Splinter Cell (Adventure PC Spiel) Testbericht

Splinter-cell-adventure-pc-spiel
ab 12,62
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Erfahrungsbericht von Wolverine87

Schleichen im Dunklen ist hier Trumpf

Pro:

Grafik noch immer gut, sehr spannende Missionen

Kontra:

nichts

Empfehlung:

Ja

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Allgemeines
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Das Spiel beinhaltet 3 CDs sowie ein gedrucktes Handbuch in deutscher Sprache, leider nicht sehr ausführlich geschrieben, aber die wichtigsten Information kann man darin nachlesen. Alles zusammen ist hübsch verpackt in einer Pappbox.

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Systemanforderungen (minimal)
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Windows 98, Me, 2000, XP
CPU mit 800 MHz
256 MB RAM
8x CD ROM
1,5 GB freier Festplattenspeicher
DirectX 8.1 kombatible Grafikkarte
DirectX 8.1 kombatible Soundkarte
Tastatur, Maus

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Story
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Nachdem bereits 2 CIA Agenten als vermisst gelten wird die NSA mit der Aufklärung der Sache betraut und soll den Verbleib der Beiden abklären. Dort übergibt man die Angelegenheit an Third Echelon weiter, eine Organisation die streng geheim operiert, zu Gunsten der nationalen Sicherheit. Da die Angelegenheit höchst brisant ist wird Sam Fisher mit dem Auffinden der beiden Agenten betraut. Sam besitzt schon reichlich Erfahrung in solchen Dingen und ist daher genau der richtige Mann für diesen Job. Und der Spieler übernimmt nun die Rolle von Sam Fisher.

Da beide Agenten sich zuletzt in Georgien aufhielten ist das die erste Station von Sam, und die führt ihn schließlich ins Polizeirevier der Georgischen Hauptstadt, wo er schließlich die beiden vermissten CIA Agenten auch findet. Allerdings liegen die tot in der Leichenkammer.

Die Story des Spiels wird sehr spannend erzählt, mit Videosequenzen, Nachrichtensendungen und Unterhaltungen über Funk.

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Grafik
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Splinter Cell erregte ja schon lange vor dem erscheinen der PC Fassung großes Aufsehen, sämtliche Spielezeitschriften berichteten ausführlich darüber und das Spiel wurde ausschließlich gelobt, vor allem die Grafik Schnitt dabei immer sehr gut ab.

Ich kann mich nun, da ich das Spiel durch habe, dem allgemeinen Urteil nur anschließen. Die Grafik ist einfach sensationell gut, ich kenne kein anders Spiel das solche genialen Effekte aufweist. Besonders der Einsatz von Licht und Schatten hat mich dabei fasziniert, alles wirkt so real, die Charaktere, die Umgebung, einfach alles sieht super aus. Wenn sich Sam durch eine dunkle Gasse schleicht und Schatten wirft erschreckt man schon mal kurzzeitig. Auch die große Detailvielfalt hat mich sehr beeindruckt oder wie man bestimmte Dinge dargestellt hat, so sind Vorhänge nicht einfach starr sondern regieren auf Wind oder Berührungen und wirken dadurch natürlich sehr viel realistischer.


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Sound
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Auch der Sound ist sehr gut, realistische Waffen- und Umgebungsgeräusche, die Unterhaltungen über Codec und die gegnerischen Funksprüche und Unterredungen die man mitverfolgen kann, einfach super.

Die Hintergrundmusik ist sehr stimmungsvoll und die Synchronstimmen sind ganz hervorragend, besonders natürlich die von Sam Fisher.

Es passt einfach alles sehr gut, am Sound gibt es rein gar nichts zu bemängeln.

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Spielspass
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Los geht’s zunächst mit einem Übungslevel wo alle Funktionen sehr gut erklärt werden und man anschließend bestens vorbereitet ist auf die Missionen.

Die Steuerung ist sehr gut gelungen, aber eine gewisse Eingewöhnungszeit ist schon erforderlich, vor allem weil Sam Fisher ein außergewöhnlich großes Bewegungspotential drauf hat. Seine speziellen Sprünge, mit denen er mal eben ganz locker einen Spagatsprung hinbekommt und sich zwischen zwei eng beieinander stehenden Mauern unter die Decke befördert und sich so den Blicken der Gegner entzieht, um sich dann im richtigen Moment auf diesen Fallen zu lassen.

Die Ansicht ist frei wählbar und wird mit der Maus reguliert. Das funktioniert auch ganz gut, aber in manchen Situationen ist es nicht so leicht eine richtige Übersicht zu bekommen, vor allen wenn Sam irgendwo hängt ist die Sicht nach unten stark eingeschränkt, denn der Körper verdeckt dabei die Umgebung.

Sam Fisher schleicht ja eigentlich am liebsten im Dunkeln umher, aber das ist eben nicht immer möglich und so ist auch der Waffeneinsatz manchmal erforderlich. Die Auswahl ist nicht riesig, reicht aber vollkommen aus. So gibt es Pistole mit Schalldämpfer, Sturmgewehr, Scharfschützengewehr, Gasgranate, Splittergranate, Haftmine, Ringflächengeschoss oder Taser. Außerdem besitzt Fisher noch viele weitere Ausrüstungsgegenstände, wie Dietrich, Lasermicro, flexible Optik, Nachtsicht- und Infrarotgerät, Kamerazerstörer oder Knicklicht.

Die Missionen sind sehr abwechslungsreich und der Spieler hat viele Möglichkeiten wie er diese meistert, die Story verläuft in jedem Fall gleich, aber Sam Fisher stehen viele Wege offen wie er die Sache angeht und meistert. Waffengewalt ist aber nur selten ratsam, denn dann steht man einer Gegnerschar gegenüber die einfach zu groß ist. Und so muss man teilweise schon das vorgehen etwas planen, was wirklich viel Spaß macht und auch das Spiel so interessant macht. Da schleicht man von einer dunklen Ecke zur nächste, seilt sich an Wänden ab oder lenkt die Gegner durch Geräusche ab um dann im richtigen Moment vorbeizuhuschen. Und immer ist man dabei auf der Hut um Überwachungskameras und Gegnern auszuweichen.

Die KI ist dabei gar nicht so dumm und auch nicht immer vorhersehbar, aber auf Geräusche oder tote und bewusstlose Kameraden reagiert sie prompt und ruft Verstärkung. Ein ausgelöster Alarm kann dann oft zum vorzeitigen Aus führen.

Der Schwierigkeitsgrad ist teilweise sehr hoch, aber dank der guten Speicherfunktion führt das nicht wirklich zu Frust, denn es kann zu jeder Zeit abgespeichert werden. Ich denke das ist ein großer Vorteil der PC-Umsetzung.
Insgesamt ist die Spielzeit für meinen Geschmack etwas kurz geraten, denn nach ungefähr 15 Stunden ist Schluss. Aber auch beim 2. oder 3. Mal durchspielen hat man noch immer viel Spaß an dem Spiel, denn man entdeckt immer wieder andere Wege und Möglichkeiten wie gewisse Situationen gelöst werden können und das macht dieses Spiel auch so genial, es wird eigentlich nie langweilig.

Gelegentlich soll es ja zu Grafik oder Soundproblemen kommen in Splinter Cell, davon war bei mir allerdings nichts zu bemerken. Allerdings sind die Hardwareanforderungen schon sehr hoch und die Minimalkonfiguration dürfte kaum ausreichen um wirklich Spielspass zu erleben. Mein PC liegt eigentlich in allen Punkten über diesen Minimalanforderungen (Athlon XP 1500+ und GeForce 4 TI 4400), aber trotzdem konnte ich das Spiel mit höchsten Details und Schatten spielen, da geriet es schon etwas in stocken.

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Fazit
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Ich kann Splinter Cell bedenkenlos weiterempfehlen, für mich ist es eines der besten Spiele, man bekommt eine tolle Grafik geboten und ein interessantes und bis zum Schluss spannendes Spiel.

27 Bewertungen, 2 Kommentare

  • Baby1

    25.03.2007, 14:17 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.

  • paula2

    25.03.2007, 12:38 Uhr von paula2
    Bewertung: sehr hilfreich

    liebe Grüße