ciao.de Testbericht



ab 13,02 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Summe aller Bewertungen
- Aufmachung:
- Übersichtlichkeit:
- Benutzerfreundlichkeit:
- Navigation:
- Funktionsvielfalt:
- Platzierung von Werbung:
Erfahrungsbericht von hamse
"Klick" oder "Nicht-Klick"
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
denke ich mir des öfteren wenn ich einen Bericht gelesen habe, der zwar wirklich alles enthält, was ein Bericht enthalten muss und auch von der Grammatik und Rechtschreibung her absolut in Ordnung war, der aber so langweilig geschrieben ist, dass er für mich eigentlich nicht mehr „sh“ war.
Es gibt mittlerweile zu (fast) jedem Produkt so viele Berichte, dass ich beim Lesen auch unterhalten werden möchte. „Externe“ lesen ohnehin wohl eher in den „teuren“ Kategorien wie Fernseher, etc. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass ein Nichtmitglied sich vorher bei ciao, hier oder sonstwo schlau macht, wie ne Pizza denn nun schmeckt.
Daraus folgt logischerweise auch, dass in diesen Kategorien fast nur Mitglieder lesen, und ich bin nicht die Einzige die von solchen 08/15 –Berichten gelangweilt ist. Bei „Newbies“, die ihren Stil noch finden müssen, ist das was anderes, da drück ich durchaus auch mal das ein oder andere Auge zu, wenn ich mir überlege, wie ich am Anfang meiner „Karriere“ geschrieben habe...
Na ja, wer meine Berichte kennt, wird wissen, dass ich meinen Stil recht schnell gefunden habe, und es gibt auch Neue, die echt schon klasse Berichte abliefern, das will ich ja gar nicht abstreiten.
Ein Bericht ist für mich dann sehr hilfreich, sehr nützlich oder was auch immer, wenn es mir nicht in den Augen weh tut, ihn lesen zu müssen, ne gesunde Rechtschreibung und Grammatik ist also schon mal nicht schlecht. Und Abschnitte sind auch ne feine Sache, bei manchen Schreibern, die ihre Berichte dann aber noch in Vorwort, Hauptteil, Nachwort und dazwischen auch noch jede Menge unterteilen, denk ich mir als schon „arrgh“, so kann man seine Berichte nämlich auch in die Länge ziehen...
Wenn allerdings das dazwischen nett zu lesen ist, kann man darüber ja hinwegsehen...
Was mich auch an meinem „sh“ zweifeln lässt ist, wenn kommt: Die Shampooflasche ist 10,8cm hoch, 3,59cm breit und nen halben cm tief. Das ist doch für ein Shampoo absolut unwichtig!!! Bei nem Fernseher, der vielleicht in einen Schrank passen soll, sind die Maße ja nicht so unwichtig, aber jeder der einen gesunden Menschenverstand hat, kann beurteilen bei was so was wichtig ist, und bei was nicht.
Ich rutsche gerade in die Kategorie „Berichte schreiben“ ab, ich wollte aber über’s bewerten schreiben. Aber das ist ja fast wie die Frage ob das Huhn oder das Ei zuerst da war. Womit wir auch schon wieder beim nächsten wären: der Kategorienwahl. Bei falscher Kategorie schreib ich grundsätzlich nur nen netten Kommentar, der Schreiberling solle den in der falschen Kategorie, und in der Richtigen posten: sollte diese noch nicht vorhanden sein halt vorschlagen. Es sei denn es ist irgendein Müll wie z.B. MISTMISTMISTMIST, und das aber dann die ganze Seite lang, da klick ich dann mit Wonne auf das „nh“, geh aber ohne Kommentar, das haben dann nämlich meistens schon genug andere vor mir getan.
Noch mal zum „individuellen“ Stil: den entwickelt (fast) jeder Autor mit der Zeit, und entweder gefällt mir der Stil, dann ist denen mein „sh“ sicher, oder aber er gefällt mir nicht, das ist für mich aber kein Grund, denen eine schlechte Bewertung reinzudrücken, dann geh ich halt wieder ohne Bewertung und lese diese Berichte in Zukunft nicht mehr. Vielleicht erwähn ich das jetzt auch bloß, weil es mir selbst schon ein paar mal so gegangen ist, aber egal. Es gibt allerdings auch solche „Top“autoren, die die vorzustellenden Produkte und ein Lineal neben sich liegen haben, da les ich dann auch außenrum, denn die haben nach wie vor keinen eigenen Stil entwickelt, sorry, aber ist so.
Und was das allerschlimmste ist: wenn die eigenen Erfahrungen fehlen, ich will nicht ne halbe Seite lang erfahren, wie der Autor zu dem Produkt gekommen ist, ob die Verkäuferin gut aussah, und ob sich das Produkt in seinem neuen Hause wohl fühlt. Ich will wissen, ob es wirkt, ob es hilft, ob es Spaß macht, ob es schmeckt, ob es sein Geld wert ist, oder ob es Schrott ist. Gut, das hatte dieser Bericht, den ich eingangs erwähnt hatte auch alles, aber die persönliche –wie soll ich sagen- „Note“ fehlte.
Alles andere als „sh“ grenzt für manche ja schon als Majestätsbeleidigung, ich ärgere mich zugegebenermaße auch manchmal über ne schlechtere, und dann vor allem nicht begründete Meinung, aber wenn man über 60 „sh“s erhalten hat, und dann einer mit nem „h“ kommt, aber ohne Kommentar wieder geht, fragt man sich schon warum der das jetzt getan hat. Schlechtere Bewertungen kommen bei mir meistens aus dem Bauch raus, ich weiß nicht wie ich das erklären soll, aber mich schüttelt’s dann irgendwie beim Lesen und ich denk mir das ist ein „h“ oder „wh“. Ob ich mit oder ohne Kommentar gehe, hängt dann wieder davon ab, wie lange der Autor schon dabei ist, usw.
Ich denke mit der Zeit bekommt eh jeder nicht nur seinen eigenen Schreib- sondern auch seinen eigenen Bewertungsstil, meiner sieht momentan so aus, dass ich beim Lesen wirklich nicht nur informiert, sondern auch unterhalten werden will, und wenn das nicht der Fall ist, bewerte ich, wenn der Bericht ansonsten einwandfrei ist, gar nicht, sondern hinterlasse nur einen Kommentar: „*gähn*“ (womit auch geklärt sein dürfte, was ich mit dem Bericht getan habe, der mich zu diesem Bericht veranlasst hat) Die Idee stammt zwar nicht von mir, aber ich find sie echt genial, so dass ich sie in naher Zukunft wohl noch desöfteren zum Einsatz bringen werde...
So, WIE man einen Bericht bewertet bzw. zu der Funktion findet, habe ich jetzt bewusst nicht erwähnt, denn die, die das nicht wissen, können mir eh nur nen Kommentar hinterlassen, und die, die sich darüber aufregen, dass ich es nicht getan habe, werden, bzw. würden mir ne schlechte Bewertung geben, müssen es wissen....
P.S.: Das war jetzt alles primär auf die orangefarbene Konkurrenz bezogen, daher auch die Kategorie, aber das gilt hier genauso!!!
Es gibt mittlerweile zu (fast) jedem Produkt so viele Berichte, dass ich beim Lesen auch unterhalten werden möchte. „Externe“ lesen ohnehin wohl eher in den „teuren“ Kategorien wie Fernseher, etc. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass ein Nichtmitglied sich vorher bei ciao, hier oder sonstwo schlau macht, wie ne Pizza denn nun schmeckt.
Daraus folgt logischerweise auch, dass in diesen Kategorien fast nur Mitglieder lesen, und ich bin nicht die Einzige die von solchen 08/15 –Berichten gelangweilt ist. Bei „Newbies“, die ihren Stil noch finden müssen, ist das was anderes, da drück ich durchaus auch mal das ein oder andere Auge zu, wenn ich mir überlege, wie ich am Anfang meiner „Karriere“ geschrieben habe...
Na ja, wer meine Berichte kennt, wird wissen, dass ich meinen Stil recht schnell gefunden habe, und es gibt auch Neue, die echt schon klasse Berichte abliefern, das will ich ja gar nicht abstreiten.
Ein Bericht ist für mich dann sehr hilfreich, sehr nützlich oder was auch immer, wenn es mir nicht in den Augen weh tut, ihn lesen zu müssen, ne gesunde Rechtschreibung und Grammatik ist also schon mal nicht schlecht. Und Abschnitte sind auch ne feine Sache, bei manchen Schreibern, die ihre Berichte dann aber noch in Vorwort, Hauptteil, Nachwort und dazwischen auch noch jede Menge unterteilen, denk ich mir als schon „arrgh“, so kann man seine Berichte nämlich auch in die Länge ziehen...
Wenn allerdings das dazwischen nett zu lesen ist, kann man darüber ja hinwegsehen...
Was mich auch an meinem „sh“ zweifeln lässt ist, wenn kommt: Die Shampooflasche ist 10,8cm hoch, 3,59cm breit und nen halben cm tief. Das ist doch für ein Shampoo absolut unwichtig!!! Bei nem Fernseher, der vielleicht in einen Schrank passen soll, sind die Maße ja nicht so unwichtig, aber jeder der einen gesunden Menschenverstand hat, kann beurteilen bei was so was wichtig ist, und bei was nicht.
Ich rutsche gerade in die Kategorie „Berichte schreiben“ ab, ich wollte aber über’s bewerten schreiben. Aber das ist ja fast wie die Frage ob das Huhn oder das Ei zuerst da war. Womit wir auch schon wieder beim nächsten wären: der Kategorienwahl. Bei falscher Kategorie schreib ich grundsätzlich nur nen netten Kommentar, der Schreiberling solle den in der falschen Kategorie, und in der Richtigen posten: sollte diese noch nicht vorhanden sein halt vorschlagen. Es sei denn es ist irgendein Müll wie z.B. MISTMISTMISTMIST, und das aber dann die ganze Seite lang, da klick ich dann mit Wonne auf das „nh“, geh aber ohne Kommentar, das haben dann nämlich meistens schon genug andere vor mir getan.
Noch mal zum „individuellen“ Stil: den entwickelt (fast) jeder Autor mit der Zeit, und entweder gefällt mir der Stil, dann ist denen mein „sh“ sicher, oder aber er gefällt mir nicht, das ist für mich aber kein Grund, denen eine schlechte Bewertung reinzudrücken, dann geh ich halt wieder ohne Bewertung und lese diese Berichte in Zukunft nicht mehr. Vielleicht erwähn ich das jetzt auch bloß, weil es mir selbst schon ein paar mal so gegangen ist, aber egal. Es gibt allerdings auch solche „Top“autoren, die die vorzustellenden Produkte und ein Lineal neben sich liegen haben, da les ich dann auch außenrum, denn die haben nach wie vor keinen eigenen Stil entwickelt, sorry, aber ist so.
Und was das allerschlimmste ist: wenn die eigenen Erfahrungen fehlen, ich will nicht ne halbe Seite lang erfahren, wie der Autor zu dem Produkt gekommen ist, ob die Verkäuferin gut aussah, und ob sich das Produkt in seinem neuen Hause wohl fühlt. Ich will wissen, ob es wirkt, ob es hilft, ob es Spaß macht, ob es schmeckt, ob es sein Geld wert ist, oder ob es Schrott ist. Gut, das hatte dieser Bericht, den ich eingangs erwähnt hatte auch alles, aber die persönliche –wie soll ich sagen- „Note“ fehlte.
Alles andere als „sh“ grenzt für manche ja schon als Majestätsbeleidigung, ich ärgere mich zugegebenermaße auch manchmal über ne schlechtere, und dann vor allem nicht begründete Meinung, aber wenn man über 60 „sh“s erhalten hat, und dann einer mit nem „h“ kommt, aber ohne Kommentar wieder geht, fragt man sich schon warum der das jetzt getan hat. Schlechtere Bewertungen kommen bei mir meistens aus dem Bauch raus, ich weiß nicht wie ich das erklären soll, aber mich schüttelt’s dann irgendwie beim Lesen und ich denk mir das ist ein „h“ oder „wh“. Ob ich mit oder ohne Kommentar gehe, hängt dann wieder davon ab, wie lange der Autor schon dabei ist, usw.
Ich denke mit der Zeit bekommt eh jeder nicht nur seinen eigenen Schreib- sondern auch seinen eigenen Bewertungsstil, meiner sieht momentan so aus, dass ich beim Lesen wirklich nicht nur informiert, sondern auch unterhalten werden will, und wenn das nicht der Fall ist, bewerte ich, wenn der Bericht ansonsten einwandfrei ist, gar nicht, sondern hinterlasse nur einen Kommentar: „*gähn*“ (womit auch geklärt sein dürfte, was ich mit dem Bericht getan habe, der mich zu diesem Bericht veranlasst hat) Die Idee stammt zwar nicht von mir, aber ich find sie echt genial, so dass ich sie in naher Zukunft wohl noch desöfteren zum Einsatz bringen werde...
So, WIE man einen Bericht bewertet bzw. zu der Funktion findet, habe ich jetzt bewusst nicht erwähnt, denn die, die das nicht wissen, können mir eh nur nen Kommentar hinterlassen, und die, die sich darüber aufregen, dass ich es nicht getan habe, werden, bzw. würden mir ne schlechte Bewertung geben, müssen es wissen....
P.S.: Das war jetzt alles primär auf die orangefarbene Konkurrenz bezogen, daher auch die Kategorie, aber das gilt hier genauso!!!
Bewerten / Kommentar schreiben