Wrong Turn (VHS) Testbericht
Erfahrungsbericht von Schokostreusel
Im Wald wartet die Monster-AG auf dich
Pro:
spannend, von anfang bis Ende / gute Schauspieler, machen ihre Sache ziemlich gut / ziemlich echt aussehende Tote
Kontra:
insgesamt ziemlich klasischer Horror-Film Verlauf / seltsame Mörder-Gestalten / viele unlogische Dinge / ich wusste die Reihenfolge der Getöteten und ich wusste wer die Überlebenden sein werden, bevor ich den Film gesehen habe
Empfehlung:
Ja
***Vorwort***
Ich schaue mir seit einigen Tagen eine Menge Filme an. Habe ich mich nämlich online an einer Plattform angemeldet, an der man zu einem monatlichen Preis so viele Filme wie man möchte ansehen kann. Da gehe ich natürlich die ganze Palette durch. Darauf worauf ich gerade Lust habe wird dann angeschaut. Das was sich am besten anhört wird auch direkt zu Anfang angeschaut. „Wrong Turn“ war der erste Horro-Streifen“, den ich mit von dieser Seite angeschaut habe.
***Inhalt***
5 Freunde wollen im Wald campen und fahren somit im Auto durch den Wald, zu der gleichen Zeit, macht einer junger Mann, der gerade zur Arbeit muss, einen kleinen Umweg, da seine normale Strecke gesperrt ist. Er fährt auch durch den Wald, doch hoppla, schon sind die beiden Autos irgendwie zusammen geknallt. Die Freunde geben dem Mann die Schuld, doch der ist noch nicht so wie, zu begreifen, dass er gerade einen Unfall gebaut hat. Doch es war gar nicht seine Schuld wie sie ein paar Sekunden später bemerken. Jemand hat mit Absicht einen Dornendrahtkette an den Weg gespannt. Die jungen Menschen wollen Hilfe holen. 3 Freunde und der Mann gehen zusammen los. Zwei andere Freunde (ein Pärchen), bleiben dort und amüsieren sich dort ein wenig. Doch von da an, fängt das Grauen an. Drei verkrüppelte Gestalten, die aussehen wie sehr sehr sehr hässliche Trolle in groß, morden was das Zeug hält, und wie die Freunde noch merken werden, sind sie nicht die ersten.
***Daten***
Genre: Horror
Länge: 84 Minuten
Altersfreigabe: 16
Produktionsjahr: 2003
Produktionsland: USA/Deutschland
Originaltitel: Wrong Turn
Regie: Rob Schmidt
Buch: Alan B. McElroy
***Titel***
Nun ja, der Titel \"Wrong Turn\" heißt übersetzt \"Falsche (Um)Drehung\". Ich denke damit soll der Weg der Fliehenden gemeint sein, wie sie durch den Wald gehen bzw. laufen, aber vielleicht die falsche(n) Richtung(en). Anders könnte ich mir das nicht denken. Passen tut der Titel so halb. Man hätte sicher auch passendere Titel für diesen Film finden können.
***Altersfreigabe***
Der film ist ab 16, was ich okay finde. Zwar habe ich schon von verschiedene gehört, dass er lieber ab 18 sein, sollte, aber das kann ich nicht unbedingt behaupten. Ich bin gerade 17 geworden und bin eigentlich sehr ängstlich, finde aber, dass dieser Film in Gegensatz zu anderen nicht ganz so schlimm ist, so dass ich die Freigabe ab 16 absolut okay finde.
***Schauspieler***
Ich kannte vor diesem Film keinen einzigen dieser Schauspieler, obwohl alle wie ich später gesehen habe, schon in vielen Filmen mitgespielt haben. Ich finde, dass alle sehr gut gespielt haben, alle der Rolle gerecht.
Desmond Harrington – Chris
Er spielt den jungen Mann, der eigentlich nur zu Arbeit fahren wollte. Ein wahrer Held, das war schon auf dem ersten Blick klar. Todesmutig kämpft er sich mit einem von einem Pfeil durchbohrten Bein Kilometer für Kilometer durch Büsche und Bäume, und hilft bei Gefahr die droht. Der Anführer der Gruppe, das wird schon beim ersten Blick klar.
Eliza Dushku – Jessie:
Sie ist wie man im Film erfährt der Grund, warum sie alle zusammen campen fahren wollten. Sie hatte sich von ihrem Freund getrennt und zur Aufheiterung wollten sie zum Campen fahren. Die Frau an dem Heldens Seite. Sie muntert seine Freundin immer wieder auf weiter zu gehen.
Emmanuelle Chriqui – Carly und Jeremy Sisto – Scott:
Die beiden sind auch ein Pärchen. Die beiden gehen mit Jessie und Chris mit, um nach Hilfe zu suchen. Carly, das Mädchen was recht schnell aufgeben, möchte doch dann doch noch wieder weiter läuft, und Scott, der nette Kerl von nebenan.
Lindy Booth – Francine und Kevin Zegers – Evan:
Die beiden sind in ein Pärchen und bleiben alleine bei den Autos zurück. Die beiden benehmen sich ja ziemlich so, wie man es aus den Filmen kennt, die jugendliche zeigen. Rauchen, machen was auf dem Auto rum, er eitel, sie etwas egoistisch, kurz, ein perfektes Paar, was nicht lange leben wird.
Die drei bösen Gestalten:
Na ja, die machen ja auch nicht sehr viel, außer durch die Gegend rennen, töten und so komisch lachen. Ein bisschen erscheinen sie mir wie Witzbolde.
***Mein Lob***
1) Wie gesagt, haben die Schauspieler ihre Rollen sehr gut gespielt. Sehr ängstlich und panisch, was sich auch für Verfolgte so gehören muss.
2) Der Film war sehr spannend, von der ersten bis zur letzten Minute, obwohl ich den Hergang schon ziemlich vorherahnen konnte.
3) Die Toten sahen auch ziemlich echt tot aus. Da frag ich mich wie man so etwas macht, das ein fehlendes Bein, welches abgehackt wurde und zwei fehlende, abgehackte Arme, richtig echt aussehen können.
***Meine Kritik***
1) Was für ein Zufall 2 Pärchen und eine einzelne Frau treffen auf einen einzelnen Mann, passt doch irgendwie. Dann haben wir insgesamt drei Pärchen.
2) Wie konnten die Mörder bloß wissen, wann sich die beiden Autos treffen würden? denn dort haben sie ja den Dorndraht hingespannt. Seltsam, genau dort haben sich die Autos wirklich getroffen. Und das kann ja kein Zufall sein, denn schließlich haben sie schon etliche Autos nach dem gleichen Verfahren zum stehen gebracht.
3) Warum wusste ich wohl die Reihenfolge der getöteten bevor ich den Film überhaupt gesehen habe? Antwort: weil das irgendwie total offensichtlich ist, und in den meisten Filmen das gleiche Prinzip sichtbar ist.
4) Wieso wusste ich wohl wer überlebt? Die Antwort ist eigentlich die selbe wie bei der Frage zuvor.
5) Im Film wird gezeigt, das etliche Autos schon vorher dran glauben mussten. Es gibt eine Art Autofriedhof, und es sind wirklich nicht wenige Autos. Da frage ich mich doch, wieso kein Mensch die Menschen vermisst hat, und keine Polizei den Autofriedhof entdeckt hat?
6) Wo sind denn die ganzen Leichen hin? Die von den anderen Menschen?
7) Was sind das für Gestalten? Ein Gemisch aus Mensch, Wolf, Monster, Missgeburt, und Troll. Na lecker!!! So etwas kann es gar nicht geben.
8) Was haben die Gestalten da für einen Sinn? Okay das kann man nie so wirklich sagen, aber es gibt ja keinen Nutzen, den die Monster daraus ziehen die Menschen umzubringen. Ich meine die töten nur, hacken ein bisschen herum, und dann ist fertig.
9) Warum wissen die Mörder immer wo die Opfer sind, können die etwa fliegen? Der Wald ist nämlich ziemlich groß, und trotzdem sind die Mörder immer nicht weit entfernt.
10) Einer von den Fliegenden wurde am Bein von einem Pfeil getroffen und kann trotzdem etliche Kilometer damit rumlaufen. Ne, tut ja überhaupt nicht weh.
11) Als sich die Leute retten wollen, haben sie das Auto von den Monstern geklaut und sind damit geflüchtet sind aber dann irgendwo im wir war stecken geblieben und mussten zu Fuß weiter. Wieso fahren sie nachher wieder mit dem selben Auto. Von wo haben die das. Haben etwas die Monster das Auto gefunden und „ausgebuddelt“?!
12) Als die Freunde losgegangen sind, um Hilfe zu holen, warum sind sie nicht einfach die Straße entlang zurück gegangen von der sie gekommen sind, statt durch die ganzen Büsche durch den Wald zu rennen?
12) Insgesamt kennt man den Verlauf schon aus ähnlichen Filmen, was irgendwie die Spannung etwas verdrängt. Klar war es trotzdem total spannend, aber eben im Verlauf sehr bekannt.
13) Ich könnte hier jetzt noch ein paar Punkte mehr nennen, die mir so sehr brennen genannt zu werden, aber leider kann ich die nicht nennen, da ich sonst schon viel zu viel verraten müsste.
***Fazit***
Die negativen Punkte überwiegen hier wirklich, aber dafür gibt es auch ein paar Punkte die dafür echt gut waren. Vor allem war es spannend, und die ist halt ein ziemlich extrem wichtiger Punkt. Insgesamt hat mir der Film schon sehr gut gefallen, nur leider waren dort ziemlich viele unlogische und seltsame Dinge drin, die den Film neben der Vorhersehbarkeit, etwas schlechter machen. Ich finde der Film ist sehenswert, da er spannend ist, von Anfang bis zum Ende und die Schauspieler ihre Sache sehr gut machen. Ich vergebe diesem Film 3 von 5 Sternen.
Ich schaue mir seit einigen Tagen eine Menge Filme an. Habe ich mich nämlich online an einer Plattform angemeldet, an der man zu einem monatlichen Preis so viele Filme wie man möchte ansehen kann. Da gehe ich natürlich die ganze Palette durch. Darauf worauf ich gerade Lust habe wird dann angeschaut. Das was sich am besten anhört wird auch direkt zu Anfang angeschaut. „Wrong Turn“ war der erste Horro-Streifen“, den ich mit von dieser Seite angeschaut habe.
***Inhalt***
5 Freunde wollen im Wald campen und fahren somit im Auto durch den Wald, zu der gleichen Zeit, macht einer junger Mann, der gerade zur Arbeit muss, einen kleinen Umweg, da seine normale Strecke gesperrt ist. Er fährt auch durch den Wald, doch hoppla, schon sind die beiden Autos irgendwie zusammen geknallt. Die Freunde geben dem Mann die Schuld, doch der ist noch nicht so wie, zu begreifen, dass er gerade einen Unfall gebaut hat. Doch es war gar nicht seine Schuld wie sie ein paar Sekunden später bemerken. Jemand hat mit Absicht einen Dornendrahtkette an den Weg gespannt. Die jungen Menschen wollen Hilfe holen. 3 Freunde und der Mann gehen zusammen los. Zwei andere Freunde (ein Pärchen), bleiben dort und amüsieren sich dort ein wenig. Doch von da an, fängt das Grauen an. Drei verkrüppelte Gestalten, die aussehen wie sehr sehr sehr hässliche Trolle in groß, morden was das Zeug hält, und wie die Freunde noch merken werden, sind sie nicht die ersten.
***Daten***
Genre: Horror
Länge: 84 Minuten
Altersfreigabe: 16
Produktionsjahr: 2003
Produktionsland: USA/Deutschland
Originaltitel: Wrong Turn
Regie: Rob Schmidt
Buch: Alan B. McElroy
***Titel***
Nun ja, der Titel \"Wrong Turn\" heißt übersetzt \"Falsche (Um)Drehung\". Ich denke damit soll der Weg der Fliehenden gemeint sein, wie sie durch den Wald gehen bzw. laufen, aber vielleicht die falsche(n) Richtung(en). Anders könnte ich mir das nicht denken. Passen tut der Titel so halb. Man hätte sicher auch passendere Titel für diesen Film finden können.
***Altersfreigabe***
Der film ist ab 16, was ich okay finde. Zwar habe ich schon von verschiedene gehört, dass er lieber ab 18 sein, sollte, aber das kann ich nicht unbedingt behaupten. Ich bin gerade 17 geworden und bin eigentlich sehr ängstlich, finde aber, dass dieser Film in Gegensatz zu anderen nicht ganz so schlimm ist, so dass ich die Freigabe ab 16 absolut okay finde.
***Schauspieler***
Ich kannte vor diesem Film keinen einzigen dieser Schauspieler, obwohl alle wie ich später gesehen habe, schon in vielen Filmen mitgespielt haben. Ich finde, dass alle sehr gut gespielt haben, alle der Rolle gerecht.
Desmond Harrington – Chris
Er spielt den jungen Mann, der eigentlich nur zu Arbeit fahren wollte. Ein wahrer Held, das war schon auf dem ersten Blick klar. Todesmutig kämpft er sich mit einem von einem Pfeil durchbohrten Bein Kilometer für Kilometer durch Büsche und Bäume, und hilft bei Gefahr die droht. Der Anführer der Gruppe, das wird schon beim ersten Blick klar.
Eliza Dushku – Jessie:
Sie ist wie man im Film erfährt der Grund, warum sie alle zusammen campen fahren wollten. Sie hatte sich von ihrem Freund getrennt und zur Aufheiterung wollten sie zum Campen fahren. Die Frau an dem Heldens Seite. Sie muntert seine Freundin immer wieder auf weiter zu gehen.
Emmanuelle Chriqui – Carly und Jeremy Sisto – Scott:
Die beiden sind auch ein Pärchen. Die beiden gehen mit Jessie und Chris mit, um nach Hilfe zu suchen. Carly, das Mädchen was recht schnell aufgeben, möchte doch dann doch noch wieder weiter läuft, und Scott, der nette Kerl von nebenan.
Lindy Booth – Francine und Kevin Zegers – Evan:
Die beiden sind in ein Pärchen und bleiben alleine bei den Autos zurück. Die beiden benehmen sich ja ziemlich so, wie man es aus den Filmen kennt, die jugendliche zeigen. Rauchen, machen was auf dem Auto rum, er eitel, sie etwas egoistisch, kurz, ein perfektes Paar, was nicht lange leben wird.
Die drei bösen Gestalten:
Na ja, die machen ja auch nicht sehr viel, außer durch die Gegend rennen, töten und so komisch lachen. Ein bisschen erscheinen sie mir wie Witzbolde.
***Mein Lob***
1) Wie gesagt, haben die Schauspieler ihre Rollen sehr gut gespielt. Sehr ängstlich und panisch, was sich auch für Verfolgte so gehören muss.
2) Der Film war sehr spannend, von der ersten bis zur letzten Minute, obwohl ich den Hergang schon ziemlich vorherahnen konnte.
3) Die Toten sahen auch ziemlich echt tot aus. Da frag ich mich wie man so etwas macht, das ein fehlendes Bein, welches abgehackt wurde und zwei fehlende, abgehackte Arme, richtig echt aussehen können.
***Meine Kritik***
1) Was für ein Zufall 2 Pärchen und eine einzelne Frau treffen auf einen einzelnen Mann, passt doch irgendwie. Dann haben wir insgesamt drei Pärchen.
2) Wie konnten die Mörder bloß wissen, wann sich die beiden Autos treffen würden? denn dort haben sie ja den Dorndraht hingespannt. Seltsam, genau dort haben sich die Autos wirklich getroffen. Und das kann ja kein Zufall sein, denn schließlich haben sie schon etliche Autos nach dem gleichen Verfahren zum stehen gebracht.
3) Warum wusste ich wohl die Reihenfolge der getöteten bevor ich den Film überhaupt gesehen habe? Antwort: weil das irgendwie total offensichtlich ist, und in den meisten Filmen das gleiche Prinzip sichtbar ist.
4) Wieso wusste ich wohl wer überlebt? Die Antwort ist eigentlich die selbe wie bei der Frage zuvor.
5) Im Film wird gezeigt, das etliche Autos schon vorher dran glauben mussten. Es gibt eine Art Autofriedhof, und es sind wirklich nicht wenige Autos. Da frage ich mich doch, wieso kein Mensch die Menschen vermisst hat, und keine Polizei den Autofriedhof entdeckt hat?
6) Wo sind denn die ganzen Leichen hin? Die von den anderen Menschen?
7) Was sind das für Gestalten? Ein Gemisch aus Mensch, Wolf, Monster, Missgeburt, und Troll. Na lecker!!! So etwas kann es gar nicht geben.
8) Was haben die Gestalten da für einen Sinn? Okay das kann man nie so wirklich sagen, aber es gibt ja keinen Nutzen, den die Monster daraus ziehen die Menschen umzubringen. Ich meine die töten nur, hacken ein bisschen herum, und dann ist fertig.
9) Warum wissen die Mörder immer wo die Opfer sind, können die etwa fliegen? Der Wald ist nämlich ziemlich groß, und trotzdem sind die Mörder immer nicht weit entfernt.
10) Einer von den Fliegenden wurde am Bein von einem Pfeil getroffen und kann trotzdem etliche Kilometer damit rumlaufen. Ne, tut ja überhaupt nicht weh.
11) Als sich die Leute retten wollen, haben sie das Auto von den Monstern geklaut und sind damit geflüchtet sind aber dann irgendwo im wir war stecken geblieben und mussten zu Fuß weiter. Wieso fahren sie nachher wieder mit dem selben Auto. Von wo haben die das. Haben etwas die Monster das Auto gefunden und „ausgebuddelt“?!
12) Als die Freunde losgegangen sind, um Hilfe zu holen, warum sind sie nicht einfach die Straße entlang zurück gegangen von der sie gekommen sind, statt durch die ganzen Büsche durch den Wald zu rennen?
12) Insgesamt kennt man den Verlauf schon aus ähnlichen Filmen, was irgendwie die Spannung etwas verdrängt. Klar war es trotzdem total spannend, aber eben im Verlauf sehr bekannt.
13) Ich könnte hier jetzt noch ein paar Punkte mehr nennen, die mir so sehr brennen genannt zu werden, aber leider kann ich die nicht nennen, da ich sonst schon viel zu viel verraten müsste.
***Fazit***
Die negativen Punkte überwiegen hier wirklich, aber dafür gibt es auch ein paar Punkte die dafür echt gut waren. Vor allem war es spannend, und die ist halt ein ziemlich extrem wichtiger Punkt. Insgesamt hat mir der Film schon sehr gut gefallen, nur leider waren dort ziemlich viele unlogische und seltsame Dinge drin, die den Film neben der Vorhersehbarkeit, etwas schlechter machen. Ich finde der Film ist sehenswert, da er spannend ist, von Anfang bis zum Ende und die Schauspieler ihre Sache sehr gut machen. Ich vergebe diesem Film 3 von 5 Sternen.
31 Bewertungen, 1 Kommentar
-
24.06.2005, 01:22 Uhr von mami_online
Bewertung: sehr hilfreichmit dem "ab 18"
Bewerten / Kommentar schreiben