Erfahrungsbericht von city-flitzer
Wie sinnvoll ist Vocatus?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nachdem ich mich gestern beim Posten ein wenig in der Rubrik vergriffen habe, folgt hier nun mein Bericht zu Vocatus:
Meine Geschichte zu vocatus
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Zu vocatus bin ich gekommen, wegen der "Knete". Ihr wisst schon, die Flat will bezahlt sein und das geht meist nur mit sehr viel Arbeit!
Naja, jedenfalls bin ich irgendwann über einen Bekannten zu vocatus gekommen und habe mir die ganze Sache einmal näher betrachtet und dachte noch so, etwas leichtfüßig: „Aha, eine weitere Meinungsplattform.“ Und da ich zu diesem Zeitpunkt schon wo anders aktiv war, stand für mich der Entschluss fest. „Die "Kröten" nimmst Du auch noch mit.“
Angemeldet und schon mal 300 Punkte für die Anmeldung kassiert! Nun muss man wissen, dass die vocatuspunkte nicht in voller Höhe auch in EUROS eingetauscht werden. Wenn man mindestens 500 Punkte hat, kann man sich auszahlen lassen. 100 Punkte entsprechen dann 0,51 EURO, ehemals 1,-- DM.
So, und jetzt der erste Bericht. Bei vocatus geht es ja mehr darum, dass man Firmen die Meinung sagt, sowohl im Positiven, als auch im Negativen. Ich habe mir daher meinen Bericht über das Homebanking der Kreissparkasse Köln herangezogen, einen positiven Bericht also. Wie Ihr kennt den Bericht nicht, dann aber mal ganz schnell unter city-flitzer anschauen und bitte auch bewerten!!
Also den Bericht kopiert, ein klein wenig verändert, und in vocatus eingestellt. Schwupps waren schon wieder 30 Punkte da. Nach einer Woche bekam ich dann von der KrSpk Köln eine Antwort und als vocatus nach der Reaktion der Sparkasse auf meinen Bericht fragte, waren schon wieder 20 Punkte mein. Mein Gott, ist das einfach – hatte ich gedacht.
Nächster Bericht. Yello – auch hier zu lesen und gleich noch einen nachgeschoben, nämlich meinen Bericht über die CC-Bank. Punkte, Ihr könnt kommen, aber was kam, waren für jeden Bericht eine Ablehnung. Der Yello-Bericht (positiv) wäre zu werbemäßig gewesen und der von der CC-Bank (negativ), wäre so verfasst, als wenn ich Ihn meiner Tante erzähle und nicht so, wie ich mich bei einer Bank beschweren würde. Ich solle doch bitte beide Berichte umschreiben!
Eh, wer bin ich denn! Nichts werde ich umschreiben, schon gar nicht für die paar Cent! Da mir andererseits aber an einer Meinung, zumindest der CC-Bank, sehr gelegen war, machte ich mich ein paar Tage später daran, den Bericht umzuschreiben. Ich habe ihn dann auch bei vocatus veröffentlichen können und hab auch meine Pünktchen dafür bekommen.
Nach ca. 2 Wochen erhielt ich auf dem Postwege eine Entschuldigung der CC-Bank. Das teilte ich vocatus auch auf deren Rückfrage hin mit und bekam weitere Punkte. Damit war der Fall für mich eigentlich abgeschlossen, wenn da nicht eine Woche später eine E-Mail von vocatus gekommen wäre, dass man meinen Bericht so toll fände, dass man ihn zum Thema der Woche machen wolle (=500 Punkte zusätzlich). Ich stimmte sofort zu und in der Woche vom 25.3.2002 bis 30.3.2002 war er bei vocatus als Thema der Woche eingestellt.
Warum erzähle ich das denn alles?
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Ganz einfach, weil sich meine Einstellung zu vocatus doch mittlerweile sehr geändert hat. Wo ich anfangs diese Meinungsplattform in meiner raffgierigen Art nur als Verdienstquelle missbrauchen wollte, habe ich jetzt erkannt, dass ich mit Hilfe dieses Mediums auch einiges erreichen kann.
Man hat immer wieder mal das Bedürfnis sich wegen eines Ärgernisses oder auch wegen einer besonders freundlichen Behandlung an eine Firma zu wenden. Meist scheitert das daran, dass man einfach zu träge ist um einen Brief aufzusetzen und diesen dann auch noch wegzuschicken. Wendet man sich aber über vocatus an die Firmen, denen man etwas sagen möchte, geht das wesentlich einfacher, man weiß, dass die Firmen das ernst nehmen und man bekommt auch noch ein paar Pünktchen dafür.
Darin liegt letztendlich auch der Sinn dieses Mediums, nämlich dem Verbraucher zu helfen, wenn er sich an Firmen wenden möchte. Vocatus hat da auch mittlerweile genügend User hinter sich, um etwas bewirken zu können. Außerdem werden alle Meinungen veröffentlicht, so dass man sich auch von vornherein ein Bild über Firmen, mit denen man zusammenkommen möchte, machen kann, d.h. ein gutes Erscheinungsbild bei vocatus ist für die Firmen auch eine zusätzliche Werbung.
Zukünftig werde ich meine Meinungen zu einigen Betrieben weiterhin bei vocatus einstellen, aber nicht primär unter dem Aspekt der Geldquelle, sondern vielmehr, weil ich weiß, dass mein Anliegen auch ernst genommen wird. Ich werde dabei jetzt nicht auf-Teufel-komm-raus nach Themen suchen, aber wenn ich mal was hab, was mich stört oder was ich besonders toll fand, dann kommt es rein, in
www.vocatus.de
Gruß
city-flitzer
Meine Geschichte zu vocatus
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Zu vocatus bin ich gekommen, wegen der "Knete". Ihr wisst schon, die Flat will bezahlt sein und das geht meist nur mit sehr viel Arbeit!
Naja, jedenfalls bin ich irgendwann über einen Bekannten zu vocatus gekommen und habe mir die ganze Sache einmal näher betrachtet und dachte noch so, etwas leichtfüßig: „Aha, eine weitere Meinungsplattform.“ Und da ich zu diesem Zeitpunkt schon wo anders aktiv war, stand für mich der Entschluss fest. „Die "Kröten" nimmst Du auch noch mit.“
Angemeldet und schon mal 300 Punkte für die Anmeldung kassiert! Nun muss man wissen, dass die vocatuspunkte nicht in voller Höhe auch in EUROS eingetauscht werden. Wenn man mindestens 500 Punkte hat, kann man sich auszahlen lassen. 100 Punkte entsprechen dann 0,51 EURO, ehemals 1,-- DM.
So, und jetzt der erste Bericht. Bei vocatus geht es ja mehr darum, dass man Firmen die Meinung sagt, sowohl im Positiven, als auch im Negativen. Ich habe mir daher meinen Bericht über das Homebanking der Kreissparkasse Köln herangezogen, einen positiven Bericht also. Wie Ihr kennt den Bericht nicht, dann aber mal ganz schnell unter city-flitzer anschauen und bitte auch bewerten!!
Also den Bericht kopiert, ein klein wenig verändert, und in vocatus eingestellt. Schwupps waren schon wieder 30 Punkte da. Nach einer Woche bekam ich dann von der KrSpk Köln eine Antwort und als vocatus nach der Reaktion der Sparkasse auf meinen Bericht fragte, waren schon wieder 20 Punkte mein. Mein Gott, ist das einfach – hatte ich gedacht.
Nächster Bericht. Yello – auch hier zu lesen und gleich noch einen nachgeschoben, nämlich meinen Bericht über die CC-Bank. Punkte, Ihr könnt kommen, aber was kam, waren für jeden Bericht eine Ablehnung. Der Yello-Bericht (positiv) wäre zu werbemäßig gewesen und der von der CC-Bank (negativ), wäre so verfasst, als wenn ich Ihn meiner Tante erzähle und nicht so, wie ich mich bei einer Bank beschweren würde. Ich solle doch bitte beide Berichte umschreiben!
Eh, wer bin ich denn! Nichts werde ich umschreiben, schon gar nicht für die paar Cent! Da mir andererseits aber an einer Meinung, zumindest der CC-Bank, sehr gelegen war, machte ich mich ein paar Tage später daran, den Bericht umzuschreiben. Ich habe ihn dann auch bei vocatus veröffentlichen können und hab auch meine Pünktchen dafür bekommen.
Nach ca. 2 Wochen erhielt ich auf dem Postwege eine Entschuldigung der CC-Bank. Das teilte ich vocatus auch auf deren Rückfrage hin mit und bekam weitere Punkte. Damit war der Fall für mich eigentlich abgeschlossen, wenn da nicht eine Woche später eine E-Mail von vocatus gekommen wäre, dass man meinen Bericht so toll fände, dass man ihn zum Thema der Woche machen wolle (=500 Punkte zusätzlich). Ich stimmte sofort zu und in der Woche vom 25.3.2002 bis 30.3.2002 war er bei vocatus als Thema der Woche eingestellt.
Warum erzähle ich das denn alles?
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Ganz einfach, weil sich meine Einstellung zu vocatus doch mittlerweile sehr geändert hat. Wo ich anfangs diese Meinungsplattform in meiner raffgierigen Art nur als Verdienstquelle missbrauchen wollte, habe ich jetzt erkannt, dass ich mit Hilfe dieses Mediums auch einiges erreichen kann.
Man hat immer wieder mal das Bedürfnis sich wegen eines Ärgernisses oder auch wegen einer besonders freundlichen Behandlung an eine Firma zu wenden. Meist scheitert das daran, dass man einfach zu träge ist um einen Brief aufzusetzen und diesen dann auch noch wegzuschicken. Wendet man sich aber über vocatus an die Firmen, denen man etwas sagen möchte, geht das wesentlich einfacher, man weiß, dass die Firmen das ernst nehmen und man bekommt auch noch ein paar Pünktchen dafür.
Darin liegt letztendlich auch der Sinn dieses Mediums, nämlich dem Verbraucher zu helfen, wenn er sich an Firmen wenden möchte. Vocatus hat da auch mittlerweile genügend User hinter sich, um etwas bewirken zu können. Außerdem werden alle Meinungen veröffentlicht, so dass man sich auch von vornherein ein Bild über Firmen, mit denen man zusammenkommen möchte, machen kann, d.h. ein gutes Erscheinungsbild bei vocatus ist für die Firmen auch eine zusätzliche Werbung.
Zukünftig werde ich meine Meinungen zu einigen Betrieben weiterhin bei vocatus einstellen, aber nicht primär unter dem Aspekt der Geldquelle, sondern vielmehr, weil ich weiß, dass mein Anliegen auch ernst genommen wird. Ich werde dabei jetzt nicht auf-Teufel-komm-raus nach Themen suchen, aber wenn ich mal was hab, was mich stört oder was ich besonders toll fand, dann kommt es rein, in
www.vocatus.de
Gruß
city-flitzer
23 Bewertungen, 1 Kommentar
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07.05.2002, 01:35 Uhr von Goldie
Bewertung: sehr hilfreichsehr gute Einstellung
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