöden Autofilm abgetan, obwohl ich eigentlich gar nicht über den Film urteilen durfte, schließlich hatte ich ihn ja nicht gesehen. Aber dies habe ich jetzt nachgeholt und dies gleich doppelt. Eines Tages blätterte ich unverhofft in der Premierezeitung (Dank an Papi, dass ich am Wochenende schauen kann) und entdeckte den Film. Meinen Eltern hab ich gleich mal gesagt, dass de Wohnstube belegt sei ;) Und letztens habe ich ihn auch noch einmal im Kino gesehen (zusammen mit Teil 2).
Ich kann es vorwegnehmen, dass er im Kino besser war. Ich hab e mich zwar etwas gelangweilt, weil ich die Story schon kannte, aber der Sound ist schon atemberaubend, den kann unser heimischer Fernseher leider nicht bieten.
Die Geschichte
°`°`°`°`°`°`°`°`°`°`°`°`°
Die Story des Films ist sehr leicht und nicht gerade neu.
Gleich am Anfang sieht man worum es geht. Alles beginnt am Hafen, ein LKW verlässt diesen mit netter Ladung, nur wollen die Ladung nicht nur die Leute am Zielort, sondern auch ein paar Gangster mit ihren schnellen Auto. Mit drei Honda „umzingelt“ man den LKW und übernimmt in einer spektakulären Aktion dessen Steuer.
Die Polizei tappt noch etwas im Dunkeln hat aber schon einen Verdacht – Dom, den Mittelpunkt der Straßenrennszene. Man versucht Brian Undercover in die Szene hinzuschleusen (dies erfährt man eigentlich später, aber ich halte es für wichtig zu wissen). Trotzdem ist Brian schon auf sich allein gestellt, um an Dom heranzukommen. Der erste Versuch geht einmal voll in die Hose und führt nur zu einer Schlägerei.
Der zweite Versuch ist dann schon etwas atemberaubender, denn Brian entschließt sich an einem dieser Rennen teil zunehmen. Dazu müssen aber noch neue Teile in seinen Flitzer, denn dieser hat kürzlich bei 220 km/h schlapp gemacht – was für Probleme. Brian hat aber keine Kohle und setzt seine Wagenpapiere als Einsatz. Ich denke dies soll auch Dom beeindrucken.
Es kommt also zu einem dieser Viertel-Meile-Rennen. Wer glaubt, Brian gewinnt das Rennen und ist der Held, der liegt falsch. Dom lässt natürlich nichts anbrennen. Bei Brian hingegen ist fast das Auto auseinander gefallen.
Plötzlich kommen die Bullen und alle machen, dass sie davon kommen. Dom versteckt sein Auto und versucht zu Fuß zu flüchten, was aber misslingt. Brian rettet ihn vor der Polizei und somit ist er in der Truppe drin, was nicht allen gefällt.
Dies war jetzt aber nur der erste Schritt, denn noch müssen die Täter gefunden werden, wobei die Polizei und das FBI natürlich Dom verdächtigen. Brian kann oder will es nicht recht glauben und liefert auch Beweise, dass es andere sein können.
Man merkt, dass Brian eine enge Beziehung zu Mia – Dom´s Schwester – und zu Dom selber aufbaut. Jeder denkt, dass geht früher oder später schief, weil er alle enttäuschen muss.
Gefährlich wird die Situation als Brian erfährt, dass die LKW-Fahrer aufrüsten, um gegebenenfalls Selbstjustiz zu üben.
Mehr kommt über die Story nicht über meine Lippen .. äh ich meine Finger ?!?! Aber jeder kann sich ungefähr denken wie das ganze endet, aber da spielen auch noch gewisse Rivalen von Dom eine Rolle.
Die Darsteller
°`°`°`°`°`°`°`°`°`°`°
Vin Diesel spielt Dominic Toretto, welcher kurz Dom genannt wird. Er passt so richtig gut rein in diese Rolle. Er strahlt eine gewaltige Präsenz und Macht aus und hält seinen kleinen Trupp wie eine Familie zusammen. Die Optik von Diesel ist wie geschaffen für diese Rolle, es ist schwer sich jemand anderen in die Rolle zu denken, selbst die anderen Schauspieler haben einfach nicht die körperlichen Voraussetzungen. Auch der leicht emotionale Moment, wo Dom von seinem toten Vater erzählt und wie er sich an dem „Mörder“ seines Vaters (es war ein Unfall bei einem Stockcarrennen) gerächt hat, ist Diesel gut gelungen.
Ich habe ihn in schon so einigen Filmen gesehen und er hat mir hier und in „Planet der Finsternis“ (faszinierende Auge) am besten gefallen.
Paul Walker spielt den Brian Earl Spilner, oder wie er in seinem Polizeileben heißt Officer Brian O\'Conner. Auch ihn finde ich gut, wirkt in manchen Szenen jugendlichkindlich, was aber nicht wirklich schlimm ist, besonders als er sich freut zweiter geworden zu sein, sorgte dies für ein Schmunzeln in meinem Gesicht. Den kleinen Straßenrowdie nimmt man ihn schon ab, ab man ihm die Rolle des Polizisten gut passt lässt sich schwer sagen, da er ja kaum als richtiger Cop im Einsatz ist.
Auch wenn mir das Gesicht irgendwie bekannt vorkommt, glaube ich nicht, dass ich schon einen Film gesehen habe, wo er eine große Rolle gespielt habe. Aber hat sicherlich keine all zu schlechte Zukunft vor sich.
Jordana Brewster spielt Mia Toretto, die Schwester von Dom, an der Brian interessiert ist. Sie bildet so einen kleinen Kontrast zu Dom auch wenn man bald feststellt, dass auch sie Autofahren kann. Sie tut dem Film gut und wird gebraucht, was sich blöd anhört ist aber so ;) denn man braucht auch etwas zum „guggn“.
Michelle Rodriguez spielt Letty und ist im Film die Freundin von Dom. Sie ist die einzige Frau am Steuer, bei solchen Rennen und ist Miss Coolness.
In weiteren Rollen: Rick Yune, Chad Lindberg, Johnny Strong, Matt Schulze, Ja Rule, Ted Levine, Vyto Ruginis
Daten zum Film
°`°`°`°`°`°`°`°`°
USA 2001
ab 16 Jahre, ca. 107 Minuten
War ab 18.10.2001 in den Kinos zu sehen. Ist schon längst als Video und DVD erhältlich und auch auf Premiere wurde der Film schon gesendet.
Regie: Rob Cohen
Meinung zum Film
°`°`°`°`°`°`°`°`°`°
Der Film spricht schon ein eingegrenztes Publikum an, e scheinen aber trotzdem genügend Leute in den Kinos gewesen zu sein, dass es glatt ein Erfolg war und auch in der Kinovorstellung in der ich war (anschließend mit Teil zwei) war jeder Platz besetzt. Aber der Film ist nun mal auf Autos und ein wenig Action (zu meist mit den Autos) beschränkt, was ein großer Störfaktor ist. Die Handlung kommt nicht groß um tragen. Die ganzen Autofahrten sind allerdings immer schön gemacht und auch die Sounds sind erstklassig. Die Sounds sind auch der Grund, warum der Film im Kino besser war, als zu Hause. Als im Film ein bestimmtes Auto angelassen wurde, vibrierte das ganze Kino. Durch den Surround-Sound dachte man, man wäre mitten auf der Straße.
Autofans und besonders die Tunigfans bekommen richtig etwas für das Auge geboten und für die Ohren. Ob andere richtig Spaß haben werden an dem Film möchte ich einmal bezweifeln. Da retten auch die Schauspieler nichts mehr.
Eines möchte ich noch erwähnen und als positiven Kritikpunkt anführen und zwar den Soundtrack, er ist sehr gut und passt zu dem Film. Der richtig Rhythmus für den Film, um den Puls schön oben zu halten.
Abschluss
°`°`°`°`°
Ich geben dem Film 6 Punkte auf einer 10er Skale, der Soundtrack und die Schauspieler erzielen zusammen noch einen Bonuspunkt, was aber trotzdem „nur“ drei Sterne bedeutet. Trotzdem ist er empfehlenswert, nur sollte man sich im Klarensein, ob man zur Zielgruppe gehört und ich gehöre eigentlich nicht wirklich dahinein, auch wenn sich dies im zweiten Film etwas geändert hat, aber dazu vielleicht in einem anderen Bericht mehr.
RengerT
Ein paar Freunde von mir an der Uni haben mir schon des Öfteren von The Fast And The Furious vorgeschwärmt. Ich habe den Film aber immer als blöden Autofilm abgetan, obwohl ich eigentlich gar nicht über den Film urteilen durfte, schließlich hatte ich ihn ja nicht gesehen. Aber dies habe ich jetzt nachgeholt und dies gleich doppelt. Eines Tages blätterte ich unverhofft in der Premierezeitung (Dank an Papi, dass ich am Wochenende schauen kann) und entdeckte den Film. Meinen Eltern hab ich gleich mal gesagt, dass de Wohnstube belegt sei ;) Und letztens habe ich ihn auch noch einmal im Kino gesehen (zusammen mit Teil 2).
Ich kann es vorwegnehmen, dass er im Kino besser war. Ich hab e mich zwar etwas gelangweilt, weil ich die Story schon kannte, aber der Sound ist schon atemberaubend, den kann unser heimischer Fernseher leider nicht bieten.
Die Geschichte
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Die Story des Films ist sehr leicht und nicht gerade neu.
Gleich am Anfang sieht man worum es geht. Alles beginnt am Hafen, ein LKW verlässt diesen mit netter Ladung, nur wollen die Ladung nicht nur die Leute am Zielort, sondern auch ein paar Gangster mit ihren schnellen Auto. Mit drei Honda „umzingelt“ man den LKW und übernimmt in einer spektakulären Aktion dessen Steuer.
Die Polizei tappt noch etwas im Dunkeln hat aber schon einen Verdacht – Dom, den Mittelpunkt der Straßenrennszene. Man versucht Brian Undercover in die Szene hinzuschleusen (dies erfährt man eigentlich später, aber ich halte es für wichtig zu wissen). Trotzdem ist Brian schon auf sich allein gestellt, um an Dom heranzukommen. Der erste Versuch geht einmal voll in die Hose und führt nur zu einer Schlägerei.
Der zweite Versuch ist dann schon etwas atemberaubender, denn Brian entschließt sich an einem dieser Rennen teil zunehmen. Dazu müssen aber noch neue Teile in seinen Flitzer, denn dieser hat kürzlich bei 220 km/h schlapp gemacht – was für Probleme. Brian hat aber keine Kohle und setzt seine Wagenpapiere als Einsatz. Ich denke dies soll auch Dom beeindrucken.
Es kommt also zu einem dieser Viertel-Meile-Rennen. Wer glaubt, Brian gewinnt das Rennen und ist der Held, der liegt falsch. Dom lässt natürlich nichts anbrennen. Bei Brian hingegen ist fast das Auto auseinander gefallen.
Plötzlich kommen die Bullen und alle machen, dass sie davon kommen. Dom versteckt sein Auto und versucht zu Fuß zu flüchten, was aber misslingt. Brian rettet ihn vor der Polizei und somit ist er in der Truppe drin, was nicht allen gefällt.
Dies war jetzt aber nur der erste Schritt, denn noch müssen die Täter gefunden werden, wobei die Polizei und das FBI natürlich Dom verdächtigen. Brian kann oder will es nicht recht glauben und liefert auch Beweise, dass es andere sein können.
Man merkt, dass Brian eine enge Beziehung zu Mia – Dom´s Schwester – und zu Dom selber aufbaut. Jeder denkt, dass geht früher oder später schief, weil er alle enttäuschen muss.
Gefährlich wird die Situation als Brian erfährt, dass die LKW-Fahrer aufrüsten, um gegebenenfalls Selbstjustiz zu üben.
Mehr kommt über die Story nicht über meine Lippen .. äh ich meine Finger ?!?! Aber jeder kann sich ungefähr denken wie das ganze endet, aber da spielen auch noch gewisse Rivalen von Dom eine Rolle.
Die Darsteller
°`°`°`°`°`°`°`°`°`°`°
Vin Diesel spielt Dominic Toretto, welcher kurz Dom genannt wird. Er passt so richtig gut rein in diese Rolle. Er strahlt eine gewaltige Präsenz und Macht aus und hält seinen kleinen Trupp wie eine Familie zusammen. Die Optik von Diesel ist wie geschaffen für diese Rolle, es ist schwer sich jemand anderen in die Rolle zu denken, selbst die anderen Schauspieler haben einfach nicht die körperlichen Voraussetzungen. Auch der leicht emotionale Moment, wo Dom von seinem toten Vater erzählt und wie er sich an dem „Mörder“ seines Vaters (es war ein Unfall bei einem Stockcarrennen) gerächt hat, ist Diesel gut gelungen.
Ich habe ihn in schon so einigen Filmen gesehen und er hat mir hier und in „Planet der Finsternis“ (faszinierende Auge) am besten gefallen.
Paul Walker spielt den Brian Earl Spilner, oder wie er in seinem Polizeileben heißt Officer Brian O\'Conner. Auch ihn finde ich gut, wirkt in manchen Szenen jugendlichkindlich, was aber nicht wirklich schlimm ist, besonders als er sich freut zweiter geworden zu sein, sorgte dies für ein Schmunzeln in meinem Gesicht. Den kleinen Straßenrowdie nimmt man ihn schon ab, ab man ihm die Rolle des Polizisten gut passt lässt sich schwer sagen, da er ja kaum als richtiger Cop im Einsatz ist.
Auch wenn mir das Gesicht irgendwie bekannt vorkommt, glaube ich nicht, dass ich schon einen Film gesehen habe, wo er eine große Rolle gespielt habe. Aber hat sicherlich keine all zu schlechte Zukunft vor sich.
Jordana Brewster spielt Mia Toretto, die Schwester von Dom, an der Brian interessiert ist. Sie bildet so einen kleinen Kontrast zu Dom auch wenn man bald feststellt, dass auch sie Autofahren kann. Sie tut dem Film gut und wird gebraucht, was sich blöd anhört ist aber so ;) denn man braucht auch etwas zum „guggn“.
Michelle Rodriguez spielt Letty und ist im Film die Freundin von Dom. Sie ist die einzige Frau am Steuer, bei solchen Rennen und ist Miss Coolness.
In weiteren Rollen: Rick Yune, Chad Lindberg, Johnny Strong, Matt Schulze, Ja Rule, Ted Levine, Vyto Ruginis
Daten zum Film
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USA 2001
ab 16 Jahre, ca. 107 Minuten
War ab 18.10.2001 in den Kinos zu sehen. Ist schon längst als Video und DVD erhältlich und auch auf Premiere wurde der Film schon gesendet.
Regie: Rob Cohen
Meinung zum Film
°`°`°`°`°`°`°`°`°`°
Der Film spricht schon ein eingegrenztes Publikum an, e scheinen aber trotzdem genügend Leute in den Kinos gewesen zu sein, dass es glatt ein Erfolg war und auch in der Kinovorstellung in der ich war (anschließend mit Teil zwei) war jeder Platz besetzt. Aber der Film ist nun mal auf Autos und ein wenig Action (zu meist mit den Autos) beschränkt, was ein großer Störfaktor ist. Die Handlung kommt nicht groß um tragen. Die ganzen Autofahrten sind allerdings immer schön gemacht und auch die Sounds sind erstklassig. Die Sounds sind auch der Grund, warum der Film im Kino besser war, als zu Hause. Als im Film ein bestimmtes Auto angelassen wurde, vibrierte das ganze Kino. Durch den Surround-Sound dachte man, man wäre mitten auf der Straße.
Autofans und besonders die Tunigfans bekommen richtig etwas für das Auge geboten und für die Ohren. Ob andere richtig Spaß haben werden an dem Film möchte ich einmal bezweifeln. Da retten auch die Schauspieler nichts mehr.
Eines möchte ich noch erwähnen und als positiven Kritikpunkt anführen und zwar den Soundtrack, er ist sehr gut und passt zu dem Film. Der richtig Rhythmus für den Film, um den Puls schön oben zu halten.
Abschluss
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Ich geben dem Film 6 Punkte auf einer 10er Skale, der Soundtrack und die Schauspieler erzielen zusammen noch einen Bonuspunkt, was aber trotzdem „nur“ drei Sterne bedeutet. Trotzdem ist er empfehlenswert, nur sollte man sich im Klarensein, ob man zur Zielgruppe gehört und ich gehöre eigentlich nicht wirklich dahinein, auch wenn sich dies im zweiten Film etwas geändert hat, aber dazu vielleicht in einem anderen Bericht mehr.
RengerT
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