payback.de Testbericht
ab 15,05 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Summe aller Bewertungen
- Navigation:
Erfahrungsbericht von Derrickstar
WER DAS PÜNKTCHEN NICHT EHRT...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute habe ich zum ersten Mal einen Teil meiner gesammelten Payback-Punkte eingelöst. Das möchte ich nun zum Anlass nehmen, etwas über das Payback-System zu erzählen:
Was ist eigentlich Payback?
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Unter Payback versteht man eine Art „moderes Rabattmarkensammeln“.
Man bekommt beim Einkauf in den teilnehmenden Partnerunternehmen (online oder herkömmlich) je nach Höhe der Einkaufssumme die entsprechende Anzahl an Paybackpunkten gutgeschrieben.
Dazu legt man beim Einkauf seine Paybackkarte vor, oder gibt bei Onlinebestellungen seine Kundennummer an.
Bei welchen Unternehmen kann ich Punkte sammeln?
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Zur Zeit machen folgende Unternehmen bei diesem System mit:
- AOL (1 Punkt je € Umsatz)
- Real (1 Punkt je € Umsatz)
- OBI (1 Punkt je € Umsatz)
- Galeria Kaufhof (3 Punkte je € Umsatz)
- DEA (1 Punkt je Liter Kraftstoff, 10 Punkte je Liter Motoröl)
- Consors (für Depoteröffnung 1500 Punkte)
- Europcar (2 Punkte je € Umsatz)
- DM-Drogerie (1 Punkt je € Umsatz)
- Palmers (2 Punkte je € Umsatz)
- Einsurance (je nach Versicherungsabschluss von 100 bis 1000 Punkte)
- RWEavanza (30 Punkte Willkommensgeschenk, danach alle 2 Monate 15 Punkte)
- Rossmann (1 Punkt je € Umsatz)
- Booxtra (1 Punkt je € Umsatz)
- Logybite (1 Punkt je € Umsatz)
- Flowers.de (2 Punkte je € Umsatz)
- Genussreich (1-2 Punkte je € Umsatz)
- Apollo-Optik (2 Punkte je € Umsatz)
- Sportarena (3 Punkte je € Umsatz)
- Bücher.de (1 Punkt je € Umsatz)
Was mache ich mit den gesammelten Punkten?
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Einlösen kann man die Punkte ab einer Mindestanzahl von 1500 Punkten (= 15 € oder ca. 30 DM)
Es gibt verschiedene Möglichkeiten:
1) man sucht sich aus dem Payback-Prämienshop eine Sachprämie aus, deren Wert den gesammelten Punkten enspricht. (Hier lohnt sich jedoch ein Preisvergleich, denn manche der Prämien sind sicher woanders günstiger zubekommen.)
2) man lässt sich den Gegenwert in DM/Euro auf sein Konto überweisen
3) man spendet seine Punkte (oder einen Teil davon) der Unicef für deren Programm „Bal Shiksha“, ein Bildungsprogramm für Mädchen in Nepal.
Bei allen drei Möglichkeiten kann man entweder seinen gesamten Punktebestand verbrauchen, oder auch nur einen Teil.
Aussuchen kann man seine Sachprämien auf der Internetseite: www.payback.de
Ebenfalls dort gibt man die Überweisung oder die Spende in Auftrag.
Wie und wo kann ich meinen Punktestand nachschauen?
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Unter www.payback.de. Dort hat jedes Mitglied ein sog. Punktekonto, auf dem er nachsehen kann wann, wo und wieviele Punkte er bereits gesammelt hat.
Es kann allerdings je nach Geschäft, in dem man „gesammelt“ hat, 3 bis 4 Tage bis zur Gutschrift dauern, bei online-Bestellungen manchmal sogar noch länger.
Wie werde ich Payback-Mitglied?
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Auch hier gibt es wieder verschiedene Möglichkeiten:
Entweder direkt unter www.payback.de anmelden oder in einem der o.g. Partnerunternehmen einen Antrag ausfüllen. Hier lohnt sich ein Vergleich: fast überall kann man mit „Willkommenspunkten“ rechnen. Die sind allerdings unterschiedlich hoch.
Erwähnt sei auch noch, dass die Mitgliedschaft kostenlos ist.
Für wen lohnt sich Payback?
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Lohnen tut es sich für all diejenigen, die sowieso in einem der oben genannten Partnerunternehmen einkaufen.
Wer erst in die übernächste Stadt muss, um z.b. zum real oder dm-markt zu kommen, der verfährt sicher mehr Sprit, als er mit den Punkten wieder rausholen kann.
Und nicht immer sind die Preise in den Partnerunternehmen die günstigsten, trotz der Punkt- gutschrift.
(Beispiel: Ich benötige ein Paket Pampers ;-). Preis bei Real: 22,95 DM. Abzüglich der ensprechenden Punkte (11) also 22,84 DM. Wenn in der Dorfdrogerie das Paket nur 22 DM kostet, nutzen mich also auch die Punkte nix.)
Wie an dem Beispiel zu sehen ist, spart man natürlich nicht die Welt. Die Masse macht es eben.
Und wenn der Sprit an der Dea trotz Abzug der Punkte immer noch teurer ist als bei anderen Tankstellen, dann tanke ich natürlich nicht bei Dea und dann sind auch die Punkte nebensächlich.
Die Preise sollte man selbstverständlich auch weiterhin vergleichen. Die Unternehmen denken sich natürlich etwas bei der ganzen Sache:
Die Kunden sollen durch das Punktesammeln an die jeweiligen Unternehmen gebunden werden.
Fazit:
^^^^^^
Im großen und ganzen halte ich das Payback-System für gut.
Ich kaufe sowieso (auch vorher schon) vieles bei real, dm oder Kaufhof. Da mein Internetprovider AOL ist, bekomme ich von dort auch jeden Monat meine Punkte gutgeschrieben. Auch bei Genussreich habe ich schon mehrmals Weine bestellt (hmmm, lecker ;-)
An den einzelnen Produkten spart man natürlich nicht allzuviel, wenn man jedoch mal aufs Jahr hochrechnet, wieviel man in den einzelnen Unternehmen ausgibt, kommt doch schon ein nettes Sümmchen zusammen.
Wichtig ist natürlich, das man wie vorher auch, erst mal die Preise vergleicht und sich nicht nur auf die Punkte verlässt.
Bei den Internet-Unternehmen ist das natürlich nicht der Fall, aber auch der Anfahrtsweg zu einem der „normalen“ Geschäfte sollte berücksichtigt werden.
Dadurch, das alles gespeichert wird, was man wann, wo und für welchen Betrag einkauft, ist man natürlich kein anonymer Kunde mehr.
Man muß davon ausgehen, dass die Informationen des Kaufverhaltens des einzelnen von den Unternehmen in welcher Form auch immergenutzt werden.
Ich bin jetzt seit gut 1 ½ Jahren bei Payback und habe diesbezüglich jedoch noch keine negativen Erfahrungen gemacht. Ich würde auch nicht behaupten, das ich seitdem mehr Werbung von den Firmen bekomme. Nicht mehr oder weniger wie jeder andere auch.
Da ich wiegesagt bis jetzt noch keine negativen Erfahrungen mit Payback gemacht habe (Punktgutschrift funktionierte immer einwandfrei), kann ich dieses Rabattsystem denjenigen weiterempfehlen, die bereits Kunde einer oder mehrerer der teilnehmenden Unternehmen sind.
Was ist eigentlich Payback?
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Unter Payback versteht man eine Art „moderes Rabattmarkensammeln“.
Man bekommt beim Einkauf in den teilnehmenden Partnerunternehmen (online oder herkömmlich) je nach Höhe der Einkaufssumme die entsprechende Anzahl an Paybackpunkten gutgeschrieben.
Dazu legt man beim Einkauf seine Paybackkarte vor, oder gibt bei Onlinebestellungen seine Kundennummer an.
Bei welchen Unternehmen kann ich Punkte sammeln?
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Zur Zeit machen folgende Unternehmen bei diesem System mit:
- AOL (1 Punkt je € Umsatz)
- Real (1 Punkt je € Umsatz)
- OBI (1 Punkt je € Umsatz)
- Galeria Kaufhof (3 Punkte je € Umsatz)
- DEA (1 Punkt je Liter Kraftstoff, 10 Punkte je Liter Motoröl)
- Consors (für Depoteröffnung 1500 Punkte)
- Europcar (2 Punkte je € Umsatz)
- DM-Drogerie (1 Punkt je € Umsatz)
- Palmers (2 Punkte je € Umsatz)
- Einsurance (je nach Versicherungsabschluss von 100 bis 1000 Punkte)
- RWEavanza (30 Punkte Willkommensgeschenk, danach alle 2 Monate 15 Punkte)
- Rossmann (1 Punkt je € Umsatz)
- Booxtra (1 Punkt je € Umsatz)
- Logybite (1 Punkt je € Umsatz)
- Flowers.de (2 Punkte je € Umsatz)
- Genussreich (1-2 Punkte je € Umsatz)
- Apollo-Optik (2 Punkte je € Umsatz)
- Sportarena (3 Punkte je € Umsatz)
- Bücher.de (1 Punkt je € Umsatz)
Was mache ich mit den gesammelten Punkten?
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Einlösen kann man die Punkte ab einer Mindestanzahl von 1500 Punkten (= 15 € oder ca. 30 DM)
Es gibt verschiedene Möglichkeiten:
1) man sucht sich aus dem Payback-Prämienshop eine Sachprämie aus, deren Wert den gesammelten Punkten enspricht. (Hier lohnt sich jedoch ein Preisvergleich, denn manche der Prämien sind sicher woanders günstiger zubekommen.)
2) man lässt sich den Gegenwert in DM/Euro auf sein Konto überweisen
3) man spendet seine Punkte (oder einen Teil davon) der Unicef für deren Programm „Bal Shiksha“, ein Bildungsprogramm für Mädchen in Nepal.
Bei allen drei Möglichkeiten kann man entweder seinen gesamten Punktebestand verbrauchen, oder auch nur einen Teil.
Aussuchen kann man seine Sachprämien auf der Internetseite: www.payback.de
Ebenfalls dort gibt man die Überweisung oder die Spende in Auftrag.
Wie und wo kann ich meinen Punktestand nachschauen?
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Unter www.payback.de. Dort hat jedes Mitglied ein sog. Punktekonto, auf dem er nachsehen kann wann, wo und wieviele Punkte er bereits gesammelt hat.
Es kann allerdings je nach Geschäft, in dem man „gesammelt“ hat, 3 bis 4 Tage bis zur Gutschrift dauern, bei online-Bestellungen manchmal sogar noch länger.
Wie werde ich Payback-Mitglied?
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Auch hier gibt es wieder verschiedene Möglichkeiten:
Entweder direkt unter www.payback.de anmelden oder in einem der o.g. Partnerunternehmen einen Antrag ausfüllen. Hier lohnt sich ein Vergleich: fast überall kann man mit „Willkommenspunkten“ rechnen. Die sind allerdings unterschiedlich hoch.
Erwähnt sei auch noch, dass die Mitgliedschaft kostenlos ist.
Für wen lohnt sich Payback?
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Lohnen tut es sich für all diejenigen, die sowieso in einem der oben genannten Partnerunternehmen einkaufen.
Wer erst in die übernächste Stadt muss, um z.b. zum real oder dm-markt zu kommen, der verfährt sicher mehr Sprit, als er mit den Punkten wieder rausholen kann.
Und nicht immer sind die Preise in den Partnerunternehmen die günstigsten, trotz der Punkt- gutschrift.
(Beispiel: Ich benötige ein Paket Pampers ;-). Preis bei Real: 22,95 DM. Abzüglich der ensprechenden Punkte (11) also 22,84 DM. Wenn in der Dorfdrogerie das Paket nur 22 DM kostet, nutzen mich also auch die Punkte nix.)
Wie an dem Beispiel zu sehen ist, spart man natürlich nicht die Welt. Die Masse macht es eben.
Und wenn der Sprit an der Dea trotz Abzug der Punkte immer noch teurer ist als bei anderen Tankstellen, dann tanke ich natürlich nicht bei Dea und dann sind auch die Punkte nebensächlich.
Die Preise sollte man selbstverständlich auch weiterhin vergleichen. Die Unternehmen denken sich natürlich etwas bei der ganzen Sache:
Die Kunden sollen durch das Punktesammeln an die jeweiligen Unternehmen gebunden werden.
Fazit:
^^^^^^
Im großen und ganzen halte ich das Payback-System für gut.
Ich kaufe sowieso (auch vorher schon) vieles bei real, dm oder Kaufhof. Da mein Internetprovider AOL ist, bekomme ich von dort auch jeden Monat meine Punkte gutgeschrieben. Auch bei Genussreich habe ich schon mehrmals Weine bestellt (hmmm, lecker ;-)
An den einzelnen Produkten spart man natürlich nicht allzuviel, wenn man jedoch mal aufs Jahr hochrechnet, wieviel man in den einzelnen Unternehmen ausgibt, kommt doch schon ein nettes Sümmchen zusammen.
Wichtig ist natürlich, das man wie vorher auch, erst mal die Preise vergleicht und sich nicht nur auf die Punkte verlässt.
Bei den Internet-Unternehmen ist das natürlich nicht der Fall, aber auch der Anfahrtsweg zu einem der „normalen“ Geschäfte sollte berücksichtigt werden.
Dadurch, das alles gespeichert wird, was man wann, wo und für welchen Betrag einkauft, ist man natürlich kein anonymer Kunde mehr.
Man muß davon ausgehen, dass die Informationen des Kaufverhaltens des einzelnen von den Unternehmen in welcher Form auch immergenutzt werden.
Ich bin jetzt seit gut 1 ½ Jahren bei Payback und habe diesbezüglich jedoch noch keine negativen Erfahrungen gemacht. Ich würde auch nicht behaupten, das ich seitdem mehr Werbung von den Firmen bekomme. Nicht mehr oder weniger wie jeder andere auch.
Da ich wiegesagt bis jetzt noch keine negativen Erfahrungen mit Payback gemacht habe (Punktgutschrift funktionierte immer einwandfrei), kann ich dieses Rabattsystem denjenigen weiterempfehlen, die bereits Kunde einer oder mehrerer der teilnehmenden Unternehmen sind.
Bewerten / Kommentar schreiben