dkms.de Testbericht
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Erfahrungsbericht von Kuschelsocke77
Jeder kann ein Held sein - der Leukämie die Stirn bieten
Pro:
Leben retten
Kontra:
Was könnte daran nachteilig sein?
Empfehlung:
Ja
Das hat auch nichts mit negativem Denken zu tun, sondern eher damit, dass ich meinen Realitätssinn nicht verloren habe.
Oma, Opa, Vater, Mutter, alle sind an dieser hinterhältigen Krankheit gestorben.
Zuletzt unsere Mutter vor fünf Jahren, aber wir konnten sie zuhause wenigstens noch bis zum Ende begleiten und sie musste nicht anonym leiden und sterben.
Für uns alle nicht leicht, war es aber genau das, was meine Geschwister und ich für sie wollten.
Nach dieser Erfahrung habe ich den Krebs endgültig hassen gelernt, denn er hat mir auf fürchterliche Art und Weise jemanden genommen der sich durch absolut nichts in der Welt ersetzen lässt.
Meine Schwester und ich sind der Krankheit auch schon begegnet, wir hatten aber das Glück dass der Krebs bei uns beiden schon im sehr frühen Stadium erkannt wurde, wobei meine Schwester in ihrem Fall damals gerade 18 Jahre alt war, ich war knapp 30.
Wer eine solche Familiengeschichte hinter sich hat, den lässt das Thema Krebs nicht kalt, es sei denn er verschließt sich dagegen, was ich aber auch wieder gut verstehen kann denn nicht jeder kann damit umgehen, ich könnte da niemals jemandem einen Vorwurf machen.
Am Tag nach der Geburt meines Kleinen vor 4 Jahren kam der Chefarzt der Frauenklinik an mein Bett und fragte mich ob ich mir darüber klar sei, was mich bei einer solchen familiären Vorgeschichte erwarten könne und ob ich mir darüber bewusst sei, dass ich im schlimmsten Fall zwei Kinder zurück lassen würde wenn ich mich nicht minutiös an die Vorsorgetermine halten würde.
Das sind Momente die man niemals vergisst und mich haben diese ganzen Vorkommnisse sensibilisiert, wach und aufmerksam gemacht.
Klar wurde mir dadurch unter anderem eins: Ich bin nicht der einzige Mensch auf dieser Welt dem vielleicht einmal ein schreckliches Schicksal blüht und natürlich war und ist auch völlig klar, dass es Menschen gibt, die dieser gemeinen und hinterhältigen Krankheit Tag für Tag die Stirn bieten müssen und es teilweise unglaublich tapfer und optimistisch auch tun.
Manche geben sich auf, andere, wie meine Mutter, begegnen ihr mit unglaublichem Optimismus und Kampfgeist und doch ist die Hoffnung auf Besserung manchmal entsetzlich klein.
Ich bin sicher kein Gutmensch der die Welt verbessern will.
Das heißt, ich würde schon gern, meine Grenzen erkenne ich aber ganz klar und ich weiß ich kann es nicht.
Ich habe aber Erfahrungen gemacht die ich meinem ärgsten Feind nicht wünsche und es wäre schön, wenn ich wenigstens einem Mensch auf dieser Welt dazu verhelfen könnte, nicht Opfer dieser entsetzlichen Krankheit zu werden, nicht leiden und vergeblich hoffen zu müssen.
Krebs, egal in welcher Form er auftritt, ist meiner Meinung nach eine der größten und schrecklichsten Geißeln der Menschheit und ich kann nur hoffen, dass es der Forschung irgendwann gelingt, mit dieser fürchterlichen Krankheit fertig zu werden.
Einen Organspenderausweis habe ich seit zwanzig Jahren in der Tasche, was der aber im Ernstfall wirklich wert ist, das kann heute niemand sagen.
Ich wollte möglichst noch zu meinen Lebzeiten helfen, nur wie macht man das?
Vor etwa 3 Jahren habe ich im Fernsehen einen Bericht über einen 6-jährigen Jungen gesehen, der an Leukämie erkrankt war, und der auf die Frage des Reporters was er einmal werden möchte antwortete: "Ein großer Junge" und ich habe Rotz und Wasser geheult und das über Tage.
Was aus dem armen kleinen Jungen wurde habe ich nie erfahren.
Leukämie hatte in unserer Familie Gott sei Dank noch niemand, ich mag es aber auch nicht beschreien, ich rechne ständig mit einer Hiobsbotschaft und erst vor einigen Wochen hat mich wieder eine erreicht, die meine Familie betrifft.
Ersetzen kann mir die Menschen die ich verloren habe niemand, vielleicht aber kann ich wenigstens einem Totkranken Hoffnung schenken und zur Heilung verhelfen.
Alle "Strapazen", die ich dafür auf mich nehmen müsst, wären lächerlich im Vergleich zu dem, was diese Menschen erleiden müssen.
Meine Hoffnung ist die (und nur deshalb schreibe ich diesen Bericht), dass sich noch viel mehr Menschen typisieren lassen und einmal überlegen was wäre, wenn es für sie oder ihre Angehörigen fast keine Hoffnung mehr gibt weil andere einfach ignorant sind oder weil sie schlicht und ergreifend nicht wissen wie einfach helfen sein kann.
Noch immer sind viele Leute der Meinung, dass man sich für eine Knochenmarkspende einer lebensbedrohlichen OP unterziehen muss und dass diese mit fürchterlichen Qualen und Schmerzen verbunden ist.
Das ist absoluter Quatsch und man sollte denen, die diese Gerüchte verbreiten, einfach mal den Kopf waschen und sie im realen Leben willkommen heißen.
Jede OP, und sei sie noch so klein, ist mit gewissen Risiken verbunden, was aber über die Stammzellenspende an Gerüchten durch die Gegend schwirrt, das spottet teilweise jeder Beschreibung.
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Wie wird man potentieller Spender und was kostet das?
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Man kann sich heute per Wattestäbchen auf dem Postweg typisieren lassen, der alten verhassten Nadel beim Hausarzt muss ich also niemand aussetzen, obwohl das natürlich auch immer noch eine Möglichkeit ist.
Jeder Hausarzt hat die Sache innerhalb von einer Minute erledigt, man kann das beim nächsten Arztbesuch schnell und problemlos mit erledigen lassen.
Ich bekam auf Anfrage von der DKMS zwei langes Wattestäbchen zugeschickt und musste mit diesen drehende Bewegungen an der Wangeninnenseite machen um einen Abstrich machen zu können.
Das war der ganze Zauber und auch alles was ich dafür tun musste.
Beschwören kann ich es nicht mehr, ich glaube aber, der Rückumschlag war schon frankiert.
Eine Typisierung kostet im Normalfall 50,00 Euro und das allein schreckt schon viele Menschen ab, nur wird natürlich jeder als Spender angenommen auch wenn er die 50,00 Euro nicht zahlen kann.
Allein deshalb schon ist die DKMD DRINGEND auf Spenden angewiesen.
Das funktioniert per Bankeinzug und als Überweisung.
Eine weitere Möglichkeit ist der:
Gutschein für einen Helden:
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"Wenn Sie eine besondere Möglichkeit suchen zu spenden, bietet Ihnen der "Gutschein für einen Helden" die einzigartige Gelegenheit, eine Geldspende mit der Neuaufnahme eines potenziellen Lebensretters zu verbinden:
Denn man kann seinen Liebsten die einzigartige Chance schenken, zum Lebensretter zu werden - mit dem "Gutschein für einen Helden" im Wert von 50 Euro.
Dieser Gutschein ist mehr als ein normales Geschenk, er ist für viele Patienten in aller Welt die Hoffnung auf ein neues Leben.
Nach Eingang einer Bestellung und Ihrer Spende von 50 Euro erhalten Sie ein Bestätigungsschreiben und den "Gutschein für einen Helden", den Sie zusammen mit den für die Registrierung notwendigen Unterlagen verschenken können. Wird dieser Gutschein aus persönlichen Gründen nicht eingelöst, kommt der Erlös automatisch der Neuaufnahme eines anderen Spenders zugute.
Somit entstehen durch den Gutschein keinerlei Verpflichtungen für den Beschenkten, und die geleistete Spende hilft in jedem Fall dabei, Leben zu retten."
Quelle: www.dkms.de"
In diesen Fall kann man die DKMS per Kontaktformular im Internet anschreiben.
Oder man wird
Pate:
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"Eine besondere Form der Patenschaft ist der "Staffelstab": Sollten Sie selbst - z.B. aus Altersgründen - nicht mehr als potenzieller Lebensspender zur Verfügung stehen, würden wir uns doch sehr freuen, wenn Sie ein aktives Mitglied der "DKMS-Familie" bleiben würden.
So hat es auch Jörg Weber aus Rudersberg getan. Er gab 2006 den Staffelstab weiter an seinen Sohn Michael, der bereits wenige Monate nach seiner Typisierung ein Leben retten konnte.
Vielleicht motivieren auch Sie einen jungen Menschen in Ihrem Familien- oder Freundeskreis, sich registrieren zu lassen und geben auf diesem Weg den "Staffelstab der Lebensspende" weiter. Vielleicht sind Sie sogar bereit, die Kosten für diese Typisierung Ihres "Patenkindes" zu übernehmen?
Wenn Sie eine "Patenschaft fürs Leben" übernehmen möchten, überweisen Sie Ihre Spende bitte auf folgendes Konto:
Kreissparkasse Tübingen
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BLZ 641 500 20
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Konto 16 35 106"
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Quelle: Auch hier natürlich wieder die DKMS
Wie verläuft eine Knochenmarkspende?
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"Bei der peripheren Stammzellentnahme wird dem Spender fünf Tage lang ein körpereigener hormonähnlicher Stoff (Wachstumsfaktor G-CSF) verabreicht, der vom Körper z. B. auch bei fieberhaften Infekten produziert wird. Dieses Medikament stimuliert die Produktion der Stammzellen und bewirkt, dass sich vermehrt Stammzellen im fließenden Blut befinden. Diese können dann über ein spezielles Verfahren aus dem Blut gesammelt werden. Große Vorteile dieser Methode sind die fehlende Narkose und die ambulante Durchführung.
Dieses Verfahren wird in der Medizin seit 1988 angewandt, beim DKMS-Spender seit 1996. Nach dem heutigen Stand der Forschung ist das Risiko von Langzeitnebenwirkungen gering. Um dies weiter sicherzustellen, stehen wir mit unseren Lebensspendern in regelmäßigem Kontakt.
Bei der Knochenmarkentnahme (nicht zu verwechseln mit der aus Rückenmark!) wird dem freiwilligen Spender unter Vollnarkose ca. 1 Liter Knochenmark-Blut-Gemisch (entspricht ca. 5% des Gesamtvolumens) aus dem Beckenknochen entnommen. Das entnommene Knochenmark bildet sich innerhalb von zwei Wochen vollständig nach. Was bleibt, sind zwei kleine Narben über dem Gesäß - und das gute Gefühl, einem Menschen eine Chance auf ein neues Leben gegeben zu haben.
Insgesamt verbleibt der Spender zwei bis drei Tage im Krankenhaus. Das Risiko für den Knochenmarkspender ist gering. Es beschränkt sich im Wesentlichen auf das übliche Narkoserisiko. Um mögliche Komplikationen auszuschließen, wird der Stammzellspender -wie oben geschildert - vorher immer eingehend untersucht.
Welches Verfahren bei der Stammzellspende angewandt wird, richtet sich nach den Belangen des Patienten. Nach Möglichkeit wird auf die Wünsche der Spender Rücksicht genommen."
(Quelle: www.dkms.de)
Testen lassen können sich natürlich auch ganze Gruppen, wie zum Beispiel Firmen.
Infos zu Betriebstypisierungen gibt es unter der Internetadresse der DKMS.
Aktuell gibt es da die AOK Rheinland/Hamburg, bei der sich 894 Mitarbeiter typisieren ließen als bekannt wurde, dass eine Kollegin an Leukämie erkrankt ist.
Das AOK Magazin vigo TV zeigte 2008 einen Bericht über Stammzellenspende und Leukämie, einsehbar ist er unter: www.dkms.de/Firmen.
Ein paar Zahlen:
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Rund um den Erdball konnten bisher 16.500 Menschen neue Hoffnung schöpfen, da für sie ein passender Spender gefunden wurde.
Das sind 16.500 Menschen, die sonst ohne Hoffnung in den Tod gegangen wären.
Eine stolze Zahl, nur leider immer noch ein Tropfen auf den heißen Stein, da noch immer nicht genügend Spender zur Verfügung stehen.
1,9 Millionen Spender gibt es und im Jahre 2008 konnten über 200.000 neue dazu gewonnen werden.
Noch immer eine viel zu geringe Zahl und daran muss sich dringend etwas ändern.
Zur Zeit engagieren sich unter Anderem Miroslav Klose, Sarah Connor, Oliver Bierhoff, Johannes B. Kerner und Lukas Podolski für die DKMS und das Auftreten der Promis konnte schon viel bewegen, denn Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, erreichen in der Regel doch viel mehr als jede noch so gut gemeinte Werbung einer gemeinnützigen Organisation.
Per Newsletter der DKMS oder per Post kann man sich regelmäßig über neue Aktionen informieren und aktuelle Ereignisse nachlesen.
So gibt es zum Beispiel immer wieder Geschichten von Menschen die zum Lebensretter wurden und natürlich über die, die gerettet wurden.
Zum Teil wirklich herzzerreißende Lebensgeschichten, die ein gutes Ende fanden weil Menschen helfen wollten und über den Tellerrand blickten.
So zum Beispiel die Geschichte um Baby Helene, für die in diesem Jahr ein Stammzellenspender gesucht wurde.
Es gab einen regelrechten Ansturm auf die Spenderlokale, so kamen in Hamburg 5.500 Menschen, in Berlin sogar 6.500 und sie alle standen Schlange in der Hoffnung, etwas für die kleine Helene tun zu können.
Per Internet kamen so extrem viele Anfragen nach den Wattestäbchen, dass die DKMS mit dem Verschicken nicht mehr hinterher kommen konnte.
Über 18.000 (!) Sets wurden allein in den ersten 20 Tagen der Aktion verschickt und das zeit recht deutlich, dass wir keineswegs ein Volk von Egoisten sind, sondern dass dort draußen viele Menschen ein Herz für das Schicksal anderer haben, die ohne Hilfe keine Chance hätten.
Wer darf nicht spenden?
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Spenden darf jeder zwischen 18 und 55, es sei denn, er ist selber krank.
Ausscheiden werden hier zum Beispiel Spender, die Infektionskrankheiten haben.
Ebenso nicht in Frage kommen potentielle Spender, die an Krebs, behandlungspflichtigem Bluthochdruck, Diabetes mellitus etc. leiden.
Der Immunsystem der Leukämie-Patienten ist durch die Chemo Therapie regelrecht zerbombt, eine Infektionskrankheit etwa könnte da fürchterliche Folgen haben.
Der Spender und der Empfänger dürfen nach der Spende 2 Jahre lang keinen Kontakt haben und so weiß man natürlich zuerst nicht wem man geholfen hat und ob es funktioniert hat.
Nach dieser Zeit aber kann man sich (wenn beide Seiten Interesse haben) treffen und aus diesen Treffen sind schon viele tiefe Freundschaften entstanden.
So sagt zum Beispiel Udo Kreuz, der der 34jährigen Amerikanerin und 3-fachen Mutter Maria Lang das Leben rettete:
"Bei unserem ersten Treffen habe ich geweint. Es waren Tränen des Glücks, weil ich sie endlich in den Armen halten konnte und verstand: Maria lebt, weil es mich gibt. (...) Und ich hatte plötzlich das Gefühl, etwas sehr, sehr sinnvolles in meinem Leben getan zu haben. Wie soll ich es sagen... Es ist am ehesten mit dem Gefühl vergleichbar, das ich bei der Geburt meiner Kinder hatte."
Zum Schluss zwei Bitten:
Die erste ist die, diesen Bericht nicht (oder von mir aus mit nicht hilfreich) zu bewertet wenn er euch zu viele kopierte Passagen enthält.
Ich habe diesen Bericht nicht geschrieben weil ich es auf einen Bericht deluxe abgesehen habe, und habe deshalb auch einfach davon abgesehen, manche Passagen die ich aus dem Netz kopiert habe umzuschreiben.
Ich möchte hier so viele Menschen wie möglich erreichen, um Bewertungen geht es mir in diesem Fall also wirklich nicht.
Meine zweite (und viel wichtigere) Bitte wäre die, dass jeder Leser dieses Berichtes mal einen kleinen Moment in sich hinein horcht und sich überlegt, ob ein bisschen Watte im Mund und ein paar Unannehmlichkeiten nicht ein minimaler Preis dafür wären, einen Menschen zu retten der sonst keine Hoffnung mehr hat.
60 Bewertungen, 20 Kommentare
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04.09.2009, 01:01 Uhr von lara03
Bewertung: besonders wertvollbw kommt morgenlG lara
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30.08.2009, 00:24 Uhr von Striker1981
Bewertung: besonders wertvollBH und Liebe Grüße vom STRIKER
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26.08.2009, 19:51 Uhr von tk7722
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr interessanter Bericht, liebe Grüße
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26.08.2009, 11:25 Uhr von Fifima
Bewertung: besonders wertvollIch habe den Bericht gestern schon gelesen, dann aber mangels Höchstnote nicht bewertet... Kopierte Passagen hin oder her, für so einen wichtigen und persönlichen Bericht kann man doch nicht wirklich ein nh da lassen?! LG
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25.08.2009, 20:36 Uhr von Wuschel11
Bewertung: besonders wertvollsuper beschrieben, vor allem wirklich wichtig und informativ
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25.08.2009, 14:50 Uhr von liebes35
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht. LG Steffi
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25.08.2009, 12:53 Uhr von Gozo-Bernie
Bewertung: sehr hilfreichGruss aus der Heimat von telestrada.it
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25.08.2009, 12:52 Uhr von tina08
Bewertung: sehr hilfreichViele Grüße ... Tina
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25.08.2009, 12:13 Uhr von mima007
Bewertung: sehr hilfreichViele Gruesse, mima007
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25.08.2009, 00:56 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichwünsche dir einen guten wochenstart lg. petra
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24.08.2009, 23:53 Uhr von misscindy
Bewertung: besonders wertvollEin sehr schöner Bericht, lg Sylvia
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24.08.2009, 23:03 Uhr von rainbow90
Bewertung: besonders wertvollInteressanter Bericht. LG
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24.08.2009, 21:58 Uhr von heiren
Bewertung: besonders wertvollEin sehr interessanter Bericht. LG
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24.08.2009, 21:56 Uhr von tornike
Bewertung: sehr hilfreichcoller text :D freu mich über gegelesung
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24.08.2009, 20:52 Uhr von willma1984
Bewertung: besonders wertvollToller Bericht. LG willma1984 :)
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24.08.2009, 20:33 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichSH -- Würde mich sehr freuen über deine Gegenlesungen .Lg Sigi
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24.08.2009, 20:21 Uhr von ronald65
Bewertung: sehr hilfreichlg
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24.08.2009, 20:09 Uhr von minasteini
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht. LG Marina
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24.08.2009, 20:06 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich und liebe Grüsse über eine Gegenlesung freut sich jeder :-)
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24.08.2009, 19:19 Uhr von Kleinnightwish
Bewertung: sehr hilfreichganz viele liebe grüße von der angi ;) und das du gesund bleiben magst ;)
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