Ehrenamt allgemein
Abbildung vergrößern: Ehrenamt allgemein
Ehrenamt allgemein
Ehrenamt allgemein
Ehrenamt allgemein

Ehrenamt allgemein

Platz 1 in der Kategorie "Ehrenamtliche Tätigkeiten".
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)

Ehrenamt allgemein Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (7/7).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Tolle Abwechslung, man lernt immer etwas neues
  • Man tut viel für Alle in der Bevölkerung, wenn NOT am Mann ist !
  • Wer soziale Arbeiten mag, kommt sehr auf seine Kosten, die alten Menschen freuen sich meist sehr darüber
  • Man kann an sich selbst und Anderen wachsen.
  • Gibt echt was
Nachteile/Kritik
  • Stress, Zeit raubend
  • DANK bekommt man so gut wie NIE !
  • Alte Menschen vergessen oft wer man war, manche reagieren auch ablehnend
  • Persönlicher Zeitaufwand
  • Nur die eigene Trägheit.
Sortiert nach 
ForstPaul

Freiwillige Feuerwehr

ein Testbericht von 2005-05-11 18:02:57 vom 11.05.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Tolle Abwechslung, man lernt immer etwas neues...
Nachteile/Kritik: Stress, Zeit raubend
Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr ein Ehrenamt im Dienste für den Nächsten.

Eintrittsalter:
******************** ********************************************
Das beginnt schon mit 12 Jahren in die Jugenfeuerwehr. Diese sind in der Regel bei allen Größen Feuerwehren mit dabei. Bei der Jugendfeuerwehr gibt es auch schon eine richtige kleine Ausbildung. Mit Abschluß des Jugendleistungsabzeichen. Die Uniform ist in der Regel ein Blauer Overall und ein Orangerhelm mit dem Logo der Jugenfeuerwehr. Nach Abschuß des Jugendleistungsabzeichen ist man Feuerwehrmannanwärter.

Truppmann und Truppführer Lehrgang:
*************************************** **************************
So ab 16 Jahren geht es nun richtig Los mit der Grundausbildung. Hier lernt man Knoten und Stiche, Löschmittel, Löscheinsatz, Fahrzeug und Gerätekunde. Feuerlöscher, Erste Hilfe Ausbildung, Brandarten, Selbstretten, Sprungtuch,Schlauchkunde, Leitern, man lernt hier so ziemlich alles was ein Feuerwehrmann so können und wissen muß. Auch dieser Bereich schließt mit dem Leistungsabzeichen in Bronze ab. Nach bestandener Leistungsprüfung ist man "Feuerwehrmann/-frau)! Jetzt steht auch dem ersten Einsatz nichts mehr im Wege. Die Leistungsprüfung wird alle zwei Jahre wieder holt. Dabei steigen auch die Anforderungen.

18 Jahre alt.
******************************************** *********************
So jetzt geht es richtig Los. Jetzt wird die Atemschutzgeräteträger Ausbildung absolviert. Hier lernt man die Technik und den Einsatz der verschiedenen Geräte kennen. Dazu gehören auch Praxis Nahe Übungen in den Atemschutz strecken. Mittlerweile sind die Atemschutzgeräte Einflaschen Pressluftflaschen. Diese sind gelb und an einem Tragegeschirr befestigt. Die Atemluft dauer einer Flasche ist unterschiedlich. Und richtet sich nach Einsatz Anforderung.
Weitere möglichkeiten sind weitere Ausbildungen zum Gerätewart, Maschinist, Gruppenführer, Zugführer usw.
Natürlich können auch Lehrgänge wie Technische Hilfe Leistung erlernt werden. Hier lernt man den Umgang mit Spreizer und Rettungsschere, Aufzugunfälle, Bauunfälle, usw. Besucht bzw. abgehalten werden diese Lehrgänge auf den Staatlichen Feuerwehrschulen.
Ein Lehrgang Technische Hilfeleistung dauert 1 Woche lang. Die Ausbildung zum Gruppenführer erfordert sehr viel Erfahrung und dauert auch eine Woche lang mit abschließender Prüfung.

Anforderungen an einen Feuerwehrmann-frau:
***************************** ***********************************
Leistungsfähi g, Keine Gesundheitsschäden, Sportlich, Handwerkliches Geschick. Vor der Ausbildung wird bei einem von der Feuerwehr beauftragten Arzt eine Untersuchung durch geführt.
Bei Atemschutzgeräteträgern wird diese alle 4 Jahre wiederholt.

Fazit:
*************************** *************************************
Feuerwehrma nn-frau bei der Freiwilligen Feuerwehr ist ein sehr Interessanter Job. Auch wenn man für Gottes Lohn arbeitet, ist es doch schön etwas nützliches zu tun und auch dabei noch sehr viele Praktische sachen erlernen.
Leider sind die Einsätze immer rund um die Uhr verteilt und verlangen einem schon mal die Freizeit oder einen freien Tag ab. Bei der Freiwilligen Feuerwehr gibt es halt keinen Ruhetag. Auch Übungen sind immer am Abend oder am Wochenende. Das schöne an diesem Ehrenamt ist einfach zu wissen etwas sinnvolles zu tun. Je größer die Wehr ist desto interessanter sind Einsätze, Ausbildung und Übungen. Auch die Aufgabenvielfalt, Beförderungen sind besser.
Ich war selber Jahre lang bei der Freiwilligen Feuerwehr und bin aus Gesundheitlichen Problemen ausgeschieden. Jedoch misse ich keinen Tag dieser tollen zeit. Nebenwirkungen hat das ganze schon auch. Der Dienst kann sich auf die Beziehung ausdehnen. Oder es arbeitet auch manchmal an den Nerven. Schlafstörungen gibt es auch hin und wider. Die Aufgaben einer Freiwilligen Feuerwehr sind sehr viel seitig und nicht mehr nur Brände löschen. Viele arten von Hilfeleistungen gehören dazu genauso wie den Brandschutz z.B. bei Veranstaltungen.
Wer ein sinnvolles Ehrenamt sucht ist hier gold richtig.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
ditho

Ein Ehrenamt ist nicht nur ein Amt

ein Testbericht von 2008-09-12 12:32:58 vom 12.09.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: Man kann an sich selbst und Anderen wachsen....
Nachteile/Kritik: Nur die eigene Trägheit.
Beim Stöbern bin ich auf dieses Thema gestoßen und habe mich das erste Mal festgelesen. Schade, daß es hierzu so wenig Berichte gibt. Es gibt doch so viele Menschen, die ehrenamtlich tätig sind und dennoch sind es nicht genug.
Ich selbst stamme aus Sachsen, also dem Osten Deutschlands. Nach der Wende hatten wir sicher andere Sorgen als ein Ehrenamt. Da ging es erst einmal um den Erhalt des Arbeitsplatzes und dann darum, einen neuen zu finden. In dieser Übergangszeit wurde ich angesprochen, mich als ehrenamtlicher Richter zu bewerben, als Vertreter der Arbeitgeberseite. Das war in dem Wissen, daß die Treuhand unser Unternehmen, eine Tochter eines ehemaligen Kombinates, schon zur Liquidation entschieden hatte, keine einfache Entscheidung. Auf der einen Seite als Beauftragter des Arbeitgebers Kündigungen vorzubereiten, in dem Wissen, daß die letzte die eigene ist, auf der anderen Recht sprechen in einem Arbeitsrecht, das einem noch so neu war. Kann man denn überhaupt über Kündigungen richten, wenn man selbst welche vorbereitet? Das Argument, daß man nie über die des eigenen Unternehmens entscheiden muß, ist doch nun wirklich von minderster Qualität.
So schnell wurde ich allerdings nicht Richter. Daß man in den neuen Bundesländern diese Kandidaten erst einmal genau prüfte, ob sie nicht z.B. stasibelastet waren, ist wohl verständlich. Nachdem das geklärt war, mußte ich erst einmal eine Menge lernen. Nicht Jura, denn ein ehrenamtlicher Richter ist kein Aushilfsjurist, nein, er soll den Juristen mit seiner Lebens- und in der Arbeitsgerichtsbarkeit auch mit seiner Berufserfahrung unterstützen. Und ob er dabei Verteter der Arbeitgeber oder Arbeitnehmer ist, hat bei diesen Entscheidungen völlig belanglos zu sein. Er hat nicht seinen Stand zu vertreten, nein, er soll objektiv helfen, über die Situation der Menschen, die sich vor diesem Gericht "streiten" , zu entscheiden. Es gibt nicht Dein Recht und schon gar nicht mein Recht. Es gibt nur das Recht, daß zwar in vielen Paragraphen festgeschrieben ist und dennoch asuch von vielen Richtern unterschiedlich ausgelegt wird. Gesetze sind eben von Menschen für Menschen gemacht und Menschen können mit der Zeit auch Erfahrungen sammeln und manchmal sogar umsetzen. Ein Ehrenamt, das ganz schön fordert, vor allem auffordert: denke daran, es geht zwar auch um Paragraphen, aber in erster Linie um Menschen und ihre Schicksale. Dies zu begreifen fiel mir nicht schwer. Die Kündigungsmaschinerie lief bei uns an und ich mußte als erstes feststellen, daß es bei einer Liquidation eines Unternehmens eigentlich keinerlei Kündigungsschutz gibt, weil es bei einer Kündigung aller keine Sozialauswahl und damit keine Fehler bei derselben gibt. Da soll man die Welt noch verstehen. Rechtlich sicher einwandfrei, aber ist so etwas auch rechtens bzw. richtig? Es gab zwar einen Sozialplan und es gab gemeinsam mit dem Betriebsrat eine Vereinbarung zu Umschulungsprogrammen, die vom auch neuen Arbeitsamt kräftig unterstützt wurden. Denn wer machte sich damals schon die Mühe, zumindest zu versuchen, sich mit etwas Anstand von den Menschen, mit denen er viele Jahre zusammengearbeitet hatte, zu trennen. Wie erklärt man das den Betroffenen und sich selbst mit Arbeitsrecht, wie versteht man dann noch dieses Ehrenamt?
Wie zu erwarten war, ging ich als Letzter. Die Umschulungsmaßnahmen waren beendet. Mit Hilfe guter Dozenten aus den alten Bundesländern waren über Praktika viele Umschüler zu neuen Arbeitsplätzen gekommen. Ich will hier nichts verherrlichen, aber in der Anfangszeit ging da noch etwas. Wie lange es vorhielt, weiß ich leider auch nicht. Ich stand da, mit einem Ehrenamt und ohne Arbeit und da fehlte eigentlich die Vopraussetzung für dieses Ehrenamt. Glücklicherweise fand ich dann im Vertrieb einer EDV-Firma, wo auch sonst, einen neuen Job und konnte damit auch mein Ehrenamt behalten. Ich lernte in dieser Zeit viele Einzelschicksale kennen und auch viele Glücksritter, die an schnellem Geld und nicht an den Menschen interessiert waren. Nicht persönlich, sondern vor Gericht. Je mehr Geld sie hatten, desto bessere Anwälte, glaubten sie. Das geht nicht gegen die Anwälte, die tun auch nur ihre Arbeit. Aber nicht nur ich mußte feststellen, daß viele Wahrheiten erst unter der Oberfläche hervorgeholt werden müssen. Und es tat auch manchmal regelrecht weh, wenn ein mittelständischer Arbeitgeber sich zwar voll für seinen Betrieb engagiert hatte, aber arbeitsrechtliche Fehler beging. Der gute Wille allein nützt im Leben nichts, man muß seine Arbeit schon richtig machen. Da war es für die zwei ehrenamtlichen Richter und den Berufsrichter, der ja zu dieser Zeit meist noch recht jung war und aus den alten Bundesländern kam, nicht immer leicht. Denn wenn zwei sich einig waren in ihrem Urteil, dann sah es für den dritten schlecht aus, egal auf welchem Stuhl er saß. Es spricht für die gute Ausbildung dieser jungen Richter, daß sie nicht nur ihre Paragraphen kannten, sondern auch das Ehrenamt und die Menschen, die es ausübten, Ernst nahmen und mit uns "Laien" sachlich diskutierten. Wir kamen in diesen 8 Jahren immer zu einer gemeinsamen Meinung, hinter der wir alle drei standen. Mal ging es schneller, mal dauerte es länger. Aber am Ende hatten wir alle drei dabei wieder etwas dazugelernt.
Ich habe dabei unheimlich viel gelernt, auch für mein berufliches Leben. Ich habe mich in vielen Jahren vom Vertriebsmitarbeiter über den Leiter Vertrieb zum Geschäftsführer hochgearbeitet und hätte manche Entscheidung sicher anders getroffen, wenn mir mancher Richter nicht mit seiner Entscheidung gezeigt hätte, daß man sich auf das Wesentliche konzentrieren muß und niemals Ursache mit Wirkung verwechseln darf. Ein Richter hat mir einmal gesagt: der schlechteste Vergleich ist besser als das tollste Urteil. Denn diese Entscheidung wird von allen beteiligten Parteien mitgetragen. Das hat mir manchen Ärger erspart und mich gelehrt, auch bei Problemen mit meinen Mitarbeitern erst einmal mit ihnen zu reden und dann zu entscheiden.
Das Ehrenamt hat mir zwar niemals Geld und Ruhm eingebracht, das ist auch nicht sein Zweck. Aber das Gefühl, gebraucht zu werden und Menschen helfen zu können, und das ist ein verdammt gutes Gefühl. Nach 8 unvergessenen Jahren in diesem Amt mußte ich es leider aufgeben, da es sich mit der gewachsenen Arbeit nicht mehr unter einen Hut bringen ließ. Heute als Rentner habe ich diese Entscheidung schon öfters bereut. Ich kann nur jeden beglückwünschen, der in einem Ehrenamt tätig ist, daß er sich dafür entschieden hat und wer noch nicht, sollte einmal darüber nachdenken.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
Tuffi2106
Tuffi2106, 12.09.2008
SH, lieben Gruß und ein schönes Wochenende! Tuffi
blackangel63
blackangel63, 14.09.2008
sOnNiGe SoNnTaG - mOrGeN - gRuEsSe..AnJa
Bunny84
Bunny84, 12.09.2008
Einen schönen Start in das Wochenende und liebe Grüße aus dem Münsterland.
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
Schutzblech

Ehrenamt für persönliche und berufliche Entwicklung

ein Testbericht von 2005-06-29 13:44:32 vom 29.06.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: siehe Erfahrungsbericht...
Nachteile/Kritik: Persönlicher Zeitaufwand
Das Berufsleben ist für die meisten von uns nicht einfach zu bewältigen. Vor allem die Reibungslose Zusammenarbeit mit den Kollegen. Ein Ehrenamt kann in diesem Fall großartige Dinge leisten. Die investierte Zeit hilft nicht nur der Allgemeinheit, sondern in erster Linie uns selber.
- Man fühlt sich besser mit der Gewissheit, für andere ein wichtiger Teil des Lebens zu sein.

- Das Ansehen der eigenen Firma steigt wenn die Allgemeinheit das soziale Engagement der Mitarbeiter realisiert. Dadurch wird der eigene Arbeitsplatz sicherer. Vorgesetzte sind einem eventuell noch wohler gesonnen.

- Ein Ehrenamt bedeutet eventuell das Erschliessen eines noch weiteren Bekanntenkreises. Es existieren mehr Menschen im Leben als Familie und Kollegen. Dadurch können sich besonders im Berufs und Familienleben Spannungen entschärfen.

- Es fällt leichter sich als Mensch zu identifizieren statt über den Arbeitsplatz, die Ausbildung, oder das Gehalt.

- Ehrenamtliches Engagment eines jeden Bürgers würde zu einer beträchtlichen Senkung der staatlichen Ausgaben führen und dadurch zu einer geringeren Steuerbelastung.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
roxXxy

Ehrenamtlich im Altenheim

ein Testbericht von 2005-05-03 00:31:39 vom 03.05.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Wer soziale Arbeiten mag, kommt sehr auf seine Kosten, die alten Menschen freuen sich meist sehr darüber...
Nachteile/Kritik: Alte Menschen vergessen oft wer man war, manche reagieren auch ablehnend
In der Schule mussten wir letztes Jahr im Rahmen eines Projektes entweder schulische Seminare besuchen oder uns ehrenamtlich enagagieren. Ich entschied mich mit ein paar Freundinnen dafür, ins Altenheim zu gehen. Eigentlich bin ich gar nicht so interessiert an sozialen Berufen, aber ich wollte mir das Ganze mal anschauen. Ich hatte davor noch nie ein Altenheim betreten.

Eigentlich mussten wir nicht viel machen, wir bekamen am Anfang jeweils eine alte Dame zugewiesen bzw. konnten uns auch eine "aussuchen" damit man nicht an eine geraten konnte, mit der man hinterher absolut nicht klar kam. Unsere Aufgabenbereiche lagen im Großen und Ganzen lediglich darin, die alten Damen zu betreuen, zu unterhalten, mit ihnen spazieren/Eis essen zu gehen oder innerhalb des Altenheims Feierlichkeiten zu besuchen.

Ich würde niemals Altenpflegerin werden wollen, ich habe mitbekommen was die dort alles machen müssen und ehrlich gesagt hat es schon gereicht, die Leute dort unterhalten zu müssen. Es war keine negative Erfahrung aber es ist absolut nichts für mich. Es ist auf Dauer auch anstrengend, wenn man manchen jedes Mal aufs Neue erklären muss, wer man ist und was man will, weil sie es schon wieder vergessen haben.
Andererseits hat es auch Spaß gemacht, mit ihnen "Mensch Ärgere Dich Nicht" zu spielen oder zu reden.

Wer sich für soziale Arbeiten interessiert, sollte sich das auf jeden Fall mal ansehen.

Undankbarkeit habe ich nicht erfahren, die Heimleiterin sowie die stellvertretende Direktorin waren beide sehr nett und haben sich lieb um uns gekümmert wenn wir Fragen hatten. Sie waren froh darüber, dass wir uns ein wenig um die alten Damen kümmerten, auch wenn es nicht direkt "freiwillig" war sondern halt nur durch die Schule zustande kam. Ansonsten hätten wir das wahrscheinlich niemals gemacht.

Negativ war, dass einige alte Damen sehr abweisend waren und zuerst keine Besuche empfangen wollten. Das war allerdings nicht böse von ihnen gemeint, sie waren einfach traurig, dass ihre eigene Familie selten kam und sich ein Fremder mehr um sie kümmerte. Manche hatten auch Angst, dass sie sich mit uns sehr gut verstehen werden und dass wir dann, wenn unsere "Amtszeit" vorüber war, nie wieder kommen würden.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Xanny

° + ° Ich bin so einer, . . . . .

ein Testbericht von 2004-04-26 18:59:20 vom 26.04.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Man tut viel für Alle in der Bevölkerung, wenn NOT am Mann ist !...
Nachteile/Kritik: DANK bekommt man so gut wie NIE !
.. der den Menschen helfen will. Ich bin seit 3 Jahren ehrenamtlicher Sanitäter beim Deutschen Roten Kreuz in Hamburg.


Was ist das Ehrenamt ??

Das Ehrenamt ist eine unendgeltliche Beschäftigung in sozialen Einrichtungen (Pflegeheimen, Drogen- und Jugendberatungsstellen,..), bei Hilfsorganisationen (THW,DRK,ASB,..) oder dem Katastrophenschutz bzw. Rettung (FFW,HS (Hundestaffel),..). Dies geschiet nur in der Freizeit (bei Berufstätigen) oder als Rentner, Hausfrau/mann oder Verpflichteter (wenn keine Bundeswehr oder Zivildienst geleistet wird, für 7 Jahre).


Wer kann das Ehrenamt besetzen ??

Jeder kann ein Ehrenamt besetzen, wenn er in der Lage ist, jedes Kriterium zu erfüllen was an dieses Amt geknüpft ist oder diese bereit ist zu erlernen.


Absicherung im Ehrenamt ??

Der Helfer ist unentgeldlich versichert, wenn dieser verletzt oder getötet wird, bei der Hilfeleistung. Auch auf dem Weg von oder zum Unfall- bzw. Arbeitsort.


Warum ist das Ehrenamt notwendig ??

Das Ehrenamt ist notwendig, um Stellen zu besetzen, die der Staat nicht bezahlen kann, aber betreiben muß.

Bsp.:

Gäbe es das THW nicht, könnte man keine Flutopfer retten und die Trinkwasserversorgung absichern.

Gäbe es das DRK, ASB ect. nicht, so könnten die Verletzen bei diversen Ereignissen (Konzerten,Sportveranstaltungen,..) nicht medizinisch erstversorgt, verpflegt und betreut werden.


Bereiche des Ehrenamtes ?

Medizinisch (Sanitätszug), Technisch (Funk-, Transport und Logistikeinheit), Hygiene und Verpflegung (Küche,Desinfektion,Reinigung), Pflege- und Sozialstation (Altenbetreuung- und Pflege, Behinderte), Registratur (Suchdienste), Wasserwacht (Wasserettung, Bootsführer),Führungs- und Ausbildungsebene, JugendRotKreuz


Mein Ehrenamt:

Ich bin erst aufmerksam geworden, als ich meinen Verlobten kennengelernt habe. Dieser ist ebenfalls Sanitäter,Funker und Fahrzeugwart beim DRK. Durch ihn habe ich das Ehrenamt kennengelernt. Ich habe mir das DRK genau angeschaut und erklären lassen, mit einem Einführungsseminar und diversen Kennenlernabenden und mich entschieden beizutreten.

Ich bin dann 6 Monate als Anwärter im Sanitätszug angefangen und habe diverse Sanitätsausbildungen durchlaufen müssen, um jetzt als Sanitäter zu agieren. Nach 6 Monaten wird man voll ausgestattet mit Uniform, Ausweis, Papiere ect.


Higlights !!

Es finden regelmäßig Wettkämpfe statt, wo man sich mit anderen Orts-, Kreis-, Landes- oder Bundesverbänden trifft und sein Wissen messen kann. Oft ist das mit viel Spaß verbunden und man kann auch noch viel lernen, im Umgang mit anderen Leuten und Verbänden. Diese können auch international stattfinden.

Zusammenarbeit mit Partnerverbänden in den östlichen Ländern (Weißrussland) und Austausch der Helfer für einige wochen im Jahr.


Der Sanitäter ist:

die Vorhut des Arztes oder Rettungsassistenten der dann noch gerufen wird, wenn die Verletzung im Krankenhaus behandelt werden muß. Das heißt : Erstversorgung der Wunden, Betreuung der Person. Oft können wir Kleinigkeiten vor Ort behandelt und die Patienten wieder in die Veranstaltung entlassen. Manchmal brauchen die hilfesuchenden Personen nur ein Gespräch.Auch passiert auf manchen Veranstaltungen garnichts und man sitzt dann 1- 12 Stunden rum.


Ausbildungen beim DRK sind z.B.:

1. Erste Hilfe Lehrgang = Helfer
I Einführungsseminar
2. Sanitätsausbildung A = Sanitätshelfer
I Funkausbildung
II Hygienelehrgang
III Betreuungslehrgang
3. Sanitätsausbildung B = Sanitäter
4. Sanitätsausbildung c
+ Praktikum 3 Monate (Krankenhaus,FW)
+ Prüfungen
= Rettungsanitäter
5. und noch einige mehr !!


Auch findet bei uns alle 2 Wochen ein Ausbildungsabend statt,mit verschiedenen Themen, die unsere Mitglieder selbst auswählen und auch gestalten und präsentieren. Dazwischen findet der Dienstabend statt, wo Material gepflegt, gewartet und Dienste besprochen werden oder einfach nur mal geklönt wird.


verschieden Einsatzorte !!

Konzerte aller Art (Rock,Theater, Klassik,...), Sportveranstaltungen (Fußball, Kampfsport, Marathon,...), Lehr- und Vergnügungsveranstaltungen von Firmen, Stadtteilfesten, Kinderfesten, Zooveranstaltungen, Silvester u.v.m. ! Zeltlager für Kinder aus sozial schwachen Familien.


Probleme des Ehrenamtes ??

Ich sehe es bei unserem Kreisverband, wir haben sehr großen Nachwuchsmangel. Das liegt zumeist daran, das für das Ehrenamt kein Geld bezahlt wird und man seine Freizeit opfert. Auch stellt man sich oft vor, daß nur Aktion passiert und keine Langeweile sein darf.

Leider werden wir vom Staat nur sehr schlecht unterstützt, obwohl oft ohne uns nichts mehr gehen würde. Auch sind wir auf Spenden der Befölkerung angewiesen. Wir besitzen die Ausstattung der Feuerwehr von anno 1900 und müssen mit geringen medizinischen Mitteln, möglichst viel erreichen.


Fazit !!

ich möchte es nicht missen, obwohl es oft anstrengend oder auch mal langweilig ist. Ich hoffe, ich konnte euch die Lage des Ehrenamtes etwas nahebringen.

Für Fragen jeglicher Art stehe ich euch gern zur Verfügung.

Danke für euer Interesse, Xanny

@26.4.04 & co. Ciao
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
wildfish

Ehrenamt und

ein Testbericht von 2003-06-18 15:02:00 vom 18.06.2003
Empfehlung: ja
"Was krieg' ich dafür?" ist der häufigste Kommentar, dem ich begegne; da die Fragenden natürlich wissen, dass bei ehrenamtlicher Tätigkeit finanziell nichts herausspringt, ist die Frage als Ablehnung gemeint: egal wo ich frage, die meisten Menschen wollen sich nicht ehrenamtlich engagieren, ob in einem Verein, einer wohltätigen Organisation, der Lokalpolitik,...
Liegt es wirklich nur am Geld? Oder nicht auch am fehlenden Mut? Man könnte sich ja dummerweise in einer verantwortungsvollen Position wiederfinden, und wer möchte das schon?
Und uns fehlt wohl auch eine "Kultur des Ehrenamts". In anderen Ländern ist es selbstverständlich, dass Beruf und Familie nicht alles sind; in Deutschland, wo alles bis ins kleinste Detail durchstrukturiert und geregelt ist, können sich die wenigsten vorstellen, eine Tätigkeit ohne gründlichste Ausbildung auszuüben. Schlimmer noch, es fehlt uns so oft an Gemeinsinn. Deutsche können so egoistisch sein!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
Allgäuer

Jeder will die Ehre - keiner will das Amt - Neue Köpfe braucht das Land

ein Testbericht von 2003-03-29 22:34:29 vom 29.03.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Gibt echt was...
Nachteile/Kritik: stirbt leider aus
Zufällig bin ich auf diese Kathegorie. So wurde ich motiviert selbst etwas zusammenzuschreiben, weil ja Wochenende ist und weil wieder einmal ein paar Zeilen fällig sind.

Leider ist in unserer modernen Gesellschaft ein immer stärkeres Streben nach persönlichen Vorteilen für jedes Handeln erkennbar. Das Eherenamt, noch vor etwa 15 Jahren von vielen aktiven Menschen angestebt, hat einen derben Imageverlust erlitten und ist kaum mehr an den Mann zu bringen. Ich suche nach nun mittlerweile18 Jahren interessanter und nicht zu aufwendiger Vorstandstätigkeit einen Nachfolger – Fehlanzeige. Man merkt dieses ‚Verhalten auch in Sportvereinen, bei sozialen Einrichtungen, in Betriebsräten und überall wo persönliches Engagement notwendig ist um Einrichtungen, Vereine oder Initiativen zu betreiben und am Leben zu erhalten.

Ich war von Jugend an in allen möglichen Institutionen an verantwortlicher Stelle aktiv. Nur um einmal den Querschnitt darzulegen einige Beispiele:
Jugendleiter in der evangelischen Jugendarbeit (als Katholik)
Übungsleiter und Vorstandsmitglied in verschiedenen Sportvereinen
Kreisvorsitz und Bezirksvorsitz der KOMBA-Gewerkschaft Bayern
Personalratsmitglied und Personalratsvorsitzender
Elternbeirat und Elternklassensprecher
Mitarbeit bei verschiedensten Anlässen wie Wahlen, caritativen und öffentlichen Veranstaltungen.

Der Leser, und natürlich auch die Leserin, erkennt also hoffentlich, dass ich schon selbst erlebt habe wovon ich berichte. Diese Aktivitäten haben mir alle sehr viel Vergnügen bereitet, sie haben meinen Horizont erweitert und mir die Gelegenheit gegeben hinter die Kulissen zu schauen, mitzugestalten statt nur zu motzen und Unzufriedenheit zu verbreiten. Über Jahre hinweg hatte ich auch immer ausreichend Vorreiter und/oder Mitstreiter, die bereit waren sich für eine Sache zu engagieren (und zu arbeiten). Der Dank war meistens mager und die Anerkennung gering, trotzdem hat es Spass gemacht etwas auf die Beine zu stellen und hinterher mit den anderen Aktiven ein Fest zu feiern oder auch nur etwas zusammenzusitzen und darüber zu diskutieren wie wir es das nächste Mal besser machen können. Meistens gab es aber auch einige Menschen denen unsere Arbeit wirklich etwas bedeutet hat und deren dankbare Augen Lohn genug für uns waren (Siehe Bericht über das Gespannfahren).

In der jüngsten Vergangenheit mußte ich nun feststellen, dass immer mehr von der alten Truppe nicht mehr dabei sind. Dass ist natürlich verständlich, dass altersbedingt oder nach vielen Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit einmal Schluß sein muß. Während aber früher in ausreichender Anzahl junge Nachwuchskräfte vorhanden waren ist nun ein nicht zu übersehendes Vakuum hinter uns. Immer seltener sind Nachfolger für freiwerdende Funkionärsposten in Vereinen und Gewerkschaften zu finden. Oft gibt es sogar Schwierigkeiten eine Personalvertretung in Betrieben aufzustellen. Mitgliedschaft in Gewerkschaften oder politischen Parteien wird immer weniger geschätzt. Auch Vereine haben oft Nachwuchssorgen, weil kommerzielle Anbieter als Konkurrenten auftreten. Ich stelle immer mehr fest dass viele Menschen anscheinend Angst haben sich „zu binden“.

Ist es der Erwartungsdruck der Vereinkameraden, ist es die Regelmäßigkeit, oder ist es einfach die Bequemlichkeit, die immer mehr Menschen dazu veranlasst irgendwo eine diestleistung in anspruch ztu nehmen, die genau wie in einem Verein erbracht wird, die aber genau dokumentiert und in Rechnung gestellt wird. Damit ist man mit der Überweisung seine Verpflichtungen – auch die moralischen – los und braucht nicht kameradschaftlich zu sein und beim Bau des Vereinsheimes mitzuhelfen. Dazu kommt, dass ich ja nur das bezahle was ich in Anspruch nehme, während im Verein Monatsbeiträge erhobej werden ob ich da hingehe oder nicht. Vielleicht wird MEIN Geld auch noch dafür verwendet etwas zu beschaffen was ICH gar nicht benötige und damit handelt der Verein gegen meine Interessen. So ähnlich habe ich Vereinsarbeit leider auch schon erleben müssen.

Ich bin der Auffassung dass unsere Gesellschaft damit einen Irrweg beschritten hat. Die soziale Bedeutung der vielen Vereine, insbesondere derer, die Jugendarbeit betreiben, ist nicht beschreib- und bezifferbar. Dadurch bringen wir die Kinder und Jugendlichen von der Strasse, geben ihnen Ziele und Werte, halten sie vom herumlungern ab, bieten die Geborgenheit und die Zusammegehörigkeit eines Vereins, einer Mannschaft, eines Teams. Wir vermitteln Sozialverhalten, Teamfähigkeit, Verantwortungsbewußtsein und andere gesellschaftliche Werte auf eine Art und Weise, die von staatlichen Institutionen weder in dieser Qualität noch in diesem Umfang leistbar und durch die öffentlichen Haushalte schon gar nicht bezahlbar sind und die den Kindern von Eltern nur mit sehr viel Aufwand und Engagement beigebracht werden können........

Es stellt sich die Frage warum wir für diese wichtigen Aufgaben keine freiwilligen Helfer mehr finden können. Warum werden wir immer mehr ein Volk von Indvidualisten, von Egoisten und von Einzelgängern obwohl auf der anderen Seite am liebsten alle gleich sein wollen. Alle wollen Nike, Adidas oder Diesel und sonst irgendwelchen Marken. Wer nicht in ist, der ist out aber schon sowas von out, dass er in der Clique nichts mehr zu suchen hat. Das Image entsteht nicht mehr aufgrund von persönlichen Fähigkeiten sondern durch Outfit und solche Oberfächlichkeiten die dem Ansehen eigentlich eher abträglich sein sollten.

Unsere Gesellschaft ist anscheinend nicht mehr in der Lage allgemeingültige Werte zu definieren und zu vermitteln. Wir sind viel zu viel damit zu beschäftigt darüber nachzudenken, was andere von uns halten wenn wir uns so oder anderst verhalten. Nur wenige Jugendliche können diesem Gruppenzwang widerstehen und durch eigene Persönlichkeit aus der vorgegebenen Wertefalle ausbrechen um den eigenen Weg auch ohne die Anerkennung vermeintlicher Feunde zu finden.

Ich denke es ist auch deswegen so schwierig geworden ehrenamtliche Helfer zu finden, weil unsere Eventgesellschaft so wahnsinnig viel anbietet und dadurch die jüngeren Generationen es nicht mehr gewohnt sinc selbst etwas in die Hand zu nehmen. Ich höre oft die Bemerkung „Da ist ja nichts los“. Früher war fast nirgends was los und deswegen mußten wir selbst etwas los machen. Diese Fähigkeit wird den Jungen weitgehend aberzogen. Es ist nicht mehr selbstverständlich, dass etwas organisiert wird, sonder man will entertaint werden. Viele sind nur noch Informationsempfänger und haben das Senden schon lange eingestellt.

Wie können wir aus der Krise kommen? Natürlich habe ich kein Patentrezept an der Hand, aber ich glaube wir müssen unseren Kinder die Kreativität durch weniger fernsehen, durch weniger Game-Boy und durch weniger Computerspiele wiedergeben. Um nicht falsch verstanden zu werden. Ich will das nicht alles abschaffen und ich will auch nicht wieder zurück ins Mittelalter. Ich glaube aber, dass wir unseren Kindern die Chance nehmen ihre Phantasie zu entwickeln wenn wir sie schon von klein an mit Information bombardieren wie einen Großrechner.

Das ist die eine Seite und ich denke es gibt noch ein paar andere, die ich hier gar nicht alle beleuchten kann. Ich muß aber noch auf das Image, das ansehen in unserer Gesellschaft eingehen. Das Ehrenamt war früher wirklich mit der Ehre verbunden eine Aufgabe in einem Gemeinwesen übernehmen zu dürfen. Heutzutage gibt es oft einen kleinen Haufen Aufrechter, die versuchen den Verein oder die Organisation satzungsgemäß erfolgreich umzutrreiben und daneben existieren viele Kritiker, die als eigen Beiträge nur Miesmacherei und Besserwisserei von sich geben und die Stimmung auf einem niedrigen Niveau halten, sobald einmal etwas nut 80% statt 100% gelaufen ist. Und damit fehlt dem EHREN-Amt plötzlich etwas Wesentliches, nämlich die EHRE und übrig bleibt das Amt. Das allein will natürlich keiner haben, während die Miesmacher sich oft genug dann die Ehre teilen jemanden schlecht gemacht zu haben.
Ich denke es gibt noch viele Aspekte, die ich mir jedoch für ein eventuelles Update aufhebe. Ich hoffe ich konnte mit diesen Zeilen ein wenig zum Nachdenken und zu Kommentaren provozieren. Ich freue mich über jede Zuschrift auch wenn der Absender eine völlig andere Meinung hat.

Fazit:

Meine Ehrenämter haben mir alle ietwas gebracht. Es war nicht immer nur Freude aber immer interessant und hinterher war ich stolz etwas geschafft zu haben, was mich ohne Ehrenamt nie berührt hätte. Ich finde wir müssen alles Mögliche dafür tun, dass Ehrenämter wieder attraktiv werden.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
1-7 von 7  Ehrenamtliche Tätigkeiten
Top Webtipps
Amazon.de
Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR

Produktbeschreibung Ehrenamt allgemein

 
Allgemeine Informationen Ehrenamt allgemein
gelistet seit: 26.08.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00
Ehrenamt allgemein im Vergleich
Ehrenamtliche Tätigkeiten
Testsieger & Top 10
Home > Ausbildung & Karriere > Mehr zum Thema Ausbildung & Karriere > Ehrenamtliche Tätigkeiten > Ehrenamt allgemein > Überblick